Archive for April 2011

Definition des “modernen Antisemitismus”- oder: Warum die Welt Israel so sehr hasst

April 29, 2011

Man kann Antisemitismus eigentlich leicht erklären:

Vor nicht allzu langer Zeit forderten Mitglieder der Linken in Bremen einen Boykott israelischer Waren und verteilten in Flugblättern Hass-Propaganda gegen Israel und Juden. Das zeigt auf erschreckende Weise, dass der Antisemitismus, diese barbarische, menschenzerfressende Ideologie und Mutter aller Paranoia, keineswegs ein der Vergangenheit angehörendes Phänomen ist. Es gibt wohl nur zwei Dinge auf der Welt, die Menschen verschiedener Völker, Religionen und Ideologien überall auf der Welt eint: Die Leidenschaft zum Fußball und der Antisemitismus.

Wie kaum eine andere Konstante zieht sich der Hass auf Juden durch die Geschichte hindurch. Doch wie kann es sein, das eine so kleine Gemeinschaft immer wieder zum Opfer von Pogromen, Diffamierungskampagnen oder Weltverschwörungstheorien wird? Die Frage, warum es immer Juden trifft, wurde schon so oft diskutiert, das dieses Forschungsfeld (Antisemitismusforschung) ein eigener Berufsstand geworden ist. Es stellt sich sogar oft die Frage, ob einzelne Positionen von Menschen wirklich als “Antisemitismus” bezeichnet werden können (siehe auch Henryk M.Broder dazu).

Um uns ein Bild von dem zu machen, wovon wir reden, sollten wir den Begriff Antisemitismus erst einmal definieren: Antisemitismus bedeutet, dass man an Juden andere Maßstäbe anlegt als an andere Menschengruppen. Über jedes Volk auf der Welt- seien es nun Italiener, Engländer, Chinesen oder Japaner- gibt es Vorurteile, so auch über Juden. Aber beim Antisemitismus handelt es sich nicht einfach nur um Vorurteile, sondern um Ressentiments. Der Antisemit stellt den Juden vor einer “No-Win”-Situation: Wenn Juden sich integrieren, gelten sie als “Parasiten” in der Gesellschaft, wenn sie sich nicht anpassten, gelten sie als “Fremde”. Waren sie reich, galten sie als Ausbeuter, waren sie arm, galten sie als Schmarotzer.

Als nächstes sollten wir uns die geografische Verbreitung anschauen: Wo ist Antisemitismus “zuhause”? Bis auf einige Ausläufer in China und Japan findet man Antisemitismus eigentlich nur in Ländern, wo Christen und Muslime einen großen Bevölkerungsanteil stellen, also in Europa, im Nahen Osten sowie in Nord- und Lateinamerika und Australien. Dagegen spielt es scheinbar keine Rolle, wie viele Juden in einem Land leben- den Antisemitismus kann es sogar ohne Juden geben. Es gab bis jetzt drei historische Phasen des Judenhasses- der Antijudaismus, der klassische Antisemitismus, der zum Holocaust führte und den modernen Antisemitismus, der in subtiler Form daherkommt wie dem “Antizionismus” und der “Israelkritik”. (more…)

Religiöse Diskurslogik-oder: Wir brauchen eine neue Atheismus-Definition!

April 26, 2011
Die historische Entwicklung des Atheismus

Die historische Entwicklung des Atheismus

Es scheint immer mehr so, dass der Begriff “Atheismus” von vielen Personen missverstanden oder gar missbraucht wird. Das Hauptproblem dabei ist: Atheismus wird als eine alternative Religion angesehen und dann auch so “überprüft”. Man sucht nach einer vermeintlichen “Lehre” des Atheismus und vergleicht diese dann mit den Lehren der traditionellen Religionen. Der zweite Fehler ist der, das man Atheisten vorwirft, das sie sich für allwissend halten, da sie nicht an einen Gott glauben, obwohl das Universum doch zu kompliziert ist, um es ohne Gott erklären zu können- das neuste Dogma der Religiösen.

Diese beiden Denkfehler führen dazu, dass man nun sogar in Anlehnung an Richard Dawkins von einem “Atheismus-Wahn” spricht. Weil man Atheismus nicht versteht. Dabei kann man im Gegensatz zu Religionen Atheismus nicht “falsch interpretieren”.

Die Denkfehler der Gottesdebatte

Es geht beim Atheismus nicht darum, zu beweisen, dass es keinen Schöpfer gibt. Es geht darum, zu beweisen, dass es die menschengemachten Götter nicht gibt. Dies habe ich auch schon in meinem ersten Artikel klargemacht und werde es deshalb nicht wiederholen.

Deshalb sind Einwände wie diese hier

The first point I’d like to explore is that there really are no true atheists”…”It seems to me that in order to claim with certainty that there is no God you would have to have knowledge of the totality of the universe”…”and I don’t think any of you guys are ready to make that claim.

… völlig abwegig, da Atheisten nie behaupten, das sie alles über das Universum wissen (gefunden hier). (more…)

Zitat des Tages

April 25, 2011

“Ein Kaiser versteht zu regieren, wenn die Dichter die Freiheit haben zu dichten, das Volk sich an Spielen vergnügen kann, Geschichtsschreiber unbehindert die Wahrheit erzählen, Minister Ratschläge geben, die Armen über die Steuern murren, Studenten laut ihre Lektionen lernen, Arbeiter stolz auf ihre Fähigkeiten sind und Arbeit suchen, das Volk über alles spricht und alte Männer mit allem unzufrieden sein dürfen.”

Aus einer Zuschrift des Fürsten von Shao an den Fürsten Li-Wang, ca. 845 v.Chr.

Eine zeitlose Erkenntnis.

Henryk M. Broder und Amazon

April 23, 2011
Henryk M. Broder (Bild: Sven Teschke)

Henryk M. Broder (Bild: Sven Teschke)

Henryk M. Broder ist einer meiner Lieblingsautoren. Seine Texte sind oft sehr witzig, polemisch und vor allem zutreffend, und er hat mit seinen Büchern viel Erfolg. Unnötig zu erwähnen, dass es viele gibt, die Broder nicht mögen und ihn als den Weltbrandstifter schlechthin ansehen. Wenn in Amazon ein Buch vorgestellt wird, kommen meistens der Klappentext als Kurzbeschreibung des Buches, viele gesammelte Pressestimmen und natürlich die Kundenrezensionen zu Wort.

Die vorderste “Produktbeschreibung” von Amazon zu Broders Buch “Kritik der reinen Toleranz” hörte sich so an:

Jetzt wird’s gefährlich. Wer nämlich eine andere Weltsicht hat oder andere Meinungen vertritt als Henryk M. Broder oder, schlimmer noch, Seine Majestät höchstselbst zu kritisieren wagt, läuft leicht Gefahr, reflexhaft als Antisemit, Antiamerikaner, Unterdrücker, Diskriminierer, Schmarotzer, Homophobe, Sexist, Klassist, Rassist etc. gebrandmarkt zu werden. Doch trotz oder gerade wegen des Risikos einer Fatwa seitens dieses notorischen Wadenbeißers, der selbst ganz unverschämt Querulanz und Intoleranz zu Tugenden erhoben hat, ist Courage höchste Bürgerpflicht.

(Eine “Fatwa” ist eine islamische Rechtsauskunft, die des Öfteren gegen Islamkritiker ausgesprochen wird, wie z.B. Salman Rushide oder Kurt Westergaard, mit der Aufforderung, die betreffende Person zu töten.) (more…)

Terror im Kino!

April 22, 2011

Gestern startete eine nicht ganz gewöhnliche Komödie im Kino. In Großbritannien startete sie bereits am 7.Mai im Kino, in Deutschland dauerte es noch eine Weile, bis sich ein Filmverleih fand und der Film in die Kinos gehen konnte. Es handelt sich um “Four Lions”.

Hier der Trailer (01:55- “Dancing in the Moonlight” :-))

Bei solchen Filmen stellt sich die Frage, ob es nicht rücksichtslos gegenüber den Gefühlen der Opfer ist, solche Filme zu drehen. Egal ob nun Four Lions, Das Leben des Brian, Eins, zwei, drei und eine ganze Reihe von Nazi-Filmen (Der große Diktator, Sein oder Nichtsein).

Meine Meinung ist: Man darf und soll ruhig Witze über Islamisten, Nazis, Kommunisten und andere Totalitarismen machen. Die Waffe der Humor ist oft noch wirksamer als die von Maschinengewehren, denn die Totalitären können einfach keinen Humor ab und entlarven sich, wenn Sie sich darüber echauffieren (der Einsatz Maschinengewehren entlarvt die Totalitären dagegen eher selten, da Sie “David-Rolle” perfekt beherrschen). Wie heißt es nochmal? Churchill sammelte Witze, die Menschen über ihn machen, Stalin sammelte Menschen, die Witze über ihn machten.

Solche Filme sind ein Triumph für die Meinungsfreiheit.

Palästinakritische Bücher, die geschrieben werden müssen!

April 17, 2011

Eine Nation, die Selbstkritik lernen muss: Palästina

Vorwort-  “Ich kann nicht länger schweigen”

Es gibt ein Thema, das regelmäßig den deutschen Volkszorn so sehr weckt, das die Kommentarspalten zum Thema geradezu gesprengt werden oder nach Stunden geschlossen werden müssen, weil die Flut der Kommentare nicht zu überwältigen ist und bei dem es von den Linken bis zur NPD eigentlich nur eine vertretbare Position gibt.

Gemeint ist natürlich der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern. Die ganze Masse an Zeitungsartikeln und TV-Brennpunkten, die ganzen “Demonstrationen” und “Friedensinitiativen” werden keinem anderen Konflikt auf der Welt zuteil. Jede noch so unbedeutende Partei in Europa hat seine eigene Meinung dazu, genauso wie zu anderen wichtigen Themen wie Arbeitslosigkeit und marode Gesundheitssysteme.

Ihr werdet es kaum glauben- aber auch ich habe eine Meinung zu diesem Thema. Als ich mir die literarischen Auswüchse dieser als intellektuell getarnten “Kritik an der Politik Israels” ansah, wurde mir schnell eins klar: Es gibt einen ungeheuer großen Bedarf an palästinakritischen Büchern, während die israelkritische Buchindustrie floriert, wie die gesamte Israelkritik an sich. Also dachte ich mir, das ich ein paar Vorschläge gebe!

(Ach, und: Mir ist bewusst, das viele Personen diesen Artikel als Propaganda und Hetze, als polemisch und einseitig, als das Schwingen der “Antisemitismuskeule” bezeichnen werden. Denen Personen sei diese Botschaft mitgeteilt:

“Ich bin kein Rassist. Ich bin nur ein Palästinakritiker. Kritik an Palästina, finde ich, darf in Deutschland kein Tabu sein. Man wird doch die palästinensische Politik noch kritisieren dürfen, oder sind wir schon wieder soweit? Gerade weil mir das Schicksal Palästinas so am Herzen liegt, muss ich diese wichtige und notwendige Kritik üben, um meine palästinensischen Freunde von ihrem Irrweg abzubringen, der beide Völker nur ins Unglück stürzt. Gerade als Deutscher kann ich zu ihrem Judenhass nicht länger schweigen.” -Claudio Casula) (more…)

Forscher im Rassenwahn

April 10, 2011
Der klassische Rassismus: Eingang für Weiße und Schwarze getrennt

Der klassische Rassismus: Eingang für Weiße und Schwarze getrennt

Rassismus führt leider nicht nur zu ständigen Massakern und Genoziden, sondern auch zu vielen Debatten und Studien, die sich damit beschäftigen. “Leider”, weil die Ergebnisse dieser Studien oft auf niedrigem wissenschaftlichem Niveau sind.

Einer dieser “Studien” von niederländischen Forschern hat wieder etwas Tolles ergeben- Warum der Müll von der Straße verschwinden sollte.

Demnach führt Unordnung und Anhäufung von Müll zu Rassismus:

Sie baten 40 hellhäutige Reisende, einen Fragebogen zum Thema Vorurteile gegenüber Homosexuellen und Muslimen auszufüllen. Dabei sollten sich die Probanden auf einen von sechs in einer Reihe stehenden Stühlen setzen, von denen der erste bereits belegt war – entweder von einem dunkelhäutigen jungen Mann oder von einem gleichaltrigen Weißen. Eine Woche später wiederholten sie das Experiment mit weiteren 40 Freiwilligen auf dem mittlerweile wieder aufgeräumten Bahnhof. Der Müll verstärkte tatsächlich die Vorurteile der Probanden – das zeigten nicht nur die Fragebögen, sondern auch das Verhalten: Auf dem unaufgeräumten Bahnhof hielten sie mehr Abstand zu dem dunkelhäutigen Mann als zu dem weißen, im aufgeräumten Bahnhof gab es diesen Unterschied dagegen nicht.

(more…)

AKW-Phobie immer totalitärer

April 8, 2011

Das tschechische Kernkraftwerk Dukovany

Der 1.FC Nürnberg, der traditionsreiche Fußballverein aus den Franken, spielt momentan eine herausragende Saison. Vor allem die Rückrunde hatte es in sich: Während nicht wenige glaubten, dass der Verein gegen den Abstieg spielen würde, spielte sich die Mannschaft in einen wahren Rausch, holte 20 Punkte in 11 Spielen und kletterte bis auf Rang sechs der Tabelle- eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte, vor allem, wenn man bedenkt, dass sie Mannschaften wie Stuttgart, Wolfsburg, Schalke, Bremen, Hoffenheim und Hamburg hinter sich ließen. Eigentlich ein Grund zu überschwänglicher und unbegrenzter Freude-  eigentlich.

Denn jetzt entdeckten plötzlich Wutbürger, dass der Trikotsponsor(!) der Süddeutschen nicht ganz mit ihrer Ideologie politischen Einstellung  zusammenpasst. (more…)

Einer der ersten Atheisten

April 6, 2011
Die historische Entwicklung des Atheismus

Die historische Entwicklung des Atheismus

Schon im 10./11. Jahrhundert lebte im Nahen Osten ein arabischer Dichter, der als Vorgänger des Atheismus bezeichnet werden kann.

Sein Name war Al-Ma’arri:

“Al-Ma’arri war ein Skeptiker und prangerte Aberglauben und religiösen Dogmatismus an. Er wurde daher als pessimistischer Freidenker bezeichnet.

Al-Ma’arri lehrte, dass Religion eine „von den Vorvätern ersonnene Fabel“sei, ohne Wert außer für Ausbeuter leichtgläubiger Massen. Zu Lebzeiten al Ma’arris waren in Ägypten, Bagdad und Aleppo mehrere Kalifate entstanden, welche alle die Religion zur Stützung ihrer Macht instrumentalisierten.Er wies den Wahrheitsanspruch des Islams wie auch anderer Religionen zurück: Man soll die Behauptungen der Propheten nicht für wahr halten; es sind allesamt Erfindungen. Den Menschen ging es gut, bis sie kamen und das Leben verpfuschten. Die heiligen Bücher sind nur Sammlungen nutzloser Geschichten, wie sie alle Zeiten hervorbringen konnten und auch hervorgebracht haben.

Al-Ma’arri kritisierte viele Dogmen des Islams, wie z.B. den Hadsch, den er einen „Heidenzug“ nannte

Eines seiner Gedichte gibt seiner Sichtweise Ausdruck:

Sie alle irren – Moslems, Christen, Juden und des Zoroaster Legion.
Die Menschheit kennt weltweit nur diese beiden:
Den einen, mit Verstand wohl aber ohne Religion,
Den andern, religiös, doch ohne Hirnarbeiten.

Er wies jegliche göttliche Offenbarung zurück. Seine Überzeugungen waren die eines Philosophen und Asketen, für den die Vernunft einen moralischen Leitfaden bereithält und Tugend Belohnung genug für sich selbst ist. (more…)

Frühling in Arabien

April 1, 2011

Es ist schwer was los in Arabien

2011- Das ist das Jahr, an dass wir uns in Zukunft noch lange erinnern werden. Wie an 1989. Das Jahr, in dem die arabischen Nationen sich tiefgreifend veränderten. In was- das werden wir wohl erst in einigen Monaten oder Jahren erfahren.

2011- In diesem Jahr fing es an. Gründe zu revoltieren gab es zuhauf. Die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Zustände im arabischen Raum sind seit Jahrzehnten miserabel. An repressiven Regimes mangelt es nicht, Menschenrechte werden mit Füßen getreten, ethnische und religiöse Minderheiten sowie Frauen werden wie Menschen zweiter Klasse behandelt. In fünf Ländern herrschen die Machthaber schon seit über 20 Jahren: Libyen, Oman, Jemen, Ägypten und Tunesien- in Libyen und Oman sogar schon über 40 Jahre. Trotz großer Ölvorräte sind fast alle arabischen Länder Entwicklungsländer, die Korruption ist allgegenwärtig. Nur in einem herrscht bei den arabischen Nationen Einigkeit: Der Hass gegen Israel, dem einzigen nicht-muslimischen Land im Nahen Osten.

Die Menschenrechtsorganisation “Freedom House” stuft kein einziges arabisches Land als “Wahldemokratie” ein. Auch die Einstufung “frei” bekommt kein einziges arabisches Land, Libanon, Kuwait und Tunesien gelten als “teilweise frei”. Israel dagegen wird als “frei” und “Wahldemokratie” eingestuft.

Demokratiebewegung oder neue Unterdrückung?

Obwohl alle Proteste von den Entwicklungen in Tunesien inspiriert wurden, haben sie doch unterschiedliche Ursachen. Das unterscheidet die Umwälzungen von 2011 mit denen von Osteuropa im Jahre 1989, die sich alle kollektiv gegen die sozialistischen Regierungen und deren Bevormundung durch die Sowjetunion richteten. Im arabischen Raum gibt es keine Hegemonialmacht und keine einheitliche Ideologie.

Während Tunesien schon unter Ben Ali im Vergleich zu seinen Nachbarn ein teilweise freies und progressives Land war, war Ägypten unter Mubarak ein Polizeistaat (was den Erfolg der Revolte erstaunlicher macht). Auch Algerien und Syrien sind Polizeistaaten, weswegen es dort im Moment (noch) vergleichsweise ruhig ist. Marokko und Jordanien dagegen haben die Demonstrationen von Anfang an ausdrücklich erlaubt. Im reichen Bahrain spielen ethnisch-religiöse Spannungen eine Rolle: Die schiitische Mehrheit fordert mehr Mitbestimmung von der sunnitischen Regierung. In Jemen und Libyen spielen Stammeskonflikte eine gewichtige Rolle bei den Protesten, beide Staaten waren künstliche Produkte der europäischen Kolonialmächte (Großbritannien und Italien) und könnten wieder in Einzelstücke zerfallen. (more…)


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