WM-Geschichte, Teil 1

Der erste Fußball-Weltmeister 1930: Uruguay

In 19 Monaten beginnt die 20.Fußball-WM in Brasilien. Die Vorfreude darauf ist im fußballverrückten Land schon jetzt überall spürbar. Der Rekordweltmeister hofft auf den 6.Titel und will das Trauma von 1950 vergessen machen, als man im Maracana-Stadion das entscheidende Spiel gegen Uruguay verlor. Die Europäer dagegen müssen eigentlich schon jetzt auf 2018 hoffen: Immerhin ist bis jetzt kein einziges Mal eine europäische Mannschaft in Südamerika Weltmeister geworden. Aber die brasilianische Mannschaft wirkt auch noch nicht titelreif. Vielleicht krönt Messi seine Karriere und verdirbt den Brasilianern das Fest?

Für Fußballhistoriker ist es jetzt ein guter Zeitpunkt, um auf alle bis jetzt stattgefundenen Weltmeisterschaften zurückzublicken. All die legendären Spiele, unglaublichen Tore und unvergessene Spieler, die das größte Sportereignis der Welt hervorgebracht hat, die sich tief in das Gedächtnis von Millionen Menschen eingebrannt haben und bisweilen zu nationalen Mythen avancierten. Im Mai 2014, also in genau 19 Monaten, findet diese Reihe dann ihren Abschluss, dann wird in Brasilien ein neues Kapitel WM-Geschichte geschrieben werden. Den Start macht aber die erste Fußball-Weltmeisterschaft im Jahr 1930 in Uruguay.

Die Vorgeschichte

Im Jahr 1930 befand sich die Welt im Sog der durch den “Schwarzen Donnerstag” ausgelösten Weltwirtschaftskrise, die Briten kämpften gegen Gandhis zivilen Ungehorsam, die NSDAP stieg in Deutschland zur zweitstärksten Partei auf, und vom 13. bis zum 30. Juli fand die erste Weltmeisterschaft in Uruguay statt. Den Uruguayern war es zu verdanken, dass die Idee einer Weltmeisterschaft überhaupt Anhängerschaft gewonnen hatte. Bei den Olympischen Spiele 1924 und 1928 hatten sie mit grandiosem Fußball die Europäer demontiert und die Goldmedaille geholt. Der uruguayische Schriftsteller Eduardo Galeano nannte diese Zeit “die zweite Entdeckung Amerikas”. Der 1904 gegründete Fußballweltverband (FIFA) beschloss am 18.Mai 1929 beim Kongress in Barcelona, fortan alle 4 Jahre eine Weltmeisterschaft abzuhalten.

Für das erste Turnier fanden sich auch einige Bewerber aus Europa, darunter Italien. Die Briten, immerhin die Erfinder des Spiels, waren aufgrund des Streits um den Amateurstatus aus der FIFA ausgetreten und kamen deshalb gar nicht in Frage. Auch Deutschland nahm nicht teil, weil in dem Turnier auch Profis eingesetzt werden sollten. In Südamerika waren Profiligen schon die Regel, während das in Europa noch die Ausnahme war. Nicht nur die nationalen Ligen waren damals anders als heute, auch die Taktik und das Regelbuch. Die meisten Mannschaften spielten mit 2 Verteidigern, 3 Mittelfeldspielern und 5 Stürmern. Es gab noch keine gelben oder roten Karten (Platzverweise wurden mündlich ausgesprochen), es durften keine Spieler ausgewechselt werden und auch das Elfmeterschießen war noch unbekannt.

Die lange Anreise schreckte viele europäische Nationen ab, obwohl beschlossen wurde, dass die Gastgeber die Kosten für die Anreise und die Verpflegung zu tragen hatten. Die meisten Verbände sagten die WM ab, darunter die damals stärksten europäischen Fußballnationen wie Italien, Spanien, Österreich, Ungarn und die Tschechoslowakei (und natürlich England). Schließlich nahmen nur 4 europäische Nationen teil: Belgien, dass aber auf seinen Stürmerstar Raymond Braine verzichten musste, die Jugoslawen, die eine Mannschaft zusammenstellten, die nur aus Serben bestand, Rumänien, dessen neugekrönter König Carol II. die Fußballer von ihren Arbeitgebern freistellen und selbst den Kader zusammenstellen ließ und Frankreich, das Heimatland des FIFA-Präsidenten Jules Rimet.

Aus Südamerika nahmen neben Uruguay und Argentinien, der zweiten großen Fußballnation Südamerikas, auch Brasilien (die jedoch aufgrund von Verbandsstreitigkeiten ohne Spieler aus Sao Paulo antraten), Chile, Paraguay, Peru und Bolivien teil. Das Teilnehmerfeld komplettierten Mexiko und die USA. In Europa wurde das Turnier kaum wahrgenommen. Die Gazzetto dello Sport widmete dem Finale nur 20 Zeilen, in Genf fand mit dem “Coupe de Nations” ein Alternativwettbewerb statt, in Deutschland dominierte Max Schmeling die Sportschlagzeilen, und erst 2 Wochen nach Ende des Turniers berichtete der “Kicker” ausführlich über das Turnier.

Da sich nur 13 Teilnehmer fanden, fand keine Qualifikation statt, und statt eines K.O.-Systems wie bei den Olympischen Spielen wurde eine Gruppensystem mit anschließenden Halbfinals eingeführt. Die Auslosung fand am 7.Juli statt, neben Uruguay, Argentinien und Brasilien waren in Gruppe 4 die USA und Paraguay gesetzt. Der nach dem FIFA-Präsidenten benannte Coupe Jules Rimet wurde vom Bildhauer Abel Lafleur kreiert und war an der griechischen Siegesgöttin Nike angelehnt. Für das Turnier sollte auch ein neues Stadion gebaut werden, das Estadio Centenario, doch das für damalige Zeiten revolutionäre Bauwerk wurde nicht rechtzeitig fertig, so dass die ersten 8 Spiele in den Heimatstätten der beiden großen uruguayischen Klubs, Peñarol und Nacional, ausgetragen werden mussten.

Die beiden Erzrivalen Uruguay und Argentinien, die damals schon mehr als 100-mal gegeneinander gespielt hatten, gingen als klare Favoriten ins Rennen, zumal die besten europäischen Mannschaften nicht teilnahmen. Es war die große Zeit der “Charruas”, so der Spitzname der uruguayischen Fußballnationalmannschaft, die mit Weltklassespielern wie dem Kapitän und Abwehrchef Jose Nasazzi, dem schwarzen Mittelfeldantreiber Jose Leandro Andrade, der als einer der besten Fußballer aller Zeiten gilt (und 1957 arm und mittellos starb), und den Stürmern Hector Scarone und Pedro Cea gespickt war. Die Argentinier hatten bei den Olympischen Spielen 1928 die Silbermedaille geholt und 1929 die Südamerikameisterschaft gewonnen.

Die Vorrunde

Das erste WM-Tor schoss Lucien Laurent während des Spiels zwischen Frankreich und Mexiko. Im Stadion waren nur einige Hundert Zuschauer anwesend, es schneite, und Laurent war sich nicht darüber im Klaren, was für ein historischer Moment sein Schuss darstellte. Die Franzosen dachten, dass dieses Turnier eine einmalige Sache sein würde. Dem 4:1-Sieg gegen Mexiko folgte eine knappe Niederlage gegen Argentinien, bei der die Franzosen aber auch vom Schiedsrichter benachteiligt wurden, der das Spiel 6 Minuten zu früh abpfiff. Nach diesem wenig überzeugenden Auftakt tauschte der argentinische Trainer Francisco Olazar im nächsten Spiel 4 seiner 5 Stürmer aus.

Neu ins Team kam u.a. Guillermo Stabile, der sein Debüt in der Nationalmannschaft gab und zum Star der argentinischen Mannschaft aufsteigen sollte. Zuvor hatte Chile mit Siegen gegen Mexiko (3:0) und Frankreich (1:0) die Tabellenführung an sich gerissen. Die Argentinier wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und setzten sich gegen Mexiko (6:3) und Chile (3:1) durch, vor allem Stabile überzeugte mit 5 Treffern in den 2 Spielen. Paradoxerweise bestritt Stabile nach der WM nie wieder ein Länderspiel für die Argentinier, hatte aber immerhin als Trainer in der argentinischen Liga und in der Nationalmannschaft noch großen Erfolg.

In der zweiten Gruppe traf im ersten Spiel Brasilien auf Jugoslawien. Die favorisierten Brasilianer unterlagen mit 1:2. Im nächsten Gruppenspiel machte die serbische Auswahl mit einem 4:0-Sieg gegen Bolivien den Gruppensieg klar. Das letzte Gruppenspiel, indem Brasilien die bolivianische Auswahl mit 4:0 schlug, hatte nur statistischen Wert. Erwähnenswert ist, dass die Brasilianer ohne ihren damals 38-jährigen, deutschstämmigen Stürmerstar Arthur Friedenreich antraten, der bis heute mehr Tore geschossen hat als irgendein anderer professioneller Fußballer in der Geschichte (noch vor Pele und Gerd Müller) und 1925 von der FIFA zum “König des Fußballs” gekrönt wurde.

Der Gastgeber debütierte am 18.Juli gegen Peru vor 70.000 Zuschauern. Es war das Eröffnungsspiel des mittlerweile legendären Estadio Centenario. Dank eines Tors des einbeinigen Stürmers Hector Castro in der zweiten Halbzeit gewann Uruguay nur knapp mit 1:0. Rumänien hatte das erste Gruppenspiel gegen Peru mit 3:1 für sich entschieden (dieses Spiel hatte mit nur 300 die niedrigste Zuschauerzahl der WM-Geschichte), also standen die “Charruas” im nächsten Spiel unter Zugzwang. Diesem Druck wurde man gerecht. Im entscheidenden Gruppenspiel wurden die Rumänen mit 4:0 vom Platz gefegt, alle Tore fielen in der ersten Halbzeit.

In der Gruppe 4 sorgte die US-Mannschaft für die größte Überraschung. Im ersten Gruppenspiel setzten sie sich mit 3:0 klar gegen Belgien durch. Ihr Spiel war von ihrer starken Physis und langen Pässen geprägt. Im nächsten Spiel besiegten sie Paraguay mit demselben Ergebnis, in diesem Spiel schoss Bertram Patenaude den ersten Hattrick der WM-Geschichte. Die US-Auswahl wurde von der New York Times zum Titelfavoriten erklärt. Bis heute hält sich die Legende, dass die Amerikaner bei der WM 1930 mit eingebürgerten Spielern aus Großbritannien spielten. Tatsächlich waren einige Spieler in Europa geboren, doch sie alle hatten ihre Karriere in den USA gestartet.

Der amerikanische Fußball befand sich damals in seiner ersten Blütezeit (die zweite folgte in den 1970ern mit der Ankunft von Pele), die von Industriekonzernen unterstützte American Soccer League (ASL) konnte sich mit den europäischen Ligen messen. Europäische Spitzenteams wurden zu Gasttouren in den USA verpflichtet. Aber in den nächsten Jahren löste ein Streit der Liga mit dem nationalen Verband den sogenannten “Fußballkrieg” aus, in deren Folge die amerikanische Fußballliga aufgelöst wurde und der Sport für die nächsten Jahrzehnte in der Bedeutungslosigkeit verschwand.

Die Halbfinals

Weder Uruguay noch Argentinien waren für das Halbfinale gesetzt, doch das Schicksal meinte es gut mit den Südamerikanern, und so gingen sie sich vorerst aus dem Weg. Im ersten Halbfinale traf Argentinien auf die USA. Das Spiel wurde sehr hart geführt, der Mittelfeldspieler Raphael Tracy spielte ab der 10.Minute nach einem Foul des Brutalos Luis Monti mit einem gebrochenen Bein bis zum Seitenwechsel, da Auswechslungen damals noch nicht erlaubt waren. Die Argentinier gingen durch ein Tor von Monti in der 20.Minute in Führung. In der zweiten Halbzeit brachen die USA dann auseinander, die von den eigenen Landsleuten wild angefeuerten Argentinier schossen 5 Tore in einer halben Stunde. Eine Minute vor Schluss gelang den Amerikanern der Ehrentreffer, das Endergebnis lautete 6:1.

Im zweiten Halbfinale traf der Gastgeber Uruguay auf Jugoslawien. Nach 4 Minuten gingen die Europäer überraschend in Führung. Doch das Traumfinale war nur kurz in Gefahr, die Gastgeber drehten noch vor der Pause mit 3 Toren das Spiel (beim Stand von 2:1 wurde den Jugoslawen ein Tor durch eine umstrittene Abseitsentscheidung aberkannt). Um nicht vor den Argentiniern zurückzustehen, schraubten die Charruas in der zweiten Halbzeit das Torkonto zum Leidwesen der Jugoslawen auf 6 hoch und sicherten sich so das Ticket zum Finale gegen den Erzrivalen im eigenen Stadion. Ein Spiel um Platz 3 wurde nicht ausgetragen, offenbar wusste man damals besser als heute, was für eine blöde Idee das ist.

Das Finale

Am 30.Juli 1930 fand das Finale der ersten Fußball-Weltmeisterschaft in Montevideo statt. Die genaue Zuschauerzahl ist nicht genau bekannt, sie dürfte irgendwo zwischen 70-100.000 gelegen haben, darunter über 10.000 Argentinier, die in Booten mit dem Schlachtruf “Victoria o muerte” (Sieg oder Tod) anreisten. Viele erreichten jedoch nicht rechtzeitig das Stadion, in der Heimat verfolgten Hunderttausende das Spiel vor dem Radio. Vor dem Spiel sorgte der legendäre Tango-Star Carlos Gardel für die passende Stimmung. Der belgische Schiedsrichter John Langenus sammelte vor Anpfiff über 1600 Revolver ein- die Argentinier sorgten sich trotzdem um ihre Sicherheit. Als er die wilde Zuschauermenge sah, soll der argentinische Verteidiger Paternoster gesagt haben: “Wir verlieren lieber, sonst bringen sie uns um.”

Da die Mannschaften sich nicht einigen konnten, mit welchem Ball sie spielen wollten, wurde in der ersten Halbzeit mit dem Ball gespielt, den die Argentinier bevorzugten, während in der zweiten die Uruguayer das Spielgerät bestimmen durften. Die Argentinier waren in der ersten Halbzeit die überlegenere Mannschaft. Mit Glück gingen die Gastgeber in der 12.Minute durch ein Tor von Pablo Dorado in Führung, doch Peucelle (20.) und der WM-Torschützenkönig Stabile (37.) drehten das Spiel. Die Argentinier hätten höher führen müssen, kurz vor dem Ende der Halbzeit traf der leicht angeschlagene Francisco Varallo, der bis heute der Rekordtorschütze von Boca Juniors ist, die Latte. In der zweiten Halbzeit gaben die Argentinier das Spiel aus der Hand.

Pedro Cea sorgte in der 57.Minute für den Ausgleich, und 11 Minuten später erzielte Santos Iriarte nach Vorarbeit von Mascheroni die Führung. Kurz vor Schluss machte Hector Castro alles klar. Sofort nach dem Spiel machte sich der Schiedsrichter Langenus auf dem Weg, um seine Fährte noch rechtzeitig zu erreichen, die ihn zurück nach Europa bringen sollte. Die Uruguayer erklärten den Tag nach dem Sieg, den 31.Juli, zum Nationalfeiertag und feierten mehrere Tage und Nächte. Die Argentinier waren über ihre Niederlage so verärgert, dass sie die Beziehungen zum uruguayischen Fußballverband abbrachen, so dass bis 1935 keine Südamerikameisterschaft mehr ausgetragen wurde. Die uruguayische Botschaft in Buenos Aires wurde mit Steinen beworfen.

Fazit

In 18 Spielen wurden 70 Treffer erzielt, ein Tordurchschnitt von 3,88. Es wurden 189 Spieler eingesetzt. Alberto Suppici war mit 32 der jüngste Trainer, der den WM-Titel holte. Die erste WM war voller Kuriositäten. Der bolivianische Trainer Ulises Saucedo fungierte gleichzeitig als Schiedsrichter. Argentiniens Kapitän Manuel Ferreira reiste nach dem ersten Gruppenspiel zurück in seine Heimat, um sein Examen als Notar abzulegen. Der französische Spieler Celestine Delmer wurde Opfer einer Verschwörung, als 2 seiner Teamkollegen ihn im offiziellen Spielbericht durch einen anderen Spieler ersetzten, was dem französischen Fußballverband erst 1992 auffiel. Ein weiteres Kuriosum: Der argentinische Mittelfeldspieler Luis Monti nahm bei der nächsten WM erneut teil- aber für Italien.

Die Durchschnittszuschauerzahl ist nur schwer zu ermitteln und kaum von Bedeutung, da es sehr starke Schwankungen gab. Einige Spiele wurden von nur wenigen Hundert Zuschauern verfolgt, die der Uruguayer und Argentinier sollen bis zu 100.000 Menschen angelockt haben. Trotz der Abwesenheit der europäischen Topmannschaften hatte das Turnier einen würdigen Titelträger, der in diesem Jahr auch noch 100.Jahrestag seiner Staatsgründung feierte. 7 Spieler der Weltmeistermannschaft waren 2 Jahre zuvor auch Olympiasieger geworden und hatten damit alles gewonnen, was es damals zu gewinnen gab. In diesem Sinne: Ein Volk, ein Schrei, Uruguay!

Platzierungen

1. Uruguay
2. Argentinien
3. USA/Jugoslawien

Torschützenkönig

Guillermo Stabile (8 Tore)

WM-Titel-Ranking

Uruguay (1)

5 Antworten to “WM-Geschichte, Teil 1”

  1. besucher Says:

    Es wäre der absolute Supergau für die Brasilianer wenn Messi dort tatsächlich Weltmeister werden würde. Dann überlegen sie sich wieder ein neues Design für die Trikots ;-)

    Danke für den Artikel, jetzt bin ich auf die Mussolini-WM gespannt!

    • arprin Says:

      Ich glaube irgendwie nicht an einen Sieg Brasiliens. Und ein Spieler wie Messi kann nicht ohne WM-Titel abtreten.

      Mit der Mussolini-WM musst du dich noch gedulden, die kommt erst im nächsten Monat. Aber ich weiß schon jetzt, dass ich über die Italiener herziehen werde.

  2. Olaf Says:

    Ein Messi allein reicht nicht, man braucht auch einen Caniggia.
    Maradona hatte immer einen, der seine Pässe reingemacht hat.

  3. Olaf Says:

    So besiegt man Brasilien, aber Messi allein, no chanco.

    • arprin Says:

      In diesem Spiel war Brasilien “weltmeisterlich” im Auslassen von Chancen.

      Am besten war Maradonas Tor gegen Griechenland in der WM 1994, das war perfektes Zusammenspiel von Anfang bis Ende.

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