Archive for the ‘Freiheitlicher Humor’ Category

Terrorproblem löst sich von selbst

März 11, 2014

Charles Darwin

Es gibt mal wieder neue Kandidaten für den Darwin Award. Wie erwartet stammen sie aus dem Nahen Osten und gehen dem Geschäft des Märtyrertums nach. In diesem Geschäft muss man eigentlich wissen, dass man ganz besonders vorsichtig sein muss, um sich nicht zu früh, vor der eigentlichen Mission, in die Luft zu jagen. Aber einige naive Terroristen haben das scheinbar noch nicht verstanden und liefern damit immer wieder neue Beispiele für Tod durch Dummheit.

Am 10. Februar wollte ein Kommandant vom Islamischen Staat von Irak und Syrien (ISIS), eine Terrororganisation, die seit Jahren für etliche Terroranschläge verantwortlich ist, mit seinen Schülern an einer Demonstration teilnehmen. Dabei nahm er, ohne es zu wissen, einen mit Sprengstoff beladenen Gürtel mit. Ein fataler Fehler für ihn, ein Segen für die Menschheit. Sein Sprengstoffgürtel explodierte und riss nicht nur ihn, sondern auch 21 seiner potentiellen Attentäter in den Tod, 15 weitere wurden verletzt und 8 verhaftet.

Im terrorgeplagten Irak wurde diese Meldung mit Humor aufgenommen. Ein Mann, der in einem Schnapsladen arbeitet, brach in Gelächter aus und sah in dem Zwischenfall einen Akt göttlicher Gerechtigkeit. Ein anderer, der vor Jahren einen Freund bei einem Selbstmordattentat verloren hatte, war nur mit der Anzahl der Toten nicht zufrieden, er hätte sich mehr tote Terroristen gewünscht. Es war nicht der einzige Fall in unserem neuen Jahr, bei dem sich ein Terrorproblem von selbst löste. (more…)

Vince Ebert über Homöopathie

Oktober 31, 2013

Vince Ebert ist aktuell wieder mit einem neuen Buch unterwegs, in dem er Wissenschaft und Comedy in Einklang bringt. Schon vor einiger Zeit hat er sich mit dem Thema Homöopathie auseinandergesetzt:

“Homöopathie ist also so ähnlich, wie wenn ich in Frankfurt einen Autoschlüssel in den Main werfe und dann in Würzburg versuche, mit dem Mainwasser das Fahrzeug zu starten.”

“Jedes Mittel weiß ganz genau, welche Geister es verstärken soll und welche nicht. Faszinierend, oder? Es gibt Menschen, die sitzen in geschlossenen Psychiatrien für weit weniger.”

“Der Witz an echten Wirkstoffen ist ja gerade, dass sie unabhängig davon ob man daran glaubt oder nicht, eine Wirkung haben. Bestes Beispiel: Fünf Milligramm Strychnin im Kaffee – wenn sie nicht daran glauben, probieren sie’s aus.”

“Wie seriös sind Ärzte und Apotheker, die diese Globuli als reale Wirkstoffe verkaufen? Ich für meinen Teil nehm’ die genauso ernst wie Fluglotsen, die glauben dass die Erde eine Scheibe ist.”

Und dennoch gaben die Deutschen im Jahr 2011 389 Millionen Euro für homöopathische Arzneimittel aus …

Die politischen Darwin Awards 2013: Erste Kandidaten

Mai 31, 2013

Charles Darwin

Der Darwin-Award ist ein alljährlicher Preis, der an Menschen verliehen wird, die auf besonders dumme Weise zu Tode kommen oder sich unfruchtbar machen. Da gab es diesen Mann, der morgens einen Anruf bekam und fälschlicherweise den Revolver “abnahm” oder den Hot-Dog-Dieb, der, um seine Tat zu vertuschen, sein Beutegut mit einem Stück hinunterschlang – und dabei erstickte. Mit diesem Verhalten tragen diese Menschen gemäß der Evolutionstheorie zur natürlichen Selektion (Auslese) bei.

Aber es sind nicht nur ganz gewöhnliche Menschen zufällig einen äußerst dummen Tod gestorben, sondern auch viele, die sich gerade auf politischer Mission befanden. Im Jahr 2012 wies ich bereits auf einige Fälle hin, wie z.B. einem pakistanischen Kandidaten, der an den Folgen einer Flaggenverbrennung verstarb. Aber auch das Jahr 2013 hat schon einige “darwin-verdächtige” Kandidaten hervorgebracht, also ist es mal wieder Zeit, dem schwarzen Humor freien Lauf zu lassen.

Muhammad Riyan

Am 1. Januar 2013 versuchte der 23-jährige Palästinenser Muhammad Riyan in Bani Hassan, einem Dorf im Westjordanland, eine palästinensische Flagge an einem Strommasten aufzuhängen. Dabei zog er sich so schwere Verletzungen zu, dass er in einen Krankenhaus in Qalqiliya gebracht werden musste, wo er verstarb. Wir wissen zwar nicht, welche politischen Ansichten Muhammad Riyan vertrat, da er aber bei einer politisch motivierten, äußerst dummen Tat umkam, gehört er in diese Liste. (more…)

Al Gore strikes again

März 24, 2013
Ein Prophet des Ökologismus

Hat er den Berlinern den neuen Kälterekord eingebracht?

Der Gore-Effekt ist die ironische Bezeichnung für das Auftreten von Schnee- und Kälteeinbrüchen, während gleichzeitig Demonstrationen oder Konferenzen zum Thema “Globale Erwärmung” stattfinden. Ein Beispiel: Im Dezember 2010 fand in Cancun die UN-Klimakonferenz teil. Während man über die Folgen der Globalen Erwärmung debattierte, war es in Cancun so kalt wie noch nie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Ein Teilnehmer der Konferenz, Roy Spencer von der Universität Alabama, sagte zynisch: “Al Gore is not supposed to be here … but it could be that the Gore-Effect has announced his secret arrival. We will check into this.”

Am Samstag, den 23. März, fand der Earth Hour Day statt. An diesem Tag soll durch das Lichtausschalten “das Umweltbewusstsein erhöht” und “die Reduzierung von Treibhausgasen” unterstützt werden. Die Aktion fand natürlich auch in Deutschland statt, so dass im Brandenburger Tor für eine Stunde die Lichter ausgingen. Und was meldet heute der Rundfunk Berlin-Brandenburg?

Berlin hat einen neuen Rekordhalter: Kaniswall. Das ist ein kleiner bewaldeter Sandhügel am südöstlichen Stadtrand, im Ortsteil Müggelheim. Der offiziell kälteste Flecken, den wir haben. In der Nacht wurden da an die -17 Grad Celsius gemessen. So frostig war es Ende März in Berlin seit Beginn der Wetteraufzeichnungen noch nie gewesen. (more…)

Skandal: FDP-Politiker gibt nordkoreanischem Botschafter High Five

Februar 9, 2013
kl

Sie entscheiden, welche Geschichte ganz oben landet

Die Medienlandschaft in Deutschland steht Kopf, und ein FDP-Politiker steht im Mittelpunkt. In einem Treffen von ostasiatischen und europäischen Staatschefs in Tokyo, in der es um Abrüstung und wirtschaftliche Zusammenarbeit ging, hat der FDP-Politiker Christoph Müller dem nordkoreanischen Botschafter Kim Yo-Suk, dem schlimmste Menschenrechtsverletzungen zur Last gelegt werden, ein High Five gegeben.

Kim Yo-Suk war in den letzten Jahrzehnten verantwortlich für die Niederschlagung von mehreren Rebellionen, ließ Hunderte Militärs hinrichten und gilt als ausgesprochener Sadist. Die nordkoreanischen Gulags, in denen grausame Menschenversuche alltäglich sind, sind ihm unterstellt. Außerdem wird er von Interpol gesucht, da er hinter Terroranschlägen in Südkorea und Burma stecken soll.

Die Vereinigung der Opfer des Stalinismus sagte in einer Mitteilung, der High Five sei wie ein Schlag ins Gesicht für die Millionen erschossenen, gefolterten, vertriebenen und verhungerten Menschen, die der Stalinismus gefordert habe. Die nordkoreanische Exilgemeinde meinte, es sei ein Armutszeugnis, dass ein deutscher Politiker einem Mann ein High Five gebe, der mehr Liter Blut hat fließen lassen als alljährlich als Regen in Großbritannien vom Himmel fällt. (more…)

Das Ende der Piratenplage

Februar 4, 2013
Ungewisse Zukunft: Den Piraten stehen weder in Deutschland noch in Somalia gute Zeiten vorbei

Ungewisse Zukunft: Den Piraten stehen in Deutschland und in Somalia schwere Zeiten bevor

Nicht erst seit dem Film “Fluch der Karibik” erlebten die Piraten im 21. Jahrhundert ein Revival der besonderen Art. Während aber im Hollywood-Blockbuster der Pirat Jack Sparrow ein sympathischer Charakter ist, lässt sich dasselbe bei den echten Piraten des 21. Jahrhunderts kaum sagen. Im Failed State Somalia machten Piraten mit Entführungen auf sich aufmerksam, bedrohten die internationalen See- und Handelsrouten und verstärkten überdies das Elend der ohnehin schon vom Schicksal arg gebeutelten Somalier.

Dieser Piratenplage folgte 2011 eine weitere in Deutschland: Die Piratenpartei konnte bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus in Berlin 9% der Stimmen für sich verbuchen. Später zog sie in Saarland, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen in den Landtag ein. Es schien bereits so, als müsste die Bundesregierung die Piratenbekämpfung vom Indischen Ozean ins deutsche Festland verlegen. Doch nun tauchen Meldungen auf, die das Ende der Piratenplage in beiden Regionen erahnen lassen. Anfang Januar meldete die “Blick”:

Die Piratenangriffe auf den wichtigen Seehandelsrouten am Horn von Afrika sind im vergangenen Jahr drastisch zurückgegangen. 2012 brachten Piraten nur noch fünf Schiffe in ihre Gewalt. Im Jahr davor waren es noch deren 25. Die Zahl der versuchten Angriffe sei auf 30 von zuvor 151 gesunken. Eine Trendwende scheine erreicht, erklärte das deutsche Verteidigungsministerium am Montag in Berlin. Eine Ursache für den Umschwung sei der multinationale Marine-Einsatz in der Region. Aber auch der bessere Schutz der Handelsschiffe zeige Wirkung …

(Quelle) (more…)

Die Zehn Gebote des Antiimperialismus

Januar 4, 2013
Das waren noch Zeiten: Che Guevara und Fidel Castro beim Revolutionieren

Zwei Helden des Antiimperialismus

1. Betone, dass dein Lieblingsdiktator noch nie ein fremdes Land überfallen hat!

Der Iran hat seit 250 Jahren kein anderes Land angegriffen, also können die Mullahs auch gar nicht so schlimm sein. Diktatoren lassen ihre Nachbarn in Ruhe, während die USA und Israel ununterbrochen fremde Völker unterjochen. Sein eigenes Volk zu unterdrücken, ist nicht so schlimm. Mao hat zwar 50 Millionen Menschen getötet, aber das waren ja nur Chinesen. Ignoriere auch, dass die Bewaffnung und Unterstützung von Terrororganisationen im Ausland eigentlich auch als “Imperialismus” einzustufen ist.

2. Erwähne ständig, dass die Mehrheit der Bevölkerung hinter ihrem Diktator steht!

Dafür musst du einfach nur Videos und Bilder von Massenkundgebungen zeigen, die zeigen, wie das Volk seinem Diktator zujubelt, und alle Videos und Bilder von Demonstrationen gegen den Diktator als Fälschung abtun. Nicht von Bedeutung ist, dass Diktatoren jahrzehntelang keine freie Wahlen zulassen, die sie ja haushoch gewinnen müssten, dass es mit Hugo Banzer nur einen Ex-Diktator gab, der auf demokratischem Weg wiedergewählt wurde (und das 19 Jahre nach dem Ende seiner Diktatur) und dass Obama und Netanyahu auch die Mehrheit ihrer Bevölkerung hinter sich haben und du sie trotzdem hasst.

3. Stelle klar, dass die Gegner des Diktators noch viel schlimmer sind als der Diktator!

Diese Länder haben eine ganz andere Kultur als wir. Sie brauchen eben einen Führer, der für Ordnung sorgt, sonst bricht das ganze Land auseinander. Regime Changes oder Revolutionen verschlimmern doch immer nur alles. Ein Staat sollte deshalb alles unternehmen, um einen bewaffneten Aufstand niederzuschlagen. Und wenn dabei Zehntausende Zivilisten abgeschlachtet werden wie in Hama 1982, ist das eben notwendig.

4. Benutze das “Tu quoque”-Argument: Ein Diktator ist vielleicht schlimm, aber der Westen ist schlimmer!

Der Westen hakt auf Assad und Achmedinedschad rum, aber mit welchem Recht eigentlich? Immerhin zählt man gleichzeitig Saudi-Arabien, Katar und die Türkei zu seinen Verbündeten. Was für verlogene, hinterhältige, rückgratlose Heuchler! Und was ist mit Guantanamo und Gaza? Dass die Kritik an den USA und Israel in jedem Land der Welt frei ist, während man für Kritik an den Iran, China oder Russland ins Ausland reisen muss oder sich in Lebensgefahr begibt, muss dich nicht stören. (more…)

Das Beste vom Kommunismus

Oktober 31, 2012

In den kommunistischen Ländern war nicht alles schlecht. Es gab etwas, in dem man sich mit dem Westen messen konnte: Der Humor. Ben Lewis’ Buch “Das komische Manifest” ist eine Zusammenstellung der besten Witze über den Kommunismus.

Lewis ist überzeugt davon, dass der Kommunismus das “komischste politische System” war. Die von ARTE ausgestrahlte Fernsehdokumentation “Totgelacht! Eine Geschichte des Kommunismus”, die 2007 zum ersten Mal ausgestrahlt wurde, gibt ebenfalls einen Einblick in den komischen Kommunismus.

Ein Witz beschäftigt sich z.B. mit den “sieben Wundern des Kommunismus”: 1. Unter dem Kommunismus gibt es keine Arbeitslosigkeit, 2. Obwohl es keine Arbeitslosigkeit gibt, hat nur die Hälfte der Bevölkerung Arbeit, 3. Obwohl nur die Hälfte der Bevölkerung Arbeit hat, werden die Fünfjahrespläne immer erfüllt, 4. Obwohl die Fünfjahrespläne immer erfüllt werden, gibt es nie etwas zu kaufen, 5. Obwohl es nie etwas zu kaufen gibt, ist jeder glücklich und zufrieden, 6. Obwohl jeder glücklich und zufrieden ist, gibt es ständig Demonstrationen, 7. Obwohl es ständig Demonstrationen gibt, wird die Regierung immer mit 99,9 Prozent der Stimmen wieder gewählt.

Die Humoristen machten sich auch Gedanken, was mit ihren Führern passiert, wenn sie tot sind: Stalin stirbt und weiß nicht recht, ob er in den Himmel oder in die Hölle will. Er bittet um einen Rundgang. Im Himmel sieht er Menschen, die im stillen Gebet oder in der Meditation vertieft sind. In der Hölle essen, trinken, tanzen und vergnügen sie sich. Stalin entscheidet sich für die Hölle. Man führt ihn durch mehrere Labyrinthe in einen Bereich mit kochenden Kesseln. Mehrere Teufel packen ihn beim Schlafittchen. Stalin beklagt sich, man habe ihm auf seinem Rundgang doch Leute gezeigt, die sich amüsiert hätten. „Ach was“, erwidert der Teufel, „das war doch nur Propaganda.“

Eine andere Version dieses Witzes geht so, dass sich ein Parteifunktionär nach seinem Tod entscheiden soll, ob er in der kommunistischen oder in der kapitalistischen Hölle wandern soll. Er entscheidet sich für die kommunistische, weil er davon ausgeht, dass die Folterinstrumente mit der Zeit knapp werden. Über den Totenkult machte sich folgender Witz lustig: Ein Museumsgast geht an Lenins Grab vorbei. Ein Wärter sagt ihm: “Lenin ist tot, aber seine Ideen werden auf ewig weiterleben.” Der Gast erwidert genervt: “Warum kann es nicht anders herum sein?” (more…)

Schwarzer Humor

Oktober 20, 2012

Reporter: “Wie heißt ihr Vater?”

Kind: “Bashar al-Assad.”

Reporter: “Und wie heißt ihre Mutter?”

Kind: “Asma al-Assad.”

Reporter: “Und noch eine letzte Frage: Was möchten Sie später werden?”

Kind: “Vollwaise.”

Abdullah Ismail: Darwin Award 2012!

September 18, 2012

Charles Darwin

Henryk M. Broder fragt sich:

“Woher bekommen sie die amerikanischen beziehungsweise israelischen Fahnen, die sie dann vor den Kameras von CNN und BBC verbrennen? Werden die einzeln in Heimarbeit hergestellt, oder gibt es in Ägypten, im Sudan und in Pakistan Betriebe, die sich auf die Herstellung von Fahnen der Feindstaaten spezialisiert haben?”

Dieser Frage ist ein Bericht bei Extra3 vor einigen Jahren in Palästina nachgegangen. Dieser sollte freilich satirisch gemeint sein, basierte aber auf wahren Begebenheiten in Pakistan:

It is five years since a stationer in Rawalpindi came up with the bright idea of printing flags for political demonstrations. Not Pakistani flags to be waved in celebration, but Danish flags to be burned in anger at blasphemous cartoons. Since then, Syed Mohammed Hussain has seen his one-off experiment turn into a profitable little sideline as he produces American and Israeli flags to order. (…) Today, bulk buyers – looking for more than 100 flags – are given a discount.

Überraschend ist das nicht. Mal ganz im Ernst: Wer hat gedacht, dass amerikanische und israelische Fahnen zu den durchschnittlichen Haushaltsgegenständen einer pakistanischen Familie gehören? Und irgendwer muss ja von den ständigen Hass-Demonstrationen profitieren. Cui bono? Die Fahnenhersteller natürlich! Vielleicht wurde das Video ja von den Fahnenherstellungsbetrieben in Umlauf gebracht, um diesen wichtigen Wirtschaftszweig zu beleben. Es gibt jedoch auch Risiken im Fahnenverbrennungsgeschäft, wie dieses Beispiel zeigt:

A Pakistani protestor has died after inhaling smoke from burning U.S.  flags during a rally against the anti-Islam film Innocence of Muslims. Abdullah Ismail died in Mayo hospital in Lahore having complained of feeling unwell during the angry demonstrations in the eastern Pakistan city yesterday. (more…)


Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 49 Followern an