Es wird mal wieder Zeit für ein Ranking. Hier sind die wirklich allerbesten Che Guevara T-Shirts, die die Welt je gesehen hat.
Platz 5:
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Führer unser
Führer unser in Berlin,
dein Name wird beschimpft.
Dein Tausendjähriges Reich kommt nicht.
Deine Befehle werden nicht mehr ausgeführt,
wie im Reich, so an der Ostfront.
Unser tägliches Brot wird rationiert.
Und vergib uns unseren Gehorsam,
wie auch wir vergeben der Roten Armee.
Und führe uns nicht in die Wehrmacht,
sondern erlöse uns von deiner Partei.
Denn noch ist’s dein Reich und die Macht und die Schrecklichkeit bis zur Kapitulation.
Heil.
Und das hat er wirklich geschrieben.
Die FAZ wagte eine Prognose für das Jahr 2030. Da dachte ich mir, dass eine Prognose für die EU im selben Jahr wagen könnte.
Eine Woche im Jahr 2030…
Die Woche beginnt mit einem Paukenschlag: Henryk M.Broder, Hamed Abdel-Samad und Necla Kelek werden beim Amtsantritt des neuen, als konservativ geltenden Bundeskanzlers begnadigt, nachdem sie alle drei vor 5 Jahren bei einer Razzia in der “Welt”-Redaktion wegen integrationsfeindlicher Publikationen, Islamophobie und zionistischer Propaganda festgenommen worden waren. Die Tatsache, dass sie selber Migranten wären, hatte ihnen nicht geholfen. Syran Ates hatte im selben Jahr Asyl in Australien beantragt, nachdem man ihr vorwarf, islamophob zu sein. Der Kanzler beschließt, eine Anhörung am Ende der Woche durchzuführen, in denen die Inhaftierten ihren Thesen abschwören können. Man müsse mehr Toleranz zeigen, heißt es.
Am Dienstag wird die Al Gore-Statue in Berlin eingeweiht. Einige Protestanten, die auf das Massensterben von 2022 erinnern wollten, als innerhalb von zwei Wochen 10.000 Menschen durch stromausfallbedingten Chaos gestorben waren, werden in Schutzhaft gebracht. Die Regierung gibt bekannt, dass die Hälfte des BIP’s zur Bekämpfung der globalen Erwärmung gebraucht werden wird. Die CO2-Steuer sowie die Höchstwerte für Autofahrstunden, auch für die 6 Millionen Elektroautos, werden beibehalten. Im EU-Parlament in Brüssel gibt ein deutscher Abgeordneter stolz von sich, dass nun viele Länder Deutschland für die Al-Gore-Statue bewundern würden. Außerdem fordert der gleiche Abgeordnete endlich ein EU-weites Gesetz zur Nachhaltigkeit, in dem festgelegt werden soll, dass 70% der Energieversorgung aus regenerativen Energien stammen müssen.
Gemäß dem Al-Gore-Effekt rollt eine Kältewelle über die Stadt, bei der im Olympiastadion das Spitzenspiel zwischen dem Tabellenführer Bayern München und Hertha Berlin stattfindet. Bayern Münchens Superstar Noah Shawn gibt vor dem Spiel bekannt, dass er sich vorstellen könnte, in näherer Zukunft in die nordamerikanische Profiliga MLS zu wechseln, da es dort “einfach mehr Kohle und mehr fußballerische Qualität gibt”. Die Spielergehälter in der Bundesliga waren nach dem vor 3 Jahren EU-Gesetz zur sozialen Gerechtigkeit, der “ungerechte Gehälter” verbietet, in den Keller gesunken, keiner verdient mehr als 200.000 Euro pro Jahr. Ein linker Abgeordneter hatte sogar gefordert, dass ein Balljunge nicht weniger als das 20-fache eines Fußballers verdienen sollte.
Im Stadion befindet sich auch der Präsident der Hamas, die seit zehn Jahren auch die Westbank beherrschen und einen Staat ausgerufen haben, der in die UNO aufgenommen wurde. Die Verhandlungen über einen Frieden mit Israel stocken aber seit mehreren Monaten, da die Hamas, obwohl die Araber in Israel mittlerweile 30% der Bevölkerung ausmachen, immer noch auf ein Rückkehrrecht der 10 Millionen palästinensischen Flüchtlingen beharren. Als Werbung für seine Sache plant der Hamas-Präsident, ein Fußballspiel zwischen der palästinensischen Nationalmannschaft und der deutschen. Das Spiel endet dank eines Hattricks von Shawn 0:3, wird aber im Nachhinein zu einem viel größeren Skandal für die Hertha: Hooligans stürmen den Platz, eine Massenschlägerei bricht aus. Die Polizei beschließt, als Deeskalationsmaßnahme nichts zu tun, außer eine Melodie von Mozart einzuspielen, da es als bewiesen gilt, dass sanfte Musik aggressives Verhalten lindert. Die Folgen: 40 Tote, 2.000 Verletzte. Der DFB ordnet einen Punktabzug für Hertha Berlin an, außerdem müssen sie in den nächsten 5 Heimspielen ohne Zuschauer auftreten. (weiterlesen…)
Der Trailer zu Sacha Baron Cohens neuestem Film:
Info: “The film tells the heroic story of a dictator who risked his life to ensure that democracy would never come to the country he so lovingly oppressed.” Wer mehr Informationen haben will, kann unter “Republic of Wadiya” recherchieren.
Im Mai 2012 kommt der Film in die Kinos.
Der Darwin-Award ist ein alljährlicher Preis, der an Menschen verliehen wird, die auf besonders dumme Weise zu Tode kommen oder sich unfruchtbar machen. Da gibt es diesen Mann, der morgens einen Anruf bekam und fälschlicherweise den Revolver “abnahm” oder den Hot-Dog-Dieb, der, um seine Tat zu vertuschen, sein Beutegut mit einem Stück hinunterschlang- und dabei erstickte. Mit diesem Verhalten tragen diese Menschen gemäß der Evolutionstheorie zur natürlichen Selektion (Auslese) bei. Aber es sind nicht nur ganz gewöhnliche Menschen zufällig einen äußerst dummen Tod gestorben, sondern auch viele, die sich gerade auf politischer Mission befanden.
Hier die Top 5:
5. Malcolm Caldwell (1931-1978)
Der britische Marxist und Vater von vier Kindern war von Pol Pots Projekt und den Roten Khmern in Kambodscha begeistert. So machte er sich auf dem Weg in das abgeschottete Land. Im Dezember 1978 war er einer der ersten, denen es erlaubt wurde, in das Land zu reisen. Dabei traf er seinen Idol Pol Pot. Doch er machte einen dummen Fehler: Er fragte, wo sich denn Prinz Sihanouk und andere Minister aufhielten (sie waren, genauso wie 1,5 Millionen andere, bereits tot). Wenige Stunden nach dem Treffen wurde er auf Pol Pots Befehl hin erschossen. 30 Jahre lang ging man davon aus, dass die Vietnamesen hinter der Tat steckten, bevor die bittere Wahrheit herauskam.
4. Mitglied im „Nationalen Widerstand Jena“ (NWJ)
Ein Mitglied in der rechtsextremen Organisation aus Jena, die auch Kontakte zum “Nationalsozialistischen Untergrund” hatte, sprengte sich am 28.September 1998 beim experimentieren mit einer russischen Panzergranate selbst in die Luft und lieferte damit eine weitere Bestätigung für Darwins Theorien. (weiterlesen…)
Mirror, 18.August 1945
von Jacob Austin
Der Zweite Weltkrieg ist vorbei. Die Menschen feiern immer noch auf den Straßen. Es ist gut, dass sie das tun. Es ist gut, dass der Krieg zu Ende ist. Aber es ist nicht gut, wem die Menschen auf den Straßen zujubeln.
Erinnern wir uns nochmal, warum wir in den Krieg eingetreten sind. Unser Ziel war es, die Zivilbevölkerung zu beschützen. Das Ergebnis sind 60 Millionen Tote. Die Verbrechen der Deutschen sind unbestritten. Aber müsste es nicht eigentlich auch ein Verbrechertribunal gegen Churchill, Stalin und Truman geben? Was unterscheidet einen vernichtenden Luftangriff der Luftwaffe auf polnische, niederländische oder englische Städte von dem der Royal Air Force auf die deutsche Stadtbevölkerung? Was unterscheidet ein deutsches Konzentrationslager von einem sowjetischen Gulag? Was unterscheidet die Nürnberger Rassengesetze von der Segregation in den Vereinigten Staaten, der britischen indirect rule bei den arabischen und indischen Völkerschaften oder der französischen Herrschaft in Westafrika?
Schauen wir uns einmal die Hintergründe des Krieges an. Wir haben den Deutschen 1919 einen Diktatfrieden aufgezwungen und ihre Selbständigkeit, vor allem aber ihre Würde mit Füßen getreten. Kein echtes Militär, horrende Schuldzahlungen, skandalöse territoriale Abtretungen und von dem angeblichen europäischen Zivilisationsprojekt, dem Kolonialismus, haben wir sie ausgeschlossen. Das haben wir 15 Jahre lang gemacht. Dann kam der Führer der nationalen und sozialistischen Partei, Adolf Hitler, an die Macht. Man kann von ihm halten, was man will, aber er ist demokratischem Wege an die Macht gekommen und somit der legitime Vertreter des deutschen Volkes.
Was die antideutsche Propaganda verborgen hat ist, dass er es war, der die chronische Arbeitslosigkeit besiegt, die ständigen politischen Unruhen, Regierungswechsel und kommunistische Gefahr beendet, die Macht der oft ausländischen Finanzmafia ausgelöscht und ein vorbildliches Sozialsystem mit großzügigen Urlaubsangeboten für die Arbeiter und flächendeckender staatlicher Fürsorge für jedes Kind ab 5 Jahren geschaffen hat. Es gab in Deutschland unter den nationalen Sozialisten weder einen zügellosen Kapitalismus noch kommunistische Tyrannei, Hitler fand einen beneidenswerten Mittelweg. Mit seinen Maßnahmen hat er den Deutschen ihren Stolz, den sie in Versailles verloren hatten, zurückgegeben. Deshalb ist es kein Wunder, dass die meisten Deutschen ihn noch in der Endphase des Krieges abgöttisch geliebt haben, wie es keinem anderen Herrscher im Westen vergönnt war. (weiterlesen…)
“Es gibt keinen Humor, es gibt kein Gelächter, es gibt keinen Spaß im Islam. In ernsten Dingen kann es keinen Spaß und keine Freude geben.” Das Zitat stammt vom iranische Ayatollah Khomenei. Für ihn ist der Islam also etwas dermaßen ernstes, das man keine Scherze darüber machen kann, weil es respektlos wäre. Da der fundamentalistische Islam aber nahezu jede kleinste Fassade des menschlichen Seins bestimmt, wird mit dieser Haltung das Lachen komplett aus dem Leben verbannt. “Kein Lachen im Islam” bedeutet für einen Islamisten “Kein Lachen im Leben”.
Im Jahre 1987 begann der Anti-Humor-Dschihad der Islamisten mit dem Kampf gegen einen 6 Sekunden langen Werbespot des niederländischen Showmasters Rudi Carrell im deutschen Fernsehen, indem der Ayatollah mit Damenunterwäsche beworfen wurde. Der Spot löste eine Staatskrise aus: Deutsche Diplomaten wurden aus dem Iran ausgewiesen, das dortige Goethe-Institut geschlossen und mehrere Flüge nach Teheran abgesagt, bis Rudi Carrell sich genötigt sah, sich öffentlich zu entschuldigen. Es folgten Dschihads gegen Salman Rushdie aufgrund seiner Satanischen Verse, gegen Kurt Westergaard und die Jyllands Posten-Redaktion nach den Mohamed-Karikaturen, gegen eine britische Lehrerin, die einen Teddybären Mohamed genannt hatte, gegen das Lied von Schalke 04, gegen den Zeichentrickfilm Persepolis und nun gegen das Satiremagazin Charlie Hebdo. Der Islamismus führt seit zwei Jahrzehnten einen Kampf gegen den Humor, den er leider oft gewonnen hat. (weiterlesen…)
Er kam, sah und versteckte sich. Zehn Jahre lang. Vor der Welt, vor seinen Fans, aber vor allem vor den Navy Seals. Kein Prominenter mit Ausnahme von Chevy Chase spaltete die Gesellschaft so sehr wie er: War er ein Genie oder ein Wahnsinniger? Oder doch beides- ein hochintelligenter Psychopath?
Tauchen sie nochmal ein in die Welt von Osama bin Laden, einem Mann mit einer Schwäche für Bonanza, Arsenal London und selbstgedrehten Videos.
(Anmerkung: Folgender Text basiert auf den fiktiven Spielfilm Citizen Kane aus dem Jahr 1941)
Hopsin…
Die Texaner stehen auf einigen Trümmern. Es sind keine gewöhnlichen Trümmer. In diesem Gebäude lebte bis vor einer Woche der meistgesuchte Terrorist der Welt, der sich in diesem Ort aber kaum zu verstecken brauchte. Er hatte hier seine Anhänger. Sie protestieren lauthals draußen, vor der Villa in Abbottabad, einer Stadt mit 120.000 Einwohnern, von denen nicht wenige für den berühmtesten Amateurfilmer der Welt Sympathien hegten.
Einer der Texaner ist Mr.Thompson. Er ist Journalist bei der New York Times und ist nach Abbottabad gepilgert, weil er die wahre Geschichte von Osama bin Laden kennenlernen wollte anstatt des ganzen Medienhypes oder die zwielichtigen Wikipedia-Einträge. Er fühlt sich etwas unwohl bei der ganzen antiamerikanischen Stimmung um ihn herum, denn obwohl der gerade mal 26-jährige Demokrat sich in den letzten 10 Jahren an jeder Antikriegs-, Antibush- und Anti-Wal-Mart-Demonstration in seiner Wahlheimat Harrison in New Jersey (dort seien die Menschen vernünftiger als in Texas) beteiligte und auch gegen die Umweltverschmutzung und die Todesstrafe kämpft, ist er ein stolzer Amerikaner und hasst bin Laden von ganzem Herzen. Er kann aber seine Beweggründe teilweise verstehen.
Plötzlich fällt sein Blick auf eine Gruppe von Navy Seals, die sich mit einem triumphierenden Lächeln ein Tonband anhören. Es handelt sich um Aufnahmen, die während der Operation Geronimo entstanden sind. Mr.Thompson findet es pietätlos, sich auf diese Weise über einen Toten lustig zu machen. Er marschiert zu der Gruppe und sagt zu ihnen: “Über Tote soll man nichts Schlechtes sagen”. Die Navy Seals schauen ihn verwundert an und erwidern: “Über Tote soll man nichts Schlechtes sagen? Na dann: Zum Glück ist dieser Bastard endlich tot!” Schallendes Gelächter. Auch Mr.Thompson muss grinsen.
Ein Navy Seal entgegnet, dass man sich nicht über den Tod eines Menschen lustig mache, sondern lediglich über seine Stimme, die sich außergewöhnlich komisch anhöre. Vom Anfang der Mission bis zum Headshot. Sein letztes Wort höre sich weinerlich an. Da wird Mr.Thompson neugierig. Was mag wohl sein letztes Wort gewesen sein und wieso hat er dieses weinerlich getätigt? Liegt hier ein Geheimnis seines Lebens, dass bis jetzt der ganzen Welt verborgen war?
Er leiht sich das Tonband aus und hört es sich ganz genau an. Mehrere Male. Vor allem das Ende interessiert ihn. Osama sagt nicht etwa “Allahu Akbar”, sondern etwas ziemlich unverständliches:
Hopsin.
Was mag dieses Wort für eine Bedeutung haben? Mr.Thompson fragt in der ganzen Stadt, von den Navy Seaals bis zu den Trauerrednern, aber keiner kann sich ein Reim auf dieses Wort machen. Doch Mr.Thompson will es dabei nicht belassen. Er verspürt eine journalistische Pflicht, der Sache nachzugehen, wie damals, als er in Bagdad verkrüppelte Opfer von US-Bomben interviewte. Nun will er das Rätsel von Osamas letztem Wort lösen. Er entschließt sich, auf eine notfalls weltweite Reise zu gehen, um alle, die Osama näher kannten, nach dem Wort zu befragen. (weiterlesen…)