Archive for the ‘Naher Osten’ Category

Über den Nahen Osten

Juli 7, 2014

Es ist eigentlich immer dasselbe mit der Berichterstattung über Israel. Hier ein bisschen Abhilfe:

Eine Chance für Kurdistan

Juli 2, 2014
Die Flagge der Autonomen Region Kurdistan im Irak

Die Flagge der Autonomen Region Kurdistan im Irak

Wie die meisten Menschen durch die täglichen Nachrichten wissen, ist der Nahe Osten ein Hort von Chaos, Tyrannei und Elend. Gerade ist der Irak wieder in den Nachrichten. Die ISIS (oder ISIL oder DAIISH oder jetzt nur noch IS), eine islamistische Terrororganisation, hat mit Unterstützung anderer Gruppen die Millionenstadt Mossul eingenommen und nähert sich Bagdad. Aber es gibt auch Orte, die weitgehend stabil sind und wirtschaftlich florieren. Und damit ist ausnahmsweise mal nicht Israel gemeint, sondern eine andere Region: Kurdistan.

Die Autonome Region Kurdistan im Nordirak mit ihrer Hauptstadt Erbil befindet sich derzeit in einem wirtschaftlichen Aufschwung. Der Lebensstandard steigt, die Region gilt als sicher und europäische Firmen beginnen langsam, sich anzusiedeln. Die Region genießt weitgehende Unabhängigkeit: Es hat ein eigenes Parlament, Verfassung, Flagge, Hymne und Armee (die Peschmerga) – eigentlich alles, was ein Staat hat, nur ohne die formelle Unabhängigkeit. Dies war sozusagen ein Kollateralerfolg der amerikanischen Invasion.

Doch die Probleme mit dem unruhigen Nachbarn im Süden sind keinesfalls gelöst. Im Jahr 2012 führte ein Konflikt fast zum Krieg zwischen der irakischen und der kurdischen Armee. Die jüngste Eskalation hat die Trennung zwischen Kurdistan und dem Irak wohl endgültig besiegelt. Die Peschmerga mussten ohne Unterstützung der irakischen Armee die ISIS zurückdrängen und eroberten die wichtige Stadt Kirkuk. Nun plant der kurdische Präsident Barzani in den nächsten Monaten ein Referendum über die Unabhängigkeit von Kurdistan. (more…)

Der verbotene Völkermord

April 18, 2014
Armenier werden von osmanischen Soldaten deportiert, 1915

Armenier werden von osmanischen Soldaten deportiert, 1915

Im Theater der Stadt Konstanz wird seit dem 21. März der Roman “Das Märchen vom letzten Gedanken” aufgeführt. In dem Stück geht es um den Völkermord an den Armeniern in den Jahren 1915 und 1916, also vor fast genau 100 Jahren. Die türkische Regierung weigert sich bis heute, anzuerkennen, dass es einen Völkermord gab, und führt deshalb immer ihr eigenes Theater auf, wenn das Wort “Völkermord” im Zusammenhang mit den Ereignissen aus dieser Zeit fällt. So auch dieses Mal.

Im Vorfeld wurde u.a. mit einem Plakat geworben, indem die Füße eines toten Mannes zu sehen sind, über dem ein weißes Tuch ausgebreitet ist, darüber weht die türkische Flagge und der türkische Ministerpräsident Erdogan wird mit dem Satz zitiert: “In unserer Geschichte wurde kein Völkermord begangen”. Das war natürlich genug Zündstoff für eine Kontroverse. Über 100 Türken demonstrierten in Konstanz gegen die Aufführung des Theaterstücks, weil ihre Gefühle dadurch verletzt würden, auch per E-Mail forderten empörte Türken die Absetzung des Stücks.

Es gab auch diplomatischen Protest: Das türkische Generalkonsulat in Karlsruhe forderte, dass die Theaterbesucher vorab in einem Brief darüber informiert werden, dass es rechtliche und akademische Diskussionen gibt, ob man die Ereignisse von 1915 als Völkermord bezeichnen kann. Dieser Eingriff in die künstlerische Freiheit wurde von den deutschen Politikern zum Glück auch als solcher bezeichnet und kritisiert. Trotzdem wurde der Brief in der Homepage des Theaters veröffentlicht, das Stück musste unter Polizeischutz aufgeführt werden. (more…)

Terrorproblem löst sich von selbst

März 11, 2014

Charles Darwin

Es gibt mal wieder neue Kandidaten für den Darwin Award. Wie erwartet stammen sie aus dem Nahen Osten und gehen dem Geschäft des Märtyrertums nach. In diesem Geschäft muss man eigentlich wissen, dass man ganz besonders vorsichtig sein muss, um sich nicht zu früh, vor der eigentlichen Mission, in die Luft zu jagen. Aber einige naive Terroristen haben das scheinbar noch nicht verstanden und liefern damit immer wieder neue Beispiele für Tod durch Dummheit.

Am 10. Februar wollte ein Kommandant vom Islamischen Staat von Irak und Syrien (ISIS), eine Terrororganisation, die seit Jahren für etliche Terroranschläge verantwortlich ist, mit seinen Schülern an einer Demonstration teilnehmen. Dabei nahm er, ohne es zu wissen, einen mit Sprengstoff beladenen Gürtel mit. Ein fataler Fehler für ihn, ein Segen für die Menschheit. Sein Sprengstoffgürtel explodierte und riss nicht nur ihn, sondern auch 21 seiner potentiellen Attentäter in den Tod, 15 weitere wurden verletzt und 8 verhaftet.

Im terrorgeplagten Irak wurde diese Meldung mit Humor aufgenommen. Ein Mann, der in einem Schnapsladen arbeitet, brach in Gelächter aus und sah in dem Zwischenfall einen Akt göttlicher Gerechtigkeit. Ein anderer, der vor Jahren einen Freund bei einem Selbstmordattentat verloren hatte, war nur mit der Anzahl der Toten nicht zufrieden, er hätte sich mehr tote Terroristen gewünscht. Es war nicht der einzige Fall in unserem neuen Jahr, bei dem sich ein Terrorproblem von selbst löste. (more…)

Humor für den Frieden

Januar 17, 2014
kl

Was wurde aus dem Arabischen Frühling?

Die Hoffnung für Ägypten ist noch nicht gestorben, denn der wichtigste Mann des Landes hat seine Rückkehr angekündigt. Er steht für ein besseres Ägypten, tolerant, weltoffen, modern und humorvoll. In Umfragen gilt er als die mit Abstand beliebteste Person im Land. Im letzten Jahr sahen ihn jede Woche über 30 Millionen Menschen, wie er das politische Geschehen des Landes kommentierte. In diesen instabilen Zeiten, in denen die Menschen ihr Vertrauen auf die Politik längst verloren haben, ist seine Rückkehr ein Hoffnungsschimmer. Natürlich handelt es sich um den TV-Komiker Bassem Youssef.

Youssefs Witze sind ein Gradmesser für die Freiheit in Ägypten. Er startete seine Karriere bei Youtube während der Proteste gegen Mubarak und avancierte später zum ersten Polit-Satiriker des Landes. Im Fernsehen machte er Witze über das Militär, die Muslimbrüder und deren Antisemitismus. Im April letzten Jahres wurde er wegen seiner Witze über Mursi verhaftet und stundenlang verhört, aber zum Glück wieder freigelassen. In seiner ersten Sendung nach dem Putsch machte er dann auch Witze über General Sissi, prompt wurde die Show abgesetzt. Nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass Menschen schon verhaftet wurden, weil sie Affen nach Sissi benannten.

General Sissi ist viel weniger schlimm als ein islamistischer Gottesstaat, aber er ist ein Despot. Nicht nur gewaltbereite Mursi-Anhänger, sondern auch Hunderte unbewaffnete Demonstranten wurden nach dem Putsch getötet. Sissis “Antiterrorkampf” beschränkt sich jedoch längst nicht mehr auf die Muslimbrüder. Säkulare Aktivisten werden verhaftet und zu jahrelangen Gefängnisstrafen verurteilt, weil sie das Militär kritisieren. Die für die ägyptische Wirtschaft desaströsen Privilegien der Militärs bleiben unangetastet. So kann man über die ägyptische Revolution sagen: Sie hätte deutlich schlimmer scheitern können, aber: Ja, sie ist gescheitert. (more…)

Die Zeit der Verhandlungen

November 28, 2013

Reichweite der iranischen Mittelstreckenrakete Shahab 3

Friedliche Verhandlungen sind momentan angesagt. Israel und die palästinensischen PLO-Vertreter haben Ende Juli angekündigt, nach vier Jahren Pause Verhandlungen aufzunehmen. Der neue “moderate” iranische Präsident Hassan Rohani hat sich nach nur drei Monaten mit Obama verständigt. Selbst für die, die in Rohani einen Hoffnungsträger sahen, dürfte das eine überraschende Entwicklung gewesen sein. Kurz nach dem Genfer Durchbruch wurde bekannt, dass syrische Oppositionelle im Januar kommenden Jahres in Genf erstmals mit Vertretern des Regimes verhandeln werden.

Ein palästinensischer Journalist, der sowohl der PLO als auch der Hamas kritisch gegenüberstand, gab Israel den Tipp: “Mit jedem verhandeln, der verhandeln will, und auf jeden schießen, der auf dich schießt”. Es gibt keinen Grund, Verhandlungen kategorisch abzulehnen, das Wichtige ist, was dabei herauskommt. Nixon konnte mit Mao verhandeln, Begin konnte mit Sadat verhandeln, Reagan konnte mit Gorbachev verhandeln. Es ist jedoch sehr unwahrscheinlich, dass die Vereinbarungen zwischen dem Iran und dem Westen das Papier wert sind, auf dem sie unterschrieben werden.

Die Sanktionen haben die iranische Wirtschaft hart getroffen. Das Hauptinteresse des Iran ist es, den Westen dazu zu bewegen, die Sanktionen zu lockern, nicht friedliche Beziehungen zu den USA oder Israel herzustellen (und auch nicht ein Ende der Unterstützung für Assad, der Hisbollah und anderen Terrororganisationen). Ob die Genfer Vereinbarungen für den Iran einen Erfolg darstellen oder nicht, lässt sich jetzt noch nicht sagen. Natürlich werden sie von den Mullahs als Erfolg verkauft, aber noch sind nicht alle Details bekannt. Eine Gleichsetzung mit München 1938 ist nicht angebracht. Aber definitiv werden die Mullahs ihre feindselige Politik gegenüber Israel nicht einstellen. (more…)

Andere Länder, andere Sitten?

November 6, 2013
Die Kaaba- Das größte Heiligtum der islamischen Welt

Land ohne Gewissen?

“Saudi-Arabien ist das absolute moralische Arschloch des Universums”, sagte Pat Condell in einem seiner Videos einmal treffend. In dem von Wahhabiten regierten Land herrscht der König absolutistisch, ohne Parteien, Parlament oder Verfassung, andere Religionen außer dem sunnitischen Islam dürfen nicht existieren, auf Hexerei steht die Todesstrafe, ja, sogar Kinos sind verboten. Im Westen wird die Diskriminierung der Frauen am stärksten wahrgenommen. Frauen müssen alle einen männlichen Vormund haben, in der Öffentlichkeit verschleiert sein und benutzen getrennte Räume, es herrscht eine Geschlechterapartheid.

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos 2007 antwortete Bill Gates auf die Frage, wie er die wirtschaftlichen Zukunft Saudi-Arabiens sieht: “Well, if you’re not fully utilizing half the talent in the country, you’re not going to get too close to the top”. In unseren Zeiten scheint sich aber auch bei den Saudis einiges zu ändern. Die saudischen Frauen wehren sich immer stärker gegen das weltweit einmalige Verbot, Autos zu fahren. Der vorläufige Höhepunkt war eine Kampagne im Oktober, die jedoch von den saudischen Behörden gestoppt wurde. Eigentlich müssten alle damit zufrieden sein. Mehr Rechte für Frauen, mehr Freiheit, mehr Gleichberechtigung.

Doch dem ist nicht so. Im britischen Guardian wird das Fahrverbot mit den kulturellen Eigenheiten der saudischen Gesellschaft verteidigt:

People in Saudi Arabia have their own moral views and needs. What works in other societies may not fit in Saudi, and the reverse. In short, instead of launching campaigns to change the driving laws in the kingdom, the west should first ask Saudi women if they really want this or not, and western countries should accept the result, even if it’s not to their liking.

Diese Aussage ist gleich in doppelter Hinsicht infam: Der Autor Ahmed Abdel-Raheem fordert einerseits, die kulturellen Eigenheiten eines Landes über die Menschenrechte zu stellen. Menschenrechte werden aber nicht von der Kultur eines Landes eingeschränkt, es ist genau umgekehrt. Menschen werden freiwillig Mitglied eines Kulturkreises, ihre Rechte gelten universell. Zu diesen Rechten gehört die Religionsfreiheit, also eine Religion zu praktizieren, zu verlassen oder keiner anzugehören. Wer sich also nicht an irgendwelche religiösen Gebote halten will, hat das Recht dazu, egal, in welchem Land er lebt. Dazu braucht es auch kein “Recht auf Autofahren”. (more…)

Todenhöfer und der Israelknacks

Oktober 18, 2013
Jürgen Todenhöfer (Bild: Hydro)

Märchen aus Tausendundeiner Nacht mit Todenhöfer (Bild: Hydro)

Jürgen Todenhöfers neues Buch “Du sollst nicht töten” ist bereits zum Bestseller geworden. Titeltechnisch begibt sich Todenhöfer damit auf neuen Wegen. Sein vorletztes Werk nannte er noch “Warum tötest du, Zaid?”. Dort erklärte er detailliert, warum Zaid und seine Freunde, die nach eigenen Auskünften al-Qaida bewunderten und für einen Staat mit der Scharia kämpften, amerikanische Soldaten im Irak töten. Nun geht es ihm also – wenn man dem Titel glauben darf – nicht mehr darum, Mörder und ihre Taten zu er- und verklären, sondern Mord grundsätzlich zu ächten.

In “Warum tötest du, Zaid?” formulierte Todenhöfer “10 Thesen”, in denen er erschreckende Unkenntnis über die Geschichte des Islams, die Gründe für die Rückständigkeit der islamischen Welt und die vermeintliche Toleranz gegenüber Minderheiten in islamischen Ländern zeigte. Außerdem jonglierte er mit Zahlen herum, die schon längst diskreditiert sind und nur zur Propaganda genutzt werden. Aber zurück zu seinem neuen Buch. Vor zwei Wochen veröffentlichte Todenhöfer als Werbung für sein Buch einen kurzen Text mit einem Video, indem er eine Reise nach Gaza beschrieb.

Dieser Text ist ein wunderbares Beispiel für alle Mythen, die in der deutschen Debatte um das Thema Israel kursieren. In 19 Sätzen stellt Todenhöfer die Fakten auf den Kopf und offenbart am Ende seinen Israelknacks. Stellvertretend für alle “Israelkritiker” sollen Todenhöfers Behauptungen in folgender Replik richtiggestellt werden. (more…)

Chemiewaffenkontrolle und Frieden in Syrien

Oktober 11, 2013
Das geteilte Syrien

In Syrien ist nach zweieinhalb Jahren weiterhin kein Frieden in Sicht

Es wäre nicht falsch zu sagen, dass die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) in den 16 Jahren ihrer Existenz viel gute Arbeit geleistet hat: 58.000 der 71.000 Tonnen Chemiewaffen auf der Welt sind vernichtet worden. Der Anlass für den Friedensnobelpreis für die OPCW ist jedoch nicht gut gewählt, da man noch nicht weiß, ob die vor gerade fünf Tagen gestartete OPCW-Mission in Syrien erfolgreich sein wird. Malala Yousafzai hätte ihn für ihren Einsatz für Bildung eher verdient gehabt.

Wird die OPCW-Mission in Syrien überhaupt helfen, um für Frieden zu sorgen? Durch die Chemiewaffenkontrolle wird – wenn es denn so läuft wie abgesprochen – den Kriegsparteien die Möglichkeit genommen, ihr Tötungspotenzial signifikant aufzustocken. Täglich sterben in Syrien etwa 100 Menschen. Der Chemiewaffenangriff auf Ghouta, bei dem die Indizien recht deutlich für eine Täterschaft des Assad-Regimes sprechen, forderte in einem Tag über 1.400 Tote, eine weit größere Dimension.

Frieden wird jedoch trotzdem nicht einkehren, der Krieg wird mit konventionellen Waffen weitergeführt. Das Regime mordet mit Panzern, Artillerie und Flugzeugen weiter, und die Rebellen verüben ebenfalls weiter Massaker. Um Frieden in Syrien zu erreichen, müsste sich die internationale Gemeinschaft auf andere Maßnahmen einigen, wie z.B. ein Waffenembargo nach Syrien, eine Flüchtlingskonferenz, die Bildung einer Übergangsregierung und eine UN-Mission. Damit wäre viel mehr getan als mit der Chemiewaffenkontrolle. (more…)

Katar, die FIFA und der Kapitalismus

Oktober 5, 2013
Das neue Logo der FIFA

Schuld für die “Katarstrophe”: Die FIFA

Nachdem der Guardian über die schlimme Lage der entrechteten Arbeitsmigranten in Katar aufmerksam machte, haben sich natürlich sofort einige Stimmen erhoben, die “den Kapitalismus” für die Situation der Arbeiter verantwortlich machen. So sprach Rainer Grünberg im Hamburger Abendblatt von der “hässlichen Fratze des Kapitalismus” und in der eigentlich unpolitischen Sportseite “Spox” stellte ein User in einem Blog gleich die Systemfrage:

Wir leben im Kapitalismus. Und Katar macht aktuell nichts anderes, was der Rest der Welt auch tut: Denjenigen, der nichts hat, ausbeuten. Im Kapitalismus entscheidet das Kapital die Spielregeln. Hast du Kapital, Glückwunsch, jetzt suchst du dir Humankapital und lässt sie arbeiten und tauscht sie aus, wenn sie aufsässig werden. Es gilt die Maxime: Eine Schicht muss leiden, damit die Andere in Saus und Braus leben kann. Nichts anderes geschieht in Katar. Kapitalismus in seiner reinsten Form.

Es ist unbestritten, dass es Unternehmer gibt, die sich nicht um die Rechte ihrer Arbeiter kümmern und sogar über Leichen gehen. Das ist aber kein Grund, um gegen den Kapitalismus zu sein, denn Kapitalismus bedeutet eben nicht “Alle Macht den Unternehmern”. Kapitalismus bedeutet, in aller Kürze, dass nicht eine zentrale Behörde entscheidet, was produziert und zu welchem Preis etwas verkauft wird, sondern die Arbeitgeber und Arbeitnehmer in ihren freien Entscheidungen. Das heißt auch, dass jeder Arbeiter die völlige Vertragsfreiheit hat und nicht vom Staat reguliert wird. Stellt sich also die Frage: Haben die Arbeitsmigranten in Katar Vertragsfreiheit? (more…)


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