Archive for the ‘Nordkorea’ Category

Zeitreise mit Kim Jong-Un

Dezember 16, 2013
Ein Satellitenbild der NASA aus dem Oktober 2009 zeigt Nordkorea völlig verdunkelt

Ein Satellitenbild der NASA aus dem Oktober 2009 zeigt Nordkorea völlig verdunkelt

Die sowjetischen Konzentrationslager waren lange Zeit über unbekannt. Während die nationalsozialistischen Verbrechen nach dem Zweiten Weltkrieg relativ gut dokumentiert wurden und die Welt Opferzahlen, Bilder und Videoaufnahmen zu sehen bekam, wusste die Welt noch Jahrzehnte nach Stalins Tod nur wenig über die kommunistischen Verbrechen. Eine russische Organisation hat nun die Gulags ausfindig gemacht und bietet eine virtuelle Tour an, sozusagen als virtuelles Museum.

Allerdings gibt es derzeit ein Museum, in dem man ebenfalls gut erleben kann, wie es in der Sowjetunion unter Stalin zuging. Es ist ein Real-Life-Museum: Die Demokratische Volksrepublik Korea, oder einfach Nordkorea. In diesem stalinistischen Museum leben etwa 24 Millionen Menschen, und man kann alles besichtigen: Säuberungen, Gulags, riesige Parteikonferenzen, Anbetung des Führers und Hungersnot. Nach dem Tod Kim Jong-Ils vor fast genau zwei Jahren hat sich unter dem neuen Führer Kim Jong-Un kaum etwas geändert. Hier eine kleine Museumsführung:

- Wer wissen will, wie eine Säuberung vonstattenging, kann das nordkoreanische Fernsehen anschalten. Hier sieht man, welche unverzeihlichen Verbrechen den Verrätern der Partei angelastet werden und wie sie dann aus der Vergangenheit verschwinden, als hätten sie nie existiert: Aus allen Bildern und Dokumentationen werden sie einfach gelöscht, regelrecht vaporisiert. In der Sowjetunion ein gewöhnlicher Vorgang während der “Stalinschen Säuberungen”, an denen täglich 1.000 Menschen ermordet wurden. (more…)

Nachrichten, die keine sind

Februar 23, 2013
Die Flagge des kommunistischen Korea

Die Flagge des kommunistischen Korea

In den deutschen Medien wurde im Neujahrstag die Nachricht verbreitet, dass der nordkoreanische Führer Kim Jong-Un in seiner Neujahrsansprache einen “radikalen Wechsel” angekündigt hat. Das Jahr 2013 werde ein Jahr “großer Schöpfungen und Veränderungen sein, die einen radikalen Umschwung bewirken”, sagte Kim. Es sei an der Zeit, die Konfrontation zwischen dem Norden und dem Süden beenden und die Teilung des Landes beenden. Außerdem kündigte er wirtschaftliche Reformen an. In seiner Rede nannte er aber keine konkreten Pläne.

Nur drei Tage später berichtete die FAZ, dass die nordkoreanische Führung plant, mithilfe deutscher Ökonomen und Juristen die wirtschaftliche Öffnung des Landes voranzutreiben. Während Kims Neujahrsansprache noch in vielen ausländischen Medien beachtet wurde, tauchte diese Geschichte nur in Deutschland auf. Viele andere deutsche Medien stützten sich auf den FAZ-Bericht und machten so den Eindruck, dass Kim seinen Worten Taten folgen lässt. Mittlerweile ist Nordkorea jedoch aufgrund anderer Ereignisse in die Schlagzeilen gerückt:

“Nordkorea bestätigt dritten Atomtest” (12. Februar)
“Nordkorea lässt Obama in Video brennen” (20. Februar)
“Nordkorea droht US-Truppen mit elendiger Vernichtung” (23. Februar)

Wie konnte es zu dieser Fehleinschätzung kommen? Nun, offenbar gelang der nordkoreanischen Führung ein Mediencoup in Deutschland. Der Nordkorea-Experte Rüdiger Frank hatte bereits Zweifel an der ersten Geschichte. Denn die Aussagen in Kims Neujahrsrede waren in keinster Weise neu. (more…)

Ein neuer Kim?

Juli 31, 2012
Die Flagge des kommunistischen Korea

Die Flagge des kommunistischen Korea

Er ist der dritte Kim. Der Erste begann mit dem großen sozialistischen Experiment. Der Zweite brachte sein Land in den Besitz von Atombomben, während sein Land hungerte, und wurde zum Sinnbild des “verrückten Diktators”. Der Dritte, Kim Jong-Un, schien genauso verrückt zu sein. Zumindest in den ersten acht Monaten seiner Herrschaft. Er schaute sich Dinge genau so sorgfältig an wie sein Vorgänger, drohte dem Nachbarn mit Vernichtung und inszenierte einen Personenkult um sich. Doch es gibt erste Anzeichen dafür, dass Kim Jong-Un ein Reformer sein könnte.

Vor zwei Wochen ließ Kim den ranghöchsten Militär im Land, Ri Yong-Ho, von allen seinen Posten entlassen und ernannte sich zum Marschall. Die offizielle Begründung dafür war Ris Gesundheitszustand. Es wird aber vermutet, dass politische Gründe hinter der Entscheidung standen. Kim soll die von seinem Vater eingeführte “Songun” -Politik, die wörtlich “Militär zuerst” bedeutete und der Armee die umfassende Kontrolle über die Wirtschaft gab, beenden und ökonomische Reformen (nach chinesischem Vorbild?) durchführen wollen. Ri galt als Hardliner der Armee und soll sich gegen diese Pläne gestellt haben.

Nun ist durch die Entmachtung von Ri und 20 weiteren ranghohen Militärs die Macht der Armeeführung gebrochen worden. Kim und seine Unterstützer, zu denen sein Onkel Jang Song Thaek, seine Tante Kim Kyong Hui und Politbüromitglied Choe Ryong Hae gehören, haben jetzt den Großteil der Macht innerhalb des Partei- und Sicherheitsapparats inne. Für westliche Beobachter sind auch Kims öffentlicher Besuch in einer Micky-Maus-Vorführung und die offizielle Bestätigung, dass er eine Ehefrau hat, ein Zeichen von Reformwillen. (more…)

Heiliger Krieg im Namen des Sozialismus

Februar 25, 2012
Die Flagge des kommunistischen Korea

Die Flagge des kommunistischen Korea

Wer glaubt, dass es das Konzept eines “Heiligen Krieges” nur im Islam gibt, der sollte sich mal folgende Nachricht anschauen: “Vor zwei jährlichen Großmanövern der US-Streitkräfte mit Südkorea hat Nordkorea erneut scharfe Töne angeschlagen. Die Armee und die Bevölkerung Nordkoreas würden mit einem Heiligen Krieg antworten, drohte ein Sprecher der Nationalen Verteidigungskommission.”

Ein Heiliger Krieg in einem atheistischen Land? Das wäre in der Tat ziemlich verwunderlich, doch die einfache Wahrheit ist: Nordkorea ist kein atheistisches Land, sondern gehört zu den religiösesten Ländern der Welt. Der Kim-Kult dürfte mehrere Millionen Anhänger haben. Er ist eine Mischung aus Sozialismus und koreanischem Volksglauben (so soll Kim Jong-Il in dem heiligen Berg der Koreaner zur Welt gekommen und seine Geburt von einem Regenbogen angekündigt worden sein). Die Kims versprechen zwar kein Leben nach dem Tod, in der Märtyrer im Himmel ein Kim-Porträt erhalten. Aber sowas ist in Ostasien auch nicht üblich, auch der Konfuziamismus und der Shintoismus kommen ohne Paradies aus.

Die Hoffnung auf einen Reformer und eine Entspannungspolitik in Nordkorea sind ad absurdum geführt worden. Die Sechs-Nationen-Gespträche, falls sie wieder eröffnet werden, wird Nordkorea wahrscheinlich nur dazu nutzen, die Welt zu erpressen und sein Atomprogramm klammheimlich auszuweiten. Die internationale Gemeinschaft hat es mit dem schlimmsten noch übriggebliebenen Regime der Welt zu tun.

Es hält sich an keine Bürger- und Menschenrechtskonvention, an keine UN-Resolution, ab keine diplomatische Vereinbarung, beliefert Terroristen und Islamisten mit nukleraem Know-how und droht den mehr als 40 Millionen Südkoreanern monatlich mit einem Atomkrieg. Nirgendwo werden Christen und behinderte schlimmer unterdrückt. Unter Kim Jong-Un wird es kaum eine Besserung geben. Ein innerer Aufstand ist ausgeschlossen, und durch die Atombombe würde auch eine ausländische Intervention einem Himmelfahrtskommando gleichkommen. Die Welt ist, so scheint es, den Launen eines Verrückten ausgesetzt

Wiedervereinigung zwischen Deutschland und Haiti?

Januar 6, 2012

Ein Satellitenbild der NASA aus dem Oktober 2009 zeigt Nordkorea völlig verdunkelt

Nach dem Tod von Kim Jong-Il hat sein mutmaßlicher Nachfolger Kim Jong-Un noch keine Anzeichen einer Reform oder Öffnung gegeben. Die südkoreanische Führung strebt dagegen schon länger eine Wiedervereinigung zwischen dem Norden und dem Süden an. Dafür wurden bereits die Kosten berechnet. Die Regierung machte überdies den Vorschlag, dass nordkoreanische Flüchtlinge von China aus direkt nach Südkorea kommen können. Doch da ist noch ein Problem: Die wirtschaftliche und soziale Situation Nordkoreas ist so katastrophal, dass viele Südkoreaner eine Wiedervereinigung befürchten.

Im Vergleich zu Nord- und Südkorea waren die Unterschiede zwischen BRD und DDR minimal. Die Angst vor der Wiedervereinigung ist im Süden eine politische Inkorrektheit, wird aber von vielen geteilt. Dabei war der Norden bis Ende der 1960er Jahre politisch und wirtschaftlich dem Süden überlegen. Danach begann im Norden ein wirtschaftlicher Zusammenbruch, von dem sich die kommunistische Diktatur bis heute nicht erholt hat. Südkorea stieg in der Zeit von einem Entwicklungsland zu eine der größten Industrienationen der Erde auf und im Jahr 1988 kam es nach Jahrzehnten von Diktatur erstmals zu einer demokratischen Regierung. Die Unterschiede zwischen den beiden Ländern sind kaum zu beschreiben. Anhand einiger Beispiele lässt sich das verdeutlichen. (more…)

Trauer in Nordkorea?

Dezember 19, 2011

Man muss nur genau hinsehen…

Update: Dieser Typ hat es vorausgesehen. Und die ersten Karikaturen sind auch schon da.

Kim Jong-Il: Die wahre Geschichte

Oktober 24, 2011

Der kleine Kim, Foto von 1947

Wer sich über Nordkorea informieren will, der ist so gut wie immer auf dubiose Quellen, Gerüchte oder veralteten Daten angewiesen. Die sozialistische Steinzeitdiktatur ist das am meisten abgeschotteste Land der Welt. Den Bürgern ist der Zugang zum Internet verboten, auch Handys sind nicht erlaubt. Kaum einer weiß wirklich was aus dem Land, außer das es von einem verrückten Diktator, der sich Atomwaffen zugelegt hat, regiert wird und große Teile der Bevölkerung unter massiver Armut leiden. Momentan soll das Land von einer Hungersnot bedroht sein.

Jasper Becker schrieb im Dezember 2004 im “Cicero” einen fünfteiligen Bericht über den nordkoreanischen Diktator Kim Jong-Il. Er beruhte auf die Aussagen von über 4000 Exilanten, die im Süden wohnen. Obwohl er nun schon sieben Jahre alt ist, ist er immer noch brandaktuell, denn er ist ein Psychogramm, der uns hilft, seine Handlungsweisen besser zu verstehen. Er beschreibt den rätselhaften Lebensweg und den Charakter des wohl schlimmsten Diktators unserer Zeit.

DER SCHLÄCHTER VON PJÖNGJANG

Das Volk verhungert, doch sein Herrscher prasst: Kim Jong Il, Nordkoreas Diktator, führt abgeschottet vom landesweiten Elend ein exzentrisches Luxusleben. Wer gegen den marxistischen Despoten rebelliert, wird beseitigt – oder riskiert lieber die Flucht.

Als gottähnlicher Herrscher von Nordkorea hatte sich Kim Il Sung in einem halben Jahrhundert nicht wenige Paläste gebaut. Sein Lieblings-Refugium lag jedoch in den frischen Kiefernwäldern der Berge von Mjohjang-San. Der Sommer kann heiß und feucht sein in Nordkoreas Hauptstadt Pjöngjang, die einige Stunden Fahrt über die Ebene entfernt liegt, aber die Gebirgsluft ist kühl und trocken. An diesem Ort beschloss der große Führer, den Präsidenten von Südkorea, Kim Young Sam, zu empfangen.

Der Besuch sollte einen Wendepunkt in der Geschichte der koreanischen Halbinsel darstellen, die aufgrund des Atomwaffenprogramms des Nordens am Rande eines verheerenden Krieges stand. Sechs Wochen früher, am 1. Juni 1994, hatte Kim Il Sung den ehemaligen amerikanischen Präsidenten Jimmy Carter auf seiner Yacht empfangen und sie hatten sich auf den Plan geeinigt, den Norden und den Süden zusammenzubringen und das bittere Erbe des Korea-Krieges zu beenden. (more…)

Hunger als Vernichtungskrieg

Oktober 1, 2011
Taliban in Herat, Afghanistan

Terroristen in Herat, Afghanistan

Die möglicherweise schlimmste Hungersnot der letzten 60 Jahre wird in den internationalen Medien weitgehend ignoriert. Es ist nichts weiter als ein Nebenthema, da man für sie nicht die traditionellen Feindbilder verantwortlich machen kann. Dabei ist es ja nicht so, dass man es nicht versucht hätte. Globalisierungskritikern um ihre Königinmutter Jean Ziegler betrachten die Hungersnot in Somalia als eine Folge unserer Verschwendungssucht und Ausbeutung der Dritten Welt, aber selbst sie müssen wohl anerkennen, das die politischen Zustände in Somalia einen größere Mitschuld tragen als der böse Westen.

Die Krise wurde durch jahrelange Missernten ausgelöst, sie hat also ganz natürliche Ursachen. Aber da die somalische Regierung Übergriffe der islamistischen Miliz Al-Shabaab befürchtet, hat sie den Helfern verboten, in das Land zu gehen. Die von der Al-Shabaab  kontrollierten Gebiete lassen ebenfalls keine Helfer in das Land. Die al-Qaida nahe Miliz, die von den USA als Terrororganisation eingestuft wird, hatte schon im vergangenen Jahr Nahrungsmittellieferungen in ihre Gebiete im Süden des Landes unterbunden.

Statt westliche Hilfe in das Land zu lassen, veranstaltet die Al-Shabaab Koranzitierungswettbewerbe, bei dem die Gewinner neben dem Preisgeld eine Kalaschnikow gewinnen. Die Ideologie der Islamisten lässt sich am besten durch den Sprecher Mukhtar Robow beschreiben, der sagte: „Kinder sollten eine Hand für ihre Erziehung benutzen und in der anderen eine Waffe halten, um den Islam zu beschützen“. (more…)

Nordkorea: Zwischen Hunger und Atombomben

Juni 13, 2011
Ein Satellitenbild der NASA aus dem Oktober 2009 zeigt Nordkorea völlig verdunkelt

Ein Satellitenbild der NASA aus dem Oktober 2009 zeigt Nordkorea völlig verdunkelt

Vor einigen Tagen hat das nordkoreanische Militär zum ersten Mal seit 19 Monaten wieder Raketentests durchgeführt. Die Beziehungen zwischen dem Norden und dem Süden sind nach einer Phase der Entspannungspolitik seit Monaten wieder extrem angespannt. Der Norden drohte dem Süden gestern sogar mit einem “Flammenmeer”. Offiziell besitzt das letzte stalinistische Land der Welt Atombomben zum “Schutz” vor den imperialistischen Amerikanern und dem Süden.

Seit dem Jahr 2009 gilt neben der Juchen-Ideologie auch die “Songun”-Politik als Staatsdoktrin. Songun bedeutet “Militär zuerst” und soll die Konzentration des Landes auf den Schutz gegen die imperialistischen Mächte verdeutlichen. Der wichtigste Verbündete des ansonsten recht isolierten Landes ist die Volksrepublik China. Mehrere Male hat Atom-Kim zuletzt die chinesische Führung besucht. Sein vertrauliches Verhältnis zu Peking zeigt sich auch damit, dass Kim seine neue Lebensgefährtin mitbrachte.

Das ist das eine Nordkorea. Ein Land, das eine der größten Armeen der Welt besitzt und damit sogar den USA Kopfzerbrechen bereitet. Das andere sieht man selten, denn die stalinistische Führung hat Internet, Handys und andere modernen Kommunikationsmittel verboten, mit denen die Einwohner ihre Lage schildern könnten. Doch manchmal erfährt man etwas, und dies reicht aus, um zu wissen, dass man eigentlich nichts mehr wissen will. (more…)

Triumvirat des Schreckens

Mai 26, 2011

Wer plant da die Apokalypse?

Die Achse des Bösen tut weiterhin alles, um zu beweisen, dass sie existiert. Die spanische Nationalpolizei hat heute fünf Geschäftsleute festgenommen, die illegal Waffen im Wert von 100 Millionen Dollar nach Venezuela und dem Iran verkaufen wollten. Es wurden neun Kampfhubschrauber, Ersatzteile und anderes Gerät konfisziert. Nach Informationen der WELT planen Hugo und Mahmud sogar eine gemeinsame Raketenbasis in Venezuela, aber die venezolanische Regierung bestritt dies energisch.

Die Beziehungen zwischen Venezuela und dem Iran wurden daraufhin von einem ehemaligen Direktor einer TV-Station, die regierungskritisch ist, als „sehr verdächtig“ bezeichnet: Es gäbe zwischen Caracas und Teheran viele geheimnisvolle Flüge mit wenig Passagieren und wenig Fracht, die an Flugzeugen landen würden, zu denen keiner Zugang hat. Beide Staatsoberhäupter sagten bei einem Treffen im Iran im Oktober 2010, dass sie sich für eine “Neue Weltordnung” einsetzen werden.

Eine Achse Caracas-Teheran für eine Neue Weltordnung? Als Neuauflage der Achse Rom-Berlin? Es gibt noch ein drittes Mitglied in dieser Achse: Nordkorea. Kim Jong-Il, der bereits seinen offenbar gleich verrückten Sohn als Nachfolger festgelegt hat, will in dieser Allianz nicht fehlen. Nach UN-Informationen soll das stalinistische Regime mit dem Iran Raketenpläne austauschen. Die beiden staatlichen Fluggesellschaften Iran Air und Air Koryo wären an diesen Geschäften beteiligt, heißt es. (more…)


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