Archiv für die Kategorie ‘Ökologismus’

Und täglich grüßt die Apokalypse

Mai 8, 2012

Davon lassen sich Apokalyptiker nicht abschrecken:

Denn es ist wieder soweit: Der Club of Rome gibt nach langer Sendepause wieder eine Prognose ab. Der Report erscheint 40 Jahre nach dem ersten großen Bericht im Auftrag des Club of Rome und enthält Beiträge führender Wissenschaftler, Ökonomen und Zukunftsforscher verschiedener Fachbereiche. Aber man erfährt nichts wirklich Neues. Die Temperaturen werden steigen, überall wird es mehr Umweltzerstörung geben, der Meeresspiegel wird ansteigen, es wird mehr Armut und Ungleichheit in den Industriestaaten geben- und für all das verantwortlich ist der “Triumph des Finanzkapitalismus”.

Ok, früher klang es doch ein bisschen apokalyptischer:

“Das Ende des Meeres kam im Spätsommer 1979. Im September 1979 waren alle wichtigen Meerestierarten ausgerottet. Bewohner ganzer Küstenregionen mussten evakuiert werden, da die angeschwemmten Haufen toter Fische einen bestialischen Gestank verbreiteten.”

“Mehr als dreieinhalb Milliarden Menschen bevölkern bereits unseren sterbenden Planeten – und etwa die Hälfte von ihnen wird verhungern.”

“Die Wahrscheinlichkeit, dass wir die Jahrhundertwende erleben, liegt vielleicht bei ein bis zwei Prozent.”

Aber es wird nun mal schwer, weiter von einem Rückgang der Eisbärenpopulation zu sprechen, wenn sich die Population der Eisbären in den letzten vier Jahrzehnten verfünffacht hat…

Ökologisch korrekt

April 21, 2012

Der ökologisch korrekte Tod

Vor einem Monat berichteten Maxeiner und Miersch vom ökologisch korrekten Tod. Die grüne Abgeordnete Maike Schäfer macht sich Sorgen über Quecksilber-Belastung durch Krematorien, Totenkleidung, umweltschädliches Einbalsamieren und Kompostierung und plädiert deshalb für Öko-Beerdigungen: “Das Bestattungswesen hat mit der Umwelt viel zu tun. Schließlich wird man am Ende in der Umwelt begraben.” Viele werden glauben, dass dies ein Beweis sei, wie verrückt die Deutschen doch sind. Doch wenn man sich anschaut, wie andere Länder über den ökologisch korrekten Tod nachdenken, muss diese Meinung zumindest relativieren.

In Großbritannien sind Öko-Beerdigungen schon seit Jahren in Mode gekommen. Unternehmen wie “Green Endings“, “Eco-Coffins.com“, “Wickerwillowcoffins.co.uk” haben sich auf den ökologisch korrekten Tod spezialisiert. Die Methoden: Der Leichnam wird nur in einfache Stoffe gehüllt oder gekühlt und nicht einbalsamiert, und statt eines Holzsargs wird der Leichnam in einem Sarg aus geflochtenem Korb oder aus Pappe bestattet, die innerhalb von nur drei Monaten biologisch abgebaut sind. In Schweden macht sich die Biologin Susanne Wiigh-Mäsak ebenfalls Gedanken über den ökologisch korrekten Tod. Ihr Vorschlag:

Die Leiche wird bei minus 18 Grad schockgefroren und dann in ein Bad aus flüssigem Stickstoff getaucht, der eine Temperatur von minus 196 Grad hat. Der so erstarrte Körper ist brüchig wie Glas. Durch Schallwellen und Erschütterung zerfällt er zu einer pulverigen Substanz. In einer Vakuumkammer wird dieser das Wasser entzogen, anschließend werden Metallteile – beispielsweise Zahnfüllungen – entfernt. Die sterblichen Überreste könnten nun in einem kleinen, biologisch abbaubaren Sarg beigesetzt werden. Zur Bestattung reicht ein flaches Grab von etwa 30 Zentimetern Tiefe, wo Sauerstoff und Bakterien den Zersetzungsprozess einleiten. Die Verrottung ist schon innerhalb eines halben Jahres abgeschlossen. Auf das Grab können Sie eine Pflanze setzen, die die Nährstoffe des Komposts aufnimmt.

Man mag diesen Trend als “skurill” bezeichnen. Aber es ist auch ein Offenbarungseid. Für die Ökologisten (streng zu unterscheiden von den Ökologen) geht es nicht um das Wohl des Menschen, sondern nur um ihre Ideologie. So wurde der “Feldbefreier” Michael Grolm, der die Initiative “Gendreck weg” betreibt, von Vince Ebert gefragt, wie er reagieren würde, wenn wissenschaftlich absolut sicher nachgewiesen werden würde, dass Gentechnik ungefährlich für den Menschen sei. Er antwortete, dass ihm dies egal wäre, da dies nicht sein Hauptanliegen ist. Stattdessen gehe es ihm darum, “der Natur nicht ins Handwerk zu pfuschen.” (weiterlesen…)

Der Untergang des deutschen Kabaretts

März 28, 2012

Hagen Rether fordert ganz offen eine Öko-Diktatur in Deutschland:

Die Politik der toten Vögel

März 26, 2012

Verspargeln Landschaften und schreddern Vögel: Windkraftanlagen

“Nach Schätzungen von Biologen werden von den bereits vorhandenen deutschen Windenergieanlagen etwa 220 000 Vögel im Jahr zerhackt” behaupten Maxeiner und Miersch in der Achse des Guten. Worauf basiert diese Aussage? Es gab einen Biologen der gesagt hat das jede Anlage 10 Vögel zerhackt. Bei 22.000 Anlagen wären dies tatsächlich 220.000. Aber dies war nur eine einzelne Schätzung einer einzelnen Person, die Zahl wurde niemals genannt.

Die Fakten sehen anders aus: Der BUND rechnet mit durchschnittlich 0,5 toten Vögeln pro (Wind-)Anlage und Jahr, derzeit also statistisch rund 8.000 jährlich. Jeweils ca. 5–10 Millionen Vögel sterben im Straßenverkehr und an Hochspannungsmasten pro Jahr in Deutschland. In den USA kommen 60 bis 80 Millionen Vögel jährlich durch Fahrzeuge und 10-40.000 durch Windanlagen um. Um Vögel vor dem Aussterben zu retten, wäre es also eher notwendig, den Autoverkehr einzuschränken.

Es ist schade, dass Maxeiner und Miersch mit solchen irrationalen Argumenten und Dramatisierungen daherkommen. Das haben sie nicht nötig, denn sie gehören zu den besten Publizisten in Deutschland. Aber wenn sie dann auch noch mit Videos von zerhackten Vögeln gegen die Windkraft Stimmung machen, kommt man sich vor wie bei einem Vortrag von Al Gore, der mit ertrinkenden Eisbären im Nordpol für Klimaschutzmaßnahmen kämpft, während die Eisbärenpopulation sich in den letzten 50 Jahren verfünffacht hat.

Globale Erwärmung, Atomkraft und Nachhaltigkeit

März 11, 2012

Kühltürme des Three Mile Island’s Atomreaktors.

Im Jahr 2007 sah es noch so aus, als würde der Hype um die Globale Erwärmung die Politik der europäischen Staaten in den nächsten Jahren bestimmen, aber es ist anders gekommen. Egal ob in Großbritannien, Niederlande, Polen oder Tschechien: Regenerative Energien sind mehr oder weniger gescheitert. Als Ersatz für die “schmutzigen” Energien sollte neben den regenerativen Energien die Atomkraft herhalten. Ein Vorhaben, dass von der Bundesregierung ausdrücklich angestrebt wurde. Aber dann kam Fukushima und Deutschland ist im Stil der Massenpanik in den USA 1938 wieder aus der Atomkraft ausgestiegen.

Da stellt sich doch die Frage, ob für die Ökologisten nun die Globale Erwärmung eine weniger schlimme Gefahr darstellt als die Atomkraft. Denn ohne die Atomkraft bleiben eigentlich nur wieder die “schmutzigen” Energien, die jetzt ein großes Comeback erleben: Kohle, Erdgas, Erdöl usw. Ist die Gefahr vor einem nuklearen Super-GAU und die Belastung von 1 Million Jahren Endlagerung schlimmer als die Klimakatastrophe? Was ist “nachhaltiger? Um diese Frage zu beantworten, muss man sich fragen, was gefährlicher ist: Die Klimakatastrophe oder die Atomkraft.

Schauen wir es uns mal an: Die (oft nicht eingetroffenen und widerrufenen) Prognosen der Klima-Apokalyptiker besagen, dass es zwischen 0,2-1 Grad wärmer wird und der Meeresspiegel um 0,2 cm-1,4 Meter ansteigen wird. Der Forscher Björn Lomborg hat errechnet: Das würde bedeuten, dass große Flächen in Sibirien, Skandinavien und Kanada wieder anbaubar wären, dass der Rückgang der Kältetoten sich stärker bemerkbar machen wird als der Anstieg der Hitzetoten und dass der Meeresspiegelanstieg mit einer ganz einfachen Maßnahme zu bekämpfen wäre: Höhere Dämme! (weiterlesen…)

Vince Ebert zur Nachhaltigkeit

März 1, 2012

Vince Ebert

Nachhaltige Gehirnwäsche

Wissenschaft und Fortschritt spalten die Öffentlichkeit in zwei Lager. In ihre Anhänger, die daran glauben, mit ihnen ließe sich alles erreichen. Und ihre Gegner, die genau das befürchten.

1992 ließen sich erstmals 60.000 Aktivisten, Bürokraten und Politiker in Kerosin verbrennenden, Treibhausgase ausstoßenden Jets nach Rio de Janeiro transportieren, um an dem 40 Millionen Euro teuren Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung – auch Erdgipfel genannt – teilzunehmen. Dass der Kongress an der Copacabana stattfand hatte selbstverständlich rein gar nichts damit zu tun, dass die Frauen dort Badeanzüge tragen, die in einer Streichholzschachtel Platz haben.

Inzwischen sind sich nahezu alle einig, dass die Natur nachhaltig erhalten werden sollte. Natürlich nicht die Natur in Form von Wanzen, Streptokokken oder Vulkanausbrüchen. Termiten zum Beispiel sind die größten Öko-Schweine und bei nachhaltig denkenden Menschen mindestens so unbeliebt wie Ölkonzerne. Man schätzt, dass etwa 200 Billionen dieser kleinen Nager weltweit den Holzbeständen zu Leibe rücken und durch ihre Fürze für 30 Prozent der gesamten treibhausschädigenden Methanproduktion verantwortlich sind. Deswegen stehen Termiten auch nicht im Washingtoner Artenschutzabkommen. Ich habe nachgeguckt. Nur Eisvögel, Großtrappen und Delfine. Und natürlich der Pandabär. Ein putziges Kerlchen, das ganz bewusst seine Fortpflanzung eingestellt hat, weil es seine Topposition auf der Roten Liste nicht gefährden will.

Auch Glühlampen sind nicht besonders nachhaltig, weil sie zuviel Hitze und zu wenig Licht erzeugen. Deswegen werden sie laut EU verboten und durch ökologische Energiesparlampen ersetzt. Das darin enthaltene Quecksilber verseucht dann bei der Entsorgung nachhaltig den Boden. (weiterlesen…)

Die Zehn Gebote des Ökologismus

Januar 25, 2012

Ein Prophet des Ökologismus (aus Cox and Forkum)

von Dirk Maxeiner und Michael Miersch, erschienen im Cicero, Februar 2005.

Das erste Gebot:
Du sollst dich fürchten!
Das furchtbarste Szenario ist das wahrscheinlichste. Wenn es einmal gut ging, so kommt es beim nächsten Mal umso schlimmer.

Das zweite Gebot:
Du sollst ein schlechtes Gewissen haben!
Wer lebt, schadet der Umwelt – alleine schon durch seine Existenz.

Das dritte Gebot:
Du sollst nicht zweifeln!
Die Ökobewegung irrt nie. Wer daran zweifelt, dient den Ungläubigen.

Viertes Gebot:
Die Natur ist unser gütiger Gott!
Sie besteht aus Pandabären, Robbenbabys, Sonnenuntergängen und Blumen. Erdbeben, Wirbelstürme und Killerviren sind Folgen menschlicher Hybris.

Fünftes Gebot:
Du sollst deine Gattung verachten!
Der Mensch ist das Krebsgeschwür des Globus. Vor seinem Auftauchen war der Planet eine friedliche Idylle.

Sechstes Gebot:
Du sollst die Freiheit des Marktes verabscheuen!
Der Planet kann nur durch zentrale Planung internationaler Großbürokratien gerettet werden.

Siebtes Gebot:
Du sollst nicht konsumieren!
Was immer du auch kaufst, benutzt oder verbrauchst: Es schadet der Umwelt. Die Zuteilung von Gütern sollte den weisen Priestern des Ökologismus übertragen werden.

Achtes Gebot:
Du sollst nicht an ein besseres Morgen glauben!
Verhindere Veränderungen und Fortschritte, denn früher war alles besser.

Neuntes Gebot:
Du sollst die Technik gering schätzen!
Abhilfe kann allenfalls durch fundamentale gesellschaftliche Umsteuerungsprozesse kommen. Niemals durch die Erfindung technikgläubiger Ingenieure.

Zehntes Gebot:
Wisse, die Schuld ist weiß, männlich, christlich und westlich!
Die Unschuld ist eine Urwaldindianerin.

Vince Ebert zum Artenschutz

Oktober 3, 2011

Vince Ebert

Wie man in diesem Beitrag lesen kann, interessiert sich PETA kein Stück um Menschenleben. Zuletzt verglichen sie den Mord einer Frau, die ihr Baby in eine Mikrowelle steckte, mit unserem täglichen Fleischkonsum. Grund genung, ihrem Weltbild kritisch gegenüber zu stehen.

Eine wie gewohnt geniale Zusammenfassung von Vince Ebert bringt es auf den Punkt. Er macht sich im folgenden Text ein paar kluge Gedanken zum Thema Artenschutz. Warum regen wir uns z.B. darüber auf, wenn Japaner Wale schlachten, aber nicht, wenn wir Rinder schlachten? Und das ist nur ein Beispiel für die Dopplemoral der Ökologisten.

Rettet die Pocken!

Die Vereinten Nationen haben 2010 zum “Internationalen Jahr der Artenvielfalt” erklärt. Eine schöne Idee. Denn wir müssen alles Menschenmögliche tun, um unsere Natur zu erhalten. Natürlich nicht die Natur in Form von Krätzmilben oder Hakenwürmern. Eher so von Eisbären oder Robben. „Die müssen unbedingt geschützt werden“ „Was aber ist, wenn ein Eisbär eine Robbe jagt?“ Da stutzt der Artenschützer und antwortet: „Jaaa, aber der Eisbär meint das ja nicht so.

Viele sind überzeugt: „Wenn wir nicht entschlossen handeln, werden wir unseren Enkeln eine sehr viel ärmere Welt hinterlassen.“ Wie viel davon ist wissenschaftlich erwiesen und wie viel ist reine Heuchelei? Tatsache ist: Niemand weiß genau, wie viele Tier- und Pflanzenarten es auf der Erde gibt. Schätzungen gehen davon aus, dass 95 Prozent noch gar nicht entdeckt sind. 99 Prozent der Spezies, die jemals auf diesem Planeten gelebt haben, sind inzwischen wieder verschwunden. Zum Beispiel die Dinosaurier. Vor 65 Millionen Jahren schlug ein Meteorit im Einklang mit der Natur auf der Erde ein. Dummerweise genau zu dem Zeitpunkt, als alle Tiere ganz dicht beieinander standen. (weiterlesen…)

In wellescher Tradition

Juli 1, 2011

Orson Welles löste 1938 eine Massenpanik aus

Im Jahre 1938  moderierte  der amerikanische Filmregisseur Orson Welles, dessen Film “Citizen Kane” für die meisten Filmkritiker als der beste Film aller Zeiten gilt, eine Radiosendung, in der er die Ankunft von Außerirdischen vom Mars und den darauffolgenden Untergang der Menschheit beschrieb. Viele Menschen hielten die Nachricht für echt und so brach in den USA eine Massenpanik aus, ganz so, als ob die Welt nun wirklich untergehen würde. Welles hatte aber nur vom Buch “Krieg der Welten” vorgelesen- die Panik war also vollkommen unbegründet. Etwas ähnliches geschah in Deutschland im Jahre 2011. Die Rolle von Welles übernahmen die Massenmedien, die in Panik fliehenden Leute wurden von den Grünen mobilisiert und die falsche Katastrophe war nicht die Landung von Außerirdischen, sondern die “Atomkatastrophe” von Fukushima.

Doch diese Massenpanik hatte ein konkretes Ziel, dass sie erreicht haben: Den totalen Atomausstieg. Die zum großen Teil gleichgeschalteten Medien (die Atomenergie wurde sogar zur Energie der totalitären Staaten erklärt, s.auch mein Artikel Gleichschaltung ohne Reichskulturkammer) brachten außerdem den Trommlern von den Grünen, die Fukushima ausschlachteten wie einst die Nazis den Reichstagsbrand, einen erheblichen Aufstieg bei der Gunst des Wählers. Sogar die Schreckensvision von Claudia Roth als Bundeskanzlerin rückte einen Stück näher. (weiterlesen…)

Cool it! “Öko-Judas” Björn Lomborg zum Klimawandel

Juni 2, 2011

Cover von “Cool it!”

Björn Lomborg ist keine Person, die den anthropogenen Klimawandel leugnet. Im Gegenteil: Der ehemalige Green Peace-Aktivist ist sich sicher, dass der Mensch mit seinen erhöhten CO2-Ausstößen für den Anstieg der weltweiten Temperaturen seit den 1970ern verantwortlich ist. Aber dennoch gilt er als “Klimaleugner”. Warum?

Weil er es gewagt hat zu behaupten, dass es auf unseren Planeten dringlichere Probleme geben könnte als die globale Erwärmung, wie z.B da wären der Kampf gegen Aids, Malaria und Hunger in der Dritten Welt, die ein vielfaches mehr an Todesopfern fordern und fordern werden als die globale Erwärmung. Ein “Tabubruch” für Klimatologen. Seine Thesen hat er in seinem Buch “Cool it!- Warum wir trotz Klimawandels einen kühlen Kopf bewahren sollten” dargelegt:

“Alle reden davon, dass wir die Erderwärmung bekämpfen müssen. Doch mit der grassierenden Klima-Hysterie schaden wir uns nur selbst, warnt Bjørn Lomborg. Anstatt Milliarden in den Klimaschutz zu pumpen, sollten wir uns genau überlegen, welche Probleme sich zum Wohl der Menschheit tatsächlich lösen lassen. (weiterlesen…)


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