Ungesagtes zu Norwegen

Die Vorfälle in Norwegen brachten eine Welle von Reaktionen, von gut durchdachten Kommentaren bis zu peinlichen Anschuldigungen war alles dabei. Eine der guten Reaktionen kam von Pat Condell. Es spricht mir aus der Seele:

Ich habe mittlerweile auch etwas über die Ereignisse in Oslo und Utoya geschriebent, aber einiges blieb noch ungesagt. Deswegen hier noch einige Gedanken zu einigen Aspekten, die mich beschäftigt haben.

1. Die Tatsache, dass das sozialistische Jugendcamp, das Breivik überfallen hat, extrem antiisraelisch und von der Fatah-Jugend besucht wurde, hat für mich eine besondere Tragik. Diese Jugendlichen wurden bewusst indoktriniert (Boykott-Aufrufe und Blockadebruchspiele gehören nicht zu normalen Unternehmungen für ein Jugendcamp, egal welcher politischen Ausrichtung), bevor sie Opfer eines Wahnsinnigen wurden. Besonders tragisch: Einige Jugendliche hielten Breiviks Schießerei für eine „Demonstration“ der israelischen Verbrechen in Gaza. Sie haben sogar versucht, mit Breivik zu reden, dieser schoss daraufhin auf sie.

Die Israel-Besessenheit unserer Gesellschaft zeigt sich auch in einem anderen Fall: Der norwegische Botschafter in Israel fühlte sich dazu gedrungen, eine krude „Klarstellung“ zu verbreiten: Der palästinensische Terror wäre nicht vergleichbar mit dem Breiviks. Die Palästinenser wären in einer anderen Situation, sie würden sich nur „verteidigen“, während Breivik völlig grundlos zum Terror übergegangen sei:

Palestinians, the ambassador told Maariv, “are doing this because of a defined goal that is related to the Israeli occupation. There are elements of revenge against Israel and hatred of Israel. To this you can add the religious element to their actions … We Norwegians consider the occupation to be the cause of the terror against Israel,” he said. “Those who believe this will not change their mind because of the attack in Oslo.

So eine Aussage ist für mich genauso schlimm, als wenn man Breiviks Taten loben würde. Breiviks Ansichten beschäftigten sich nur marginal mit Israel, aber über sie wurde mit am meisten diskutiert.

2. Das exakte Weltbild des Attentäters ist alles andere als klar zu verstehen. Ich habe mir sein Manifest zwar nur bruchstückhaft angesehen, aber das reichte, um verwirrt zu sein. Er ist offenbar pro-israelisch, aber dennoch ein Antisemit, so heißt es in einer Stelle:

In any case; educate yourself and learn the difference. Today’s conservatives and want to-be Nazis are ignorant when they obsess so much over the Jews. There is no Jewish problem in Western Europe (with the exception of the UK and France) as we only have 1 million in Western Europe, whereas 800 000 out of these 1 million live in France and the UK. The US on the other hand, with more than 6 million Jews (600% more than Europe) actually has a considerable Jewish problem.

Auch ist er ein Feind der Aufklärung, was dafür spricht, dass er ein christlicher Fundamentalist ist:

Europe’s current problems are entirely self-inflicted. … By subverting the roots of its own Judeo-Christian culture – a process that started with the French Enlightenment … a religious and cultural vacuum was created at the heart of European civilisation. (S. 642)

Aber gleichzeitig macht er oft klar, dass er keine radikalen Standpunkte vertritt, so ist er z.B. für Homoehen. Offenbar sieht er sich als „kultureller Christ“ und nicht als christlichen Fundamentalisten. Auch ist er ein Antiimperialist und Gegner der amerikanischen und europäischen Auslandseinsätze, den er als „Imperialismus“ bezeichnet:

Regardless of these obvious conflicts, they should understand that we are not imperialists in contrary to the US/EU globalists who seek to maintain the Islamic puppet regimes and force the European way on them. The Islamic Ummah should view our enemies; the US/EU globalists, as a greater threat than we would ever aspire to be. The reason is that we do not wish to destroy Islam but simply to isolate it primarily outside Europe … We do not necessarily oppose the creation of a caliphate lead by devout Muslims in the Middle East. (S. 960)

Notfalls würde er sich mit Islamisten verbünden, um die Amerikaner und Europäer aus dem Nahen Osten zu vertreiben:

Under these circumstances, the PCCTS, Knights Templar will for the future consider working with the enemies of the EU/US hegemony such as Iran (South Korea is unlikely), al-Qaeda, al-Shabaab or the rest of the devout fractions of the Islamic Ummah with the intention for deployment of small nuclear, radiological, biological or chemical weapons in Western European capitals and other high priority locations. Justiciar Knights and other European Christian martyrs can avoid the scrutiny normally reserved for individuals of Arab descent and we can ensure successful deployment and detonation in the location of our choice.

Mehr als eine Woche nach der Tat weiß ich persönlich nicht, welcher Ideologie man ihn zurechnen soll. Vielleicht handelt es sich ja um eine home-made-Ideologie. Das einzige, was man über sein Weltbild klar sagen kann, ist was er hasst, nämlich den Marxismus und den Islam in Europa.

Vielleicht ist er ja sowas wie ein „christlicher Patriot“, der vom Kampf der Kulturen besessen ist, und es deshalb auch in Ordnung findet, mit Mitgliedern anderer Kulturen zu kooperieren (Israel und Islamisten), um die „Reinheit“ der Kulturkreise wiederherzustellen. Dazu passen würde neben seinem Hass auf den Islam in Europa sein Hass auf den Marxismus und die Aufklärung als „Zerstörer“ der christlichen Kultur sowie seine Ablehnung des „amerikanischen und europäischen Imperialismus“. Israel und Islamisten versuchen seiner Meinung nach nur ihren „Kulturkreis“ zu schützen, während die Marxisten, Muslime in Europa, Juden in den USA und die amerikanische Außenpolitik die „natürliche Ordnung“ der Kulturkreise stören und deshalb beseitigt werden müssen. Sowie Milosevic es mit den Bosniern gemacht hat oder die Zionisten mit den Palästinensern, beide hält er in seiner Welt gleichermaßen für „Verteidiger“ ihres Kulturkreises (dass man Israel nicht mit Milosevic und Islamisten vergleichen kann, sollte natürlich für jeden klar sein).

Wenn man unter Rassismus gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit versteht, dann ist Breiviks Rassismus nicht gegen Rassen gerichtet wie bei nationalistischen Ideologien, nicht gegen Klassen wie bei sozialistischen Ideologien und nicht gegen Ungläubige wie bei religiösen Ideologien, sondern gegen Eindringlinge in fremde Kulturkreise. Wenn er Amerikaner wäre, hätte er Juden und Latinos getötet, in Ägypten Kopten und im Sudan die „Maßnahmen“ gegen Darfur befürwortet. Er hasst die Muslime in Europa nur, weil sie sich in einem fremden Kulturkreis aufhalten und die Marxisten nur, weil sie dies zulassen. Seine Feststellung, dass der Islam historisch 300 Millionen Tote zu verantworten hat ist für ihn nur deshalb kritikwürdig, weil er Angst hat, dass sich dies nochmal in Europa abspielt. Eine christliche Weltherrschaft strebt er nicht an, auch hasst er nicht alle Muslime. Er hätte kein Problem damit, sich mit dem Iran, al-Qaida und al-Shabaab zu verbünden, um gegen den amerikanischen Imperialismus zu kämpfen, denn das ist ihr Kulturkreis- und den dürfen sie verteidigen.

Möglicherweise hat ihn diese Vorstellung dazu getrieben, seine schreckliche Bluttat zu begehen. Er ist also kein Rechtsextremer, christlicher Fundamentalist oder Nazi, sondern ein „Kulturpatriot“. Aber das ist nur eine Vermutung von mir!

3. Der Umgang der Medien mit den Attentaten hätte kaum schlimmer sein können. Die Haarfarbe eines Massenmörders spielt für die Tat überhaupt keine Rolle (es sei denn, der Täter bringt Menschen nur aufgrund seiner Haarfarbe um, aber das ist bis jetzt zum Glück nicht vorgekommen). Die Medien sahen das wohl anders. Der Spiegel brachte die Überschrift „Blond, blauäugig, skrupellos„, die BILD sprach vom „blonden Teufel“ (!) und auch die britische Daily Mail hielt es für wichtig zu erwähnen, dass der Täter blond ist. Was würde man von einer Zeitung sagen, die bei einem Attentat eines Islamisten die Schlagzeile bringt: „Der schwarzhaarige Teufel“?

Die sogenannten „Rechtspopulisten“ haben sich schneller und deutlicher von den Attentaten distanziert als jeder Linkspopulist nach einem islamistischen Attentat, die oft Verständnis zeigen für die „verzweifelten, unterdrückten Jugendlichen“. Aber dennoch wurden sie plötzlich zu Mittätern oder Mitverantwortlichen erhoben. Als ob es eine Pflicht wäre, nach weiteren Schuldigen zu suchen. Macht irgendjemand die linken Intellektuellen mitverantwortlich für den islamistischen Terror, da ihre Ansichten zu den USA und Israel in vielen Fällen kaum mit denen von Islamisten zu unterscheiden sind und sogar von ihnen gelobt wurden?

Es fällt auch auf, dass als Reaktion auf die Tat noch keiner Verschwörungstheorien oder Straßenfeste organisiert hat. Ich meine: Wie kann eine einzelne Person, ohne dass die Polizei ihn stoppt, 45 Minuten lang auf Menschenjagd gehen und dabei ganz alleine 77 Menschen töten? Wo sind Matthias Bröckers‘ ungelöste Fragen?

7 Antworten to “Ungesagtes zu Norwegen”

  1. American Viewer Says:

    deinen blog und deine beiträge schätze ich sehr. auch diesen. aber hier will ich mal nachhaken:

    Pro-israelische Antisemiten gibt es übrigens auch woanders, siehe diesen Beitrag von Alan Posener über Geert Wilders und diesen von Hannes Stein.

    so formuliert ist das lustigerweise zweideutig: entweder du meinst stein und posener sind antisemiten oder wilders. ich tippe auf letzteres. das schockiert mich jetzt ein bisschen. aus mehreren gründen

    wie kann man nur artikel von stein und posener gut finden? die schreiben doch nur unsinn. posener ist wegen seine unverbesserlichen ausfälle schon von achgut geflogen. warum stein da noch schreiben darf, bleibt unklar. stein meint, er müsse auf jeden artikel von broder eine „anmerkung“ schreiben. stein und posener sind zwei lächerliche u-boote.

    die artikel, die du zitierst. da will ich jetzt gar nicht so lange drauf eingehen. wer diesen schmu nicht von selber erkennt, dem kann ich kaum helfen. nur ein paar angerissene beispiele, beide „argumentieren ja sehr, sehr ähnlich. hier mal der kern by posener:

    Recht haben die Rabbiner. Ich persönlich finde das Schächten abscheulich, hauptsächlich, weil ich meine Steaks blutig mag; aber wenn die Torah nun einmal vorschreibt, dass nur geschächtetes Fleisch koscher ist, dann ist das ein Problem der gesetzestreuen Juden, nicht der Nichtjuden. Das holländische Parlament hat ein eindeutig antisemitisches Gesetz verabschiedet.

    ich hab ihn meinem leben noch kein geschächtetes fleisch von tieren gegessen, die nicht vorher betäubt wurden. ich kenne auch keine anderen juden persönlich, die das noch wollen. das wollen nur ultraorthodoxe hardliner. (hier ist der begriff ultra mal angebracht, nicht so wie bei inflationären ultra-gebrauch der msm). fakt ist: wir können schon seit 100 jahren mit betäubung. das ist nun wirklich nichts neues. das gibt in israel an jeder ecke.

    diese ultra-religiösen verteidigen jetzt plötzlich posener und stein? die beiden agnostiker, atheisten, papst-zerfleischer, religionskritiker werden jetzt plötzlich hyper-religiös? diesen schmu nimmst du denen ab?!
    „wenn die Torah nun einmal vorschreibt“. HA! das ist ja zum tod lachen, wenn es nicht so traurig wäre. die möchtegern-aufklärer werden zu torah-experten. was für eine heuchelei. was kommt als nächstes? in der torah stehen allerlei lustige sachen. „die torah“ und „die rabbiner“ werden vorgeschickt und als vorwand genommen, weil stein und posener wilders nicht leiden können, das ist alles.

    „Das holländische Parlament hat ein eindeutig antisemitisches Gesetz verabschiedet.“
    hast du von diesen neu-religiösen je was zum thema schweden, schweiz oder island gehört?! nur um ein paar beispiele zu nennen: in diesen ländern ist das schächten OHNE beträubung (nur darum geht es, aber das verschweigen posener und stein rein zufällig!) schon lange verboten. die empörung bei stein und posener, wo war sie da? ah richtig: es war ja nicht wilders…

    und dann noch die nazi-keule am schluss. nein, bei stein sogar gleich am anfang. ich geh jetzt KOTZEN

    • arprin Says:

      Ich finde einige Artikel von Stein und Posener ganz gut und konnte damals nicht verstehen, wieso er bei der Achse rausgeflogen ist. Broder, Maxeiner und Miersch sagten folgendes:

      „Auch wenn Alan Posener es offenbar gern hätte, die vor einigen Monaten erfolgte Trennung hatte nichts mit seinen politischen Ansichten zu tun. Keiner seiner Texte ist von achgut jemals zurückgewiesen oder zensiert worden. Der Grund für die Trennung liegt in seinen persönlichen Eigenarten, besonders im Umgang mit anderen Menschen. “

      Die sagen also selbst, dass sie dieselben Ansichten haben wie Posener. Und es stimmt einfach nicht, dass Stein zu jedem Artikel von Broder eine Anmerkung schreibt. Er tat dass zuletzt nach Broders Artikel über „Spaß am Töten“, Stein hatte aber meiner Meinung nach Recht, dass Breivik aufgrund seiner Ideologie tötete und nicht nur aus Spaß. Ansonsten stimmen sie meistens überein. Broder hält auch nicht viel von PI News. Zum Thema Breivik gab Stein zuletzt folgendes Interview bei der taz:http://www.taz.de/!75264/ Außerdem müssen Broder und Stein nicht in allem übereinstimmen, ich stimme auch nicht mit allem von Stein oder Broder überein, auch wenn ich Broder lieber lese.

      Zum Thema Schächten: Für mich ist es wichtig, dass Tiere keine Schmerzen empfinden, wenn sie „zubereitet“ werden. Ob das bei koscherem Essen zutrifft, weiß ich nicht, da habe ich mich nicht so sehr damit beschäftigt. Aber für mich ist es auch wichtig, dass jeder sein Essen so zubereiten darf wie er möchte, egal ob koscher oder halal(wenn es um die Symbiose von Recht und Theologie geht, muss sich das Judentum nicht vor dem Islam verstecken). Solange man nicht gegen das Gesetz verstößt, soll jeder das machen was er will.

      Und Geert Wilders ist für mich in einigen Standpunkten einfach zu extrem. Ich weiß nicht, was du von ihm hältst. Ich meine, Koran- und Moscheeverbot? Das verstößt doch eindeutig gegen die Religionsfreiheit! Ich denke, dass du oder ich als Atheisten(bist du doch, oder?) das sogar besser verstehen als religiöse Menschen, da diese ihre Religion manchmal für „besser“ halten als die anderen.

      Zum Thema Kampf der Kulturen, den Wilders und viele andere so herbeisehen, habe ich vor einiger Zeit folgenden Artikel geschrieben:https://arprin.wordpress.com/2011/05/27/es-gibt-keinen-kampf-der-kulturen/

      Na ja, wie auch immer: Gratulation für die Rettung der Schuldenkrise und für Klinsi, auch wenn ich ein schlechtes Gefühl bei beidem habe…

  2. American Viewer Says:

    und natürlich war schächten ohne betäubung mal eine humane methode und ein fortschritt! so wie die latrine, auge um auge und das zähne ziehen ohne betäubung. aber heute benutzen wir wcs, den rechtsstaat und anesthetics! willkommen im 21. jahrhundert!

  3. American Viewer Says:

    ja so ist das halt. meine meinung ist zu 180 grad das gegenteil. ein paar gründe habe ich genannt. das schächten ohne betäubung wird auch irgendwann in den usa verboten werden. nur eine frage der zeit. die schweiz hat das schon seit 18xy. norwegen und schweden auch schon lang. alles nichts neues für uns. stein und posener sind heuchler ersten ranges. der ganze mainstream hackt schon auf wilders rum. was ist toll oder mutig daran, wenn diese zwei opportunisten es auch noch machen? das ist feige, wohlfeil, überflüssig.

    zu wilders: zwischen sagen und machen liegen welten. wenn er einfach nur sagen würde: der koran ist ein nicht so nettes buch, würde im ja kein schwein zuhören. niemand würde ihn kennen, niemand könnte ihn wählen. von daher ist das legitim. ein koranverbot ist natürlich unsinn, aber wilders wendet im prinzip auch nur die „moral“ der linken konsequent an. nach deren ihren maßstäben für „hetze“ könnte man den koran natürlich 100x verbieten. er schlägt diese heuchler mit ihren eigenen waffen. das verdient meinen respekt.

    zu klinsmann:
    wenn ich den flipper a.k.a. diver a.k.a. kahn-hasser schon sehe, wird mir schlecht. mir ist es ein rätsel warum deutschland immer meint trainer-azubis einstellen zu müssen. loew ist ja auch so einer. und beide haben keine manieren. erst kahn und jetzt ist ballack dran. so geht man nicht spielern um. der typ wird unsere mannschaft völlig ruinieren. das ist schade, denn wir hätten wirklich gute trainer.

    • arprin Says:

      So, die ganze Schächten-Geschichte habe ich mittlerweile entfernt, Schächten ist doch irgendwie unnötig. Außerdem verteidigt Hannes Stein auch die Beschneidung von Jungen. Aber ich bin immer noch kein Wilders-Fan.

      • American Viewer Says:

        Das ist nett von dir danke. Ob Schächten unnötig ist oder nicht, will ich nicht beurteilen. Es gibt schon Momente wo ich koscheres Fleisch benötige, zum Beispiel im großen Familienkreis. Da kann ich nicht meinem Opa erzählen: Pass mal auf Schächten ist unnötig. Ich kann aber sehr wohl sagen: Schächten mit einer Betäubung ist immer noch Schächten. Es gibt genug Rabbiner, die das genau so sehen. Und auf den verschwindend kleinen Rest darf man keine Rücksicht nehmen.

  4. American Viewer Says:

    Danke für den Link. Hannes Stein hat jede Menge solcher Sprüche auf Lager. Ein Leser hat mir vor einer Weile ein paar Zitate und Anmerkungen geschickt. So bin ich erst drauf gekommen. Vielleicht mache ich mal einen Artikel draus. Hier ein Beispiel. Ihr Deutschen seid laut Stein am Islamismus schuld:

    7. Wer glaubt, beim islamischen Fundamentalismus handle es sich um etwas Altes, Exotisches und Orientalisches, der muss nachsitzen und Pamphlete der deutschen Volkstumsideologen des 19. Jahrhunderts durchkauen, ohne die es den modernen politischen Islam gar nicht gäbe.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/acht_grund_und_leitregeln_fuer_diese_jene_sowie_jede_kuenftige_deutsche_isl/

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