Archive for September 2011

Systemkritik und 9/11, Teil 4: Die Lügen der „Truther“

September 11, 2011
Osamas Erbe in New York

Als der Terror nach New York kam

Mathias Bröckers sagt von sich, dass er kein Verschwörungstheoretiker ist. Er würde nur seine „journalistische Pflicht“ erfüllen, „kritische Fragen“ stellen. Diese Pflicht ist für ihn so verpflichtend, dass er nun schon sein drittes Buch zum Thema 9/11 herausbringt. Die ARD sponsort dieses Werk- dafür haben wir GEZahlt…

Die Verschwörungstheorien zum 11.September haben erfolgreich die Köpfe von Millionen Bürgern verblödet, viel schlimmer als die BILD und RTL zusammengerechnet. Umfragen zeigen, dass mindestens ein Drittel der Deutschen an eine Verschwörung am 11.September glauben. Und einen Glauben, das haben uns die letzten 2000 Jahre gezeigt, legt man nicht so einfach ab.

Das Internet ist natürlich eine schöne Sache. Aber genauso wie jedes andere Medium bietet es auch eine Plattform für Verrückte, Deppen und Wichtigtuer. Es ist der beste Ort für solche Leute, die ansonsten niemand beachtet und die sich deshalb „unterdrückt“ fühlen. Henryk M.Broder brachte es schon mal auf den Punkt: Das Internet macht doof, sagte er, und hatte dabei in gewissen Punkten zweifelsfrei recht. Seit dem Internet hat die Menschheit die Möglichkeit, sich innerhalb weniger Minuten unendlich viel Wissen zu anzueignen, aber auch unendlich viel Blödsinn zu verbreiten. Dazu gehören Verschwörungstheorien. Es gibt sogar eine eigene wikipedia-ähnlichen Lexikon für Verschwörungstheorien.

Das Problem bei jeder Truther-Diskussion ist, dass ein Truther, genauso wie jeder andere Verschwörungstheoretiker, jede Widerlegung seiner Argumente nur seinen Glauben- für manchen Fanatiker durchaus vergleichbar mit den Lehren Jesu oder Mohameds- nur weiter bestärkt. Das hindert mich aber nicht, sie trotzdem zu widerlegen. Warum? Aus demselben Grund, warum ich mit Jürgen Todenhöfer auseinandergesetzt habe: Weil ich es kann, weil es mir Spaß macht und weil sie Idioten sind. Man muss Schwachsinn auch mal als solchen bezeichnen. (more…)

Systemkritik und 9/11, Teil 3: „Bemannte fliegende Architekturkritik“

September 11, 2011
Osamas Erbe in New York

Als der Terror nach New York kam

Die junge Welt und der 11.September

Die linksextreme Zeitung junge Welt wünscht sich, dass der 11.September in Deutschland stattgefunden hätte, vergleicht Franz Beckenbauer mit Mohamed Atta, hält die Pentagon-Opfer für „nicht unschuldig“, empfindet es als zynisch, dass die US-Opfer ein Gesicht bekamen, während die Opfer der USA anonym bleiben und nennt die Anschläge schließlich die „Geburtsstunde der bemannten fliegenden Architekturkritik“. Es ist kaum zu glauben, aber dieser Text, der wohl als satirische Kritik an den westlichen Kapitalismus und Imperialismus gemeint ist, ist noch um einige Stufen schlimmer als die Danksagung für den Mauerbau.

Von Atta zu Beckenbauer: Ein anderer Elfter September ist möglich

Der elfte September ist ein hoher Feiertag in Deutschland. Am 11. September 1945 wurde Franz Beckenbauer geboren, ein Mann, der sich großer Verehrung erfreut, seit er vom Fußballer zum Reklamehonorarempfänger herabsank, zum Funktionär, zum DFB-Reisekader, zum Geschaftlhuber, zum medial omnipräsenten, ja omnipenetranten Erfolgsschnäuzchenträger, dessen geballte Banalität in Deutschland als Ausdruck von Lebenskunst und »Philosophie« gilt. Wenn die als »Kaiser« und »Lichtgestalt« angebetete Grinsebacke Beckenbauer »Schau mer mal« sagt, liegt Mediendeutschland auf dem Bauch, und immer ist im Zusammenhang mit Beckenbauer der Satz zu hören: »Der Erfolg gibt ihm recht.«

Dieses gemeingefährliche Freibriefdiktum könnte auch einer wie Anders Breivik für sich reklamieren, und auch Mohammed Atta und seinen Komplizen kann man Mangel an Erfolg nicht vorwerfen. Sie brachten das Spielgerät ins Ziel, das Geflügelte traf ins Eckige, und genau das wollten sie ja auch. Der größenwahnsinnige Kleingeist Beckenbauer wäre mir als Aufschlagspunkt lieber gewesen, und daß Deutschland nach 1945 so sträflich straffrei ausging, hätte ja auch nicht so bleiben müssen. Ein paar Boeings aus dem Architekturbüro bin Laden und Partner hätten Deutschland gutgetan, ästhetisch wie politisch. Aber ich hatte 2001 die Musik nicht bestellt und konnte deshalb auch nichts fordern. (more…)

Systemkritik und 9/11, Teil 2: „Terroristen töten Osama bin Laden“

September 10, 2011
Osamas Erbe in New York

Als der Terror nach New York kam

Wir schreiben den 2.Mai 2011. „Was ist das für ein Land, das eine Hinrichtung derart bejubelt?“, fragt ein Kommentator in den ARD-„Tagesthemen“, und er beantwortet die Frage gleich selbst:

Die USA sind ein Land, das sich heute nicht mehr aus eigener Stärke definiert, sondern aus Tod und Niederlage anderer… Zivilisierte Nationen haben einst das Völkerrecht geschaffen. Sie haben sich darauf verständigt, dass Verbrecher vor den Internationalen Strafgerichtshof gestellt werden. Es mag naiv klingen angesichts der Umstände, aber mein Verständnis von einem Rechtsstaat ist nicht, dass Mörder einfach abgeknallt werden. Bleibt die Frage: Wem nützt der Tod bin Ladens? Die Amerikaner haben einen neuen Märtyrer geschaffen; die Anhänger bin Ladens werden neue Rache suchen. Ist die Welt heute also sicherer geworden? Nein. Aber Obama steht im Wahlkampf; er hat sich als Law-and-Order-Politiker profiliert. Ist er seiner Wiederwahl heute näher gekommen? Ja. Ich fürchte, so einfach ist die Rechnung.“

Während Pseudo-Philosophen und Intellektuelle Verständnis dafür finden, wenn „arme, verzweifelte und unterdrückte“ Muslime sich aus vermeintlichem Protest gegen die weltweite Ungerechtigkeit selber in die Luft sprengen, zeigt man kein Verständnis, wenn ein Massenmörder unschädlich gemacht wird. Bricht eine Person, die Tausende unschuldige Menschen tötet, nicht etwa das Menschen- und Völkerrecht? Warum findet man, wie im ersten Teil demonstriert, soviel mehr Verständnis für Osama bin Ladens Morde als für Barack Obamas? War Osama bin Laden nicht auch ein Multimillionär(und damit gemäß sozialistischer Definition schuldig der unverzeihlichsten aller Verbrechen)?

Die Empörung über den Mord an Osama bin Laden überstieg teilweise die über 9/11. Als die türkische Armee dagegen im August dieses Jahres 100 kurdische Rebellen tötete, konnte man die Empörung der westlichen Intellektuellen nicht mal mit den allerbesten Seismographen messen. Die PKK hat eben keine so große Lobby wie die al-Qaida(oder die Hamas). Sie kämpfen zwar gegen die Unterdrückung und Bevormundung durch vier Staaten(Türkei, Irak, Syrien, Iran), aber diese sind eben keine westlichen Staaten. Ansonsten würde man den „Freiheitskampf“ der Kurden ein bisschen mehr Beachtung schenken- und für ihren Terror Verständnis zeigen, wenn nicht gar glorifizieren. (more…)

Systemkritik und 9/11, Teil 1: „Terror comings home“

September 10, 2011
Osamas Erbe in New York

Als der Terror nach New York kam

„Keine Kultur kann von außen erobern werden, wenn sie nicht zuvor von innen zerfallen ist“. Dieses Zitat stammt von Will Durant, meinem Lieblingshistoriker. Die Terroranschläge von 9/11 bedeuteten zwar nicht die Eroberung des Westens durch eine andere Kultur. Aber sie haben dem Westen eine schmerzliche Niederlage zugefügt. Für Systemkritiker, die vom Zerfall der westlichen Kultur überzeugt sind, war dies ein willkommener Anlass, um mal richtig die Luft auszulassen. Durants Zitat wurde dabei gnadenlos missinterpretiert.

Die ständige Behauptung, dass 9/11 ein Wendepunkt der Geschichte gewesen sei, lässt sich so einfach nicht bestätigen. Das Attentat von Sarajevo, die Oktoberrevolution, die Machtergreifung der Nationalsozialisten oder der Mauerfall waren Wendepunkte, aber nach 9/11 hat sich die Welt nicht so stark verändert. Die politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen oder kulturellen Veränderungen waren im Vergleich zu den anderen Ereignissen minimal. Die Anschläge bedeuteten nicht den Niedergang der westlichen Kultur, wie es manche gerne hätten.

Die Systemkritiker sahen es anders. Sie sahen die Anschläge vor allem als Widerstand gegen die weltweite Ungerechtigkeit, gegen Kapitalismus, Globalisierung und Imperialismus. Terroristen deklarierten sie zu armen, verzweifelten und unterdrücken Menschen, die, wie Eugen Drewermann es ausdrückte, in der „Ersatzsprache der Gewalt“ mit uns reden wollten, da wir ihre Hilfeschreie sonst nicht hören würden. Antiamerikanismus, Antikapitalismus und Antisemitismus vermischten sich endgültig zu einem Kulturrelativismus, der in den letzten 10 Jahren zum Mainstream geworden ist. (more…)

… Und sie waren doch auf dem Mond!

September 8, 2011

James Irwin am Mond, 1971

Neue Mondfotos lassen alte NASA-Zweifler nachdenken. Auf neuen Fotos einer NASA-Sonde sind Fußspuren und Wege der Autos zu sehen, die den Besuch des Menschen auf dem Mond bezeugen. Zu sehen ist, welche Wege die Astronauten auf den Mond gingen und wohin sie mit ihren Mondautos fuhren. Die Experten konnten selbst die Rucksäcke identifizieren, die die Astronauten zurückließen, bevor sie den Rückflug zur Erde antraten.

Man müsse schon etwas länger hinsehen, um die Details zu erkennen, sagt Mark Robinson von der Universität von Arizona, der Chefwissenschaftler der Sonde. Dann aber könne man selbst die Räder des Mondautos sehen, die ein bisschen nach links stehen. 40 Jahre nach den Landungen scheint sich nicht viel Staub auf den Spuren abgesetzt zu haben. Es werde wohl 10 bis 100 Millionen Jahre dauern, bis sie bedeckt seien, sagt Robinson.

Hier kann man die neuen Fotos sehen.

Doch ich bin mir sicher, dass die VT sich davon nicht im Ansatz beeindrucken lassen werden. Für sie ist ein Gegenargument immer gefälscht und nur ein Grund, weiter an seinen Theorien zu glauben. Desto mehr man sie beachtet, desto mehr fühlen sie sich in ihren Theorien bestätigt. Das zeigt auch folgender Kommentar:

Spuren die über 30 Jahre sichtbar bleiben? Sollen mal die Russen an derselben Stelle Satellitenaufnahmen machen, wäre doch sicher interessant wie deren Bilder aussehen. Kurz vor dem Angriffskrieg im Irak zeigten die USA der Welt auch Satellitenaufnahmen von Mengen an Panzerverbänden, während die Russen dann ihre Satellitenaufnahmen nachlegten und auf denen nicht mal 1 Panzer zu sehen war. Datum, Uhrzeit und Koordinaten waren exakt dieselben.

Tja, der Mond hat halt nicht dieselbe Schwerkraft wie die Erde, und die Russen hätten doch schon 1969 leicht die „Wahrheit“ herausposaunen können…

Kulturelle Unterschiede beim Feminismus

September 4, 2011

Aus dem Protokoll des Feministinnen-Kongresses in Berlin zum Thema “Umerziehung des Mannes”

1. Wortmeldung:

“Mein Name ist Brigitte. Ich habe meinem Mann gesagt: Helmut, ab sofort kochst Du! Am ersten Tag habe ich nichts gesehen, am zweiten Tag habe ich nichts gesehen, aber am dritten Tage, da stand das Essen auf dem Tisch!”

Großer Beifall im ganzen Saal, Hochrufe, Bravo!!

2. Wortmeldung:

“Ische binne Graziella. Sage maine Manne: Luigi! Appe soforte du putze Klo! Anne erste Tag ische nixe gesehe, zwaite Tage nixe gesehe, aba anne dritte Tage, ische gesehe Luigi mitte Putzeaima inne Klo!”

Tosender Beifall,stehende Ovationen!

3. Wortmeldung:

“Isch Fatima. Sagen Achmed, müssen selber die Hemd bugle! Erste Tag ich nix gesehe, zweite Tag ich nix gesehe, aba dritte Tag isch konnte mit linke Auge wieder gucke….”

Offener Brief an die Welt der Wunder-Redaktion

September 3, 2011

Liebe wdw-Redaktion,

In diesem Monat jähren sich zum zehnten Mal die Terroranschläge vom 11. September 2001. In ihrer neusten Ausgabe nehmen sie sich das Thema an. Sie berichten über “11 Wahrheiten zum 11. September”. Es ist nicht das erste Mal, dass sie Verschwörungstheorien einen Raum bieten. In mehreren Ausgaben haben sie vermeintlich “ungelöste Fragen” zum 11. September gestellt.

Ihre Argumente sind alle amateurhaft und alles andere als wissenschaftlich. Vor allem die bei Verschwörungstheoretiker beliebte Frage “Cui Bono?” ist an Schamlosigkeit nicht zu überbieten. Wer profitiert denn davon, wenn 3.000 Amerikaner tot sind? Die, die Amerika hassen natürlich. Ist ihnen diese Schlussfolgerung überhaupt nicht in den Sinn gekommen?

In einer Ausgabe maßen sie sich an, die Verschwörungstheoretiker Alex Jones und David Ray Griffin als “9/11-Experten” zu bezeichnen, was in etwa so zutreffend ist, wie Kreationisten als “Biologie-Experten” zu bezeichnen. Auch haben sie mal ein rundes Loch in einer Wand gezeigt und behauptet, dies sein das Eintrittsloch, dabei handelte es sich eindeutig um das Austrittsloch. Wozu diese Manipulationen?

Man kann einen Turm nur dann sprengen, wenn man die Stahlträger explodieren lässt, dann stürzt das Gebäude von den unteren Stockwerken aus in sich zusammen. Die WTC sind aber von der Mitte aus eingestürzt und einige Stahlträger sind selbst nach dem Einsturz noch für ein paar Sekunden stehen geblieben. Eine Sprengung kann somit zu 100% ausgeschlossen werden. Auch sind die Türme nicht in Freifallgeschwindigkeit eingestürzt, wie die Verschwörungstheoretiker behaupten.

Ich frage mich, warum sie es nötig haben, immer wieder über diese lächerlichen Verschwörungstheorien zu berichten. Entweder tun sie es, um eine bestimmte Zielgruppe anzusprechen, oder sie sind selbst Verschwörungstheoretiker, was ich kaum glaube.

Ich bitte sie, in Zukunft mehr Respekt gegenüber den Angehörigen der Opfer zu zeigen. Wer in Deutschland ein Buch schreibt, indem er den Holocaust als jüdische Verschwörung bezeichnet, muss sich auf eine Anklage wegen Volksverhetzung gefasst machen. Aber über den 11. September darf man das sagen und bekommt sogar Unterstützung von der ARD und Welt der Wunder. Gibt ihnen das nicht ein bisschen zu denken?

Mit freundlichen Grüßen,

Ein Leser.

Kapitalismus, Demokratie, der Westen und seine „Kritiker“, Teil 2

September 1, 2011

Das schöne Abendland, geht es bald unter?

Fortsetzung von Teil 1

4. Demokratie, Menschenrechte und Kulturrelativismus

Laut Freedom House sind im Jahr 2011 von 194 Ländern der Welt 87 frei (45%), 60 teilweise frei (31%) und 47 unfrei (24%). Die meisten freien Länder gibt es natürlich in Europa. Die USA, Kanada, Australien, Indien, Japan, Südkorea zählten ebenfalls zu den freien Ländern, Russland und China galten als unfrei. In Lateinamerika ergibt sich ein gemischtes Bild, in Afrika sind gerade mal ein Fünftel der Länder frei. Im Nahen Osten gibt es nur ein freies Land: Israel. Diese Tatsache ist deshalb erstaunlich, weil es im Westen, wenn es um das Thema Menschenrechte geht, eigentlich nur zwei Länder leidenschaftlich kritisiert werden: Die USA und Israel. Der Grund für diese Einstellung ist der Kulturrelativismus, die in demokratischen Ländern seit ewigen Zeiten traditionelle Verharmlosung totalitärer Diktaturen. Schon vor dem Zweiten Weltkrieg und während des Kalten Kriegs fanden sich immer Intellektuelle, die die Gefahr des Faschismus bzw. des Kommunismus verharmlosten.

Natürlich ist keine Demokratie perfekt, auch nicht die USA und Israel. Ich bin kein Befürworter des Irakkriegs oder des jüdischen Siedlungsbaus (wenn auch nicht aus moralischen, sondern aus strategischen Gründen). Tatsache ist aber, dass die USA und Israel das kleinste Problem im Nahen Osten sind, wenn man sich vor Augen führt, dass kein muslimisches Land eine Demokratie ist und die Gewalt nicht von der US Army oder der IDF in die Region gebracht wurde, sondern ein ständiger Begleiter der Geschichte war. In Afghanistan und im Irak wurden mehr Zivilisten von den Taliban und dem „irakischen Widerstand“ getötet als von westlichen Soldaten, aber westliche Intellektuelle und Menschenrechtsorganisationen kritisieren fast ausschließlich die USA. Der Westen ist in den Augen der Kulturrelativisten immer schuld: Wenn ein muslimischer Diktator seine Bevölkerung abschlachtet, ist der Westen daran Schuld, weil er es zulässt oder sogar Geschäfte mit ihm macht. Wenn man mit Sanktionen gegen das Regime vorgeht, ist es auch falsch, weil die Bevölkerung darunter leidet. Und wenn man den Diktator militärisch zu Fall bringt, ist es ein imperialistisches Massaker. Der Westen ist natürlich auch Schuld am 11.September und an den Selbstmordattentaten in Bagdad. Es kommt nicht darauf an, ob etwas falsch oder richtig ist, sondern wer es unternimmt. (more…)