Die, die den Tod lieben

Die Hamas bekennt sich zum Einsatz von menschlichen Schutzschilden (hier in Aktion)- „Wir begehren den Tod wie ihr das Leben“:

Sechs Jahre lang haben die Terroristen der Hamas das Leben eines jungen, unschuldigen israelischen Soldaten als Faustpfand gehalten, um es dann gegen das von 1027 palästinensischen Terroristen, darunter nicht viele psychopathische Massenmörder, einzutauschen. Diese werden möglicherweise in Zukunft wieder terroristische Anschläge verüben, der viele israelische Bürger zum Opfer fallen werden. So einen Gefangenenaustausch hat die Welt noch nicht gesehen.

Der Islamismus beweist damit mal wieder seinen wichtigsten Grundsatz: Die Liebe zum Märtyrertum. Am besten drückt es der Spruch aus: „Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod“, der nach den Anschlägen in Madrid 2004 Berühmtheit erlangte. Die palästinensische Gesellschaft ist eine Märtyrergesellschaft, in der das Leben des Einzelnen den mörderischen Zielen der beschworenen Gemeinschaft untergeordnet ist. Deswegen wäre es ein Ding der Unmöglichkeit, dass die Palästinenser für die Freiheit eines einzelnen Soldaten 1000 Israelis freilassen würden.

Der moralische Unterschied zwischen zwei verfeindeten Parteien dürfte nirgendwo größer sein als in dem Konflikt zwischen den Israelis und den Palästinensern. Die Israelis setzen nicht nur das Leben ihrer eigenen Bürger über die der eigenen politischen Ziele, sondern auch das der Palästinenser. Jedes Mal, bevor die israelische Armee ein Haus bombardiert, schickt es eine Warnung an die Bewohner. Diese Taktik dient der Vermeidung von zivilen Opfern und wird „Dachklopfen“ genannt. Die Palästinenser dagegen benutzen sogar Krankenwagen als Schutzschilder.

Zahlreiche Propagandalügen wie der Einsatz von Phosphor oder der vermeintliche Beschuss einer UN-Schule haben sich in Luft aufgelöst. Die israelische Armee benutzte Phosphorbomben nur im Rahmen der Genfer Konvention. Sie wurden benutzt, um Rauchschirme zu legen- es waren keine Brand-, sondern Rauchbomben. Dennoch hat Israel Offiziere, die mit dem Einsatz von Phosphor Menschenleben gefährdet hatten, bestraft. Sogar die Hamas hat zugegeben, dass die meisten Opfer Hamas-Kämpfer waren und keine Zivilisten, nämlich 600-700. Der mögliche Einsatz der Hamas von Phosphorbomben wurde übrigens nicht mal untersucht, genauso wenig wie die „Rache“ der Hamas an „Kollaborateuren“ nach dem Gazakrieg, die sogar in Krankenhäusern ermordet wurden.

Die palästinensische Liebe zum Tod

Die Palästinenser werden täglich zum Hass gegen Israel aufgehetzt. Viele von ihnen verehren Selbstmordattentäter wie Saeed Hotari, der im Jahr 2001 21 Israelis getötet hat:

The Hotaris are preparing for a party to celebrate the killing of 21 Israelis this month by their son, a suicide bomber. Neighbors hang pictures on their trees of Saeed Hotari holding seven sticks of dynamite. They spray-paint graffiti reading „21 and counting“ on their stone walls. And they arrange flowers in the shapes of a heart and a bomb to display on their front doors. „I am very happy and proud of what my son did and, frankly, am a bit jealous,“ says Hassan Hotari (.). „I wish I had done (the bombing). My son has fulfilled the Prophet’s (Mohammed’s) wishes. He has become a hero! Tell me, what more could a father ask?“

(Quelle)

Although he has been condemned in much of the world as a murderous criminal, in the West Bank town of Kalkilia, at least, Saeed Hotari is a hero. His face is plastered on posters everywhere. He’s a legend. The children, especially, idolize him. „When I grow up, I want to be just like him,“ said Hosni, a 9-year-old Palestinian boy. But Hotari was not a rock star, famous athlete or a movie star. What makes him famous is what he did on the last night of his life — when he killed 21 people and himself at an Israeli disco.

(Quelle)

Saddam Hussein zahlte den Angehörigen von palästinensischen Selbstmordattentätern großzügige Schecks, um weitere Palästinenser zu animieren, in den Heiligen Kampf gegen Israel zu ziehen, während sein Volk unter den UN-Sanktionen zu leiden hatte. Auch andere arabische Länder unterstützen die sogenannte „palästinensische Sache“ mit Waffen und finanziellen Mitteln.

Das die israelische Regierung sich nun entschlossen hat, über 1000 Terroristen freizulassen um das Leben eines einzelnen Soldaten zu retten, kann man als unfassbar bezeichnen: Unfassbar dumm, aber auch unfassbar menschlich. Wie bereits gesagt, wäre so ein Opfer für die Palästinenser undenkbar. Und das macht es auch einfach, sich zu entscheiden, auf welcher Seite man steht: Auf die, die das Leben lieben, oder die, die den Tod so sehr verehren, dass sie sich regelrecht danach sehnen.

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