Alle Wege führen in die Scharia

kl

Demonstranten im Tahrir-Platz im Februar 2011

Vom Tahrir zur Scharia

Ohnmacht, Hoffnung, Freude, Zweifel, Enttäuschung, Gewalt. Der Arabische Frühling hat nach einem Jahr Bestand die Erwartungen des westlichen Publikums nicht erfüllen können. Das Mutterland der Revolten schüttelte einen autoritären, aber säkularen Diktator ab und wählte eine islamistische Partei an die Macht. In Ägypten haben Islamisten und noch schlimmere Islamisten die Wahlen gewonnen. Führen die Proteste im Tahrir-Platz in den Schariastaat? Es wäre falsch zu behaupten, dass die Islamisten die Revolution “gestohlen” hätten, wie im Iran 1979 oder wie es die Bolschewisten 1917 taten. Sie kamen auf demokratischem Wege an die Macht. Warum wählen Muslime Islamisten an die Macht? Weil die meisten Muslime unserer Zeit selbst islamistische Einstellungen vertreten.

Daniel Goldhagen, eine sicher streitbare Persönlichkeit, erwähnt in einem Interview folgende Angaben: In Pakistan wollen 78% der Bevölkerung eine Rechtsordnung, die sich strikt am Koran orientiert, in Jordanien sind es 70%, in Ägypten 62%. Steinigung für Ehebrecher fordern 82% der Pakistaner und Ägypter, 70% der Jordanier. Auspeitschen und Hand abhacken als Strafe für Diebstahl fordern 77% der Ägypter und 58% der Jordanier. Die Todesstrafe für Apostaten fordern 84% der Ägypter, 86% der Jordanier und 76% der Pakistaner. Ein Lichtblick ist die Türkei: Nur 8% der Türken wollen eine Rechtsordnung, die sich am Koran orientiert, 16% fordern die Steinigung für Ehebrecher, 13% das Auspeitschen und Hand abhacken für Diebe und 5% die Todesstrafe für Apostaten.

Wenn Menschen beginnen, sich von totalitären Ideologien vereinnahmen zu lassen, ist das ein Anzeichen dafür, dass in der Gesellschaft eine große Unzufriedenheit herrscht. Die Nationalsozialisten kamen an die Macht, weil die meisten Deutschen sich nach dem Ersten Weltkrieg als Verlierer fühlten und das Land von wirtschaftlicher Not geplagt war. In der muslimischen Welt ist es der Neid auf die eigene Rückständigkeit, die die Muslime nicht ertragen können. Die muslimische Welt ist dem Westen unterlegen, politisch, wirtschaftlich, militärisch und kulturell. Dieser Zustand ist unerträglich. Der Islamismus erscheint als ein alternativer Ausweg aus dieser Krise.

Die Ideologie des Islamismus

Der Islamismus entstand im späten 19. Jahrhundert. Muslimische Intellektuelle suchten nach neuen Wegen, die große Rückständigkeit der islamischen Welt gegenüber dem Westen zu überwinden. Da es keine Reformation im Islam gegeben hatte, sahen sie als Ursache für die zivilisatorische Krise der islamischen Welt eine “Verunreinigung” des Islams durch die Gläubigen und ihre Herrscher. Um dem entgegenzutreten, forderten sie eine Rückbesinnung auf die Werte des frühen Islams. Die Errungenschaften der westlichen Welt wurden jedoch nicht völlig abgelehnt, sie sollten auf der Grundlage islamischer Werte in die muslimische Welt angepasst werden. Die Befürworter von technischem Fortschritt und sozialen Reformen wurden in dieser Zeit auch als “islamische Modernisten” bezeichnet. Die gemeinsamen Schnittpunkte der Islamisten sind: Der früheste Islam als Quelle für die politische und gesellschaftliche Ordnung, die Errichtung eines islamischen Staates, der Wunsch nach einer gesamtislamischen Einheit und die Bekämpfung von Häretikern. Nichtmuslime sollen in den “Dhimmi”-Status versetzt werden und eine spezielle Steuer, die Dschizya, zahlen, sowie es in der Zeit der islamischen Eroberungen üblich war.

In dieser Zeit entstand die Salafiyya (Salafismus). Für die Salafisten gelten Nichtmuslime, Schiiten, Aleviten, Sufis und die Ahmadiyya als “Häretiker”, die bekämpft werden müssen.  Bereits im 18. Jahrhundert errichteten die Wahhabiten, eine zu den Hanbaliten (die Hanbaliten sind eine der vier sunnitischen Rechtsschulen) angehörende Strömung des Islam, in der arabischen Halbinsel ein Großreich. Die Lehren der Wahhabiten sind denen der Salafisten nahezu identisch, weswegen man für sie oft dieselben Begriffe verwendet. Die Salafisten lehnen es jedoch ab, als Wahhabiten bezeichnet zu werden, da sie nicht als Anhänger einer Einzelperson gelten wollen. Die politische Ideologie der al-Qaida entstammt aus dem Wahhabismus, die der Taliban aus dem Deobandismus. Als Deobandis bezeichnet man die Anhänger der Lehren der zu den Hanafiten zählenden islamischen Hochschule (Madrasa) Dar ul-’Ulum Deoband in der indischen Kleinstadt Deoband.

Die bis heute einflussreichste islamistische Organisation ist die 1928 von Hassan al-Banna in Ägypten gegründete Muslimbruderschaft. Von Ägypten aus verbreiteten sich die Muslimbrüder in Syrien, Jordanien, Palästina, Libanon, Irak, Tunesien, Algerien, Sudan usw. Die Ideologie der Muslimbrüder unterscheidet sich jedoch von der der Salafisten bzw. Wahhabiten. Sie sind weniger radikal, dies zeigt sich vor allem, wenn es um die Rechte der Frauen geht. Während Salafisten und Wahhabiten für ein Verbot von Alkohol, Pornografie, Glücksspiel, Drogen, Musik, Tanz, Kinos und Cafés eintreten, sind die Muslimbrüder ein bisschen toleranter. Außerdem sind sie weniger gewaltbereit. Auch bei den Schiiten entstanden islamistische Strömungen, die für die heutige Ideologie der Islamischen Republik Iran maßgebend wurden.

Die Zeit des “panarabischen Sozialismus”

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und des Osmanischen Reichs setzten sich jedoch säkulare politische Vorstellungen, die vom Westen importiert wurden, durch. Ein gewisser Atatürk verwandelte die neugegründete Türkei in einen laizistischen Staat, in der Religion nur noch Privatsache war. In den arabischen Ländern gewann der Sozialismus und der arabische Nationalismus (Panarabismus) an Bedeutung. Die sozialistischen Ideen wurden vor allem durch die Baath-Partei im Irak und im Syrien vertreten, die seit 1963 die Herrschaft in den beiden Ländern erlangte. Die Baathisten waren jedoch auch Vertreter des Nationalismus, ihre Ideologie war also eine Art “arabischer National-Sozialismus”. Außerdem einte sie ein rabiater Antisemitismus. Bereits in den 1940ern kooperierten der palästinensische Geistliche Mohammed Amin al-Husseini mit den Nationalsozialisten, Nasser zeigte Bewunderung für Hitler, Saddam kündigte 1991 öffentlich an, Israel in ein Krematorium verwandeln. Viele Nazi-Schergen fanden Zuflucht in den arabischen Ländern, vor allem in Syrien und in Ägypten.

Neben dem Irak und Syrien gab es auch in Palästina, Jordanien, Bahrain, Sudan, Südjemen und Libanon Ableger der Baath-Partei. Auch Nasser in Ägypten (1954-70), Gaddafi in Libyen (1969-2011)  sowie verschiedene Herrscher im Sudan, Algerien und im Südjemen (der von 1967 bis 1990 ein eigener Staat war) waren Verfechter des panarabischen Sozialismus. Der Traum der arabischen Nationalisten, die Errichtung eines “großarabischen Reiches”, erfüllte sich jedoch nicht. Von 1958 bis 1961 gab es eine Union zwischen Ägypten und Syrien, nach dem Baath-Putsch 1963 planten die Baathisten einen Einheitsstaat vom Irak, Syrien und Ägypten, doch all diese Pläne scheiterten. Neben den meisten arabischen Ländern und der Türkei herrschte auch im Iran des Schah Reza Pahlavi eine säkulare Politik. Man muss jedoch feststellen, dass es in der islamischen Welt die Religion nie völlig aus der Politik verschwand. Die Rechte der religiösen Minderheiten blieben auch bei den säkularen Herrschern eingeschränkt. Apostasie oder christliche Missionierung wurde stets untersagt. Die Ideologien der panarabischen Sozialisten wurden mit dem Islam in Einklang gebracht (so gab es z.B. das Konzept des “Islamischen Sozialismus”) und man betonte die Überlegenheit des Islams.

Der Kampf gegen den Islamismus

Nach dem Sechstagekrieg gewannen die islamistischen Tendenzen stark an Einfluss. Die säkularen oder monarchischen Staatsstrukturen waren der Bevölkerung in der muslimischen Welt, die keine Reformation durchgemacht hatte, immer fremd geblieben. Der panarabische Sozialismus verlor nach dem von den arabischen Staaten als demütigend betrachteten Niederlagen gegen Israel an Einfluss in der islamischen Welt, der Islamismus wurde als eine  Alternative betrachtet, der einen dauerhaften Fortschritt in ihren Ländern bewirken sollte. Die arabischen Herrscher unternahmen alles, um diesen Trend zu bekämpfen. In den 1960ern wurden die Muslimbrüder in Syrien verboten, 1966 wurde in Ägypten der bedeutende Vordenker Sayyid Qutb hingerichtet. Um die Unzufriedenheit der Bevölkerung abzufedern, mussten einige arabische Herrscher den Islamisten Privilegien geben. Dazu zählten z.B. die Errichtung von Schulen oder Krankenhäusern.

In der Folgezeit wurden die islamischen Gesellschaften immer mehr islamisiert. Religiöse Symbole wie das Kopftuch wurden wiederbelebt. Ägyptens Herrscher Sadat ließ als Zugeständnis an die Islamisten im Artikel 2 der ägyptischen Verfassung die Scharia zur Grundlage des ägyptischen Rechts erklären und schuf einen religiösen Rat (Schura). In Syrien erhoben sich in den 1970ern die Muslimbrüder. Hafez al-Assad ließ den Aufstand brutal niederschlagen, beim Massaker von Hama starben 20-30.000 Menschen. In Pakistan wurde die Islamisierung in den 1980ern massiv vorangetrieben. Unter Zia ul-Haq (1977-88) wurden die islamischen Strafgesetze wieder eingeführt, zu der die äußerst brutalen Hadd-Strafen gehörten, wie z.B. das Handabhacken bei Diebstahl. Der Marsch durch die Institutionen der Islamisten wurde besonders durch einen Erlass aus dem Jahr 1982 gefördert, der den Abschluss an religiösen Schulen, den berüchtigten und mittlerweile weltweit gefürchteten Madrasas, einem Abschluss an staatlichen Universitäten gleichsetzte. In der Türkei putschte das Militär zwischen 1960 und 1981 drei Mal, um den Laizismus im Staat aufrecht zu erhalten.

Das Jahr 1979 wurde zum Schicksalsjahr. Im Iran wurde der säkulare Schah gestürzt, Ayatollah Khomeini errichtete die Islamische Republik Iran. Mittelalterliche Gesetze wurden eingeführt, die diplomatischen Beziehungen zu den säkularen arabischen Herrschern verschlechterten sich. Im gleichen Jahr marschierte die Rote Armee in Afghanistan ein, um der wackelnden kommunistische Regierung an der Macht zu halten. Die Folgen waren zwei Kriege, die die Verbreitung des Islamismus fördern sollten: Der Iran-Irak-Krieg (1980-88) und der Afghanistankrieg (1979-92). Die Iraner gründeten im Libanon die schiitisch-islamistische Miliz Hisbollah und bekamen überdies Unterstützung vom säkularen Syrien. Die saudischen Wahhabiten begannen, mit Milliarden Petrodollars den iranischen Revolutionsexport zu unterbinden. Salafistische Organisationen in aller Welt wurden finanziert, um den Muslimen den “wahren Islam” näher zu bringen. Gleichzeitig bewaffneten sie gemeinsam mit den Pakistanern und den USA islamistische Kämpfer (“Mudschaheddin”) in Afghanistan, um die Sowjetunion aus dem Land zurückzudrängen. Tausende Freiwillige, unter ihnen ein gewisser Osama bin Laden, strömten begeistert nach Afghanistan, um an den “Dschihad” gegen die Sowjets teilzunehmen.

Auf dem Weg zur Machtergreifung

Der Krieg in Afghanistan machte das Land zu einem gigantischen Ausbildungslager für militante Islamisten. In den 1990ern gründete der saudische Multimillionär und Ex-Mudschaheddin Osama bin Laden die Terrororganisation al-Qaida. In den 1970er und 1980er Jahren waren bereits etliche Terrororganisationen entstanden, die sich vor allem auf die “palästinensische Sache” bezogen und von westeuropäischen Terrororganisationen inspiriert waren (z.B. die RAF) und sogar mit ihnen zusammenarbeiteten. Ihre Ziele waren meistens nationalistisch, nicht islamistisch. Nach 1979 änderte sich das, Terrororganisationen wie die Hisbollah, Hamas oder Islamischer Dschihad predigten die Errichtung eines islamischen Staates. Seit 1982 setzen sie auch Selbstmordattentate als Methode ein, obwohl Selbstmord im Islam als Sünde gilt. In den islamischen Gemeinschaften fand unabhängig von der jeweiligen politischen Situation eine Islamisierung statt. Die Religion wurde im Alltag immer wichtiger.

Die Ableger der Muslimbrüder gelangten in einigen Ländern an die Macht. Im Sudan herrscht nach einem Staatsstreich seit 1989 die Nationale Kongresspartei unter ihrem Vorsitzenden Omar al-Bashir, der in den 1990ern Osama bin Laden Asyl gewährte. In Algerien gewann die Islamische Heilspartei (FIS) 1991 die Wahlen, die daraufhin annulliert wurden, was zu einem Bürgerkrieg mit 100.000 Toten führte. Der Zusammenbruch des Sozialismus in Europa 1991 bedeutete ein weiterer herber Rückschlag für die panarabischen Sozialisten. Nach dem Sturz von Saddam Hussein im Irak es nur noch zwei panarabisch-sozialistische Herrscher in der islamischen Welt: Gaddafi in Libyen und Assad in Syrien. Die Islamisten drängten an die Macht. In Schulen, Moscheen und den Medien wurde der radikale Islam gepredigt. Hass auf Juden und Israel ist auch in Ägypten oder Jordanien alltäglich. Der islamistische Publizist Yusuf al-Qaradawi erreicht mit seinen Hasstiraden in der arabischen Welt ein großes Publikum.

Nach dem 11.September bekämpften die autoritären nahöstlichen Diktatoren (Mubarak, Gaddafi, Saleh usw.) mit Hilfe der USA die islamistische Gefahr, Gaddafi wurde dafür 2003 quasi rehabilitiert. Für die Muslime war Osama bin Laden einer der beliebtesten Persönlichkeiten, der “Krieg gegen den Terror” hatte nie ihren Rückhalt. Nach der Besetzung des Irak hat der Hass auf den Westen weiter zugenommen. Die proamerikanischen Diktatoren konnten die Probleme des Landes (Arbeitslosigkeit, Armut, Korruption) nicht lösen. Die Unzufriedenheit war so groß, dass nur ein kleiner Funke notwendig war, um die Region in Aufruhr zu versetzen. Dieser ereignete sich im Januar 2011 in Tunesien. Zwar hatte es schon zuvor Aufstände gegen das Regime gegeben, wie 2001 in Algerien oder 2008 in Ägypten (“Bewegung des 6.April”), aber keinem arabischen Land war es bis jetzt gelungen, ihren Diktator abzuschütteln. Von den Vorgängen in Tunesien inspiriert, revoltierten die Menschen in Ägypten, Libyen, Jemen, Algerien, Marokko, Jordanien, Irak, Saudi-Arabien, Bahrain, Syrien und einigen weiteren Ländern.

Der “Arabische Frühling” könnte die Sternstunde des Islamismus einläuten. Im Libanon regiert bereits  seit dem Januar 2011 die von der Hisbollah dominierte “Allianz des 8.März”. In Tunesien hat der Ableger der Muslimbrüder, die Ennahda, vor zwei Monaten die Wahlen gewonnen, in Ägypten haben die Muslimbrüder mit den Salafiten zusammen die Wahlen für sich entschieden. In Libyen hat der Übergangsrat angekündigt, dass die Scharia beachtet werden wird und auch der syrischen Opposition wird vorgeworfen, von den Muslimbrüdern dominiert zu werden.

Der Totalitarismus des 21.Jahrhunderts

Wohin wird der Nahe Osten schreiten? Es sieht im Moment alles danach aus, dass die sunnitischen Staaten das nachholen, was der schiitische Iran seit 1979 erlebt. Das Manifest der 12 scheint mit seiner Befürchtung, dass der Islamismus der Totalitarismus des 21.Jahrhunderts ist, traurigerweise Recht zu behalten. Wenn der Islamismus seine Herrschaft gefestigt hat, stehen den religiösen Minderheiten, den Frauen, Israel und dem Westen schwere Zeiten bevor.

Wie soll der Westen mit dieser Gefahr umgehen? Daniel Pipes gibt drei Vorschläge zum Umgang mit den nahöstlichen Herrschern:

1. Ziel sollte sein, das Verhalten von Tyrannen, denen die Ideologie oder auch die Ambitionen fehlte, zu verbessern, um sie beeinflussbarer zu machen. Sie werden den einfachsten Weg gehen, also muss es Zusammenschlüsse geben, die Druck ausüben, damit sie sich öffnen.
2. Islamisten müssen immer bekämpft werden, ob die vom Typ Al-Qaida wie im Jemen oder die gewandten und “moderaten” wie in Tunesien. Sie repräsentieren den Feind. Kommt die Versuchung, es anders zu machen, dann sollte man sich fragen, ob die Kooperation mit den “moderaten” Nazis in den 1930-er Jahren eine gute Idee gewesen wäre.
3. Den liberalen, säkularen und modernen Elementen muss geholfen werden, denen, die als erste die Unruhen des Jahres 2011 anstachelten. Helft ihnen, schlussendlich an die Macht zu kommen, damit sie den politisch kranken Nahen Osten aus seiner misslichen Lage retten und in Richtung Demokratie und Freiheit schieben.

Hoffen wir, dass man damit die schlimmsten Blutbäder verhindern kann.

4 Antworten to “Alle Wege führen in die Scharia”

  1. Besucher Says:

    Was mal wieder nicht erwähnt wird ist dass die Mudschaheddin in Afghanistan von den USA unterstützt worden sind, es ging ja gegen die Sowjetunion, da war das dann erlaubt. Mit den bekannten Folgen.

    Man hätte Afghanistan eigentlich der SU überlassen können da sie sich eh ausgepowert hätten.

  2. Uwe Ahlgrimm Says:

    Zitat: „Ein Bild aus einer Universität in Ägypten vor einigen Jahrzehnten zeigt, dass keine Frau einen Schleier trägt, während in einem Bild aus jüngerer Zeit fast alle einen Schleier tragen.“ Die Frauen auf dem 2. Bild tragen keine Schleier, sondern Kopftücher!

  3. Religiöser Fundamentalismus als Hauptproblem? « Aron Sperber Says:

    […] https://arprin.wordpress.com/2011/12/23/alle-wege-fuhren-in-die-scharia/ […]

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