Das Ende eines Epochenjahres

Das Jahr 2011 hat genauso Geschichte geschrieben wie 1917 oder 1989.

Alles Schlechte und Gute war dabei, aber wie immer bleibt das Schlechte in größerer Erinnerung. Hungersnot, Tsunami, Revolution, Bürgerkrieg, Unabhängigkeit, Öffnung, Wirtschaftskrise. Somalia, Japan, Tunesien, Libyen, Südsudan, Burma, Griechenland. Es war mehr los als in so manchem Jahrzehnt.

Das schönste Ereignis war aber für mich das Wachstum der Menschheit- 7 Milliarden. Und es werden noch viel mehr. Wie langweilig wäre das Sonnensystem ohne den Homo sapiens sapiens?

Die meisten Menschen auf der Welt werden trotz der übertriebenen Märchen vom Gegenteil gesünder, ernährter, wohlhabender, gebildeter und freier. Aber das war auch in den 1900ern so und es hat nicht geholfen- weil die Menschen die übertriebenen Märchen vom Gegenteil geglaubt haben (s. Gewalt und Zivilisation- Eine These). Hoffen wir, dass es diesmal anders endet und die Menschheit trotz all der schlechten Nachrichten eine rosige Zukunft vor sich hat.

Und für 2012: Auf das noch mehr Diktatoren sterben, die Maya-Kalenderfreaks sich blamieren und die DFB-Elf den EM-Titel holt.

3 Antworten to “Das Ende eines Epochenjahres”

  1. aron2201sperber Says:

    Wünsche Dir und Deinen Lieben ein frohes neues Jahr (mit vielen interessanten neuen Beiträgen)!

  2. shaze86 Says:

    Ich bin, da vorsichtig mit solchen Begriffen, da man nicht weiß ob die nächsten Jahre nicht noch mehr Ereignisse mit sich bringen.

    Ich finde den Blog gut, da er viel über ferne Kontinente berichtet und dabei nicht eurozentrisch oder gutmenschlich, also die Menschen auf den anderen Kontinenten als Exoten verniedlichen, daherkommt.

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