Das Endziel von Antisemitismus und Antizionismus

1900: Juden, verschwindet nach Palästina! (aus einer Postkarte)

2010: Juden, raus aus Palästina! (vom Journalisten Lorenz Jäger)

Einer der klügeren Sätze von Sartre lautete: »Was der Antisemit wünscht und vorbereitet, ist der Tod der Juden.« Natürlich verschleiert er seine Absichten, indem er sie als „Kritik an den Juden“ bezeichnet, manchmal ist er sogar mit Juden befreundet. Aber das unverhandelbare Endziel ist und bleibt für immer die Vernichtung des gesamten jüdischen Kollektivs. Bis dieses Ziel nicht erreicht ist, wird er mit seiner „Kritik an den Juden“ nicht aufhören. (Bild 1)

Auf den sogenannten „Antizionismus“ umgewandelt heißt es: »Was der Antizionist wünscht und vorbereitet, ist der Tod Israels.« Er verschleiert seine Absichten, indem er sie als „Israelkritik“ bezeichnet, manchmal ist er sogar mit Israelis befreundet. Aber das unverhandelbare Endziel ist und bleibt für immer die Vernichtung des gesamten jüdischen Staates, sei es durch das Recht des Iran auf atomare Bewaffnung oder durch das „Rückkehrrecht“ der Palästinenser. Bis dieses Ziel nicht erreicht ist, wird er mit seiner „Israelkritik“ nicht aufhören. (Bild 2)

Der einzige Unterschied zwischen Antisemitismus und Antizionismus ist, dass der Antizionist den jüdischen Staat als Feindbild hat, der Antisemit aber die gesamte jüdische Gemeinschaft. Nahezu jeder Antisemit ist gleichzeitig Antizionist, und viele Antizionisten werden mit der Zeit auch zu „gewöhnlichen“ Antisemiten. Sollte Israel eines furchtbaren Tages tatsächlich verschwinden, werden sich die meisten Antizionisten ganz schnell wieder zu traditionellen Antisemiten zurückverwandeln.

35 Antworten to “Das Endziel von Antisemitismus und Antizionismus”

  1. American Viewer Says:

    Das Perfide an diesem System ist in der Tat, dass man die Juden erst aus allen islamischen und europäischen Staaten nach Israel vertrieben hat und jetzt da sie dort sind, will man sie wieder von dort vertreiben. Wobei „vertreiben“ eher eine Metapher ist wie „umsiedeln“ bei den Nazis, denn es gibt keinen Ort mehr wohin man die Israelis vertreiben könnte. Die Israelis werden dieses Mal kämpfen bis in den Tod.

  2. warbreak Says:

    Komisch, dass die Israelis, oder besser gesagt die israelischen Politiker, seit den Fünfzigern so ziemlich gegen jede Jerusalem gerichtete UN-Resolution verstoßen dürfen, ohne dass es Flugverbotszonen, Boykotts, Embargos oder erzwungene Regierungswechsel gibt.
    Wir hier im Merkelland mögen unsere Schäfchen durch die Shoa noch einige Zeit mundtot machen können, die USA, als Büttel und grobschlächtiger Beschützer Israels wird seine Außenpolitik nie ändern können, aber der große Rest der Welt wird sich seine Meinung zu diesem höchst unfairen und selbstherrlichen Staat schon machen.
    Dabei ist die überwältigende Mehrheit inzwischen, gottlob, so differenziert, dass sie die jüdische Religion nicht mehr mit der zionistischen Idee verwechselt. Die Totschlag-Argumente dürften den Knessetbrüdern bald ausgehen.

    • arprin Says:

      Komisch?

      Ich finde es eher komisch, dass Israel für jede Korinthenkackerei eine UN-Resolution bekommt, während genozidal aktive Staaten regelmäßig davonkommen. 53% aller Resolutionen des UN-Menschenrechtsrats betrafen Israel. Nicht nur das: 82% aller UN-Dringlichkeitssitzungen der letzten 50 Jahre betrafen Israel, keine einzige betraf die Völkermorde in Kambodscha, Ruanda oder Darfur. Im Jahr 2010 kritisierte die UN-Generalversammlung Menschenrechtsverletzungen einzelner Länder, 78% davon betrafen Israel. Von den Durban-Konferenzen ganz zu schweigen.

      Schon vergessen, dass der Bundestag parteiübergreifend(!) einen Beschluss gegen Israel gefasst hat? Dass wir Milliardengeschäfte mit dem Iran haben? Lesen sie auch die Israel-Berichterstattung in der Sueddeutschen, im Spiegel, in der taz? Man man man… alle Welt hasst Israel, aber euch ist das nicht genug. Gebts ruhig zu: Es ist erst dann genung, wenn Israel von der Lankarte verschwindet.

      • Yadil Says:

        @arprin:

        Soso, wir haben milliardenschwere Geschäfte mit dem Iran? Was glaubst du, wer die israel- und Zionisten-hörige Presse sponsert und wer dieses Jahr ein weit über 100 Mio. Atomwaffen-U-Boot nach Israel liefert, wovon 1/3 der deutsche Steuerzahler löhnt, der für die Zionistendrecksäcke den dummen August markieren darf?
        Glaubst du im Ernst, dass die UN-Generalversammlung so unabhängig ist, wenn es um das heilige Israel geht?
        Dieses ganze Israel-Gutmenschengetue kotzt mich sowas von an.

    • Yael Says:

      Solche Leute arbeiten heute ihren Antisemitismus nicht mehr direkt an Juden ab, dafür haben sie nun Israel. Macht sich ja auch besser als der verpönte Nazi-Judenhass. Auch die deutsche Arroganz hat sich nicht geändert.

      • warbreak Says:

        Aha… 53% aller Resolutionen bestrafen Israel… BESTRAFEN? wo denn, wie denn, wann denn??

        Sollte ich mal ein richtig großer Krimineller werden und ein Richter bietet mir den Deal an, mich höchst fokussiert zu behandeln und zu „bestrafen“, mit dem Ergebnis, dass ich dauerhaft meine kriminellen Machenschaften abhalten kann ohne aus dem Verkehr gezogen zu werden, würde ich sofort einschlagen!

        Aus dem Umstand, dass 82% aller Dringlichkeitssitzungen
        Israel galten oder gelten, erkenne ich übrigens eher deren terroristische Hyperaktivität, nichts weiter.

      • arprin Says:

        1. Ich sagte betrafen, nicht bestrafen.

        2. Wenn ich Krimineller werden wollte, würde ich mich lieber einen Deal eingehen, der zur Folge hat, dass alle meine Taten ignoriert werden, anstatt dass jede Kleinigkeit sofort von der Hälfte der Welt verurteilt wird.

        3. Ich gebe ihnen ein Tipp: Informieren sie sich über die Lage der Menschen in Darfur, Somalia, Uganda und vergleichen sie diese dann mit Gaza, dann können sie sehen, wer „terroristisch hyperaktiv“ war.

      • Yadil Says:

        Jede tiefgreifende Kritik des Zionismus wird als „Antisemitismus“ abgetan, als Judenhass und als Missachtung der Juden als Volksgruppe. Unter diesen Umständen gilt die demokratische Meinungsfreiheit hinsichtlich des Zionismus nicht.

        Die Hauptthese der Zionistenpropaganda lautet wie folgt: Israel ist sakrosankt, eine heilige Kuh, an der jedwelche Kritik verpönt ist. Und da Israel eben ein zionistischer Staat ist, darf man dieser umwerfenden Logik zufolge auch den Zionismus nicht kritisch beleuchten. Dieses simple Argument wirkt in der öffentlichen Diskussion äußerst schlagkräftig, was Israel und seiner Propaganda nur recht sein kann, jedoch einer Schmälerung der demokratischen Meinungsfreiheit gleichkommt.
        wäwäre,Katastrophe für die Zionisten wäre perfekt.

      • arprin Says:

        Oh ja, die Antisemitismus-/Auschwitzkeule. Der Spiegel, die taz, die Süddeutsche und die junge Welt verbreiten ja nur zionistische Propaganda…

        Sieh dir das mal an, so schlimm ist es schon:
        http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2010/11/04/die-auschwitzkeule-kehrt-zuruck/

      • Yadil Says:

        Wie witzig.

        Dann frage ich mich, warum es den Paragraph 130 gibt, warum Menschen wegen einer (öffentlich) „falschen“ Meinung jahrelang eingesperrt werden, warum ständig „Nazi, Nazi!“ und „Antisemit!“ geschrien wird, wenn es die Auschwitzkeule doch gar nicht gibt?

        Richtig, der SPIEGEL, die TAZ, die Süddeutsche und die Junge Welt verbreiten nur zionistische Propaganda.
        Und ja, es ist tatsächlich schlimm, da kannst du die Tatsachen noch sehr verdrehen und versuchen, witzig zu sein.

  3. Dein Gott Says:

    @American Viewer sagt:

    Israelis sind keine Juden, sondern Kinder fressende und Juden mordende Zionisten!

    P.S.: Dann werden bald diese Raub mordende, Kinder schändende, Massenmordende, Kriegstreibende und KZ-Betreibende Zionisten dort sterben. Und das ist gut so!

    „Dein Gott“, sie satanistischer (wenn ich ihre Email-Adresse richtig interpretiere), kranker Antisemit, wenn sie das nächste mal ihren geistigen Dünnschiss hier auslassen werde ich gerichtlich gegen sie vorgehen.

    Komisch, dass solche Verrückte meistens nur dann hier auftauchen, wenn es um Israel geht. Daran sieht man, wie richtig mein Artikel ist!

    • Yadil Says:

      Kurios, dass ein zionistischer Antisemit (Zionisten sind Antisemiten!), der selbst Satanismus propagiert, Zionistengegner desselbigen bezichtigt. Ihr Wahnsinnigen solltet echt mal einen Rüffel verpasst bekommen, der sich gewaschen hat. Dann hört es aber ganz schnell auf mit eurer großen Klappe.
      Dein Artikel ist Folge einer Hirnblutung, wie das bei Zionisten üblich ist.

  4. Yael Says:

    Warum sich kranke Menschen, wie „Dein Gott“ nicht endlich psychiatrisch behandeln lassen, werde ich nie verstehen.

  5. warbreak Says:

    „Komisch, dass solche Verrückte meistens nur dann hier auftauchen, wenn es um Israel geht. Daran sieht man, wie richtig mein Artikel ist!“

    Ooo!! Das ist aber eine grandios gescheiterte Transferleistung.

    Stell doch mal einen Artikel über die Intifada hier rein – dann wirst du mit Erstaunen feststellen, dass noch viel mehr Verrückte hier auftauchen. Und dann??

  6. warbreak Says:

    @arprin

    Nee! Da geht es um Palästina :))

    • arprin Says:

      Gegen wen richtete sich die Intifada? Israel.
      Um was geht es meistens, wenn man von der Intifada redet? Um das Leid der Palästinenser, das die israelische Besatzung ausgelöst hat.

      Das auch ein Haufen Palästinenser sich in der Intifada gegenseitig umgebracht haben, ist natürlich auch wahr („Intrafada“). Aber darum gehts ja so gut wie nie, wenn man von der Intifada redet.

  7. warbreak Says:

    arprin,

    sorry, aber du lenkst alles in Richtung Israel. Wenn du so vorgehst, darfst du dich nicht über den Vorwurf der zionistischen Arroganz wundern…

    Warum soll sich die Welt um Pseudo-selbsttötungen von Widerstandskämpfern kümmern, noch bevor sie sich um das Hauptanliegen dieses Kampfes kümmert?
    Erst war die Besatzung, erst war der Terror.
    Im übrigen: warum soll sich die Welt um die Shoa Gedanken machen, es haben sich im Warschauer Getto einige Juden gegenseitig getötet!! Akzeptierst du das als Argument???

    • arprin Says:

      Es gab 1987-1993 in der Intrafada (gegen palästinensische Kollaborateure) mehr Tote als in der Intifada (gegen die israelischen Besatzer) nämlich 1.100 gegenüber 1.000.

      Erst war der Vernichtungsversuch von 1967, dann die Drei Neins von Khartum und dann die Besatzung mit dem Ziel, später das Land für Frieden einzutauschen.

      Die Welt muss sich auch nicht mehr um die Shoa Gedanken machen, sie hätten sich mal lieber Gedanken machen sollen, wie sie die Genozide in Ruanda, Darfur, Srebrenica usw. hätten verhindern können oder wie sie den geplanten Genozid der Mullahs verhindern können.

  8. warbreak Says:

    Lass uns nicht die Erbsen zählen, aber die Zahl der getöteten Palästinenser im Rahen der Intifada (ohne die anderen Scharmützel mit weiteren Tausenden Toten) liegt um den Faktor 3 oder gar 4 (je nach Quelle) über die Anzahl der getöteten Israelis, bei denen sogar die „arabischen“ Israelis (`48er) mitgezählt wurden, und von denen viele nicht durch palästinensische Hand gestorben sind.

    Und da du Ruanda, Darfur und den Balkan nun schon zum zweiten Mal hier in den Zusammenhang bringst, möchte ich dich fragen, was haben die palästinenser damit zu tun?
    Ach ja, da wir ja bei Genoziden sind: Irak, Somalia, Libyen, Afghanistan, Vietnam, Korea ??

    • arprin Says:

      In der Intifada 1987-93 gab es mehr getötete Palästinenser durch die Palästinenser als durch die Israelis, das ist Tatsache. In der von 2000-2008 war es anders, das stimmt.

      Die Palästinenser haben nichts mit Ruanda, Darfur und den Balkan zu tun. Aber du schriebst von der „terroristischen Hyperaktivität“ Israels, und ich habe anhand dieser Verbrechen gezeigt, dass Israel in Wirklichkeit extrem unteraktiv war. Wenn es nach Anzahl der Opfer gehen würde, hätten weniger als 1% aller UN-Dringlichkeitssitzungen Israel gelten sollen.

    • Yael Says:

      Was soll die Aufrechnung der Opferzahlen? Ist dass das neue Hobby der sog. Israelkritiker? Sind die dann erst zufrieden, wenn die israelischen Opfer höher liegen? Zum Kotzen!

  9. warbreak Says:

    @ Yael

    was? es gibt sog. Israelkritiker? Aber nicht hier in Deutschland, Michel Friedman, dem ich vollends vertraue, hat doch bewiesen, dass das alle Antisemiten sind…

    • Besucher Says:

      ich glaube Sie verwechseln Friedman mit Broder…

      • Yadil Says:

        Überhaupt ist Broder selbst ein Hardcore-Zionist. Das wäre ungefähr so, als ob man einem Dieb sein Inventar anvertrauen würde.

  10. Yael Says:

    Keine Ahnung. Ich habe jedenfalls noch nie etwas von Palästinenserkritiker oder Sudankritiker gehört. Friedman hat noch nie gesagt, dass Menschen, die Israel kritisieren Antisemiten sind. Aber diese selektive Wahrnehmung ist typisch für euch.

  11. Yadil Says:

    Zionisten sind antisemitische, hasserfüllte Drecksäcke, die in den Knast gehören.
    Und Israel ist ein zionistischer Terrorstaat, der der Vergangenheit angehören sollte.

    Zionistische Propaganda:
    http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm

    http://www.mosaisk.com/Martin-Hohmann/Zionisten-Nazi-Deutschland/Die-Gemeinsame-Basis-zwischen-Zionismus-und-Nazismus.php

    • Besucher Says:

      Komisch was haben Ihnen die Israelis bloß getan?
      Sie wollen in einem Land leben (Ihr Land, kennen sie ein Buch namens Bibel?) das so groß ist wie Hessen und sie machen hier ein Riesenfass auf.
      Argumentieren Sie doich einfach mal aber vergessen Sie nicht dabei Luft zu holen!

      • Yadil Says:

        Die zionistischen Israelis sind Kriegstreiber, Hetzer und Spalter. Damit ist Ihre erste Frage beantwortet.

        Ja, ich kenne die Bibel. Damit ist auch Ihre zweite Frage beantwortet.

        Meine Argumente sind in meinen Texten enthalten – und in den zu weiteren Texten führenden Links.

  12. Yadil Says:

    Lest das mal hier, ihr zionistischen Drecksäcke und Lügenbolde:
    http://www.derisraelit.org/2010/05/zionistischer-antisemitismus-ganz.html

    Am besten aber eher die, die in Gefahr geraten, von Zionistennazis geistig missbraucht zu werden.

    • arprin Says:

      Wenn du schon von „zionistischem Antisemitismus“ redest, dann solltest du auch vom antizionistischen Antisemitismus reden. Und auch vom jüdischen Antisemitismus.

      http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/juedischer-antisemitismus-kurzer-lehrgang-ueber-den-selbsthass-1699782.html
      http://www.hagalil.com/archiv/2006/07/selbsthass.htm

      Aber es ist nie zu spät, umzukehren. Man denke nur an Norman Finkelstein.

      • Yadil Says:

        Es gibt keinen „antizionistischen Antisemitismus“, da Zionisten das Judentum für sich vereinnahmen und die jüdische Lehre pervertieren – ganz einfach. Ein Antizionist kann kein Antisemit sein, ein Zionist ein Antisemit aber sehr wohl.
        Die Organisation, die sich „Zentralrat der Juden“ nennt, repräsentiert kein Judentum. Diese Leute vertreten Eigeninteressen und sind nichts weiter als Sprachrohre des 1880 gegründeten Zionismus in Deutschland, die ihre Hauptaufgabe darin sehen, Kritiker am zionistischen Staat oder ihrer eigenen Institution mit nahezu inquisitorischer Perfektion mundtot zu machen und sie gesellschaftlich zu isolieren. Der zionistische Zentralrat hat keinerlei Bezug zu den Grundlagen und Werten jüdischer Religion, keiner ihrer Führer lebt nach den Gesetzen der Thora, die Ausübung religiöser Rituale hat bestenfalls eine Alibifunktion und die jüdische Religion wird ausschließlich für politische Zwecke missbraucht.
        Ein Zionist muss nicht Jude sein, sondern jemand, der zur zionistische Ideologie steht, so wie jeder ein Kommunist sein kann. Viele westliche Führungspersönlichkeiten und Politiker sind bekennende Zionisten, wie zum Beispiel der Vizepräsident der Obama Regierung, Joe Biden.

        Arno Lustiger ist ein typischer Zionist, der seinen (mächtigen) Status missbraucht, um darüber „aufklären“ zu wollen, dass Antizionisten sich selbst hassen würden, wobei sich vielmehr Zionisten wie Lustiger selbst hassen. Vom Oberzionisten Henryk M. Broder mal ganz zu schweigen, auf den sich Lustiger auch bezieht.
        Er wird hier übrigens vom israelischen Journalisten Shraga Elam kritisiert: http://www.steinbergrecherche.com/nahost.htm

        Zu Broder:

        „Antisemitismus ist quasi Broders Geschäftsmodell. Soll heissen, der Bursche lebt finanziell davon, für die imperialen Mainstream-Medien in zionistischer Desinformation zu machen. Und ein Kernelement zionistischer Propaganda bildet stets die Diffamierung kritischer Zeitgenossen – ganz unabhängig davon, ob dabei auch streng gläubige Juden, jüdischstämmige Intellektuelle oder wer auch immer unter die Räder kommt.“

        Quelle: http://rotefahne.eu/2012/02/henryk-broder-ein-antisemit-laesst-seine-maske-fallen/

        Die Vorherrschaft in der Öffentlichkeit spricht nicht automatisch für die Wahrheit der verkündeten Äußerungen.

  13. Besucher Says:

    So so, interessant, dann vertreten die „Palästinenser“ demzufolge eine palästinensistische Staatsideologie die es komischerweise erst seit 1967 gibt, vorher nannten sich diese Menschen nämlich ganz einfach Araber, wie die Araber in Jordanien auch.
    Man hat es schon nicht leicht mit den ganzen Staatsideologien, Herr Experte!

  14. abumidian Says:

    Die Gleichsetzung von Antizionismus mit Antisemitismus ist völlig absurd, und die Absurdität wird klar, wenn man sich daran erinnert, dass der Antisemitismus der Ursprung des Zionismus ist. Erklärung? hier: http://abumidian.wordpress.com/deutsch/nicht-in-unserm-namen/halevi/

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