Der Mossad in Toulouse?

Steckt hinter jedem Kindermord der Welt: Der Mossad

Onur Kahraman von Turkish-Press hat eine eigene Theorie zum Roller-Mörder:

„Sarkozy hat durch sein „entschlossenes Vorgehen“ Stimmen im Wahlkampf gesichert.
Die Bevölkerung Frankreichs und Israels tobt und sinnt sich nach Rache.
Rache gegen wen? Gegen den Iran? Gegen die Palästinenser? Auf jeden Fall werden es wieder Muslime sein, die daran glauben müssen, sei es bei Luftanschlägen gegen den Gaza-Streifen oder in einem bevorstehenden Krieg gegen den Iran.“

„Nun, was ist jetzt aber in Toulouse passiert? Und wie konnte der Mossad das alles inszenieren? An dieser Stelle empfehle ich jedem sich den Film „Arlington Road“ anzusehen, denn genauso wie in es im Film der Fall ist denke ich, dass der Attentäter mehr ein verwirrtes, manipuliertes, Opfer war statt einem „Mudschahedin, einem radikal-islamischen kaltblütigen Killer, der für Allah Kinder mordet“ denn welcher Mensch auf dieser Welt erschießt bitteschön Kinder?

15 Antworten to “Der Mossad in Toulouse?”

  1. shaze86 Says:

    Erfüllt dies nicht den Strafbestand der Volksverhetzung?

  2. aron2201sperber Says:

    solche Verschwörungstheorien sind Jürgen Elsässers tägliches Brot:

    http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/03/22/das-schmutzige-spiel-des-franzosischen-geheimdienstes/

  3. aron2201sperber Says:

    das glaube ich kaum:

    Wisniewski schreibt regelmäßig für Elsässers tolles Magazin:

    http://911konferenz.wordpress.com/2011/08/09/gerhard-wisnewski-neue-fakten-zu-911/

    • arprin Says:

      Oh, das wusste ich nicht. Aber Wisnewski macht soweit ich weiß nur 9/11-Trutherei oder? Auf jeden Fall sind beide Spinner, aber Elsässer ist wohl der größere Profi in diesem Milieu.

      • Martin Lürßen Says:

        Ich weiß nicht, ob Spinner da noch greift, das ist zu harmlos. Volksverhetzer nach streicherscher Art trifft’s da schon eher.

      • arprin Says:

        Es ist schon antisemitische Hetze. Aber es gilt Meinungsfreiheit. Wenn jemand nicht offen zu Gewalt aufruft, muss man es tolerieren. Henryk M.Broder ist z.B. auch der Meinung, dass das Verbot der Holocaustleugnung eigentlich sinnlos ist.

  4. aron2201sperber Says:

    Wisniewski hat auch über Haiders angebliche Ermordung ein Werk verfasst:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2009/06/28/petzner-und-die-neuen-fakten/

  5. American Viewer Says:

    Wisniewski und Elsässer schenken sich nichts, was Verschwörungstheorien angeht. Elsässer hat aber, so wie ich das aus der Ferne sehe, das festere politische Weltbild. Elsässers Verschwörungstheorien haben alle ein politisches Ziel, Wisniewski scheint es mehr darum zu gehen Geld zu verdienen. Das ist jetzt keine Wertung, so nach dem Motto der andere ist schlimmer oder besser.

    Toller Artikel btw.

    • arprin Says:

      Das denke ich auch. Man denke nur an Elsässers leidenschaftlichen Einsatz für den Iran. Er ist ein Überzeugungstäter. Bei Wisnewski dagegen vermute ich vor allem finanzielle Motive.

      PS: Bei Turkishpress wurden Kelek, Balci und Toprak als „Euterclique“ bezeichnet und jetzt dieser Artikel von Onur Kahraman. Wenn eine Zeitung Todenhöfer, Augstein usw. als „Euterclique“ und Utoya als Insidejob bezeichnet hätte wär es schon bei der Tagesschau.

      • American Viewer Says:

        Naja bei der tagesschau nicht, dazu ist es nicht wichtig genug. Aber durchaus bei SpOn, taz, FR und SZ würde es kommen, wenn es mit dem politischen Weltbild der Journalisten dort zusammengehen würde. Es passt aber nicht.

        So kommt es eben „nur“ bei achgut. Aber da ist es auch am besten aufgehoben. Hier Dr. Tudenhufer, der große German Thinker:

        (gesehen bei achgut von Herr Maxeiner gepostet)

      • American Viewer Says:

        Die „Reportage“ des Dr. Tudenhufer, die Assads Helferin so gefallen hat, lief natürlich bei der deutschen ARD, das ist klar. Sie verlinkt sogar auf das Video.

  6. MultiStar83 Says:

    Wer alternative Deutungsansätze für angeblich längst aufgeklärte Ereignisse formuliert, ist also ein „Volksverhetzer“ nach streicherscher Art und ein „Antisemit“ ohnehin. Seid ihr antideutsche Vollidioten oder warum labert ihr so einen Müll? Wenn ja, könnte ich es ja verstehen. Ich sage: Gott sei Dank haben wir noch aufrechte Journalisten vom Schlage Elsässers und Wisnewskis!

    • besucher Says:

      Komische Journalisten sind das, die im Iran dem Präsidenten die Hand schütteln…

      „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten.“

      Hajo Friederichs

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