Ein Koran für jeden Haushalt

Salafisten verteilen Korane

Eins muss man religiösen Eiferern lassen: Sie sind wirklich fleißig, wenn es darum geht, ihre Religion zu verbreiten. Bestes Beispiel dafür ist die aktuelle salafistische Großoffensive „Lies!“. Der Plan: 25 Millionen Gratis-Korane sollen in ganz Deutschland verteilt werden. Das Ziel: Die ungläubigen Deutschen vor dem ewigen Höllenfeuer zu bewahren. Ein Koran für jeden Haushalt! Die Kampagne wurde von Ibrahim Abou-Nagie ins Leben gerufen. Er ist ein salafistischer Imam palästinensischer Herkunft und gilt als einer der gefährlichsten Hassprediger in Deutschland. Er befürwortet das Steinigen von Ehebrechern, die Todesstrafe für Homosexuelle, glorifiziert Selbstmordattentäter, verbietet Musik und fordert die Einführung der Scharia in Deutschland. Zwei deutsche Konvertiten, die einen Terroranschlag in Großbritannien planten, wurden von Abou-Nagie inspiriert.

Aber was würde es eigentlich bringen, wenn man einen Koran in jedem Haushalt verteilt? Natürlich werden die meisten das Buch nicht mal lesen, und wenn, wird nicht jeder dieselben Schlussfolgerungen ziehen wie Abou-Nagie, da das Buch voller Widersprüche ist. Auch die Höllen-Drohung wirkt nicht durchdacht, denn nicht jeder hat Angst vor der Hölle. Die Salafisten scheinen eine Art „Absicherung“ zu wollen: Wer den Koran bekommen und sich nicht unterworfen hat, der darf getötet werden. Erstaunlicherweise decken sich diese Wünsche mit denen von Islamhassern wie Udo Ulfkotte. Der hat einen ähnlichen Vorschlag, wie man die Islamisierung bekämpfen kann: „Schaffen Sie flächendeckend Islamunterricht in deutschen Schulen. Und klären Sie dort die Kinder über die Nazi-ähnliche Ideologie von Muslimen auf. Wer Nazis bekämpfen will, der muss auch die Ideologie des Islam-Erfinders Mohammed bekämpfen.“

Für Islam-Unterricht wird man wohl einen Koran brauchen. Wieso also nicht bei Gratis-Angeboten zuschlagen? Und wer den Koran gelesen und sich nicht von ihm distanziert hat, der darf im Sinne des im Grundgesetzt verankerten Widerstandsrechts auch mit Waffen bekämpft werden, wie es Michael Mannheimer neulich ganz klar formuliert hat. Wieso arbeiten die Salafisten und Islamhasser nicht gemeinsam? Ein gewisser Frank Furter zeigt sich ganz begeistert über diese Aktion der Salafisten. Kein Wunder, denn wenn sie wirklich an ihre Ansichten glauben, dann müssten beide eigentlich sicher sein, dass
– die „guten“ Ungläubigen sich bekehren lassen
– die „guten“ Muslime dem Koran abschwören,
der Rest, die „Bösen“, darf dann bekämpft werden. Es wäre auch bei weitem nicht das erste Mal, dass Islamisten mit Rechtsextremen zusammenarbeiten.

Natürlich ist das nur Realpolitik, wie beim Hitler-Stalin-Pakt. Machen wir uns nichts vor: Beide hassen sich zutiefst. Salafisten hassen die Ungläubigen, Rechtsextreme hassen Moslems. Sie wollen Israel vernichten, später dann sich gegenseitig. Die FPÖ meint: „Als identitätsbewusste Bewegung unterstützt die FPÖ die Bestrebungen der islamischen Welt, sich von Fremdbestimmung zu emanzipieren“ und verbreitet gleichzeitig Slogans wie „Daham statt Islam“ und „Heimatliebe statt Marokkaner-Diebe“. Die NPD erklärt, dass der Islam in Europa „eine fremdkörperhafte Aggressionsreligion“ sei, dies aber nicht die „die außenpolitische Würdigung der islamischen Welt als letztes Bollwerk gegen die Durchkapitalisierung und Durchamerikanisierung der Welt“ ausschließe. Hitler arbeitete mit dem palästinensischen Großmufti al-Husseini zusammen und stellte muslimische SS-Brigaden bereit, doch gleichzeitig sagte er über die Araber: „Wir werden weiterhin die Unruhe… in Arabien schüren. Denken wir als Herren und sehen wir in diesen Völkern bestenfalls lackierte Halbaffen, die die Knute spüren wollen.“ Moscheen in Deutschland ließen die Nazis überwachen.

Mir ist noch nicht bekannt, ob Ulfkotte noch Mannheimer die Aktion der Salafisten unterstützen. PI News scheint ja deutlich dagegen zu sein. Sie wollen zwar „über den Islam aufklären“, aber gleichzeitig auch den Koran und Moscheen verbieten lassen. Ein Verbot vom Koran ist aber genauso sinnlos wie ein Verbot von Mein Kampf. Außerdem ist der Koran gar nicht das eigentliche Problem, sondern dass eine Gruppe ihre Interpretation als die einzig wahre ausgibt und daraus seine Gesellschaftsordnung ableitet, die niemand in Frage stellen darf. In dieser Hinsicht der Koran die größte Wachstumsbremse der islamischen Welt. Er behindert politischen, gesellschaftlichen, kulturellen und natürlich auch wissenschaftlichen Fortschritt. Die Lösung des Problems ist ganz einfach: Trennung von Staat und Religion. Nur an der Umsetzung hapert es.

Ein weiteres unbedachtes Problem ist auch, dass Islamhasser sich entschließen könnten, alle Korane einzusammeln und zu verbrennen. Dann ist im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle los. Doch auch das könnte reines Kalkül sein: Die Salafisten haben dann eine Begründung für ihren Dschihad à la Mohamed Merah, Nordine Amrani und Arid Uka und Ulfkotte und Mannheimer für ihren „Widerstandskampf“. Dann müssten sie nicht mehr auf den Bankrott warten: „Die Staatsbankrotte rollen überall in der EU auf uns zu. Und wir haben für alle einen finanziellen Rettungsschirm, nur für uns selbst nicht. Am Ende zahlen wir. Und darauf freue ich mich (sic!). Denn dann können Sie von Renten bis zu Sozialhilfe alles nur noch extrem zurückschrauben. Und dann ist eben auch kein Geld mehr für Millionen von Hartz-IV lebende Moslems dar, die überall alimentiert werden wollen.“

Koranverbrennungen sind für Islamisten in der Tat nur ein Anlass, um Ungläubige umzubringen. Menschen mit Hintergrundinformationen wissen nämlich: Korane werden in der muslimischen Welt täglich verbrannt. Und im Koran selbst(!) steht:

(Sahih al-Bukhari 6.61.510) „Uthman sent to every Muslim province one copy of what they had copied, and ordered that all the other Qur’anic materials, whether written in fragmentary manuscripts or whole copies, be burnt.

19 Antworten to “Ein Koran für jeden Haushalt”

  1. shaze86 Says:

    Die Islamisten und die Islamkritiker haben einen gemeinsamen Nenner: Der Inhalt des Korans muss verbreitet werden.

    Was ich von der Aktion halten soll, weiß ich nicht. Die Gruppe der Sektensuchenden hat nun aber eine große Auswahl: Islamisten,
    Zeugen Jehovas, Mormonen, Klimawandel, Esoterik etc…
    Der Markt ist doch absolut übersätigt. Also müsste der Preis runter gehen: Vielleicht bekommt man, wenn man sich den Zeugen Jehovas anschließt einen Koran, Weihrauch zum schwenken und ein Zertifikat, die dem CO2 Abdruck gutgeschrieben wird, gratis dazu.

    • arprin Says:

      Ich bin Islamkritiker und bin nicht der Meinung, dass man den Koran verbreiten muss. Man sollte einfach die Religion von der Politik trennen. Ich habe den Koran gar nicht gelesen und habe es auch nicht vor. Ulfkotte und Mannheimer sind ja keine „Islamkritiker“, sondern einfach nur Rassisten.

      • shaze86 Says:

        Ich finde schon, dass es Islamkritiker sind, und zwar rechtsextrem-religiöse statt humanitäre. Aber vielleicht spielt das nun wirklich keine Rolle ob es rechtsextreme Islamkritker oder einfach nur Rechtsextreme sind. Ich bin mir bei denen auch nicht ganz sicher ob sie die Kultur, die Rasse oder nur die Religion nicht mögen.

  2. warbreak Says:

    In Deutschland stößt die (vorerst) friedliche Verbreitung des radikalen Islams bei dir auf Widerspruch. In Syrien und in Libyen unterstützt du diese „Verteiler“ aber, da sie den demokratischen Wandel bringen…?!

    Du siehst, hängt alles sehr eng zusammen. Und die Geister, die man gestern in einem fremden Land gut fand, findet man heute im eigenen Land ganz doof!

    • arprin Says:

      Ich unterstütze in keinster Weise die Verbreitung des radikalen Islams, ich bin nur gegen die gewalttätige Unterdrückung von Protesten. Wer weiß, wer bei demokratischen Wahlen in Syrien an die Macht kommen würde. Wenn man den Assad-Fanboys glauben darf, müsste der ja 90% der Stimmen bekommen:
      http://friendsofsyria.wordpress.com/

      Und Libyen war schon unter Gaddafi ein islamistisches Land, das solltest du wissen.

  3. warbreak Says:

    Na, gegen gewalttätige Unterdrückung sind wir doch alle – überall auf dieser Welt, oder?

    Die Sekuläre Assad-Dynastie hat 40 Jahre Religionsfreiheit in Syrien garantiert. Wahrscheinlich gibt es deswegen so viele „Fanboys“, sicherlich viel mehr, als sich das die „freie Welt“ gewünscht hätte.
    Das war bis dato die größte Fehleinschätzung der US-Nato.

    Aber, lass` uns beim Thema bleiben:
    Ich bin gegen RADIKALEN Islamismus (und Christentum, Kommunismus, Kapitalismus, Zionismus, einfach aller Formen der Radikalität) egal wo, und insofern muss ich mich nicht verbiegen und rumeiern, um seine Ausbreitung auch hier abzulehnen. Aber: das muss unsere Demokratie wohl aushalten, sonst schwappt es hier auch leicht in Richtung gewalttätiger Unterdrückung!

  4. warbreak Says:

    Arprin,

    mit dem was du vertrittst begibst du dich fortwährend in die Sackgasse.
    Assad hat viel mehr als nur Religionsfreiheit in Syrien gewährleistet. Beweise? Kein Putsch, kein Volksaufstand und kein Regierungschange
    bisher, trotz massivster subversibler Versuche deiner demokratischen Welt. Eine unerwünschte Minorität unter überwältigender Anzahl von „Feinden“ im eigenen Land hätte Assad, seine Familie und seine gesamte Sippschaft in wenigen Wochen weggespült. Ist nicht passiert, ergo…

    Beim Thema „Abschlachten von unbewaffneten Demonstranten“ kommen wir jetzt auch direkt auf dein Lieblingsland zu sprechen:
    inwiefern zählt man Steine werfende Kinder und Jugendliche zur Kategorie „bewaffnet“?

    Wer beim „Massaker von Hama“ mitreden will, sollte sich grundsätzliche Kenntniss anlesen. Immerhin wartete Assad Senior 6 Jahre und 1200 Meuchelmorde bis er zurückschlug, und immerhin leisteten die USA und Israel „Deckungsarbeit“.
    Und da wir über Massaker sprechen: wie stehst du zum Massaker von Sabra und Shatila? Gaza?

    • arprin Says:

      Assad ist ein Diktator, der jede Form von Opposition in seinem Land unterdrückt. Es gab mal ein kurze Zeit der Öffnung (Damaszener Frühling), aber das war schnell vorbei. Klar gab es kein Putsch, immerhin waren die Assads selbst durch einen Putsch an die Macht gekommen und haben dann ein perfektes Unterdrückungssystem etabliert.
      Die Herrschaft der Assads in Syrien bedeutet für das syrische Volk vor allem Armut, Korruption, Bespitzelung und Unterdrückung. Außenpolitisch haben sie das Land in der arabischen Welt isoliert. Dazu liefern sie Waffen an Terrororganisationen (Hisbollah, früher Hamas).

      Natürlich musstest du wieder auf Israel zu sprechen kommen. Diese Obsession kann man halt nicht ablegen.

      Wenn du die Israelis wegen ihrer Verbrechen hasst, wieso hasst du dann auch nicht Assad, wenn du beide moralisch auf einer Seite stellst? Was soll ich vom Massaker von Sabra und Shatila halten (das nicht mal von Israelis ausgeführt wurde, aber weil die Israelis zugesehen haben, interessiert es den ganzen Israelhassern ein Dreck)? Es war natürlich ein Verbrechen, genauso wie Hama (das du ja offenbar ganz gut fandest). Was hältst du vom Massaker von Damour?
      Steine werfende Demonstranten sind nicht friedlich, sondern eine Gefahr für andere Menschen. Und in Gaza gab es kein Massaker. Sogar die Hamas hat zugegeben, dass die meisten Toten während des Krieges keine Zivilisten waren.

  5. warbreak Says:

    „Dazu liefern sie Waffen an Terrororganisationen (Hisbollah, früher Hamas).“
    So wie der Westen die Terrororganisationen in Syrien beliefert.

    „Wenn du die Israelis wegen ihrer Verbrechen hasst, wieso hasst du dann auch nicht Assad, wenn du beide moralisch auf einer Seite stellst?“
    Ehrlich gesagt operiere ich aus einer Defensivhaltung heraus. Assad ist nicht mein größter Freund, aber diese staatlich gelenkte Heuchel-Lug-und-Trug-Tour ist nicht mehr auszuhalten. Deine Frage sollte eher lauten, wieso bezieht der Westen eine solch` aggressive Position Syrien gegenüber, obwohl er selbst moralisch jenseits von gut und böse hantiert?
    Welche hehren Parameter machen Saudi Arabien zum besten Freund der Nato?
    „Die Herrschaft der Assads in Syrien bedeutet für das syrische Volk vor allem Armut, Korruption, Bespitzelung und Unterdrückung.“
    Würdest du „Assads“ mit Sauds ersetzen könntest du den Satz glatt so stehen lassen, aber Steinigungen, Hexenverbrennung und Religionsrepression müsstest du noch addieren.

    „Sogar die Hamas hat zugegeben, dass die meisten Toten während des Krieges Zivilisten waren.“
    Was ist das denn für ein Satz? Natürlich waren die meisten Opfer Zivilisten.

    ps.: Du machst nicht ernsthaft einen großen Unterschied zwischen den christlichen Al Kataeb, die den Finger am Abzug hatten und der israelischen Armee, die für die Sicherheit der Lager verantwortlich war, oder?

    • arprin Says:

      Ich hatte mich verschrieben. Der Satz sollte heißen: „Sogar die Hamas hat zugegeben, dass die meisten Toten während des Krieges keine Zivilisten waren.“

      Zum Rest: Du kannst nur Assads Verbrechen mit anderen Verbrechen relativieren. Wenn der Westen Terrororganisationen beliefert, kritisierst du es, wenn es Assad macht, ist es egal. Du bringst keine objektiven Argumente.

      Der momentane Unterschied zu Saudi-Arabien ist: Während des letzten Jahres wurden dort nicht 8.000 Menschen von der Regierung umgebracht. Aber die Saudis sind natürlich kein ideologischer, sondern rein strategischer und wirtschaftlicher Partner. Duie USA machen ja auch Geschäfte mit China, die sind auch eine Diktatur.

      Zu Sabra und Shatila: Ja, ich mache einen Unterschied zwischen denen, die das Massaker ausgeführt haben und denen, die zugesehen haben. Die Israelis sind auch schuldig, aber wieso um alles in der Welt reden alle immer nur von der Rolle Israels? Was ist mit denen, die das Massaker eigenhändig ausgeführt haben? Die sind irgendwie ziemlich gut davongekommen. Man stelle sich vor, es wäre andersrum gewesen.

      Der Westen ist sicher nicht perfekt, aber um Lichtjahre besser als Gaddafi, Assad, Putin, Mahmud, Kim, Hugo und die ganzen anderen Helden der westophoben Linken und Rechten.

      • besucher Says:

        Ach so, na dann kann zum Beispiel auch der Iran ein strategischer Partner (gegen die Wahhabiten und Taliban in Afghanistan und Pakistan) und wirtschaftlicher Partner werden und auch bleiben.
        Dann erübrigt sich auch jede ideologische Kritik, oder nicht?
        Quod licet Iovi non licet bovi.

      • arprin Says:

        Ja, könnte man. Ist eine schöne Vorstellung, wahrscheinlich wird man das nach dem Untergang der Mullahs auch endlich tun!
        Momentan geht es natürlich nicht, da der Iran Terror gegen den Westen unterstützt und die Vernichtung eines anderen Landes plant.

  6. warbreak Says:

    „Der momentane Unterschied zu Saudi-Arabien ist: Während des letzten Jahres wurden dort nicht 8.000 Menschen von der Regierung umgebracht.“
    Ja, es sind viele Tausend Menschen in Syrien bis heute gestorben. Da geb` ich dir recht.
    Aber wieso von der „Regierung umgebracht: viele Tausend davon fielen durch die Hand der „Rebellen“ und viele andere Tausend waren selbst „Rebellen“, die durch die Gefechte mit der regulären syrischen Armee getötet wurden. So viel Differenzierung solltest du dir schon schuldig sein.

    Dass du einen Unterschied zwischen Täter und Mittäter machst spricht für sich. Ich verfluche, obwohl selbst Christ, jedes einzelne involvierte Mitglied der Kataeb. Aber ein milderes Empfinden den israelischen Kräften gegenüber, die für den Schutz der unbewaffneten Flüchtlinge verantwortlich waren, kann ich nicht feststellen.

    „Der Westen ist sicher nicht perfekt, aber um Lichtjahre besser als Gaddafi, Assad, Putin, Mahmud, Kim, Hugo und die ganzen anderen Helden der westophoben Linken und Rechten.“
    Welche moralische Koordinaten setzt du bei dieser scharfen und sicherlich objektiven Bewertung an?

    • besucher Says:

      warbreak, das liegt immer im Auge des Betrachters: Auf der anderen Seite kann man sämtliche Militärdiktaturen in Mittel- und Südamerika aufzeigen.
      Die waren mal Helden gewisser „Westophiler“, auch im Bundestag.

      Die moralischen Koordinaten von arprin würden mich da auch mal interessieren.

      • arprin Says:

        In Amerika bekommen Regimekritiker den Oscar verliehen, in China oder Nordkorea werden sie niedergemetzelt oder in Lager gesperrt, in Amerika werden Synagogen und Moscheen gebaut, in Saudi-Arabien ist sogar der Besitz einer Bibel verboten, in Amerika gibt es den St.Christopher Street Day, im Iran oder Sudan steht unter Homosexualität die Todesstrafe, in Russland wird die Opposition von einem Mann gleichgeschaltet, in Amerika gibt es nichtmal Fraktionsdisziplin. Ist das kein Unterschied?

      • Besucher Says:

        Hier ging es gerade nicht um die USA sondern um den USA freundlich gesinnte Regierungen und Militärdiktaturen.
        Außerdem ist ihre Aufzählung nicht exklusiv der einzigen „Weltmacht“ USA vorbehalten, sowas gibt es in kommenden Gr0ßmächten wie Brasilien und Indien auch…

      • arprin Says:

        Warum sind die USA für die Verbrechen von freundlich gesinnten Diktatoren verantwortlich? Sind die USA auch verantwortlich für die Menschenrechtsverletzungen in China, weil die USA so sehr auf chinesische Waren abfahren?

        Natürlich gab es auch in den USA Menschenrechtsverletzungen, aber sie stehen in keinem Verhältnis zu den erwähnten Gegenbeispielen.

  7. Gutartiges Geschwulst Says:

    „Ein Koran für jeden Haushalt“

    Warum nicht! Ein reinlicher Mensch kann immer Papier gebrauchen.

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