Brauchen wir einen Streik?

Der Grabstein von Ayn Rand

Der Grabstein von Ayn Rand

Das Buch „Atlas Shrugged“ von Ayn Rand beschreibt eine Gesellschaft, in der zunehmende Regulierungen und staatliche Kontrollen im Namen der Allgemeinheit in eine totalitäre Diktatur und den wirtschaftlichen Zusammenbruch führen. Die wenigen übriggebliebenen klugen, fleißigen und begabten Persönlichkeiten werden von der Gesellschaft als selbstsüchtige Ausbeuter verachtet. Unter der Anführung des geheimnisvollen Genies John Galt entschließen sie sich zu einem „Streik“: Sie hören einfach auf, zu produzieren und ziehen sich in einen kleinen, verlassenen Ort zurück, in der sie nach ihren eigenen Regeln leben: „Bei meinem Leben und meiner Liebe zum Leben schwöre ich, dass ich niemals um eines anderen Menschen willen leben werde, noch von einem anderen verlangen werde, um meinetwillen zu leben.“

Unsere aktuelle Situation offenbart einige Parallelen zu Atlas Shrugged. Wir erleben eine Zeit des zunehmenden staatlichen Interventionismus und der Marktfeindlichkeit, das Volk und die Politiker sehnen sich nach Utopien mit Namen wie „soziale Gerechtigkeit“ und „Nachhaltigkeit“ und sind dafür bereit, die Marktkräfte zu drosseln und ihre eigene Freiheit zu opfern. Die Befürworter von freier Marktwirtschaft, Eigeninitiative, Selbstverantwortung und Privateigentum werden als unmoralische, unbelehrbare Gurus des Raubtierkapitalismus verteufelt. Können wir vielleicht etwas aus Atlas Shrugged lernen? Ja, wir können eines lernen: Wie die Welt funktioniert. Oder besser gesagt, wohin die totalitären sozialistischen Utopien führen. Aber bietet Atals Shrugged auch einen Lösungsvorschlag an?

Aus zwei Gründen lehne ich einen Streik der produktiven Kräfte unserer Gesellschaft ab.

1. Die Zusammenbruchtheorie ist falsch

Marx hatte einfach so, ohne jeden Beweis, behauptet, dass der Kapitalismus eines Tages zusammenbrechen muss und der Sozialismus siegen werde. Die Zusammenbruchtheorie gehört zum festen Bestandteil der sozialistischen Ideologie. Die aktuelle Finanzkrise hat diese Theorie wieder populär gemacht. Für so manchen ewiggestrigen Sozialisten ist die Finanzkrise der Anfang vom Ende des kapitalistischen Systems. Natürlich ist das purer Unsinn. Der Kapitalismus ist nicht dazu verdammt, eines Tages zusammenzubrechen. Er ist in den letzten 150 Jahren trotz hunderter Krisen nicht zusammengebrochen und wird es auch niemals tun. Leider trifft diese Beobachtung auch auf den Sozialismus zu.

Das Gegenstück zur Marxschen Zusammenbruchtheorie ist die Mises’sche Zusammenbruchtheorie. Mises hatte in seinem Buch „Die Gemeinwirtschaft“ dargelegt, dass der Sozialismus undurchführbar ist, da es in einer zentral gelenkten Wirtschaft keine Möglichkeit zur Wirtschaftsrechnung gibt. Er hatte ausgerechnet, dass jeder Versuch, eine sozialistische Wirtschaft zu errichten, innerhalb von spätestens 70 Jahren scheitern müsste. Man mag Mises nun als Propheten ansehen. In gewisser Weise trifft das zu. Aber: Es stimmt nicht, dass der Zusammenbruch der Sowjetunion unausweichlich war.

Die Sowjetunion könnte ohne Gorbatschow noch heute bestehen. Die wirtschaftliche Situation der Sowjetunion war nicht so dramatisch, dass das Land zum Untergang verdammt war, es gab viele andere Gründe, die zum Zusammenbruch des Imperiums führten. Die aktuellen Beispiele Kuba und Nordkorea zeigen, dass ein sozialistisch regiertes Land noch Jahrzehnte weiter bestehen kann, obwohl die Wirtschaft nicht mal mehr die Grundbedürfnisse der Bevölkerung stillen kann. Ein Streik würde also gar nicht unbedingt zum Zusammenbruch des Sozialismus führen, sondern im schlimmsten Fall die ganze Welt in ein nordkoreanisches Gulag verwandeln.

2. Menschen lernen nicht aus Fehlern

Es ist gerademal 20 Jahre her, dass der Sozialismus im Ostblock zusammengebrochen ist. Viele Menschen haben daraus gelernt und sind zu Verfechtern der freien Marktwirtschaft geworden. Aber man kann nicht behaupten, dass sie in der Mehrheit sind. In den neuen Bundesländern sehnen sich viele Menschen zurück in die „gute, alte Zeit“, Politiker fordern mehr Regulierungen, mehr staatliche Kontrolle, mehr Planwirtschaft. Die Franzosen haben einen Präsidenten gewählt, der dieselben Maßnahmen propagiert, mit denen das Land in den 1980ern in den Ruin getrieben wurde.

Nehmen wir mal an, ein Streik wäre erfolgreich. Der Sozialismus bricht zusammen und die freie Marktwirtschaft tritt an ihre Stelle. Wie lange würde dieser Sieg währen? Die Menschen würden nach wenigen Jahrzehnten wieder denselben populistischen Tiraden verfallen, die sie zuvor in Armut, Elend und Unfreiheit getrieben haben. Ein Streik würde vielleicht einen kurzfristigen Sieg bedeuten, aber der beste Weg, den Sozialismus zu bekämpfen, bleibt der, die freie Marktwirtschaft zu verteidigen, auch wenn man sich dadurch unbeliebt macht und von der Gesellschaft verachtet wird.

Das soll aber natürlich nicht bedeuten, dass Atlas Shrugged ein schlechtes Buch ist. Das Buch ist der Wahnsinn. In den USA ist das 1957 erschienene Buch einer der meistverkauften in der Geschichte und gemäß Umfragen nach der Bibel das Buch, das den größten Einfluss auf seine Leser hatte. Ein echter Klassiker. In Europa ist Atlas Shrugged dagegen weitgehend unbekannt. Im Februar 2012 erschien das Buch unter dem Namen „Der Streik“ zum ersten Mal seit den 1990ern wieder auf Deutsch. Man kann Rand und ihre Philosophie allen Menschen empfehlen, auch wenn sie einige aus heutiger Sicht merkwürdige Ansichten vertrat und sie leider von vielen wie eine religiöse Führerin verehrt wird.

20 Antworten to “Brauchen wir einen Streik?”

  1. shaze86 Says:

    Jetzt hast du dir meinen Befürwortungsgrund für die Demokratie zerstört. Wozu soll die Demokratie gut sein, wenn doch am Ende immer wieder der Populismus gewinnt?

    • arprin Says:

      Weil in einer Demokratie das Volk zumindest die Möglichkeit hat, die Populisten abzuwählen. In einem anderen System ist das nicht möglich.

      • shaze86 Says:

        Was hat man von der Möglichkeit, wenn das Gegenteil vorprogrammiert ist?

      • Ilja Says:

        Nur habe ich keine Möglichkeit, das Volk abzuwählen. Oder, genauer gesagt, eine Möglichkeit habe ich schon – den Anarchismus.

        Poppers Argument, dass man in der Demokratie die Herrscher abwählen kann, geht eben deshalb daneben. Einen schlechten Herrscher kann man auch gewaltsam beseitigen. Beim schlecht wählenden Volk geht das nicht, bzw. nur mit noch viel brutaleren Mitteln. Ist ja kein Zufall, dass gerade das letzte Jahrhundert voll von Genoziden und Vertreibungen war. Demokraten können halt ein Land nur dadurch dauerhaft erobern, dass falsch wählende Völker vertrieben oder beseitigt werden.

      • arprin Says:

        Demokratie bedeutet nicht, das sich alle in jedem Bereich ihres Lebens dem Votum der Mehrheit beugen müssen, wie z.B. diese Karikatur behauptet. Es gibt unantastbare Grundrechte, die in einem demokratischen Staat nicht durch die Regierung aufgehoben werden können.

        Gérard Bökenkamp hat das schön zusammengefasst:
        http://ef-magazin.de/2012/08/03/3630-liberalismus-und-direkte-demokratie-ein-weg-zur-begrenzung-politischer-macht

        „Bevor man die Frage stellt, ob die repräsentative Demokratie oder direkte Demokratie oder eine Mischform aus beidem die erstrebenswerte Form der Mehrheitsentscheidung ist und wo die Grenzen der direkten Demokratie liegen, muss man sich zuerst die Frage stellen, wo die Grenzen und Beschränkungen des Mehrheitsvotums an sich liegen. Demokratie an sich hat Grenzen. Weder eine Mehrheit der Bürger bei einer direktdemokratischen Entscheidung noch die Mehrheit der Abgeordneten im Parlament hat zum Beispiel das Recht, einen Teil der Bevölkerung entschädigungslos zu enteignen, für einen Teil der Bevölkerung das Recht auf Religions- und Bekenntnisfreiheit aufzuheben oder ein Berufsverbot zu verhängen. Das Mehrheitsvotum steht nicht über den Grundrechten und nicht über der konstitutionellen Ordnung, sondern ist Teil einer solchen Ordnung. …

        Für die Liberalen im Besonderen, aber auch für den liberalen Rechtsstaatsbegriff im Allgemeinen, der von allen demokratischen Parteien getragen wird, gilt das Mehrheitsvotum niemals absolut. Die Wirksamkeit des Mehrheitsvotums wird durch die Grundrechte und durch die Sicherstellung der institutionellen Funktionsfähigkeit eingeschränkt. Privates sollte privat entschieden werden und nur öffentliche Angelegenheiten gehören in die Entscheidungskompetenz demokratischer Mehrheiten. Diese Einschränkungen betreffen sowohl die direkte als auch die repräsentative Demokratie. Wenn diese Einschränkungen gewährleistet sind, gibt es kein grundsätzliches Argument dafür, die eine Form der Demokratie der anderen vorzuziehen. Entscheidend ist die Frage der praktischen Umsetzbarkeit.“

        Ist ja kein Zufall, dass gerade das letzte Jahrhundert voll von Genoziden und Vertreibungen war. Demokraten können halt ein Land nur dadurch dauerhaft erobern, dass falsch wählende Völker vertrieben oder beseitigt werden.

        Das stimmt nicht. Die vorigen Jahrhunderte waren auch voller Genozide und Vertreibungen. Wenn man den prozentuellen Anteil der Bevölkerung nimmt, waren die meisten blutiger als das 20.Jahrhundert.

    • Martin Says:

      @shaze86: Die guten Zeiten dazwischen.

  2. American Viewer Says:

    Ein echter Klassiker. In Europa ist Atlas Shrugged dagegen weitgehend unbekannt. Im Februar 2012 erschien das Buch unter dem Namen “Der Streik” zum ersten Mal seit den 1990ern wieder auf Deutsch.

    Das ist schade. Bisher konnte man immer alte deutsche Versionen aufkaufen und für viel Geld auf Ebay verkaufen.

  3. foundnoreligion Says:

    @ arprin
    „Weil in einer Demokratie das Volk zumindest die Möglichkeit hat, die Populisten abzuwählen. In einem anderen System ist das nicht möglich.“

    Das ist die Poppersche Demokratietheorie, wenn ich mich nicht irre, oder? (Die einzige, die ich ebenfalls in dieser Hinsicht vertrete)

  4. marodeur Says:

    In dem PC-Spiel BioShock werden meines Wissens Elemente des Buches für die Story herangezogen (Atlas heisst auch der „Lenker“, der die Spielfigur kommunikativ durchs Geschehen leitet).
    Rapture heisst diese Unterwasserwelt, die sich den o.g. Zwängen zu entziehen versucht und in Wahnsinn ausarten lässt. Interessantes Spiel, gerade weil die Geschichte dazu gut gemacht ist.
    Das Buch selber kenne ich aber nicht.

  5. Kommentarus Says:

    Zu den beiden Punkten folgendes:
    1. Es ist durchaus richtig, dass eine Situation wirtschaftlichen Scheiterns nicht zwangsläufig zum Zusammenbruch eines Herrschaftssystems führt. Eine schlüssige theoretische Widerlegung des Marxismus (und in gewisser Hinsicht waren die Trotzkisten ja genau in der Situation) könnte die Sowjetunion auch nicht einfach erschüttern; die Mehrheit der „einfachen Bevölkerung“ würde davon schlicht nie erfahren und für die Übrigen gibt es immer genug Möglichkeiten, der Widerlegung gewissermaßen auszuweichen – beispielsweise durch (minimale) Modifizierung der Theorie/Ideologie; durch Uminterpretieren der Argumente, so dass sie die These sogar stützen; letztlich durch Abänderung der Maßstäbe, nach denen man eine Theorie/Ideologie als „widerlegt“ betrachtet. Dann hat die Ideologie eben einige theoretische Probleme, aber wenn interessiert das? Die Probleme werden die Intellektuellen schon lösen, aber wir Arbeiter in der Praxis, wir sehen ja, dass es funktioniert.
    Natürlich kommt bei realen wirtschaftlichen „Minderleistungen“ noch der Faktor reale Armut hinzu, zu der sie führt. Allerdings kann man auch das Problem durch Lebensmittelimporte und Propaganda lösen.

    2. Zum 2. Punkt habe ich 2 Anmerkungen:
    (a) Dass Menschen (vermeidlich) nicht aus Fehlern lernen ist in meinen Augen nur ein Spezialfall dessen, dass die meisten Leute kein großes „Geschichtsgedächtnis“ haben. So erinnert man sich oft einfach nicht mehr daran, ob es einen vor den Streik/vor der Revolution wirklich sehr viel schlechter ging. Man erinnert sich auch umgekehrt nicht daran, ob wirklich erst mit den Euro alles teurer geworden ist oder ob die Preise in einigen Fällen nicht sogar gefallen sind etc.pp.
    Genauso vergisst man oft auch, die genauen Gründe die für oder gegen eine bestimmte politische Maßnahme gesprochen haben. Oft gibt es auch gar nicht „die Gründe“, sondern verschiedene Gruppen haben andere angeführt. Voran man sich erinnert ist meinst nur das, was tradiert wird und/oder im Geschichtsunterricht behandelt wurde.
    Und da scheinen die Leute wirklich ein bisschen dazugelernt zu haben, zumindest die Mehrheit.
    (b) Wieso sollte ein Streit als Lösung keine Gültigkeit haben, weil er das Problem nicht für alle Zeiten und überall löst? Das „sozialistische“ Versprechen, dass die Weltrevolution zur Durchsetzung des Kommunismus führt ist nur vor dem Hintergrund der kommunistischen Geschichtstheorie zu verstehen, nicht deshalb, weil die Revolution so ein mächtiges „Instrument des Fortschrittes“ ist.
    Wenn man dagegen glaubt, dass die Zukunft offen und die Geschichte noch nicht geschrieben ist, dann bleibt einen nichts anderes übrig als immer wachsam zu sein und stehts zu hoffen!

  6. Muriel Says:

    Was muss ich da hören? Atlas Shrugged kein schlechtes Buch?
    ist es okay, wenn ich das anders sehe?
    Twilight ist ein besseres Buch als Atlas Shrugged. Himmel, sogar Terry Goodkind schreibt besser als Ayn Rand.
    Und Rands Philosophie ist Unfug. Im Ergebnis hat sie in vielem Recht, aber ihre Schlüsse sind logisch so verdreht, dass sie aus meiner Sicht wirklich problemlos als religiöse Führerin durchginge.
    Pah!
    *leise vor sich hin schimpfend und murrend rechts ab*

    • arprin Says:

      Natürlich ist es okay, wenn sie das anders sehen. Ich denke nicht, dass es ein Buch gibt, das allen Menschen gefällt. Für mich war es einer der faszinierendsten Bücher, die ich je gelesen habe. Die Monologe von d’Anconia und Galt haben mir besonders gefallen.
      Rands Philosophie ist für mich auch nicht heilig, es gibt einiges, wo ich anders denke. Aber im Großen und Ganzen stimme ich mit ihr überein. Logische Verdrehung kann ich bei Rand nicht finden.

      • Muriel Says:

        Das Buch ist natürlich Geschmackssache. Gerade die langen Monologe von d’Anconia und Galt fand ich so langweilig und repetitiv, das ich mich zeitweise fragte, ob Rand mit Absicht lustig sein wollte. Ich glaube, im Großen und Ganzen habe ich mich bei der Lektüre eines Buches noch nie so gequält wie bei Atlas Shrugged. Sogar Verbrechen und Strafe kam mir im Vergleich noch locker und unterhaltsam vor.
        Ich missgönne deshalb natürlich niemandem seine Freude an Rands Prosa.
        Aber die Philosophie ist eigentlich aus meiner Sicht keine Frage der subjektiven Einschätzung. Schon diese Idee, dass man aus tautologischem Quatsch wie „Existenz existiert“ irgendwas herleiten könnte, gar objektiv gültige moralische Normen, ist aus meiner Sicht manifest absurd.
        Darüber hatte ich ja kürzlich schon mal mit einem Objektivisten gestritten, der ein deutlich unentspannteres Verhältnis zu Rand zu haben schient als Sie.

  7. domenik Says:

    Ich bin John Galt und Dan Ariely

    http://www.amazon.de/Wer-John-Galt-Atlas-Shrugged/dp/3932564030/ref=sr_1_14?ie=UTF8&qid=1343071087&sr=8-14

    http://www.amazon.de/Denken-hilft-zwar-n%C3%BCtzt-nichts/dp/3426780356/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1343072090&sr=8-2

    http://books.google.de/books?id=ro7X8HRyuEIC&dq=Dan+Ariely&hl=de&sa=X&ei=Q6QNUIyPMI3jtQaV2IHgDw&ved=0CEQQ6AEwAA

    Domenik

  8. domenik Says:

    Ich bin John Galt, weil ich für die Eigenverantwortung des Einzelnen stehe. Und ich bin Dan Ariely, weil er die vielfältigen Formen irrationalen Verhaltens der Menschen zeigte.

  9. Ben Says:

    http://www.freiwilligfrei.info/archives/3781#comment-4875

  10. Klaus Kastner (@kleingut) Says:

    Das Buch und die Autorin sind voll von Widersprüchen!

    http://kleingut-reflections.blogspot.co.at/2014/05/atlas-shrugged-ayn-rand_8.html

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