You didn’t build that!

Am 13.Juli hielt Obama eine denkwürdige Rede, in der er behauptete, dass Geschäftsleute ihr Geschäft nicht selbst aufbauen, sondern „jemand anderes“. Mit solchen Sprüchen will er höhere Steuern für Reiche zu rechtfertigen.

„If you were successful, somebody along the line gave you some help. There was a great teacher somewhere in your life. Somebody helped to create this unbelievable American system that we have that allowed you to thrive. Somebody invested in roads and bridges. If you’ve got a business — you didn’t build that. Somebody else made that happen.

Im Internet gab es viele Reaktionen auf die Rede.

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11 Antworten to “You didn’t build that!”

  1. American Viewer Says:

    Was auch mal wieder auffällt: Bisher habe ich noch keine deutschen MSM gesehen, die darüber berichten. Als Romney kürzlich Londons Fähigkeiten angezweifelt hat, kam es gleich auf allen deutschen Kanälen. Obamas „Ausrutscher“ kommen dagegen versteckt, verfälscht oder erst gar nicht. Dabei wäre es doch wesentlich das zu bringen, denn es war kein nebensächlicher „Ausrutscher“. Wer die Rede liest, wird sehen, dass das wirklich Obamas Ansichten sind. Man kann das ja auch durchaus verteidigen, aber offenbar haben bestimmte MSM erst gar kein Interesse daran, Obamas Ansichten an den Mann zu bringen. Wie soll dann eine Diskussion möglich sein?

    So ähnlich funktioniert es auch in Amerika. Was aktuell geschieht, hat dieser Poster aus deiner Auswahl recht genau vorhergesagt:

  2. besucher Says:

    Dafür wird in den Tagesthemen und Tagesschau breitgetreten wie die „Bürgergesellschaft“ nach Japan importiert wird.
    Bärbel Höhn ist als Missionarin unterwegs und die „Grüne Partei“ wittert Morgenluft wegen Fukushima.

    http://www.greens.gr.jp/

    (siehe Bildmitte)

  3. besucher Says:

    Noch was zur Tagesschau:

    bei 6:10-6:20 sind die Rebellen in Syrien zu sehen (Kämpfe in Aleppo)
    und da höre ich doch im Hintergrund immer laute Rufe wie „Takbir: Allah-u-akbar „.

    Das habe ich das letzte Mal hier gehört:
    http://www.youtube.com/watch?v=RpIaR2kvp8M (ab 1:32)

    Da erscheint dann ganz schnell Assad als das kleinere Übel

    • American Viewer Says:

      Die Frontlinien in Syrien sind doch bekannt. Die schiitischen Alawiten um Assad gegen die Sunniten aus der Türkei, Saudi-Arabien und so weiter. Mir ist es nicht ganz klar, warum Assad die bessere Wahl sein soll. Das ist eher die Wahl zwischen Pest und Cholera. Genaugenommen ist es gar keine „Wahl“ mehr, denn Assad und der Iran scheinen schon verloren zu haben.

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