WM-Geschichte, Teil 2

Giampiero Combi und Frantisek Planicka vor dem Finale in Rom

Giampiero Combi und Frantisek Planicka vor dem Finale in Rom

Hier nun der zweite Teil der WM-Reihe, die im November 2012 startete und im Mai 2014 ihren Abschluss finden wird. Auf all die legendären Spiele, unglaublichen Tore und unvergessene Spieler, die das größte Sportereignis der Welt hervorgebracht hat, die sich tief in das Gedächtnis von Millionen Menschen eingebrannt haben und bisweilen zu nationalen Mythen avancierten, von 1930 bis 2010, wird zurückgeblickt. Dieses Mal ist die WM 1934 dran. Zum ersten Mal wurde Italien Weltmeister- allerdings mit gehöriger Unterstützung der Schiedsrichter, die wohl von den faschistischen Machthabern gekauft worden waren.

Vor der WM

Im Jahr 1934 hatte Hitler seine totalitäre Diktatur in Deutschland errichtet, die USA standen in der schlimmsten Wirtschaftskrise ihrer Geschichte, Bolivien und Paraguay führten einen blutigen Ölkrieg und in Italien wurde die 2.Fußball-Weltmeisterschaft ausgetragen. Die Italiener hatten sich schon 1930 beworben und bekamen 1932 von der FIFA den Zuschlag. Offenbar war Italien als Gastgeber attraktiver als Uruguay, denn es meldeten sich 32 von insgesamt 47 FIFA-Mitgliedern. Damit wurde erstmals eine Vorqualifikation notwendig. Im Gegensatz zur WM 1930 gab es diesmal keinen Streit über den Amateurstatus. So meldete sich die deutsche Nationalmannschaft für die WM, obwohl in dem Turnier auch Profis teilnahmen.

Die Qualifikation lief ziemlich merkwürdig ab. Die 21 europäischen Nationen, die sich angemeldet hatten, wurden 8 Gruppen zugelost, die aus 2 oder 3 Mannschaften bestanden. Doch in kaum einer Gruppe wurden alle Spiele ausgetragen: Wenn eine Mannschaft ihre Dominanz gezeigt hatte, wurden meist die restlichen Spiele abgesagt. Zum einzigen Mal in der WM-Geschichte musste sich auch der Gastgeber qualifizieren. Italien gewann das Hinspiel gegen Griechenland mit 4:0, das Rückspiel wurde nicht mehr ausgetragen. Wahrscheinlich wurde der griechische Fußballverband bestochen. Schweden, Spanien, Italien, Ungarn, Österreich, die Tschechoslowakei, die Schweiz, Rumänien, die Niederlande, Belgien, Deutschland und Frankreich lösten das Ticket für die Turnier in Italien.

Aus Südamerika bewarben sich Argentinien, Brasilien, Chile und Peru. Doch am Ende kamen Argentinien und Brasilien kampflos weiter, da Chile und Peru ihre Bewerbung zurückzogen. Der Titelverteidiger Uruguay verzichtete auf die WM-Teilnahme, da man immer noch gekränkt war, dass die meisten europäischen Nationen 4 Jahre zuvor kein Interesse an der WM in Uruguay gezeigt hatten. Die WM 1934 war somit die erste und bis heute einzige, in der der Titelverteidiger nicht anwesend war. In Nordamerika bewarben sich Haiti, Kuba, Mexiko und die USA. Kuba setzte sich in 3 Spielen gegen Haiti durch, obwohl alle Spiele in Haiti stattfanden, und trat dann gegen Mexiko an. Die Mexikaner hatten keine Probleme gegen die Kubaner und gewannen alle 3 Spiele. Damit war Mexiko eigentlich qualifiziert.

Die WM-Gastgeber entschieden aber, dass die Mexikaner, die bereits nach Italien gereist waren, ein Entscheidungsspiel gegen die USA, die sich zu spät angemeldet hatten, absolvieren mussten. Von dem Spiel erhofften sich die Italiener einen Imagegewinn. Die USA schlugen 3 Tage vor WM-Beginn die Mexikaner in Rom mit 4:2, und für die Mexikaner war die WM damit vorbei, bevor sie überhaupt angefangen hatte. In Afrika und Asien hatten sich nur die Türkei, Ägypten und das ausschließlich mit Juden besetzte Mannschaft aus dem britischen Mandat Palästina beworben. Die Türken zogen ihre Bewerbung zurück, die Ägypter setzten sich in 2 Spielen deutlich gegen Palästina durch.

Das faschistische Mussolini-Regime hatte schon lange vor der WM den gesamten italienischen Sportbetrieb gleichgeschaltet. Der italienische Fußballverband, die italienischen Sportzeitungen, sogar die Radioreporter waren linientreu. Für die WM wurden 4 neue Stadien in Florenz, Neapel, Triest und Turin gebaut, in Mailand und Rom wurden die Stadien umgebaut und in Bologna und Genua renoviert. Außerdem wurden Hunderttausende Wandplakate und Postkarten gedruckt, Briefmarken herausgegeben und Zigarettenmarken umbenannt. Die gesamte Organisation war perfekt, Mussolinis Propagandafest stand nichts im Wege.

Zu den Favoriten für das Turnier zählten u.a. Ungarn und die Tschechoslowakei. Der Topfavorit war aber Österreich, die damals als das „Wunderteam“ in Europa galten und 1932 eine Europameisterschaft gewonnen hatten. Leider waren, wie 4 Jahre zuvor, nicht alle Topmannschaften bei der WM anwesend. England und Uruguay, die ohne Zweifel zu den besten Mannschaften der Welt gehörten, nahmen nicht teil. Sowohl die Argentinier als auch die Brasilianer nahmen nicht mit ihrer besten Mannschaft teil, sondern mit Amateurspielern, so dass kaum einer ihnen eine Chance bei der WM ausrechnete. Mit Frantisek Planicka (Tschechoslowakei) und Ricardo Zamora (Spanien) konnte das Turnier gleich 2 Torwartlegenden aufweisen.

Achtelfinale

Für das Achtelfinale waren Italien, Österreich, die Tschechoslowakei, Ungarn, Argentinien, Brasilien, Deutschland und die Niederlande gesetzt. Ihr erstes Spiel bestritten die Gastgeber gegen die in letzter Minute qualifizierte Mannschaft aus den USA. Im Stadion war auch Mussolini, der von den Fans mit nicht enden wollenden Ovationen empfangen wurde. Die Italiener führten bereits in der ersten Halbzeit mit 3:0. In der zweiten Halbzeit kamen die Amerikaner durch ein Tor von Aldo Donelli, der im Spiel gegen Mexiko alle 4 Tore geschossen hatte, nochmal heran, doch innerhalb von 6 Minuten sorgten die Italiener dann mit 3 Toren für klare Verhältnisse. Kurz vor Spielende sorgte Italiens bester Mann, Giuseppe Meazza, für den 7:1-Endstand.

Die beiden südamerikanischen Mannschaften schieden bereits in der ersten Runde aus. Die Spanier gingen in der ersten Halbzeit mit 3:0 in Führung, dem Torjäger Isidro Langara gelangen 2 Treffer. Die Brasilianer kamen durch ein Tor von Leonidas (dem Torschützenkönig der WM 1938) nochmal heran, verschossen aber dann einen Elfmeter und konnten ihre Niederlage nicht mehr verhindern. Die Argentinier konnten im Spiel gegen Schweden gut mithalten, mussten sich aber, nachdem sie zweimal in Führung gegangen waren, mit 3:2 geschlagen geben. Argentinien und Brasilien setzten bei ihrem einzigen Spiel nicht spielberechtigte Spieler ein und hätten eigentlich disqualifiziert werden müssen.

Ägypten, der einzige afrikanische WM-Teilnehmer bis 1970, unterlag den Ungarn mit 4:2, konnte sich aber immerhin den Respekt der Europäer erkämpfen. Obwohl die Ägypter traditionell zu den stärksten Mannschaften in Afrika gehören, nahmen sie erst 56 Jahre später wieder an einer WM teil, als sie erneut in Italien stattfand. Die favorisierten Tschechoslowaken taten sich im Spiel gegen Rumänien schwer und lagen in der ersten Halbzeit mit 0:1 hinten. In der zweiten Halbzeit sorgten die Torjäger Antonin Puc und Oldrich Nejedly aber für den erwarteten Sieg der Tschechoslowaken.

Deutschland bestritt sein erstes WM-Spiel gegen Belgien. In der ersten Halbzeit lagen die Belgier mit 2:1 in Führung, doch dann drehten die Jungs vom DFB-Trainer Otto Nerz auf und gewannen mit 5:2. Edmund Conen gelang ein lupenreiner Hattrick. Das österreichische Wunderteam tat sich gegen Frankreich schwer und musste nach einem 1:1 in der regulären Spielzeit in die Verlängerung gehen. Am Ende lautete das Ergebnis 3:2 für die Österreicher. Die Schweizer setzten sich in einem knappen Spiel mit 3:2 gegen die Niederlande durch. Von den 8 gesetzten Teams hatten 5 die nächste Runde erreicht. Brasilien, Argentinien und die Niederlande konnten sich nicht gegen Spanien, Schweden und der Schweiz durchsetzen.

Viertelfinale

Im Viertelfinale trafen im Spiel zwischen Österreich und Ungarn erstmals 2 Titelfavoriten aufeinander. Das Spiel wurde hart geführt, so dass der Ungar Markos als einziger Spieler während der WM vom Platz verwiesen wurde. Die Österreicher gingen in der ersten Halbzeit mit 1:0 in Führung und bauten die Führung in der zweiten Halbzeit aus. Das Anschlusstor von Ungarns bestem Spieler, György Sárosi, kam zu spät. Die Tschechoslowaken taten sich gegen die Schweizer erneut schwer. Durch ein Tor von Nejedly 8 Minuten vor Schluss konnten sie das Spiel mit 3:2 für sich entscheiden. Beim Spiel zwischen den Außenseitern schlug Deutschland die Schweden mit 2:1 und qualifizierte sich somit als einzige Amateurmannschaft für das Halbfinale.

Das Viertelfinalduell zwischen Italien und Spanien avancierte zum größten Skandal der WM-Geschichte. Im ersten Spiel waren die Spanier in Führung gegangen, doch noch vor der Halbzeit konnten die Italiener ausgleichen. Während des Spiels ließ der belgische Schiedsrichter Louis Baert viele brutale Fouls durchgehen. Nach 120 Minuten stand es immer noch 1:1, so dass gemäß den damaligen Regularien ein Widerholungsspiel her musste. 7 Spanier konnten verletzungsbedingt nicht mehr antreten, darunter auch Torwart Zamora. Vom Wiederholungsspiel sind keine Filmaufnahmen vorhanden. Doch die anwesenden Reporter überlieferten, wie der Schweizer Schiedsrichter Rene Mercet die Spanier gnadenlos verpfiff.

In der 12.Minute schoss Meazza das Siegtor für Italien, dabei hatte er sich jedoch auf einen gegnerischen Spieler gestützt und der spanische Torhüter wurde von den italienischen Spielern massiv behindert. In der zweiten Halbzeit verweigerte Mercet den Spaniern 2 Elfmeter, 2 reguläre Tore- beim ersten wegen angeblichen Abseits, beim zweiten wegen eines vorangegangenen Fouls an einem Spanier- und ließ zahlreiche brutale Fouls der Italiener durchgehen, so dass die Spanier das Spiel mit nur 8 Spielern beenden mussten. Sogar in den pro-faschistischen Medien in Spanien wurde das Spiel als Skandal bezeichnet, eine wochenlange antiitalienische Kampagne zog sich durch Spanien. Es gibt das Gerücht, dass Mercet, der vom Schweizer Verband auf Lebenszeit gesperrt wurde, nach der WM einen Fiat erhalten haben soll.

Halbfinale

Nach dem Skandalspiel gegen Spanien mussten die Italiener gegen das Wunderteam aus Österreich antreten. Im ausverkauften Stadion von Mailand profitierten die Italiener erneut von den Entscheidungen des Schiedsrichters, dem Schweden Ivan Eklind. In der 19.Minute sorgte Guaita für den 1:0-Endstand, dabei wurde der österreichische Torwart, der den Ball bereits in der Hand hatte, jedoch massiv von italienischen Spielern bedrängt, so dass der Ball ins Tor kullerte. In der zweiten Halbzeit köpfte Eklind eigenhändig eine Flanke auf einen freistehenden österreichischen Stürmer aus der Gefahrenzone. Somit hatten die Italiener das Finale erreicht.

Im zweiten Halbfinale traf die Tschechoslowakei auf das Überraschungsteam aus Deutschland. Das Stadion war kaum gefüllt. Die Tschechoslowaken waren während des ganzen Spiels die überlegenere Mannschaft. Dennoch konnte Deutschland die von Oldrich Nejedly erzielte Führung der Tschechoslowaken in der zweiten Halbzeit egalisieren, bevor Nejedly, der zum Torschützenkönig der WM wurde, mit 2 weiteren Toren das Finalticket für seine Mannschaft löste. Die Freude über den unerwarteten Erfolg überwog in der deutschen Presse der Enttäuschung über die Niederlage. Zum ersten Mal hatte Deutschland gezeigt, dass es eine Turniermannschaft ist.

Spiel um Platz 3

Im Spiel um Platz 3 trafen die Österreicher auf Deutschland. Völlig überraschend gewann Deutschland das Spiel mit 3:2. Für das österreichische Wunderteam war die enttäuschend verlaufene WM 1934 der letzte große Auftritt auf internationaler Bühne. 4 Jahre später war das Land bereits von Deutschland annektiert worden. Matthias Sindelar, der wohl bekannteste Spieler des Wunderteams und einer der besten Fußballer aller Zeiten, starb im Januar 1939 unter mysteriösen Umständen. Bis heute hält sich das Gerücht, dass er von den Nationalsozialisten ermordet wurde. Zuvor hatten diese erfolglos versucht, ihn für sich zu vereinnahmen.

Finale

Der Gastgeber traf im Finale auf die Spitzenmannschaft der Tschechoslowakei. Im nicht ausverkauften Stadion in Rom waren auch 3.000 Fans aus der Tschechoslowakei anwesend, außerdem 300 Journalisten, darunter die Korrespondenten aus Argentinien, Uruguay, Venezuela, Ägypten, Tunesien, Indien und vielen anderen Ländern. In Deutschland lauschten Hunderttausende im Rundfunk dem Radioreporter Paul Laven. Es war das erste globale Sportereignis. Wie beim ersten Spiel Italiens wurde Mussolini vor dem Spiel pompös empfangen und die Hymne des Faschismus ertönte im Stadion.

Die Italiener fielen erneut mit einer brutalen Spielweise auf. Der Schiedsrichter war, wie im Halbfinale, Eklind. Er ließ alles durchgehen. Luis Monti, der schon bei der WM 1930 einem US-Spieler das Bein gebrochen hatte, sprang Svoboda mit beiden Beinen in den Bauch, wurde aber nicht vom Platz gestellt. Die Spielweise kam auch bei den Zuschauern nicht gut an, die mit Pfeifkonzerten ihren Unmut zum Ausdruck brachten. Der tschechoslowakische Stürmer Puc musste zwischenzeitlich minutenlang behandelt werden. Ein nervöser Betreuer spritzte ihm versehentlich Ammoniak ins Auge. Puc sprang sofort auf, kehrte zurück aufs Spielfeld und beförderte einen Abpraller ins Tor. Der WM-Titel für die Tschechoslowakei war nun ganz nah.

Doch den Italienern gelang noch die Wende. Der eingebürgerte Argentinier Raimunod Orsi schoss kurz nach dem 0:1 den Ausgleichstreffer. In der Verlängerung wurde Angelo Schiavio zum Helden, ihm gebührte die Ehre, den 2:1-Siegtreffer zu besorgen. Das ganze Stadion jubelte frenetisch. Italien war Weltmeister. Mussolini war Weltmeister. Italiener, Tschechoslowaken und Deutsche stellten sich vor der Ehrentribüne auf, die italienischen und deutschen Spieler rissen ihren rechten Arm in die Höhe, und Mussolini, nicht etwa der FIFA-Präsident Jules Rimet, überreichte seinen Landsleuten den WM-Pokal und die eigens von ihm kreierte „Coppa Mussolini“. Einen Tag nach dem Finale wurden die Weltmeister in Mussolonis Amtssitz empfangen.

Die Italiener waren zwar während des Turniers vom Schiedsrichter begünstigt worden, doch sie hatten auch eine großartige Mannschaft. Die wichtigsten Spieler der italienischen Mannschaft waren Torwart Giampiero Combi, Verteidiger Eraldo Monzeglio, im Mittelfeld Giovanni Ferrari und der eingebürgerte Argentinier Luis Monti und im Sturm Giuseppe Meazza, Angelo Schiavio sowie die beiden eingebürgerten Argentinier Raimundo Orsi und Enrique Guaita. Die Argentinier in der italienischen Nationalmannschaft wurden „oriundi“ genannt. Bei den Olympischen Spielen 1936 und der WM 1938 konnten die Italiener dann auch ohne Hilfe der Schiedsrichter und ohne die oriundis gewinnen.

Fazit

Für 10 Mannschaften- Schweden, Spanien, Italien, Ungarn, Österreich, Tschechoslowakei, die Schweiz, Niederlande, Deutschland und Ägypten- war es die erste WM-Teilnahme. Zum zweiten Mal hatte der Gastgeber auch den Titel geholt. Es fanden 17 Spiele statt, so wenig wie in keiner anderen WM. 208 Spieler wurden eingesetzt. Es fielen 70 Tore (4,12 pro Spiel). Die meisten Stadien waren während der Spiele nicht mal zur Hälfte gefüllt (das Stadion, indem das Finale stattfand, wurde 1957 abgerissen). Außerdem verlor die Lira aufgrund des Baubooms massiv an Wert, den Arbeitern mussten die Löhne gekürzt werden.

Der Triumph Italiens stellt weniger ein Sieg des italienischen Fußballs dar als ein Sieg des italienischen Faschismus. Die Italiener kauften sich wahrscheinlich die Schiedsrichter und setzten 4 Spieler ein, die gemäß den damaligen Regularien nicht spielberechtigt waren (Luis Monti, Enrique Guaita, Attilio Demaria und Filo). Die FIFA hat jedoch nie darüber nachgedacht, Italien den WM-Titel abzuerkennen. Die italienische Auswahl spielt heute wie selbstverständlich mit 4 Sternen auf der Brust. Wahrscheinlich hat man die Ereignisse mit der Zeit einfach vergessen. Auch bei der WM 1978 in Argentinien und 2002 in Südkorea und Japan sollen Schiedsrichter vom Gastgeber gekauft worden sein.

Platzierungen

1. Italien
2. Tschechoslowakei
3. Deutschland

Torschützenkönig

Oldrich Nejedly (5 Tore)

WM-Titel-Ranking

Italien (1)Uruguay (1)

3 Antworten to “WM-Geschichte, Teil 2”

  1. besucher Says:

    „Die FIFA hat jedoch nie darüber nachgedacht, Italien den WM-Titel abzuerkennen.“

    Was nicht ist, kann noch werden.

  2. Besucher Says:

    Wenn ich mich recht erinnere dann gab es z.B. auch 1978 Manipulationen zugunsten von Argentinien. Na mal schauen wie das 2018 in Russland wird. Und 2022 wird Katar Weltmeister weil aufgrund einer spontanen Regeländerung nur noch auf Sand gespielt werden darf 😉

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