WM-Geschichte, Teil 4

Die uruguayische Fußballnationalmannschaftbei der WM 1950

Die uruguayische Fußballnationalmannschaft bei der WM 1950

Hier nun der vierte Teil der WM-Reihe, die im November 2012 startete und im Mai 2014 ihren Abschluss finden wird. Auf all die legendären Spiele, unglaublichen Tore und unvergessene Spieler, die das größte Sportereignis der Welt von 1930 bis 2010 hervorgebracht hat und die sich tief in das Gedächtnis von Millionen Menschen eingebrannt haben und bisweilen zu nationalen Mythen avancierten, wird zurückgeblickt. Dieses Mal ist die WM 1950 dran. Fünf Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wird in Brasilien wieder ein Weltmeister ausgespielt, und das letzte Spiel vor 200.000 Zuschauern im Maracana-Stadion in Rio de Janeiro wird zum unglaublichen Drama.

Vor der WM

Im Jahr 1950 befand sich die Welt teilweise noch immer in den Trümmern des Zweiten Weltkriegs. Aber auch der aufkommende Kalte Krieg zog bereits seine Wolken auf: Einen Tag nach dem Beginn des Turniers begann der Koreakrieg. Die FIFA beschloss in ihrem Kongress von 1946, wieder ein Weltturnier auszutragen, nachdem 1942 und 1946 kein Weltmeister ausgespielt wurde – was sicher vielen Fußballern die Chance nahm, ihre Karriere zu krönen. Das Turnier trug nun offiziell den Namen „Weltmeisterschaft“, zuvor hieß er „Weltpokal“, und die Trophäe wurde in „Coupe Jules-Rimet“ umbenannt, um den FIFA-Präsidenten zu ehren.

Als Gastgeber wurde Brasilien ausgewählt, die zwar auf Seiten der Alliierten am Zweiten Weltkrieg teilgenommen hatten, jedoch selbst kaum von Krieg betroffen waren. Es war eine gute Entscheidung, zumal die Brasilianer ein fußballverrücktes Land waren. Die Spiele wurden in Sao Paulo, Porto Alegre, Belo Horizonte, Curitiba, Recife und Rio de Janeiro ausgetragen – in letztgenannter Spielstätte entstand für das Turnier das größte Stadion der Welt: Das Maracana, das 200.000 Zuschauer umfasste, bis heute einer der ehrwürdigsten Fußballtempel ist, und für die damalige Zeit neue Maßstäbe setzte. Hier sollte auch das denkwürdige letzte Spiel stattfinden.

Eigentlich sollte das Turnier 1949 stattfinden, 1951 sollte dann eine Zwischen-WM in der Schweiz und 1954 mit der WM in Schweden der alte Vierjahresrhythmus wiederhergestellt werden. Doch 1947 beschloss die FIFA, die WM in Brasilien 1950 auszutragen. Es bewarben sich 32 Mannschaften, darunter 15 aus Europa, 7 aus Südamerika, 7 aus Asien (Israel, Syrien und die Türkei nahmen jedoch an der europäischen Qualifikationsrunde teil) und 3 aus Nordamerika. Doch viele Mannschaften zogen ihre Bewerbung zurück, ohne ein einziges Spiel bestritten zu haben, so dass sich auch viele Mannschaften kampflos für das Turnier qualifizierten.

In Südamerika zogen Argentinien, Ecuador und Peru ihre Bewerbung zurück, so dass Uruguay, Paraguay, Chile und Bolivien kein Spiel bestreiten mussten, um ihr WM-Ticket zu lösen. In der Nordamerikagruppe setzten sich Mexiko und die USA gegen Kuba durch. Aus Asien qualifizierte sich Indien kampflos, weil Burma, die Philippinen und Indonesien ihre Bewerbung zurückzogen, Afrika schickte keine Bewerber. Es war also nicht besonders schwer, sich für die WM zu qualifizieren. Aus Europa qualifizierten sich England – die sich zum ersten Mal für die WM angemeldet hatten – sowie Schottland, die Türkei, Jugoslawien, die Schweiz, Schweden und Spanien.

Der deutsche Fußballbund (und auch der japanische) war von der FIFA ausgeschlossen worden und konnte daher auch gar nicht zur Qualifikation antreten. Es war neben 1930 das einzige Mal, dass Deutschland bei einer Weltmeisterschaft nicht anwesend war. Italien und Österreich waren dagegen nicht gesperrt, und die Italiener waren als amtierender Weltmeister neben den Gastgebern automatisch für das Turnier qualifiziert. Allerdings war die italienische Mannschaft geschwächt, da im Jahr 1949 viele Spieler der Spitzenmannschaft des AC Turin bei einem Flugzeugunglück verunglückt waren. Die Sowjetunion hatte noch keinen eigenen Fußballbund.

Ursprünglich sollten 16 Mannschaften teilnehmen, doch Schottland zog zurück, mit der Begründung, dass man in der Qualifikationsgruppe nur den 2. Platz hinter England belegt hatte, und die Türken sagten aufgrund der hohen Anreisekosten ab Kurzfristig wollte die FIFA Frankreich und Portugal als Ersatz einladen, die Franzosen sagten anfangs zu, doch dann zogen auch sie zurück. Die Inder wollten nicht antreten, weil die FIFA es den Spielern nicht erlaubte, barfuß zu spielen – das ist zumindest die offizielle Version. So nahmen am Ende nur 13 Mannschaften teil (bei der Auslosung waren es noch 15, da Frankreich und Indien zu diesem Zeitpunkt berücksichtigt worden waren).

Der große Favorit für den WM-Sieg war der Gastgeber Brasilien. Die Samba-Kicker hatten 1949 die Südamerikameisterschaft im eigenen Land gewonnen, dabei aber nur schwache Konkurrenz gehabt: Argentinien nahm nicht teil und Uruguay spielte mit einer Jugendmannschaft. Weitere Schwergewichte waren England (der einzige WM-Neuling), Italien und Uruguay. Mit den letzten beiden Finalisten, der Tschechoslowakei und Ungarn, sowie Argentinien fehlten einige der stärksten Fußballnationen. Ein neuer Spielmodus wurde ausprobiert: Die Mannschaften sollten in 4 Gruppen aufgeteilt werden und die 4 Gruppensieger sollten dann in einer Finalrunde den Weltmeister ausspielen – ohne ein echtes Finale.

Vorrunde

In der Gruppe 1 traf Brasilien auf die Schweiz, Jugoslawien und Mexiko. Im ersten Spiel konnte man den Erwartungen gerecht werden und schlug die Mexikaner dank zwei Toren von Ademir mit 4:0, doch im zweiten Spiel gelang den Gastgebern überraschenderweise nur ein 2:2 gegen die Schweiz. Da Jugoslawien zuvor gegen die Schweiz (3:0) und Mexiko (4:1) gewonnen hatte, standen die Brasilianer im letzten Gruppenspiel bereits unter Druck: Nur ein Sieg genügte, um nicht auszuscheiden. Diesem Druck hielt die Mannschaft stand. Schon in der 4. Minute schoss Ademir den Führungstreffer, und nach einer Stunde markierte Zizinho den 2:0-Endstand.

Für die Gruppe 2 wurden England, Spanien, Chile und die USA zugelost. Die Engländer, in deren Reihen der legendäre Stanley Matthews spielte (1956 mit 41 Jahren zu Europas Fußballer des Jahres gewählt, Karriereende mit 50), waren der große Favorit für den Gruppensieg, währen die US-Mannschaft der große Außenseiter war. Doch es sollte ganz anders kommen. Im ersten Gruppenspiel konnten sich die Engländer noch gegen Chile durchsetzen (2:0), aber gegen die USA sollten sie sich dann kräftig blamieren. Dabei hätten sie eigentlich gewarnt sein müssen: Die Amerikaner hatten in ihrem ersten Spiel bis 10 Minuten vor Schluss mit 1:0 gegen Spanien geführt, bevor die Spanier das Spiel mit 3 Toren drehten.

In Belo Horizonte sorgten die Amerikaner für die größte WM-Sensation, die es bis damals gegeben hatte. In der 39. Minute traf der in Haiti geborene Joe Gaetjens per Kopfball für die USA. Diese Führung hielten die US-Boys bis zum Ende. Die Engländer konnten das Ergebnis kaum glauben, in einigen Zeitungen wurde das Ergebnis statt „0:1“ mit „10:1“ angegeben, da man an einen Druckfehler glaubte. In den USA berichteten dagegen kaum Zeitungen über das Ergebnis. Der Siegtorschütze Gaetjens wurde jubelnd vom Platz getragen, seine Geschichte nahm aber ein trauriges Ende: Als er 1964 in sein Heimatland zurückkehrte, wurde er von der Geheimpolizei des Diktators „Papa Doc“ Duvalier festgenommen und getötet.

Nach dem zweiten Spieltag hatte Spanien 4 Punkte, England und die USA 2 und Chile 0. Die Chilenen fanden mit einem 5:2-Sieg gegen die USA ein versöhnliches Ende für ihre WM. England musste Spanien schlagen, um noch eine Chance auf die Finalrunde zu haben, bei Punktgleichheit sollte es ein Play-Off geben. Die Spanier gewannen das Spiel dank eines Tors von Torjäger Zarra kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit mit 1:0, und Englands erste WM hatte damit ein ziemlich unrühmliches Ende gefunden. Die Engländer erklärten ihr peinliches Ausscheiden zum Betriebsunfall. Erst 3 Jahre später, als sie in einem Freundschaftsspiel in London mit 3:6 gegen Ungarn verloren, räumten sie ein: Auch Ausländer können Fußball spielen.

Italien, Schweden, Paraguay und Indien sollten die Gruppe 3 ausspielen. Nach Indiens Rückzug blieben nur noch 3 Mannschaften übrig. Gleich im ersten Spiel sorgten die Schweden für die Überraschung, indem sie die Italiener mit 3:2 schlugen. Ein Unentschieden (2:2) gegen Paraguay reichte schließlich fürs Weiterkommen, da die Paraguayer dann gegen die Italiener verloren (0:2). Für Italien war es der Beginn einer unheimlichen Vorrundenserie, die bis 1966 anhalten sollte. Die Schweden hatten zwar einige Weltklassespieler, mit denen sie bei den Olympischen Spielen 1948 Gold gewonnen hatten, doch da sie im Ausland spielten (Gunnar Gren, Gunnar Nordahl und Niels Liedholm), wurden sie vom schwedischen Verband nicht für die WM nominiert.

In der letzten Gruppe waren ursprünglich nur 3 Mannschaften zugelost worden: Uruguay, Bolivien und Frankreich. Nach dem die Franzosen ihre Teilnahme absagten, da die Spielorte zu weit voneinander entfernt waren, nahmen am Ende nur 2 Mannschaften an dieser Gruppe teil. Es gab folglich auch nur ein Spiel: Uruguay schlug Bolivien mit 8:0, Oscar Miguez traf 3-mal, Juan Alberto Schiaffino, der wohl größte Star der Mannschaft, 2-mal. Der Weltmeister von 1930 hatte damit einen denkbar einfachen Weg zur Finalrunde erwischt. Dort sollten sie noch von sich reden machen – doch die Geschichte vom Maracanazo muss noch ein bisschen warten.

Finalrunde

Brasilien, Spanien, Schweden und Uruguay sollten in der Finalrunde im in der Vorrunde üblichen Jeder-gegen-Jeden-Modus den Weltmeister ausspielen. Kaum einer hatte Zweifel, dass Brasilien den Titel holen würde. Im ersten Finalrundenspiel unterstrich Brasilien seine Favoritenrolle: Im Maracana-Stadion wurden vor über deutlich 100.000 Zuschauern die Schweden mit 7:1 vom Platz gefegt, Ademir schoss 4 Tore. Am selben Tag trafen die „Urus“ auf die Spanier. Nachdem Uruguay durch ein Tor von Alcides Ghiggia mit 1:0 in Führung gegangen war, drehten die Spanier das Spiel vor der Halbzeit. Durch ein Tor von Kapitän Obdulio Varela gelang den Südamerikanern noch der Ausgleich.

Im zweiten Finalrundenspieltag machten die Brasilianer dort weiter, wo sie im letzten Spiel aufgehört hatten. Ademir gelangen diesmal 2 Treffer, Brasilien gewann- wieder vor einer Megakulisse im Maracana – mit 6:1 gegen die Spanier. Die Uruguayer machten nicht den Eindruck, dass sie den Gastgebern gefährlich werden konnten. Gegen die Schweden, die gegen Brasilien gnadenlos untergangen waren, lag man eine Viertelstunde vor Schluss mit 1:2 hinten, bevor 2 Tore von Miguez das Spiel drehten und Uruguay damit seine WM-Chance wahrte. Im letzten Finalrundenspieltag besiegte Schweden Spanien mit 3:1 und sicherte sich somit den 3. Platz.

Entscheidendes Finalrundenspiel

Die Frage nach dem WM-Favoriten war für die brasilianische Presse und auch für das Ausland vor dem letzten Spiel zur Genüge beantwortet. Es sollen bis zu 200.000 Zuschauer anwesend gewesen sein, etwa ein Zehntel der Einwohner von Rio de Janeiro, um zu sehen, wie Brasilien zum Weltmeister gekürt wurde. Daran hatte kaum einer ernsthaft Zweifel, nicht mal FIFA-Präsident Jules Rimet, der ein Bankett und eine Rede für die brasilianische Auswahl vorbereitet hatte. Es war kein echtes Finale – zum ersten und einziges Mal in der WM-Geschichte – aber es hatte den Charakter eines Endspiels. Den Brasilianern reichte ein Unentschieden, um Platz 1 zu verteidigen, die „Urus“ waren auf einen Sieg angewiesen.

Drei Monate vor der WM hatten Uruguay und Brasilien bereits 3-mal gegeneinander gespielt, Uruguay hatte einmal, in Sao Paulo, gewonnen. Darüber hinaus hatte der uruguayische Trainer gesehen, wie die Schweizer mit einer kompakten Abwehr ein Unentschieden gegen die Brasilianer geholt hatten. Trotzdem war man sich der klaren Außenseiterrolle bewusst. Die erste Halbzeit überstand Uruguay ohne Gegentor. Angesichts der vorigen Ergebnisse konnte Uruguay das schon als Erfolg verbuchen. Doch kurz nach dem Anpfiff der zweiten Halbzeit erzielte Friaca das 1:0 für Brasilien. Der Damm schien gebrochen, der Titel war für den Gastgeber nun greifbar nah.

Da übernahm der uruguayische Kapitän Varela die Initiative. Er begann eine lange Diskussion mit dem Schiedsrichter, um die Brasilianer aus dem Rhythmus zu bringen, damit seine Mannschaft untergeht. Mit Erfolg. Uruguay kehrte nochmal ins Spiel zurück: In der 66. Minute traf Schiaffino zum Ausgleich. Die Zuschauer verstummten, die Brasilianer waren verunsichert, und in der 79. Minute machte Ghiggia dann das wahr, was viele für unmöglich gehalten hatten: Uruguay führte, im Maracana. Ghiggia sagte später: „Nur drei Menschen haben mit einer einzigen Bewegung das Maracana zum Schweigen gebracht: Sinatra, der Papst und ich.“ Die Gastgeber kamen nicht zurück, Uruguay krönte sich sensationellerweise im Maracana zum Weltmeister.

Seit diesem Spiel nennt man jeden Sieg einer Auswärtsmannschaft im Maracana nur noch „Maracanazo“. Es gab kein Bankett, keine Rede, Rimet übergab dem Kapitän Varela stattdessen in den Katakomben den Pokal. Nach dem Spiel machten die Stadionwärter eine grauenvolle Entdeckung: Vier Leichen. Drei Fans waren an einem Herzinfarkt gestorben, einer hatte Selbstmord begangen. Die Niederlage war für die Brasilianer eine große Tragödie: 2 Jahre lang spielte die brasilianische Fußballnationalmannschaft kein Spiel mehr, nie wieder spielte man mit weißen Trikots oder blauen Ärmeln. Der Torhüter Barbosa wurde sein Leben lang von der brasilianischen Gesellschaft geächtet.

Fazit

Es wurden 190 Spieler in 22 Spielen eingesetzt. 88 Tore wurden geschossen, im Durchschnitt 4,o pro Spiel. Zum ersten Mal in einer WM wurde kein Platzverweis ausgesprochen. Die Zuschauerzahlen schwankten erneut gewaltig. Die Spiele der brasilianischen Mannschaft waren im Durchschnitt viel stärker besucht, und das Turnier war ein großer finanzieller Erfolg. Die Mannschaft Uruguays hatte mit Schiaffino, Ghiggia, Miguez und Varela einige Weltklassespieler aufzubieten, von denen einige, vor allem Schiaffino, später in Europa Karriere machten. Die Brasilianer boten bei dieser WM übrigens eine taktische Neuerung: Statt dem üblichen „WM-System“ (2-3-5) spielten sie im 4-2-4.

Nach der Pause durch den Zweiten Weltkrieg war die WM 1950 ein guter Neustart für die Fußballweltmeisterschaft, auch wenn viele nationale Fußballverbände noch immer nur wenig Interesse für das Turnier zeigten oder durch die Folgen des Krieges nicht teilnehmen konnten. In den nächsten Jahren sollten die meisten Nationen aufhören, sich über lange Anreisen zu beschweren, und die WM sollte bis heute keine Pause mehr durchmachen. Für das kleine Uruguay war es der letzte WM-Titel, Brasilien hatte seine fünf Triumphe noch vor sich. Vier Jahre später sollte die WM in der Schweiz stattfinden – und eine große Fußballnation geboren werden …

Platzierungen

1. Uruguay
2. Brasilien
3. Schweden

WM-Torschützenkönig

Ademir (9)

Titel-Ranking

Uruguay (2)
Italien (2)

9 Antworten to “WM-Geschichte, Teil 4”

  1. Olaf Says:

    Deutschland, der Weltmeister von 54 durfte nicht mitspielen, also war diese Veranstaltung nur sehr bedingt regulär und der Titel nix wert. Vergleichbar mit den Olympischen Spielen in Moskau und LA.

    • arprin Says:

      Naja, nicht nur Deutschland, auch andere Mannschaften konnten/durften nicht teilnehmen. Aber es war ein offizielles Turnier. Und die Uruguayer waren sicher ein würdiger Weltmeister.

  2. Olaf Says:

    Fritz Walter und seine Jungs waren 1950 vier Jahre jünger und fitter als 1954, also das war so, als würde man heute Spanien von der WM ausschließen.

  3. philosopherofanniversary Says:

    Das zweite Tor wurde soweit ich weiß von Schiaffino erzielt und nicht von Varela. Nur so am Rande erwähnt. Die Brasilianer hoffen noch heute durch den Titel im eigenen Land können sie die Schmach vergessen machen.

    • arprin Says:

      Meinst du das zweite Tor beim Spiel gegen Spanien oder gegen Brasilien?

      Bei allen Fußball-Seiten steht, dass Uruguays zweites Tor gegen Spanien von Varela erzielt wurde. Und beim Spiel gegen Brasilien hat Ghiggia das zweite Tor erzielt und Schiaffino das erste.

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