Die Lügen der Truther

Heute jähren sich zum 12. Mal die Terroranschläge vom 11. September 2001. Neben den Gedenkfeiern und den politischen Analysen werden die Verschwörungstheorien erneut Hochkonjunktur haben. Zum Glück gibt es aber auch fleißige Debunker, wie folgende Dokumentation zeigt, die mir vor einiger Zeit von dem Kommentator Asdren02 empfohlen wurde.

In der Dokumentation „Die 9/11 Experimente – Verschwörungen auf dem Prüfstand“ werden einige Behauptungen der Truther mittels forensischer Experimente überprüft. Als Ergebnis bleibt von den Verschwörungstheorien nichts übrig – was die Truther natürlich nicht beeindruckt, denn wenn sich Truther von Fakten beeindrucken ließen, gäbe es sie nicht mehr.

7 Antworten to “Die Lügen der Truther”

  1. aron2201sperber Says:

    Truther trauen der USA zu, 9/11 genial geplant zu haben, um den Irak angreifen zu können.

    Warum inszenierte man dann nicht gleich einen Anschlag, den man unmittelbar Saddam in die Schuhe hätte schieben können?

    Direkt nach dem Einmarsch wäre es auch noch leicht gewesen, sowohl getürkte Massenvernichtungswaffen als auch Connections des Saddam Regimes zu Al Qaida und 9/11 zu präsentieren.

    Aber wie jeder Truther weiß:

    George W. Bush wäre dazu wohl zu dumm gewesen…

    …und so schließt sich der Kreis jeder Verschwörungstheorie.

    • flax Says:

      9/11 Faken traut man den Amis zu, aber dann nen paar Senfgasgranaten aus der Wüste ausbuddeln kriegen sie dann nicht hin?
      Diese ganzen Verschwörungstheorien passen vorne und hinten nicht. Afghanistan wurde überfallen um ne Pipeline zu bauen und der Irak um an das Öl zu bekommen?
      Aber was kümmert ein schon das Geschwätz von gestern!

      mfg flax

    • Salamshalom Says:

      http://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2016/04/epn2016474p21.pdf
      Na, jetzt schlägt es aber 15…
      Wenn die Truther jetzt auch noch renommierte Fachmagazine besudeln, sehe ich den Untergang des Abendlandes gekommen – und das ganz ohne Flüchtlingen 😉

      • arprin Says:

        Wenn die Truther jetzt auch noch renommierte Fachmagazine besudeln

        Zum 3345768557644232. Mal: Ich interessiere mich für den Inhalt, nicht die Quelle. Jede Quelle kann Schwachsinn bringen. Und Truther-Artikel und Dokus gab es schon in den ganz großen Medien, im Focus, beim GEZ-Fernsehen, bei Vox. Ist also nichts Neues und nicht der Untergang des Abendlandes, wenn so ein Schwachsinn publiziert wird.

        Schade, dass du dich nicht vor 3 Jahren zum oben geposteten Video geäußert hast. So könnten wir Argumente austauschen. Jetzt ist das Video nicht mehr abrufbar. Vielleicht kannst du es ja woanders finden. Aber ich denke, du interessierst dich gar nicht dafür, oder? Dich kümmern nur die Argumente der Truther, und die anderen Argumente ignorierst du aus Prinzip. Du hattest ja drei Jahre Zeit für eine Antwort …

  2. Thomas Holm Says:

    so schließt sich der Kreis jeder Verschwörungstheorie … als Schlinge um die Opfer-Hälse der inner-muslimischen Machtkämpfe in Nahost, würden ich sagen.

    Jeder hält den anderen für eine „False-flag der Zionisten“ und weil gegen die Einjeder zu sein hat („Ehrensache“), kann jeder jeden anderen besten Gewissens umbringen. Khamenei beklagt, ein Krieg zwischen Christen und Muslimen werde angezettelt, aber von wem genau: Al Qaeda, der NeoCons, oder der Golf-Konkurrenz wird schon nicht mehr so ganz deutlich. Irgendwann wird das mit den Zionisten dann so, wie mit den Illuminaten: zu unpraktisch, für ein operationales Kriegsziel. Und no-exit-option ist ein starker Grund im Sumpf des Kriegs festzustecken, aber noch kein Kriegsziel.

  3. asdren02 Says:

    Gut das du Nichtglauber so oft Thematisiert hast. Damit man weiß was für Idioten das sind.

  4. Thomas Holm Says:

    Eine False-flag-Affäre könnte bald auffliegen:

    “Agha Jan Motasim, who was finance minister in the Taliban regime, said statements issued in recent years in the name of the insurgent leader Mullah Omar have not reflected the fugitive cleric’s true views.

    “Unfortunately there are hardliners and extremists in the movement who use his name. If his messages were by video or audio, we would know it was him. But there are warmongers who have taken over his name and are putting out their own message with it,” Motasim told the Guardian. Since he was wounded in an assassination attempt in Karachi two years ago, Motasim has lived in exile in Ankara.

    There have been no verified recordings or sightings of Omar since his government fell and he fled to Pakistan in 2001, allowing various factions to claim to be acting in his name. There has also been speculation that the one-eyed former village cleric had died.

    According to Motasim, Omar is alive but has lost control of the Taliban’s public statements and communications with the outside world because his life on the run from the threat of drone attacks has ruled out regular contact with his followers.

    “You have to appreciate that Mullah Omar lives in a difficult predicament. He is living in different places. He is not able to broadcast his ideas. He is on a blacklist with a bounty on his head,” said Motasim. “The international community bears responsibility for this. Anyone who offers information on his whereabouts gets a reward.”

    http://www.theguardian.com/world/2013/sep/20/afghan-insurgents-peace-taliban-minister

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