Friskola für alle!

Kinder brauchen gute Lehrer, ob in der Schule oder zuhause

Die richtige Bildung für Kinder kennt nicht nur der Staat

Es gibt wohl kaum etwas Wichtigeres, dass man in deutschen Schulen nicht lernt, als das Thema Wirtschaft. Der durchschnittliche Zehntklässler hat noch nie was von Adam Smith gehört. Und daran wird sich in Zukunft wohl auch nichts ändern. Die Grünen und die Gewerkschaften lehnen Wirtschaft als Schulfach ab – offiziell mit der Begründung, der Neoliberalismus solle nicht in deutsche Klassenräume kommen, inoffiziell weil sie wahrscheinlich wissen, dass ökonomisch gebildete Menschen nicht die Grünen wählen oder Gewerkschaftspolitik unterstützen.

Ein anderer Streit, bei dem es um den richtigen Bildungsplan ging, tobte in Baden-Württemberg. Die rot-grüne Landesregierung plant, Aufklärung über Homosexualität in den Unterricht aufzunehmen. Die Kirchen lehnten diesen Vorschlag ab. Solche Kulturkämpfe um den richtigen Bildungsplan, ob nun beim Thema Wirtschaft, Sexualkunde oder Religion, sind nichts Ungewöhnliches in einem Land mit einer staatlichen Schulpflicht und staatlich vorgegebenen Lehrplänen.

Es gibt in der deutschen Politik keine heiligere Kuh als die Bildung. Jeder Politiker hat die Wähler hinter sich, wenn er verspricht, mehr für Bildung auszugeben. Bildung soll wahre Wunder bewirken: Arbeitsplätze, Integration, soziale Gerechtigkeit, ja, sogar die Kriminalität soll mit Bildung bekämpft werden. Familien dürfen das Land nicht verlassen, wenn die Gefahr besteht, dass sie ihre Kinder im Ausland zuhause unterrichten werden. Aber kann es sein, dass Schulbildung gar nicht Wunder bewirkt?

Schulbildung wird überschätzt

Bildung ist immer etwas Gutes. Aber Bildung ist nicht gleich Schule. Das meiste von dem, was in Schulen gelehrt wird, ist für die überwiegende Mehrzahl von Berufen unbrauchbar. Wie sollen Professoren die Eignungen von Schülern für Berufe verbessern könnten, die sie selbst nicht kennen? Der Professor Bryan Caplan nannte diese Vorstellung „Das Erziehungswunder“ und resümierte, es wäre besser, wenn Schüler/Studenten weniger Zeit in Schulen und Universitäten verbringen würden.

Kein Politiker ist mutig genug, um die Wahrheit auszusprechen: Schulbildung wird überschätzt. Einer der am öftesten wiederholtesten Sätze von Gregor Gysi, der bundesweit einheitlicher Bildungsstandards fordert, lautet: „Wir haben 16 verschiedene Bildungssysteme, das ist etwas, was zum 19. Jahrhundert passt, aber doch nicht ins 21. Jahrhundert“. Wer würde es sich dagegen schon trauen, im Wahlkampf den Satz zu formulieren „Wir geben zu viel für Schulbildung aus“?

Es wird Zeit, die heilige Kuh Bildung zu schlachten und sich nach wirklichen Alternativen umzusehen statt einfach mehr Geld zu fordern. Es wäre besser, wenn die Steuerzahler ihr Geld sparen und Bildungsfreiheit eingeführt würde. Das heißt: Schüler und Eltern entscheiden selbst, welche Schule sie besuchen und der Lehrplan wird von den Schulen vorgegeben, nicht vom Staat. Ich finde, 16 verschiedene Bildungssysteme sind nicht zu viel, und auch 160 verschiedene Bildungssysteme sind nicht zu viel. Ein bundesweit einheitlicher Bildungsstandard wäre aber zu wenig.

Friskola als Alternative

Als Erstes kommt von den Gegnern der Bildungsfreiheit die Frage: Wer soll die Schulen bezahlen? Die Antwort: Dieselben, die das heute tun – die Steuerzahler. Nur würden sie selbst über die Verwendung der Gelder mitentscheiden. So dürfen Kinder in Wirtschaft, Religion oder Sexualkunde unterrichtet werden, wenn die Eltern das wollen und die Schulen entsprechende Lehrpläne bereitstellen. Natürlich sollte auch Homeschooling erlaubt werden, oder andere Formen der Bildung.

Ein Vorschlag, wie man Bildungsfreiheit gewähren könnte, kommt von Milton Friedman und wird schon in einigen Ländern angewandt: Bildungsgutscheine. Der Staat übernimmt weiterhin die Finanzierung des Bildungssystems. Aber er mischt sich nicht in die Lehrpläne ein und überlässt den Eltern und Schülern die Wahl, welche Schule sie besuchen. Die Eltern bekommen einen Gutschein und geben ihn einer Schule, die ihn einlösen kann. So würde „Bildungswettbewerb“ entstehen. In Schweden heißt dieses System „Friskola“.

Weiterführende Schulen sollte der Staat nicht mehr finanzieren. Das derzeitige System in höheren Bildungseinrichtungen führt dazu, dass reiche Familien von ärmeren subventioniert werden. Die Studenten sollten die vollen Kosten übernehmen, wobei sie auch in der Lage wären, mit nachgereichten Studiengebühren ihre Bildungskosten zu stemmen. Letzten Endes gilt aber: Bildung ist nicht gleich Schule. Oder wie George Bernard Shaw meinte: „Die einzige Zeit in der meine Ausbildung unterbrochen wurde, war meine Schulzeit.“

20 Antworten to “Friskola für alle!”

  1. Egoteaist Says:

    Hm. Das ist ein Thema, das mir schon lange durch den Kopf geht – ohne wirklich eine zufriedenstellende Antwort zu finden. Was ist mit Kindern aus streng religiösen Elternhäusern? Wenn die Eltern die Bildungshoheit haben, bleibt das Kind am Ende genauso doof wie die Eltern…das wäre aber auch nicht gut. Ich hab nur keine Idee, wie ’ne sinnvolle Alternative aussehen kann.

    • arprin Says:

      Das Problem mit streng religiösen Eltern gibt es leider auch mit der staatlichen Schulpflicht. Solange die Eltern mehr Zeit mit den Kindern verbringen als die Lehrer, können sie sie auch indoktrinieren. Und nicht nur mit Religion, auch z.B. mit einer politischen Ideologie und/oder einer Partei. Das ist kein Grund, um gegen Bildungsfreiheit zu sein. Zumal man auch in staatlichen Schulen indoktriniert werden kann.

      Außerdem sollte man das Problem nicht größer machen als es ist: Die meisten Eltern sind keine religiösen Fundamentalisten. Die Befürworter von staatlichen Monopolen malen immer das schlimmste Szenario an die Wand, aber meistens ist es nur Propaganda.

      • Carsten Says:

        Die Ideolisierung (ganz gleich welcher Art) von Kindern funktioniert ohne Zweifel am mit Abstand am Besten, wenn man die vollständige Kontrolle über das zu indoktrinierende Subjekt hat. Es gibt zwar auch im jetzigen System die Möglichkeit, dass sowhl Eltern als auch alle Lehrer überzeugte religiöse Fundamentalisten (Nazis, Kommunisten, …) sind, aber die Wahrscheinlichkeit ist nahezu null.
        Die Abschaffung der Schulpflicht bzw die Abschaffung verbindlicher Bildungsinhalte würde effektiv – bis zum Erreichen einer gewissen Mündigkeit des Individuums – das Kind vollständig der Kontrolle der Familie unterstellen, eines Kollektivs das schon heute viel weitergehende Möglichkeiten der Zwangsausübung gegenüber dem Kind hat, als es der Staat hat.
        mit welchem Recht wird nun diesem Zwangskollektiv die alleinige Verfügungsgewalt über das Kind zugestanden?

        Die meisten Eltern sind keine religiösen Fundamentalisten.

        … und die meisten Menschen bringen keine anderen Menschen um. Heißt dass das auch Gesetze wegen Mordes reichlich überflüssig sind?
        Die Meisten Gesetze interessieren sich nicht dafür, wie es in den Fällen läuft, in denen es auch ohne Gesetz laufen würde, sondern für die Fälle in denen es ohne Gesetz nicht läuft. Wissbegierige Kinder aus liberalen Familien erhalten sowieso weitgehend unabhängig vom Bildungssystem eine gute Ausbildung. Für diese würde eine größere Vielfalt auch wahrscheinlichnoch Verbesserungsmöglichkeiten bringen.
        Die relevantere Frage ist aber immer noch, was mit den „schlechteren“ 50% passiert.
        Es mag stimmen dass der durchschnittliche Absolvent einer staatlichen Hauptschule kaum lkesen und schreiben kann, allerdings ist vielen Eltern dieser Hauptschüler das Bildungsniveau auch vollkommen egal.

      • arprin Says:

        Die Abschaffung der Schulpflicht bzw die Abschaffung verbindlicher Bildungsinhalte würde effektiv – bis zum Erreichen einer gewissen Mündigkeit des Individuums – das Kind vollständig der Kontrolle der Familie unterstellen

        Wieso? Abschaffung der Schulpflicht heißt doch nicht Abschaffung der Schule. Wie viele Kinder werden in den USA oder Frankreich zuhause unterrichtet? 1 Prozent?

        mit welchem Recht wird nun diesem Zwangskollektiv die alleinige Verfügungsgewalt über das Kind zugestanden?

        Niemand spricht von „alleiniger Verfügungsgewalt“, es geht nur um freie Auswahl von Schulen. Mit welchem Recht wird dies begründet? Nicht der Staat, sondern die Eltern bekommen Kinder und sind für sie verantwortlich.

        und die meisten Menschen bringen keine anderen Menschen um. Heißt dass das auch Gesetze wegen Mordes reichlich überflüssig sind?

        Ich verstehe den Zusammenhang nicht. Selbstverständlich dürfen Kinder auch ohne Schulpflicht nicht von ihren Eltern misshandelt werden.

      • Carsten Says:

        Wieso? Abschaffung der Schulpflicht heißt doch nicht Abschaffung der Schule.

        Das die Eltern die völlige Kontrolle über das Kind haben, kann ja ( und wird es in den meisten Fällen auch ) bedeuten, dass Sie verantwortungsbewusst mit dieser Aufgabe umgehen.

        Wie viele Kinder werden in den USA oder Frankreich zuhause unterrichtet? 1 Prozent?

        Und was soll damit ausgesagt werden? 1% der Kinder sind egal, also was solls? Ich verstehe nicht was mir diese Zahl sagen soll. Die meisten dieser 1% werden ihre Kinder wahrscheinlich auch vernünftig erziehen (in Fr unter regelmäßiger Aufsucht des Staates). Auch eine wesentlich kleinerer Prozentsatz an Kindern, denen ihre

        Niemand spricht von “alleiniger Verfügungsgewalt”

        Dann müsste es ja einfach sein, zu sagen, wer bezüglich Erziehung, Umgang und Aufenthalt der Kinder noch ein Mitspracherecht hat.

        Nicht der Staat, sondern die Eltern bekommen Kinder und sind für sie verantwortlich.

        Das Staaten keine Kinder bekommen ist mir bekannt. Es bleibt aber die Frage woher sie das Recht (im moralischen Sinne, im juristischen ist es klar) nehmen (nachdem Sie Kinder gezeigt bzw geboren haben) diese nach ihren eigenen Vorstellungen ohne allgemeinverbindliche Richtlinien zu erziehen.
        Etwas zugespitzter fomuliert: inwieweit darf ein Inviduum über ein anderes verfügen weil er/sie es gezugt/geboren hat.
        Hat ein Elternteil aufgrund dieses bilogischen Vorgangs ein Recht (das Sie im Zubilligen auch wenn es nur wenige nutzen werden), seinem Kind Bildung vollständig vorzuenthalten.

        Ich verstehe den Zusammenhang nicht.

        Mörder wie auch extremistische Ideologen sind nur in kleiner Zahl vorhanden. Es ist nur eine Überfürhung des Arguments:
        „es sind nur wenige also ist es egal“
        auf eine anderen Zusammenhang.

  2. Gutartiges Geschwulst Says:

    Vielen Dank, Arprin, Ihr Artikel gefällt mir gut.

    Egoteaist sagt: „Was ist mit Kindern aus streng religiösen Elternhäusern? Wenn die Eltern die Bildungshoheit haben, bleibt das Kind am Ende genauso doof wie die Eltern…“

    Dieser Satz mag wohl seine Berechtigung haben, jedoch wundere ich mich, dass niemals die Frage auftaucht, was mit Kindern wird aus streng ideologisierten Elternhäusern.
    Bleiben auch diese Kinder genauso doof wie ihre Eltern?

    • Egoteaist Says:

      Das war ein Beispiel, mehr nicht. Sie dürfen da natürlich gern ihre favorisierte Ideologie einfügen, wenn ihnen Religion stellvertretend nicht passt.

  3. Carsten Says:

    Die Privatschulen im schwedischen Friskola-System müssen sich auch weiterhin nach den staatlichzen Lehrplänen richten. Genauso wie es Schuilen in nichtstaatlicher Trägerschaft in D tun. Im Gegensatz zu Schweden dürfen die Schulken in Deutschland zusätzlich zu den staalichen Zuschüssen auch noch Schulgeld verlangen. Wenn wir zum Friskola-System gehen sollen, soll also letzeres in Deutschland abgeschafft werden?

    Das derzeitige System in höheren Bildungseinrichtungen führt dazu, dass reiche Familien von ärmeren subventioniert werden.

    Das zweile ich ohne statische Zahlen erst mal an.

    • arprin Says:

      Die Privatschulen im schwedischen Friskola-System müssen sich auch weiterhin nach den staatlichzen Lehrplänen richten. Genauso wie es Schuilen in nichtstaatlicher Trägerschaft in D tun.

      Bei D stimmt das, in Schweden haben die Schulen mehr Spielraum.

      Wenn wir zum Friskola-System gehen sollen, soll also letzeres in Deutschland abgeschafft werden?

      Nein. Aber es sollten mehr Schulen in private Trägerschaft kommen.

      Das zweile ich ohne statische Zahlen erst mal an.

      Akademikerkinder dominieren weiter die Hochschulen:
      http://www.stern.de/panorama/studenten-in-deutschland-akademikerkinder-dominieren-weiter-die-hochschulen-2030205.html

      • Carsten Says:

        Nein. Aber es sollten mehr Schulen in private Trägerschaft kommen.

        Es scheint aber nu ein Markt zu sein, der privaten Unternehmern zumindest prinzipiell offensteht. So nhört es sich mehr an wie eine Aufforderung an private Unternehemungen, dass zu tun was Sie wollen (obwohl Sie persönlich höchsten ein halbes Dutzend der Angebote abnehmen werden) anstatt eine Aufforderung an den Staat privates Engagement zuzulassen.

        Akademikerkinder dominieren weiter die Hochschulen:
        http://www.stern.de/panorama/studenten-in-deutschland-akademikerkinder-dominieren-weiter-die-hochschulen-2030205.html

        Das ist die Ausgabenseite. Ich vermute aber, dass der Anteil der Steuern der „oberen“ sehr viel höher als der „unteren“ ist. Erst wenn der Anteil der Ausgaben für die Kinder reicher Leute über dem Anteil der Steuereinnahemne von ebendiesen liegen würde, könnte man von Umverteilung von unten nach oben reden.
        Oder etwas einfacher:
        Ein „Reicher“ zahlt 300€ in eine Kasse, ein „Armer“ 100€. Der Recihe bekommt 250€ raus, der Arme 150. Das ist dann wohl offensichtlioch keien Umverteilung von unten nach oben, auch wenn der Reiche mehr ausgezahlt bekommt

  4. Silem Says:

    Mit Studiengebühren oder anders gearteten Kosten für das Studium könnte ich nicht studieren. Ich würde gezwungen werden eine drittklassige Ausbildung zu machen und könnte nie aufsteigen.

    • arprin Says:

      Mit nachgereichten Studiengebühren könntest du das sehr wohl.

      Und es wäre besser, wenn nicht mehr so viele Menschen Hochschulen besuchen würden, denn das führt letztlich dazu, dass immer mehr Menschen einen Doktortitel bekommen, obwohl sie ihn gar nicht brauchen. Man kann das „Uni-Inflation“ nennen:
      http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/uni_inflation

      • Silem Says:

        Das ist ja wohl das liberalste was ich jemals gehört habe.

        >>Und es wäre besser, wenn nicht mehr so viele Menschen Hochschulen besuchen würden<<

        Hauptsache die Elite ist unter sich. Das Proletariat soll der Elite lieber zuarbeiten und die Klappe halten.

      • arprin Says:

        Wie albern. Natürlich sollte jeder in die Elite (was immer du damit genau meinst) aufsteigen können, auch wenn er zuvor dem Proletariat angehörte. Aber die Uni-Inflation ist nicht notwendig.

      • Silem Says:

        In einer fortgeschrittenen, automatisierten, Gesellschaft aber fast unumgänglich. Man braucht keine 100.000 Friseure, man braucht auch keine 300.000 Barkeeper oder 200.000 Putzfrauen.

        Eigentlich ist die Uni-Inflation sogar ein Paradebeispiel für Angebot und Nachfrage. Es werden immer weniger geringqualifzierte Personen gesucht und wenn importiert man sie halt. In vielen Studienfächern braucht man aber dringend mehr Personal (MINT) und sorgt dafür das mehr studieren.

        Und am Ende ist es die totale Wahlfreiheit. Wenn jemand mit 100.000 anderen Personen Genderwissenschaften und angewandte Sozialdemokratie studieren will darf er es doch tun. Am Ende ist es sein Bier wie er sein Leben finanziert.

      • arprin Says:

        Und am Ende ist es die totale Wahlfreiheit. Wenn jemand mit 100.000 anderen Personen Genderwissenschaften und angewandte Sozialdemokratie studieren will darf er es doch tun.

        Hier hast du Recht.

        Am Ende ist es sein Bier wie er sein Leben finanziert.

        Hier nicht. Wenn die Steuerzahler für sein Genderstudium bezahlen ist es eben nicht nur sein Bier. Jeder sollte selbst die Kosten für seine Uni-Ausbildung übernehmen.

      • Carsten Says:

        In der Tat ist es die freie Entscheidung jedes einzelnen, ob er promovieren will oder nicht und damit ist die Frage was besser ist eigentlich auch schon erledigt.
        Das es auch für die Nachfrager an Promovierten eindeutig besser ist und einem Überschuss die besten auszuwählen, anstatt dass die Auswahl dadurch bestimmt wird, wer am Meisten investieren kann oder will, ist zudem auch deutlich besser.

      • Silem Says:

        @arprin.
        >>Jeder sollte selbst die Kosten für seine Uni-Ausbildung übernehmen.<<

        Und wenn ich am Ende für mein Studium sogar noch bezahlt werde? Soll ich dann erst Geld bekommen und dann Geld bezahlen?

  5. Gutartiges Geschwulst Says:

    Silem sagt: „Und wenn ich am Ende für mein Studium sogar noch bezahlt werde? Soll ich dann erst Geld bekommen und dann Geld bezahlen?“

    Wenn Sie jemals von Ihrer eigenen Arbeitskraft hätten leben müssen, wäre Ihnen die Dummheit Ihrer Fragen bewusst.

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