Denkt denn niemand an die Kinder!?

Einer der Kultsprüche aus den Simpsons stammt von der Frau von Reverend (Pastor) Lovejoy. Immer, wenn eine Krise heraufzieht, sagt sie, wie im Chor, „Würde denn irgendeiner bitte mal an die Kinder denken?“

Besonders emotional wird es, wenn es um das Thema Kindesmissbrauch geht. Ich möchte gar nicht auf den aktuellen Fall mit Sebastian Edathy eingehen, dazu schweige ich mal. Aber es gibt einige Punkte zu dem Thema, die ich ansprechen will.

Es gibt kaum eine andere Sorte von Menschen, die ich weniger leiden kann als Menschen, die dazu aufrufen, Pädophilen „den Schwanz abzuschneiden“:
1. Sie kennen nicht mal den Unterschied zwischen Pädophilen und Kinderschändern. In den meisten Fällen werden Pädophile nicht zu Kinderschändern.
2. Sie haben nichts übrig für Dinge wie den Rechtsstaat oder dem Recht auf körperliche Unversehrtheit.
3. Sie tarnen ihre Folterphantasien als mitfühlenden Humanismus. „Wie kannst du nur so unmenschlich sein und Pädophilen nicht den Schwanz abschneiden wollen?“

Wenn man Kinder vor Missbrauch schützen will, sollte man wissen, wovon man redet. Dazu gehört das Wissen, dass die große Mehrheit der Pädophilen sich nicht an Kindern vergreift. Es ist nicht bekannt, wie viele Menschen eine pädophile Neigung haben. Einige gehen davon aus, dass 1% der erwachsenen Männer pädophil ist, andere Studien gehen von höheren Zahlen aus (zu Frauen gibt es kaum Daten). Wenn man sich die Zahlen über den vermuteten Anteil von Pädophilen in der Bevölkerung und den dokumentierten Missbrauchsfällen ansieht, dürfte der Anteil der Pädophilen, die zu Kinderschändern werden, im unteren einstelligen Prozent liegen (es sind auch nicht alle Kinderschänder pädophil veranlagt, viele Täter wollen einfach nur Gewalt ausüben).

Für Menschen, die mit einer pädophilen Neigung geboren werden, ist es unmöglich, sie auszuleben, ohne Kinder zu missbrauchen, also müssen sie lernen, sie in den Griff zu bekommen. Der beste Weg dazu ist, mit anderen Menschen darüber zu sprechen, Therapien und Präventivprogramme zu besuchen. Wenn sich jedoch durch die völlige Tabuisierung niemand traut, seine Neigung zuzugeben und Hilfe zu holen, weil er Angst hat, öffentlich verbrannt zu werden, ist niemandem geholfen, am wenigsten den Kindern. Mit Therapien kann man Pädophilen, die nicht zu Kinderschändern werden wollen, wirklich helfen, mit Kastrationsforderungen treibt man Pädophile in den Untergrund, wo sie eine viel größere Gefahr darstellen.

Das (vermeintliche) Wohl der Kinder wird überdies oft für politische Kampagnen missbraucht. In vielen Ländern ist man dazu übergegangen, im Namen des Kinderschutzes eine Sperrung von Internet-Seiten mit kinderpornographischem Inhalt zu bewirken. Obwohl Kinderpornographie natürlich bekämpft werden muss, sind solche Maßnahmen völlig nutzlos (es werden Seiten gesperrt, nicht die Server, Sperren sind leicht zu umgehen, und in 99% der Fälle entsteht bei Kindesmissbrauch kein Videomaterial), was auch von den Polizeibehörden in den betroffenen Ländern erkannt wurde. Allerdings sind Internet-Sperren gut als Einstieg für weitere Zensurmaßnahmen geeignet. In Russland ist eine strikte Internet-Zensur im Namen des Kinderschutzes schon Realität.

Auch in Deutschland wollte im Jahr 2009 die damals als Familienministerin fungierende Ursula von der Leyen so ein Gesetz, wofür sie den Spitznamen „Zensursula“ bekam. Das Vorhaben scheiterte, der Widerstand der Netzcommunity war wohl zu groß. Ein Reizthema ist die Frage, ob man computergenerierte Kinderpornographie erlauben soll. Manche glauben, Pädophile würden dadurch ermutigt werden, auch im echten Leben ihre Neigung auszuleben, Studien aus Tschechien, Dänemark und Japan zeigen jedoch, dass dies zumindest dort nicht der Fall war. Somit wäre auch hier eine rationale Diskussion besser als Hysterie oder unwirksame Zensurmaßnahmen.

Die wohl schlimmste Form des politischen Kindesmissbrauchs sind homophobe Gesetze. So ist es in Russland verboten, in der Anwesenheit von Kindern „homosexuelle Propaganda“ zu machen. Als ob Kinder tatsächlich durch Regenbogenflaggen „homosexualisiert“ werden könnten (immerhin wird das Gesetz sehr locker gehandhabt). In konservativen Kreisen wird das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare oft damit abgelehnt, dass Jungen bei homosexuellen Paaren „gefährdeter“ seien. Dabei ist Pädophilie keinesfalls gleichbedeutend mit Homosexualität, und es gibt keinerlei Belege für eine größere Gefährdung von Kindern, die bei homosexuellen Paaren aufwachsen. Wer so argumentiert, denkt nicht an das Wohl der Kinder, sondern an seine homophoben Gefühle.

Die Enttabuisierung darf natürlich nicht dazu führen, dass man Straffreiheit für bestimmte Fälle von Kindesmissbrauch fordert, wie es z.B. in früheren Jahrzehnten in linken und grünen Kreisen der Fall war. Auch wenn der Missbrauch nicht mit Gewalt vorgeht und man kein Trauma hat, kann man, gerade als Kind, Opfer eines Verbrechens sein. Um diese zu verhindern, sollten wir Vernunft statt Hysterie walten lassen. Der Umgang mit dem Thema ist in Deutschland wesentlich besser als in den meisten anderen Ländern, Therapien und Präventionsmaßnahmen sind woanders selten. Hier wird es Zeit für ein Umdenken. Denkt an die Kinder!

9 Antworten to “Denkt denn niemand an die Kinder!?”

  1. Thomas Leske Says:

    Das Nazi-Wort „Kinderschänder“ stigmatisiert die betroffenen Kinder, weil damit eine Schande für das Kind gemeint ist.

    „Die Enttabuisierung darf natürlich nicht dazu führen, dass man Straffreiheit für bestimmte Fälle von Kindesmissbrauch fordert, wie es z.B. in früheren Jahrzehnten in linken und grünen Kreisen der Fall war.“

    Vielleicht haben Linke und Grüne die Legalisierung aus einer falschen Ideologie heraus gefordert (die z. B. Kriege als Ergebnis unterdrückter kindlicher Sexualität interpretiert hat). Die Forderung nach allgemeiner Handlungsfreiheit und Straffreiheit z. B. bei Drogen ist aber bei Liberalen eigentlich der Normalfall. Strafen darf der Staat nicht ohne guten Grund verhängen.

    „Auch wenn der Missbrauch nicht mit Gewalt vorgeht und man kein Trauma hat, kann man, gerade als Kind, Opfer eines Verbrechens sein.“

    Welches Recht des Kindes wird denn verletzt, wenn es nicht das Selbstbestimmungsrecht ist und auch nicht das Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit?
    Das Erziehungsrecht der Eltern wird bei einem Missbrauch vielleicht unterlaufen, aber das ist ja kein Recht des Kindes sondern Paternalismus. (Außerdem steckt man Leute in anderen Fällen nicht bloß deswegen ins Gefängnis, weil sie die Erziehung der Eltern unterlaufen.)

    • arprin Says:

      Es mag sein, dass es schlimmere Sachen gibt als Kindesmissbrauch, der ohne Gewalt geschieht und kein Trauma hinterlässt, aber es sollte nicht legal sein. Kinder können kein Bankkonto haben, alleine reisen oder Alkohol trinken, selbst wenn sie dabei kein Trauma erleiden. Sie können über solche Dinge noch nicht selbst entscheiden. Dasselbe gilt bei sexuellen Handlungen mit Erwachsenen.

      • Thomas Leske Says:

        Der Vergleich hinkt. Alkohol hat Nebenwirkungen, die das Kind nicht einschätzen kann, und vor denen man es beschützen will: Ausfallerscheinungen im Rausch, später Kater und langfristige Gesundheitsrisiken. Sex scheint keine vergleichbaren Nebenwirkungen zu haben.

        Kinder sind nur eingeschränkt geschäftsfähig. Trotzdem ist es nicht verboten, mit ihnen Geschäfte zu machen und ihnen z. B. ein Eis zu verkaufen. Der Taschengeldparagraph schützt Kinder vor unüberlegten Käufen, weil sie ihr Geld nur einmal ausgeben können. Mit unüberlegtem Sex verlieren Kinder höchstens Zeit, die sie vielleicht besser hätten nutzen können.

        Ist Sex nicht eher mit einem Spiel vergleichbar als mit dem Abschluss einer Lebensversicherung? Man sagt ja auch „Liebespiel“ oder bei Kindern untereinander „Doktorspiele“.
        Kinder dürfen Kaufladen spielen, auch wenn sie noch keine Ahnung von den Grundrechenarten haben und nicht wissen, was ein Kaufvertrag ist. Was macht sexuelle Handlungen zu einer so ernsten Sache, dass man an sie höhere Anforderungen stellen muss?

        Wahrscheinlich lassen sich Menschen in der Kindheit in Situationen auf sexuelle Handlungen ein, in denen sie als Erwachsene nein gesagt hätten. Aber das besagt nicht, dass sie als Kind falsch gehandelt haben. Es ist z. B. ein Unterschied, ob ein Kind nackt im Garten herumspringt, oder ob ein Erwachsener das tut. In der FKK-Subkultur wird Nacktheit wieder anders bewertet als im normalen Leben. Warum muss man das Sexualleben von Kindern unbedingt mit der Erwachsenenbrille bewerten? (Wenn man es überhaupt ungefragt an die Öffentlichkeit zerren und bewerten muss!)

      • Paul Says:

        Lieber Thomas Leske,…
        „Warum muss man das Sexualleben von Kindern unbedingt mit der Erwachsenenbrille bewerten?“
        …mit welcher Brille denn?
        Wir Erwachsenen können uns keine Kinderbrille aufsetzen. Die passt uns nicht. Beim besten Willen nicht.

        Ihre Argumente erinnern in fataler Weise an die der Politiker, die die Pädophilie als Straftatbestand abschaffen wollten.

        Lieber arprin,

        „Der Ausdruck „Kinderschänder“ ist im Deutschen eine Bezeichnung für Menschen, die, etwa vor einem pädosexuellen Hintergrund, sexuellen Missbrauch von Kindern verschulden oder dessen beschuldigt werden.“
        http://de.wikipedia.org/wiki/Kindersch%C3%A4nder

        Genau das macht ein Pädophiler, der seine Neigung auslebt.

        Kinderschänder sind nicht nur Menschen, die Kinder vergewaltigen, also Gewalt anwenden, sondern auch alle anderen, die sexuelle Handlungen an Kindern begehen.

        Für mich ist Verführung auch Gewaltanwendung. Es ist nur eine andere Ebene.

        Pädophilie ist eine Krankheit, die ärztlich behandelt werden muss.

        Da gibt es nichts schön zu reden.

        Herzlich, Paul

        PS: Doktorspiele in diesem Zusammenhang zu erwähnen ist ja nun völlig daneben. Das ist eine ganz andere Spielwiese.

        Zu den Schäden den frühkindlicher Sex mit Erwachsenen anrichtet, lassen Sie sich am besten von Betroffenen aufklären. Weshalb verlangen manche von ihnen nach 30/40 Jahren noch Schadenersatz?
        Nein, Sex ist kein Spiel und auch keine Lebensversicherung sondern ein Naturtrieb, der durch die Zivilisation und Kultur kanalisiert wurde. Da sind wir anscheinend gerade dabei dies abzuschaffen? Inzwischen gibt es aber auch schon wieder eine gegenläufige Bewegung.

  2. Egoteaist Says:

    Was mich bei der ganzen Debatte viel mehr interessiert, ist, wer denn da noch alles als Kind zählt. Klar, laut Gesetz alle unter 14 – aber wird das der gesellschaftlichen Realität noch gerecht? Die Leute werden immer früher sexuell aktiv. Ich habe Bekannte, die mit 12 oder 13 ihre einvernehmliche erste sexuelle Erfahrung hatten – und das ist mittlerweile auch schon wieder über 10 Jahre her. Die Grenzziehung zwischen Selbstbestimmung und Nichtverstehen ist da wohl ziemlich fließend. Ab wann fängt „Bewusstsein“ an? Ich gestehe, ich könnte darauf keine zufriedenstellende Antwort liefern.

  3. Links der Woche | Freisinnige Zeitung Says:

    […] Jorge Arprin bei arprin: Denkt denn niemand an die Kinder!? […]

  4. Thomas Leske Says:

    Lieber Paul!

    „…mit welcher Brille denn? Wir Erwachsenen können uns keine Kinderbrille aufsetzen. Die passt uns nicht. Beim besten Willen nicht.“

    Das müssen wir auch gar nicht. In Studien befragt man einfach die betroffenen Kinder direkt. Im Hellfeld stufen sie in vielen Fällen das Geschehen von sich aus nicht als negativ oder traumatisch ein (BKA-Studien, Baurmann 1983). Im Dunkelfeld berichten Erwachsene ganz überwiegend, dass sie ihren Missbrauch damals nicht als solchen empfunden haben, sondern ihn neutral oder positiv erlebt hatten und sich nicht bedroht sahen. Erst das spätere Wissen um die gesellschaftliche Verdammung solcher Erlebnisse beunruhigte die Teilnehmer („The Trauma Myth“, Clancy 2010).

    „Ihre Argumente erinnern in fataler Weise an die der Politiker, die die Pädophilie als Straftatbestand abschaffen wollten.“

    Wieso fataler Weise? Im Zweifel ist es besser, einen Straftatbestand abzuschaffen, weil der Staat für Schäden, die durch sein Eingreifen entstehen, verantwortlich ist; nicht aber wenn er sich aus Unsicherheit heraushält.
    Außerdem ist Pädophilie natürlich kein Straftatbestand.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kindersch%C3%A4nder
    “Der Ausdruck „Kinderschänder“ ist im Deutschen eine Bezeichnung für Menschen, die,
    etwa vor einem pädosexuellen Hintergrund, sexuellen Missbrauch von Kindern verschulden
    oder dessen beschuldigt werden.”

    Schön dass uns Wikipedia belehrt, dass man Beschuldigte schon als „Kinderschänder“ vorverurteilen darf. Es ging mir darum, mit diesem Wort Kinder nicht gedankenlos als beschädigte Güter zu stigmatisieren.

    „PS: Doktorspiele in diesem Zusammenhang zu erwähnen ist ja nun völlig daneben. Das ist eine ganz andere Spielwiese.“

    Wenn es eine andere Spielwiese sein sollte, dann ist es jedenfalls kein Ernst. Zum Beispiel in diesem Fall in den StN: „[Connie] hat den Missbrauch im Chat zunächst als Spaß aufgefasst.“ Und der Satz „Wie genau der Täter das bei Connie erreicht hat, ist unklar“ lässt höchstens den gefestigten Verschwörungstheoretiker Schlimmeres vermuten.
    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.internetkriminalitaet-sexueller-missbrauch-von-kindern-im-internet-nimmt-zu.cf193728-2d46-4194-a3e0-749e7594532b.html
    (Überhaupt wirken die Kommentare der vermeintlichen Experten ziemlich hilflos und deplaziert. Was machen die wohl in Missbrauchsfällen, in denen kein unbestechliches Chat-Protokoll vorliegt, mit den Kindern?)

    „Zu den Schäden den frühkindlicher Sex mit Erwachsenen anrichtet, lassen Sie sich am besten von Betroffenen aufklären. Weshalb verlangen manche von ihnen nach 30/40 Jahren noch Schadenersatz?“

    Ich bin durchaus über die Fachliteratur im Bilde:
    https://web.archive.org/web/20070617173026/http://wikiweise.de/wiki/Sexueller%20Missbrauch%20von%20Kindern==0==
    Sie wollen ein Strafrechtsverbot mit einigen Anekdoten begründen?
    Oder läuft Ihr Ansatz darauf hinaus, dass wir beim Missbrauch gewissermaßen die Tollkirschen nicht von den unschädlichen Früchten unterscheiden können und darum vorsichtshalber alle Beeren verbieten sollten.
    Allerdings kamen Rind et. al (1998) zu dem Ergebnis, dass die Freiwilligkeit sich stark auf die diskutierten Folgen auswirkt, so dass wir sehr wohl unterscheiden können.

    Michael Griesemer liefert wahrscheinlich die beste Einführung in die Problematik:
    http://www.itp-arcados.net/griesemer/symptome.pdf

    „Nein, Sex ist kein Spiel und auch keine Lebensversicherung sondern ein Naturtrieb, der durch die Zivilisation und Kultur kanalisiert wurde. Da sind wir anscheinend gerade dabei dies abzuschaffen?“

    Daraus dass etwas ein Naturtrieb ist, folgt nicht, dass der Staat es kanalisieren muss. Z. B. ist Hunger ein Naturtrieb, aber der Staat darf uns nicht vorschreiben, was wir essen. Abhängig von Herkunft, Familie und Geschmack bestehen in Deutschland verschiedene Esskulturen nebeneinander, ohne dass dies zum Problem wird.

    „Inzwischen gibt es aber auch schon wieder eine gegenläufige Bewegung.“

    Die erste Überlegung sollte doch sein, welches Strafrecht sich rechtfertigen lässt. Das „gesunde Volksempfinden“ ging immer schon gegen sexuelle Minderheiten. Im Jahre 1970 lagen im Sonderausschuss für die Strafrechtsreform alle Argumente für eine Liberalisierung auf dem Tisch, nur mutete sie kein Politiker dem Wahlvolk zu:
    https://www.ipce.info/library_3/files/danneker_frame.htm
    siehe vor allem Fußnote 12: „Immerhin hat sich … im Jahr 1970 ein Mitglied der CDU/CSU-Bundestagsfraktion den Gedanken erlaubt, den § 176 zu streichen …“

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