Warum wir eine falsche Koran-Interpretation brauchen

Der Koran muss dringend falsch ausgelegt werden

Stellen wir uns vor, der Nationalsozialismus wäre eine Religion. Das heißt, Menschen würden als Babys zu Nazis getauft und würden fortan als Nazis gelten, auch wenn sie nicht viel oder gar nichts über den Nationalsozialismus wüssten. Die meisten würden den Tag der Machtergreifung, den Anschluss von Österreich und Hitlers Geburtstag feiern, nach einem “Nazi-Ritus” heiraten und in ihrem Pass würde unter Religion “Nazi” stehen. Was würde passieren, wenn Menschen anfangen würden, im Namen des Nationalsozialismus Verbrechen zu begehen und sich dabei explizit auf Worte des Propheten Hitler und dem heiligen Buch Mein Kampf beziehen würden?

Natürlich würden die Nazis nicht einfach aufhören, an den Nationalsozialismus zu glauben. Sie würden sagen: Hey, nicht alle Nazis sind Verbrecher, es gibt ganz normale Nazis wie du und ich. Wir brauchen eine zeitgemäße Auslegung von Mein Kampf, zu Hitlers Zeiten wurde Deutschland von den Siegermächten des Ersten Weltkriegs unterdrückt, das kann man nicht mit heute vergleichen. Außerdem hat Hitler nicht alles so gemeint, wie es Nazi-Fundamentalisten interpretieren: Der Rassenkampf war eine Aufforderung zur inneren Anstrengung, nicht zum Kampf gegen andere. Und Hitler hat viel Gutes gemacht: Er beendete die ständigen politischen Unruhen und Regierungswechsel, besiegte die Arbeitslosigkeit und schuf ein vorbildliches Sozialsystem mit großzügigen Urlaubsangeboten für die Arbeiter und flächendeckender staatlicher Fürsorge für jedes Kind ab 5 Jahren.

Und letztlich wäre diese Vorgehensweise wohl die beste, weil es unmöglich wäre, den Nazis einfach zu sagen: „Eure Religion ist falsch, rassistisch, nicht mit unseren Grundwerten vereinbar und deswegen solltet ihr sie abschwören, wenn ihr hier bleiben wollt.“ Eine starke Identität wie eine Religion verschwindet nicht einfach so, statt den Nationalsozialismus zu beenden, wäre es das Klügste, sich um eine „zeitgemäße“ (also massiv verdrehte) Auslegung von Mein Kampf zu bemühen, die der Mehrheit der 80 Millionen friedlichen Nazis gerecht würde. Dieses hypothetische Beispiel führt uns zum echten Beispiel mit dem Islam und zeigt, was für eine Taktik die erfolgversprechendste ist, um mit dem Islamismus fertig zu werden.

Zuerst muss klargestellt werden, dass es einen friedlichen, toleranten Islam nicht gibt. Die heiligen Schriften des Islam kann man so heruminterpretieren wie man will, es findet sich keine Basis für eine Vereinbarkeit mit einer freien Gesellschaft. Angehörige von anderen Religionen, Blasphemisten, Apostaten, Frauen und Homosexuelle können niemals gleichberechtigt leben. Die ständige Behauptung, etwas sei „gar nicht so gemeint“, ist absurd. Wenn etwas geschrieben steht, ist es so gemeint, die intoleranten und gewalttätigen Stellen des Koran sind nicht ironisch gemeint. Wer trotzdem im Koran eine Anleitung für eine freiheitliche Demokratie findet, der findet auch in den Schriften von Mises und Hayek eine Anleitung für eine sozialistische Volksrepublik. Glücklicherweise lebt die große Mehrheit der Muslime nicht streng nach den Regeln des Koran. Aber die Religion spielt eine starke Rolle in der Gesellschaft und Politik.

Welche Folgen es hat, wenn Religion an Einfluss gewinnt, konnte man im letzten Jahrzehnt sehen. Galt der Islamismus nur als Problem im Nahen Osten, Afghanistan, Pakistan und Teilen Ostafrikas, fasste er in Gegenden Platz, die früher als nicht radikal galten: In der Türkei führte Erdogans Herrschaft zur Re-Islamisierung, in Westafrika führt der Boko Haram eine ausgedehnte Terrorkampagne, auch Mali kämpft gegen Islamisten und das ehemals tolerante Gambia wurde plötzlich zur Islamischen Republik, in Südasien gewinnen Islamisten in Bangladesch und Indonesien an Einfluss und sogar im Balkan entstanden im eigentlich ultra-säkularen Bosnien Salafisten-Hochburgen. Nur zwei islamische Länder sind heute in Religionsfragen wirklich moderat geblieben: Albanien und Kasachstan (dafür sind sie autoritär, korrupt und von ethnischen Konflikten geplagt, aber das ist jetzt nicht das Thema).

An all dem ist die Rückbesinnung auf den Islam Schuld. Wie Sam Harris sagte: „Das Problem mit dem islamischen Fundamentalismus sind die Fundamente des Islam“. Diese sind nun mal näher an den Muslimbrüdern dran als an Lamya Kaddor oder Jürgen Todenhöfer. Ja, es gibt Hunderte Millionen friedlicher Muslime, aber das hat nichts mit dem Islam zu tun. Nun kommen wir aber zur wichtigen Frage, wie man das Problem des Islamismus lösen kann. Die eine Lösung wäre, den Islam als die totalitäre Ideologie zu entlarven, die sie ist, und eine Abkehr von ihr zu fordern. Das wird aber niemals funktionieren, denn wie ich in meinem Beispiel mit der Nazi-Religion gezeigt habe, hat Religion für die Mehrheit der Menschen eine extrem starke identitätsstiftende Wirkung (und das irrationalerweise völlig unabhängig vom Inhalt seiner heiligen Schriften), die nicht einfach so verschwindet.

Die erfolgversprechendste Lösung, um mit dem Islamismus fertig zu werden, ist: Es braucht eine skandalös falsche Interpretation des Islams, der ihn friedlich erscheinen lässt. Selbstverständlich hätte Mohamed diese nachträgliche Reinwaschung nicht verdient, und Islamkritiker sollten weiterhin die volle Wahrheit über den Islam sagen. Doch man sollte ehrlich sein und sich eingestehen, dass das, was Menschen wie Hamed Abdel-Samad über den Islam sagen, sich niemals in der islamischen Welt durchsetzen wird. Es ist wichtig, dass ihm nicht der Mund verboten wird, egal ob von Islamisten, Linken oder „liberalen“ Muslimen, aber seine Aufgabe ist eher die, Kritik an der Religion zu ermöglichen als seiner Sicht zum Sieg zu verhelfen. Nicht mal in der christlichen Welt haben radikale Kritiker des Christentums Erfolg gehabt, stattdessen setzte sich eine „zeitgemäße“ Auslegung der Bibel durch.

Es gibt durchaus viele Muslime, die bereits heute eine friedliche (also falsche) Islam-Interpretation leben und viele weitere, die solche Interpretationen verbreiten wollen. Beispiele wie Bassam Tibi und Ahmad Mansour findet man natürlich vor allem im Westen, aber es gibt sie auch in den islamischen Ländern. Es ist also nicht unmöglich, auch im Christentum hat es ja funktioniert. Neben der Möglichkeit, den Islam theologisch zu „reformieren“, gibt es natürlich auch die Möglichkeit, den Islam einfach von der Politik fernzuhalten. Aber das Beste wäre es, beides zu tun. Es braucht Imame, die den Propheten Mohamed so reinwaschen wie die Linkspartei die DDR. Verdreht, leugnet und ignoriert den Koran. Die ganze Menschheit würde davon profitieren.

15 Antworten to “Warum wir eine falsche Koran-Interpretation brauchen”

  1. shaze86 Says:

    Interessante These. Doch realistisch ist sie auch nicht. Denn der Koran ist Gottes Wort und hat somit einen eingebauten Verfälschungsschutz. Und dieser wird erhalten bleiben. Schließlich wird ihn niemand verbieten. Realistischer ist eine Reformation, doch auch diese ist nicht wirklich umsetzbar. Momentan sehen wir ja genau die gegenteilige Entwicklung zu mehr Islam (außer vielleicht im Iran). Wie kann eine Säkularisierung stattfinden? Dazu gehören eher Kritiker wie Abdel-Samad, statt Beschöniger wie Kador und co. Zumal die Relativer keinen Erfolg haben. Sie helfen eher den Radikalen.

    • arprin Says:

      Für mich sind Leute wie Kaddor oder Todenhöfer auch keine guten Beispiele, Kaddor sagte z.B., das Hamed Abdel-Samad eine genauso große Gefahr ist wie der IS.

      Aber es gibt auch Leute, die an einer theologischen Reformation interessiert sind, ohne dabei den Radikalkritikern den Mund verbieten zu wollen – und das ist ja sehr wichtig, denn wenn die Radikalkritiker nicht auch Meinungsfreiheit haben, gibt es auch keine Säkularisierung.

  2. Kommentar Says:

    Im Folgenden verwende ich „Hamed Abdel-Samad“ mal als Beispiel für einen bestimmten „Typ“ von „Islamkritiker“:
    Abdel-Samad (* selbst sagt einmal in einem Interview etwas in der Richtung: Im Westen wurde die Bedeutung der Religion irgendwann im 19. Jahrhundert aus einer Position der Schwäche (für die Religion) heraus neu verhandelt. Seither habe die christliche Religion eine, so habe ich ihn verstanden, akzeptable Stellung in der Gesellschaft gefunden.
    Nun liegt es mir fern, Christentum und Islam einfach zu zusammenzuwerfen, bloß weil beides Religionen sind. Es gibt vielleicht ebensoviele Unterschiede wie Gemeinsamkeiten, aber jedenfalls mehr Gemeinsamkeiten als z. B. mit dem Buddhismus.

    Ich glaube aber, wenn diese Islamkritiker wie Abdel-Samad schon etwas bewirken können. Vielleicht ist es vielen Leute nicht aufgefallen, aber polemische, deutlich unfaire und teils sogar unsachliche Kritik zwingt einem manchmal mehr zum Nachdenken über eine Sache als endlos viele sachliche Erörterungen.
    Und eventuell werden die Islamkritker im Islam so ein Nachdenken herbeiführen. In den Großstädten der Türkei und vielleicht einigen arabisch-islamischen Städten gibt es bereits eine Schicht von verwestlichten, emanzipierten jungen Damen und Herren. Die wollen einfach nur cool sein, Party machen, gut aussehen, so wie ihre westlichen Brüder.
    Nun kann man zurecht auf den Iran in den 60er, 70er Jahren verweisen: Auch dort gab es einen Aufstoß zur Moderne, der aber jeh durch die „islamische Revolution“ unterbrochen und sgar wieder rückgängig geamcht wurde. Aber es besteht Grund zur Hoffnung.
    Vielleicht wird irgendwann auch im Nahen Osten das Verhältnis Religion – Gesellschaft – Staat aus einer Position der Schwäche der Religionen neu verhandelt werden?
    Dann könnte eine Form des Islams entstehen, wie wir ihn heute aus dem Protestantismus sehen: Die Gebote der Religion werden als Empfehlungen gesehen; Imane bringen sich in die gesellschaftliche Diskussion ein und sind besorgte darüber, wie schwer es den Christen gemacht wird, sich in die Gesellschaft zu integrieren; Geistliche und Würdenträger helfen politischen verfolgten und in den Moscheen und würden eher eine Fatwa gegen die staatliche Obrigkeit schreiben als gegen ihre Gegner usw.
    Auch unter den Protestanten gab es ja diese Verschmelzung von Religion und politischer Macht, die, aufgehoben, dann zum heutigen Protestantismus geführt hat.
    ————————
    *: Ich muss hier anmerken, dass ich Abdel-Samad selbst hier wohl falsch interpretieren könnte. Aussagen in Interviews, Sätze in Büchern usw. stellen ja immer nur eine „Momentaufnahme“ in der Entwicklung eines Intellektuellen dar, selbst eigentlich abgeschlossene Urteile werden häufig noch mal korrigiert, verfeinert, zurückgenommen.
    Es kann sein, dass er mit seinen neuen Büchern von der damaligen Position abgerückt ist oder aber das er die Strategie gewechselt hat oder ähnliches.

    • arprin Says:

      Ich glaube aber, wenn diese Islamkritiker wie Abdel-Samad schon etwas bewirken können. Vielleicht ist es vielen Leute nicht aufgefallen, aber polemische, deutlich unfaire und teils sogar unsachliche Kritik zwingt einem manchmal mehr zum Nachdenken über eine Sache als endlos viele sachliche Erörterungen.

      So sehe ich das auch. Leute wie Abdel-Samad werden sicher viel bewirken können: Sie können Kritik am Islam ermöglichen. Heute wird allen Kritikern mit Kopfabschneiden gedroht, wenn sich aber mutige Menschen wie Abdel-Samad trotzdem Kritik trauen, werden sich viele mit den Inhalten ihrer Religion auseinandersetzen müssen, was eine Reformation wahrscheinlicher macht.

      Dann könnte eine Form des Islams entstehen, wie wir ihn heute aus dem Protestantismus sehen: Die Gebote der Religion werden als Empfehlungen gesehen; Imane bringen sich in die gesellschaftliche Diskussion ein und sind besorgte darüber, wie schwer es den Christen gemacht wird, sich in die Gesellschaft zu integrieren; Geistliche und Würdenträger helfen politischen verfolgten und in den Moscheen und würden eher eine Fatwa gegen die staatliche Obrigkeit schreiben als gegen ihre Gegner usw.

      Ja, das wäre das beste Szenario. Der Islam wird eben nicht einfach verschwinden. Aber man sollte ihm die politische Macht entziehen und seine schlechten Botschaften verfälschen.

  3. Yadgar Says:

    @Kommentar:
    „Nun kann man zurecht auf den Iran in den 60er, 70er Jahren verweisen:“

    Diese Modernisierung wurde aber von oben, vom Schah und seiner pro-westlichen Herrschaftselite aufgezwungen, sie hatte keinen Rückhalt in der Bevölkerung (von den Villenvierteln im Teheraner Norden einmal abgesehen), von daher passt der Vergleich nicht.

    Übrigens genauso fragwürdig wie die heutzutage im Internet oft gehörte Behauptung, dass Afghanistan „vor den Taliban“ ein modernes, liberales Land gewesen wäre… erstens wütete „vor den Taliban“ auch schon fast zwanzig Jahre lang Krieg (sowjetische Besetzung) und Bürgerkrieg (die schließlich siegreichen Mujahedin untereinander), zweitens beschränkte sich selbst vor all diesen Kriegen, also vor 1979/80, Modernität in Afghanistan auf die Hauptstadt Kabul (und auch dort nur auf die neueren, seit den 1940er Jahren entstandenen Stadtviertel). Ja, es gab Studentinnen in Miniröcken, Jazzclubs und Discos in Kabul… aber schon wenige Kilometer hinter der Stadtgrenze begann das Mittelalter, endeten Asphalt und Stromleitungen, lebte man in Lehmhütten wie seit Jahrtausenden…

    • arprin Says:

      Übrigens genauso fragwürdig wie die heutzutage im Internet oft gehörte Behauptung, dass Afghanistan “vor den Taliban” ein modernes, liberales Land gewesen wäre

      Das halte ich auch für ein Mythos.

      Eine frei gewählte Modernisierung gab es aber in manchen Gegenden durchaus, und gibt es heute auch.

  4. Gutartiges Geschwulst Says:

    Ihr Artikel ist bärenstark, Arprin!

  5. Fips P. Says:

    (ein weiteres islamisches Land, das den Islamismus nach Kräften eindämmt, wäre Tadschikistan. – Aber davon abgesehen:)
    Einen „friedlichen, toleranten Islam“ gibt es schon auch, beispielsweise in der Lehre des pakistanischen Geistlichen Javed Ahmad Ghamidi. Der Mann hat eine Gefolgschaft, die in die Millionen geht. Er versteht es, aus dem Koran alles herzuleiten, was es für einen friedlichen Islam braucht. Er ist eine Autorität. Er ist seiner Ansichten wegen derzeit zwar gezwungen, im Exil zu leben, aber das kann sich auch wieder ändern. Jedenfalls würde ich nicht automatisch jede „friedliche“ Islam-Interpretation als „falsch“ bezeichnen.

    http://www.javedahmadghamidi.com/blog/view/islam-and-the-state-a-counter-narrative

  6. T. Franke Says:

    Ist es überhaupt legitim, als Nichtmuslim zwischen „wahren“ und „falschen“ Varianten des Islam zu unterscheiden? Für den Nichtmuslim sind sie doch alle falsch. Und gerade die mittelalterliche Scholastik ist nun gewiss falsch, weil sie auf Legenden aufbaut, von denen wir heute wissen, dass sie falsch sind. Wenn überhaupt, dann hat noch ein reformierter Islam eine Chance auf eine gewisse Stimmigkeit, oder?

    • arprin Says:

      Ist es überhaupt legitim, als Nichtmuslim zwischen “wahren” und “falschen” Varianten des Islam zu unterscheiden? Für den Nichtmuslim sind sie doch alle falsch.

      Natürlich sind alle falsch in dem Sinne, dass Allah nicht existiert. Aber es gibt dennoch die richtige Auslegung eines Textes, selbst wenn der Text nicht der Wahrheit entspricht.

      • T. Franke Says:

        Das wäre eine Korrektheit im Rahmen der Falschheit. Aber ist es überhaupt möglich, die korrekte Auslegung zu finden? Der Koran ist ein äußerst verwirrendes Buch. Das heißt es erst: Tötet die Ungläubigen! Und nur wenige Zeilen später soll man die Ungläubigen bewirten, bis sie sich bekehren. Wie soll man das „richtig“ auslegen? — Ähnlich in der Bibel: Jesus fordert seine Jünger auf, sich Schwerter zu besorgen und wütet im Tempel gegen die Händler, andererseits aber will er die andere Wange hinhalten. Auch das ein unauflösbares Rätsel, wie ich meine.

      • arprin Says:

        Ich glaube nicht, dass der Koran eine in sich logische Lehre und Interpretation vorgibt. Vieles liegt im Argen, es gibt Widersprüche, vieles kann man sicher verschieden auslegen. Aber die Interpretation hat Grenzen, sowie auch in der Bibel. Man kann aus dem Koran oder der Bibel keine freie Gesellschaft ableiten.

      • T. Franke Says:

        Zitat: „Man kann aus dem Koran oder der Bibel keine freie Gesellschaft ableiten.“ — Ich sehe das einerseits auch so, aber kann man andererseits aus einem Widerspruch nicht alles ableiten? Ich gebe Ihnen aber grundsätzlich Recht: Im Zweifelsfalle ist eine liberale falsche Auslegung besser, als eine traditionalistische richtige Auslegung.

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