Die wahre Katastrophe des Malthus

Malthus löste viele Katastrophen aus

Malthus löste viele Katastrophen aus

Wie viele Menschen sollte es auf der Welt geben? Allein die Frage ist totalitär. Zumindest, wenn man sie so versteht, wie es Politiker tun: Als eine Sache, die durch Gesetze geregelt werden muss. Das bedeutet letztlich, dass der Staat bestimmt, wie viele Kinder die Menschen haben sollten. Leider ist in der Geschichte nicht selten versucht worden, die Kinderzahl einer Gesellschaft von staatlicher Seite bestimmen zu lassen. Es gab die Ein-Kind-Politik in China, erzwungene Maßnahmen zur Bevölkerungskontrolle in Indien und Peru, die darauf abzielten, die Bevölkerungszahl kleiner werden zu lassen, aber auch Maßnahmen zur Zunahme der Bevölkerung, z.B. im kommunistischen Rumänien und, in zugegeben deutlich weniger totalitärer Art, auch im heutigen Deutschland, wo der Staat versucht, die Geburtenrate steigen zu lassen, damit es mehr Rentenzahler gibt.

Meistens geht es bei Bevölkerungskontrolle aber darum, die Bevölkerung kleiner werden zu lassen. Die Befürchtung dahinter stammt vom britischen Ökonomen Thomas Robert Malthus, der im 18. Jahrhundert lebte. Er formulierte die These von der „Malthusianischen Katastrophe“. Diese wird von seinen Anhängern so wiedergegeben: Wenn die Bevölkerung steigt, müssen immer mehr Ressourcen verbraucht werden, deshalb werden die Ressourcen knapp, und als Folge sterben massenhaft Menschen. Heute sind viele Menschen Malthusianer, auch solche, die nie etwas von Malthus gehört haben. Als der „Club of Rome“ – bekannt dafür, mit jeder Prophezeiung verlässlich falsch zu liegen – jüngst einen Bericht vorlag, der vor zu hohem Bevölkerungswachstum und Umweltzerstörung warnte und Prämien für kinderlose Frauen forderte, meldeten sich wie erwartet viele, die ihnen begeistert zustimmten.

In der Zeit schrieb ein Kommentator:

Ich habe nie verstanden, warum in Deutschland immer 80 Mio. Menschen leben müssen. Vielleicht erklärt das noch wer. Ich denke, ein Deutschland mit auch nur 10 Mio. Menschen wäre ein toller Ort.

Ein anderer Kommentator bescheinigte dem Club of Rome, die Vernunft zu besitzen, die jeder haben müsste:

Beim „Club of Rome“ scheint es sich tatsächlich um die letzte Bastion menschlicher Vernunft zu handeln. Und wenn sie ehrlich sind, wissen auch die Manager, die Vermögenden, die Nutznießer der Konsumgesellschaft, dass es so nicht weiter gehen kann. Aber so lange der Kamin raucht…

Und in der FAZ forderte ein Kommentator sogar noch härtere Maßnahmen:

Weltweiter partieller Kinderverzicht wäre die einzig wahre, nachhaltige Form von Umweltschutz … aber der hört genau HIER auf, politisch korrekt zu sein. Deshalb trennen wir weiter den Müll und freuen uns auf demnächst weltweit 20 Milliarden – von denen wir dann 19 Milliarden das Mülltrennen beibringen können.

Somit stellt sich die Frage: Haben Malthus, der Club of Rome und die deutschen Kommentatoren Recht und brauchen wir ein massives, weltweites Menschenbegrenzungsprogramm?

Die Gründe für Bevölkerungswachstum

Es klingt auf den ersten Blick logisch: Wenn immer mehr Menschen geboren werden, werden die Ressourcen knapper. Deswegen muss, um das Überleben der Menschheit zu sichern, die Anzahl der Menschen begrenzt werden, und dafür muss die Geburtenrate nicht zu sehr steigen. Die Ein-Kind-Politik Chinas erscheint so als vernünftiger, humanitärer Akt. Aber tatsächlich hat Bevölkerungswachstum meistens gar nichts mit steigender Geburtenrate zu tun. Was ist der Grund, warum in Afrika die Bevölkerung seit 1960 von 200 Millionen auf über 1 Milliarde gestiegen ist? Gloria von Thurn von Taxis gab einst die Erklärung: „Die Schwarzen schnackseln gerne.“ Das stimmt, aber das war schon vor 1960 so. Was hat sich seitdem geändert?

Der wahre Grund für Bevölkerungswachstum ist nicht eine steigende Geburtenrate, sondern eine abnehmende Kindersterblichkeit. Vor dem 19. Jahrhundert war es in den meisten Gesellschaften normal, dass die Hälfte aller geborenen Kinder vor ihrem 5. Lebensjahr starb. Die Kindersterblichkeit lag also bei 500 pro 1.000. Die Menschen hatten schon damals viele Kinder, aber die Hälfte starb früh, so gab es nur wenig bis gar kein Bevölkerungswachstum (höhere Sterblichkeitsraten für die Zeit nach dem 5. Lebensjahr taten ihr Übriges). Die extrem hohe Kindersterblichkeit hat auch zu falschen Vorstellungen über die Lebenserwartung in früheren Zeiten geführt. Im Mittelalter lag sie zwar bei um die 40 Jahren, aber die wenigsten starben mit 40: Wer das Erwachsenenalter schaffte, erreichte in der Regel auch das 60. Lebensjahr, viele wurden auch älter als 70.

Durch den medizinischen Fortschritt überlebten immer mehr Kinder. Diese Entwicklung war es, die zur Bevölkerungsexplosion im 19. Jahrhundert führte. Es lag nicht daran, dass wir uns vermehrten wie die Ratten, sondern dass wir nicht mehr starben wie die Fliegen. Zuerst erlebten Europa und Nordamerika diese Explosion an Menschen, dann mit der Zeit auch die Entwicklungsländer, insbesondere China und Indien sowie heute Afrika. In Afrika hat die Kindersterblichkeit seit 1960 massiv abgenommen. Die Afrikaner haben so geschnackselt wie immer (und auch die Europäer, Nordamerikaner, Chinesen und Inder), aber ihre Kinder haben weit häufiger überlebt.

Die „Selbstregulierung“ der Geburtenraten

Nun könnte man sich sagen: Es ist schön und gut, dass mehr Kinder überleben, aber das hat leider auch negative Folgen: Die Ressourcen werden knapper. Es können nicht 20 Milliarden Menschen in China leben! Die Sorge vor endlosem Wachstum ist aber unbegründet. Denn wenn mehr Kinder überleben, nimmt – und das ist in bisher jeder beobachteten Gesellschaft so – die Geburtenrate von selbst ab, die Menschen bekommen ganz freiwillig weniger Kinder. Auch diese Entwicklung setzte zuerst im Westen ein, bevor die Entwicklungsländer sie nachholten. Anfang des 20. Jahrhunderts bekamen deutsche Frauen noch 5 Kinder, heute schwanken die Zahlen irgendwo zwischen 1,4 und 1,6.

Schauen wir uns die Geburtenraten von einigen Entwicklungsländern an, waren sie im Jahr 1970 teilweise extrem hoch:

Algerien: 7,6
Mexiko: 6,7
Vietnam: 6,5
Iran: 6,4
Türkei: 5,7
Südafrika: 5,6
Indien: 5,5
Brasilien: 5,0

Aber wie sah es 2013 aus?

Algerien: 2,9
Mexiko: 2,2
Vietnam: 2,1
Iran: 1,8
Türkei: 2,1
Südafrika: 2,3
Indien: 2,4
Brasilien: 1,8

Innerhalb von nur 33 Jahren gab es eine extreme Wandlung. Dazu waren keine staatlichen Maßnahmen notwendig, die Menschen änderten von selbst ihren Lebensstil (auch wenn es in Indien einige Maßnahmen gab, aber sie waren nicht hauptursächlich für die Abnahme der Geburtenrate). Die Bevölkerung wächst zwar noch lange weiter, weil die höhere Überlebensrate die niedrigere Geburtenrate lange übersteigt – deshalb werden Brasilien, die Türkei und Indien noch lange steigende Bevölkerungen haben – aber irgendwann hört das Wachstum auf. Einige Länder, vor allem in Afrika, aber z.B. auch Afghanistan und Jemen, haben noch immer extrem hohe Geburtenraten von 4-5 oder höher (der weltweite Spitzenreiter Niger hat eine Geburtenrate von 7,6). Viele meinen, hier würde es aufgrund von kulturellen Eigenarten keine Abnahme geben. Aber es gibt keinen Grund, das anzunehmen.

Es gibt zwei Dinge, die in jeder Gesellschaft unserer Spezies zuverlässig auftreten:

– Sozialismus funktioniert nicht.
– Je reicher die Menschen werden, desto häufiger merken sie, dass Kinder überbewertet sind.

Es ist also weder notwendig, die Geburtenrate zu regulieren, um Bevölkerungswachstum zu verhindern – der hat selten was mit hohen Geburtenraten zu tun – noch, um ihn zu stoppen, denn die Geburtenrate sinkt von alleine. Wenn kulturell verschiedene Länder wie Mexiko, Vietnam und Iran alle dieselbe Entwicklung erlebten, werden das auch Niger, Südsudan, Afghanistan und Jemen erleben. Medizinischer Fortschritt und Wirtschaftswachstum machen überall die Familien kleiner. Zugegeben, es gibt ein Volk, dass konstant hohe Geburtenraten und Sozialismus hinkriegt: Die Amische. Aber die meisten Menschen sind nicht wie Amische. Das glauben nur Sozialisten und Malthusianer.

There is no such thing as „Überbevölkerung“

Eine Frage bleibt aber trotz dieser Betrachtungen ungeklärt: Die Frage nach den Ressourcen. Kann es nicht doch einen Fall geben, indem es zu viele Menschen gibt und die Ressourcen so knapp werden, dass es zum Massensterben kommt, so dass nur Bevölkerungskontrolle dagegen hilft? Die Ressourcen auf der Erde sind zwar begrenzt, im Sinne dass sie kein Perpetuum mobile sind. Aber die Malthusianer überschätzen massiv, wann die Begrenzung auftritt. Sie vergessen die wichtigste Ressource. Das sind nicht Rohstoffe oder Geld, sondern der Mensch. Genauer gesagt, der menschliche Geist. Erst durch den menschlichen Geist werden Ressourcen zu Ressourcen gemacht, und der menschliche Geist ist in der Lage, immer neue Ressourcen zu finden.

Es gibt diesen passenden Satz dazu: „Die Steinzeit ist nicht zu Ende gegangen, weil es keine Steine mehr gab.“ Das Ölzeitalter wird auch nicht zu Ende gehen, wenn es kein Öl mehr geben wird. Wir werden neue Ressourcen finden, die produktiver, sicherer und leichter herzustellen sind. Dabei geht es nicht nur um Rohstoffe, sondern, was wichtiger ist, die weltweite Arbeitsteilung. Spezialisierung und Handel werden uns in Zukunft wie immer neue Wunder bescheren. Dadurch werden wir in der Lage sein, viel mehr Menschen zu versorgen als heute, wenn wir denn wollen (falls die Transhumanisten Erfolg haben, könnte z.B. die Lebenserwartung stark steigen). Nicht mit künstlichen Inseln, Unterwasser-Städten oder immer höheren Wolkenkratzern – obwohl das auch nette Ideen wären – sondern einfach mit dem Platz, der noch da ist. Große Teile der besiedelbaren Fläche auf der Welt sind unterbevölkert. Und außerdem gibt es noch den Mars.

Die Probleme, die es in armen Ländern gab, waren keine Probleme von Überbevölkerung, sondern so gut wie immer Probleme des politischen Systems. Die Armut im kommunistischen China war eine Folge des Kommunismus. Egal, wie viele Menschen es in China gegeben hätte, sie wären alle arm geblieben. Dass es dem Land nach Maos Tod so viel besser geht ist auch keine Folge der Ein-Kind-Politik, sondern der marktwirtschaftlichen Reformen ab 1978. Hätte es diese Reformen vorher gegeben, wären nicht Millionen Chinesen verhungert. Auch für die Zukunft müssen wir uns keine Sorgen machen. 10 Milliarden Menschen für das Jahr 2050 sind überhaupt kein Problem. Wir könnten sie schon heute alle versorgen, sofern wir uns politisch kein Beispiel an Venezuela nehmen.

Die Opfer der Bevölkerungskontrolle

Leider sind all diese Fakten für die meisten Menschen unbekannt. Malthusianismus ist sehr beliebt. Das hatte schlimme Folgen. Hier ein kleiner Überblick:

– In China sind seit Einführung der Ein-Kind-Politik 336 Millionen Abtreibungen vorgenommen worden. Viele davon dürften zwangsweise stattgefunden haben. Kinder von Eltern, die sich nicht der Ein-Kind-Politik beugten, wurden zu Bürgern zweiter Klasse erklärt, sie dürfen nicht mal Schulen besuchen.
– In Indien sind seit den 1970ern, als das Land durch den Sozialismus ebenfalls am Abgrund lag, Millionen Frauen zwangssterilisiert worden. Allein zwischen 2009 und 2012 starben 700 Frauen an den Folgen.
– In Peru sind während einer Kampagne zur Bevölkerungskontrolle zwischen 1995 und 2000 314.605 Frauen zwangssterilisiert worden. Es traf vor allem arme Frauen aus nicht-weißen Ethnien.

Diese Maßnahmen sind die wahre Katastrophe des Malthus. Und sie wurden von den Malthusianern aktiv begrüßt. Einer von ihnen, Paul Ehrlich, hatte 1968 mit seinem Buch „Die Bevölkerungsbombe“, die Begründung für die Massaker gegeben und sie noch vor ihrem Beginn ausdrücklich begrüßt:

Die Bevölkerungskontrolle bedarf nach Meinung der Ehrlichs der direkten Mitwirkung des Gesetzgebers: Er hat zu bestimmen, wieviele Kinder erlaubt sind. Den naheliegenden Einwand, ob man denn wirklich einer Frau so einfach das Kinderkriegen verbieten kann, beantworten die Ehrlichs in aller Naivität mit dem Hinweis, schließlich sei ja auch eine so persönliche Entscheidung wie die zwischen Monogamie und Polygamie reglementiert.

Keine von Ehrlichs Befürchtungen ist eingetroffen. Es ist nicht die Hälfte der Welt verhungert, stattdessen ist trotz der Bevölkerungsexplosion die absolute Armut so gering wie nie zuvor in der Geschichte. Das könnte einem dazu verleiten zu glauben, dass Ehrlich von seinen Fehlern gelernt hat und seine Thesen nicht mehr vertritt, sowie dass niemand sie mehr ernst nimmt. Aber beides ist nicht der Fall. Ehrlich ist nicht nur nach wie vor davon überzeugt, dass wir kein Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum mehr haben können und deshalb Kinder- und Energieverzicht brauchen, er wird auch von sehr vielen weiter ernst genommen. Es herrscht ein Konsens: Wir sind überbevölkert! Es braucht weniger Menschen!

Im Tagesspiegel konnte man in einem Artikel zur Energiewende folgenden Kommentar bestaunen:

Die Natur kann nur geschützt werden wenn die Anzahl der Menschen reduziert wird – das schont dann auch das Klima.
Je weniger Energieendverbraucher vorhanden sind desto weniger Energie muß produziert werden, also braucht man auch weniger Ölbohrtürme oder Windkrafträder – das schont die Natur, sorgt dafür das mehr Wälder erhalten bleiben die mehr Co2 aus der Luft filtern was letztlich dem Klima zu gute kommt, im Verein mit einer Reduzierung der Co2produzierenden Endverbraucher erreicht man damit das Optimum.
Wie also ist vorzugehen? Abschaffung des Kindergeldes als Fortpflanzungsprämie ist eine Lösung die mir spontan einfällt da sie keinen direkten Eingriff in das Leben der Menschen darstellt.
Weitere Schritte wären die Streichung des Abtreibungsparagraphen, eine Akzeptanz der Sterbehilfe, das Einstellen von Krebstherapien und Organverpflanzungen ab einem bestimmten Lebensalter.
Man könnte auch über eine Strafzahlung nachdenken wenn jemand mehr als ein Kind hat, ein zu großes Auto fährt, zu exzessiv verreist, also mit dem Flugzeug oder der Bahn in die Ferne schweift. Oder Strafzahlungen wenn statt lebensort naher Produkte solche aus anderen Erdteilen gekauft werden.
Es ist durchaus Potential vorhanden – man muß weder die Landschaft verschandeln noch anderen die Kosten für den Erhalt der nächsten und übernächsten Generation aufhalsen.

Solche Kommentare zeigen, dass Malthus der wohl nach Karl Marx größte geistige Brandstifter der Geschichte ist. Es gibt kaum ein grausames Verbrechen, dass nicht von den Malthusianern im Namen einer besseren Welt begrüßt wird. Und wie die Marxisten sind sie auch noch Heuchler. Wenn es Überbevölkerung gibt, könnten sie nämlich mit gutem Beispiel vorangehen. Mit ein bisschen Holzkohle kann jeder eine Kohlenstoffmonoxidvergiftung organisieren: Leichter, sicherer, schmerzloser Tod. Das sorgt zwar am Anfang vielleicht für mehr Naturverschmutzung, aber auf Dauer sind durch das eigene Ableben Tonnen CO2 gespart und die Natur mit all ihren Wäldern geschützt. Der Freitod ist in Deutschland nicht illegal, sofern er erfolgreich abgeschlossen wird.

7 Antworten to “Die wahre Katastrophe des Malthus”

  1. Eloman Says:

    So ist es. Die Malthusianer meinen immer nur die Anderen, nie sich selbst.

  2. Anonym Says:

    Danke für den Post. Danke!

    Man kommt sich ziemlich allein vor gegen die „vernünftigen“ Argumente der Malthusianer. Das Problem an den Multhusianern ist:
    1.) Sie kämpfen, vergleichbar mit den Sozialdarwinisten, die ja aus ähnlichen Seiten kommen, gegen im Grunde das Prinzip der Zivilisation selbst. Dass Kranke versorgt werden anstatt sie sterben zu lassen, dass etwas dafür getan wird, das menschliche Leben zu verbessern und zu verlängern usw.
    2.) Sie gehen pauschal von überflüssigen Menschen aus. Wenn wir uns vorstellen, in Deutschland existieren morgen früh nur 40 Million Menschen (der Rest wurde von Aliens entführt oder so), dann mag es zunächst ein wahnsinniges Überangebot an Waren geben, so dass jeder billig mehr als genug haben kann.
    Doch schon bei Dienstleistungen sieht es anders aus, auch die Fabrikation usw. wird dann heruntergefahren. Das Leben wäre innerhalb kürzester Zeit erheblich schlechter als jetzt.
    3.) Die Malthusianer sehen nie die Kollateralschäden ihrer Haltung. Beispielsweise in China wurden mehr Mädchen als Jungen abgetrieben, was die Gesellschaft dieses Landes wohl radikal prägen wird, ebenso in Indien.

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