Archive for the ‘Ökologismus/Grüne’ Category

Wie Naturvölker die Moderne meistern können

Juni 23, 2015

Können Naturvölker mit der Moderne in Einklang leben?

Die französische Politikerin Ségolène Royal sorgte kürzlich für Aufsehen, als sie im Fernsehen meinte, Nutella müsse boykottiert werden, da bei der Produktion von Nutella Palmöl verwendet wird, wofür wiederum Regenwälder in Südostasien gerodet und die dort lebenden Ureinwohner vertrieben werden. Doch der Geschmack von Nutella ist den Franzosen offenbar stark ans Herz gewachsen, Royal erntete nur Unverständnis und nahm ihre Aussage zurück. Es steht jedoch außer Frage, dass die Naturvölker in Südostasien, Zentralafrika und Südamerika durch die Abholzung des Regenwalds in ihrer Existenz bedroht werden, seitdem Konzerne angefangen haben, im Regenwald nach Rohstoffen zu suchen. Die Schuld für dieses Problem geben linke Aktivisten dem Kapitalismus.

Profitgierige Konzerne nehmen keine Rücksicht auf Menschen, auf die Natur und auf die zukünftigen Generationen, sie denken nur an ihre Gewinnmaximierung, und der einzige Weg, um die Zerstörung des Regenwalds zu verhindern, ist ein komplettes Verbot, im Regenwald Rohstoffe abzubauen. Warum das Problem der Zerstörung der Regenwälder aber nichts mit “zuviel freier Marktwirtschaft” zu tun hat, sollte klar sein: Freie Marktwirtschaft bedeutet nicht “Konzerne dürfen machen, was sie wollen” oder “Profit über alles”, sondern eine Rechtsordnung, indem das Eigentum geschützt ist und Vertragsfreiheit und Haftung gelten. Die Abholzung des Regenwaldes ohne die Zustimmung der dortigen Einwohner stellt ganz eindeutig eine Verletzung der Eigentumsrechte der Naturvölker dar.

Der peruanische Ökonom Hernando de Soto, der vielfach zu den Gründen für die Armut in der Dritten Welt geforscht hat, reiste im Jahr 2009 in den Amazonas, nachdem es kurz zuvor in Bagua ein Massaker mit mehr als 30 Toten gegeben hatte, bei dem es um Landnutzungsrechte ging. Er besuchte die Gemeinden der Indios und forschte nach ihren Problemen, dabei bestätigte er, dass fehlende Eigentumsrechte und nicht zuviel freie Marktwirtschaft das Hauptproblem der Naturvölker sind. Eine andere wichtige Feststellung seiner Reise dürfte gerade die linken Aktivisten im Westen überraschen, und zwar: Die Naturvölker lehnen die Moderne nicht grundsätzlich ab, sie begrüßen sie sogar. Er drückte es wie folgt aus: Der Amazonas ist nicht Avatar. (more…)

Zitat des Tages

Juni 18, 2015

Steve Horwitz kommentiert die Reaktion einiger Linken auf die neue päpstliche Enzyklika:

“Nun sehe ich wie all meine linken Pro-Abtreibung-Freunde mir erzählen wie toll der Papst ist, nach Jahrzehnten in denen ich gehört habe wie mittelalterlich und frauenfeindlich die Kirche ist.

Natürlich ist die neue Enzyklika lediglich genauso mittelalterlich wie es die Kirche immer war, nur dieses Mal genauso mittelalterlich wie viele implizite oder explizite Ansichten der Linken über die Moderne und den Markt.”

Keine Gen-Bakterien für Deutschland

April 16, 2015

Das muss man auch erstmal schaffen: In der aktuellen Focus-Titelseite steht oben kleingedruckt:

“Neue Hoffnung bei Krebs: Mit Gen-Bakterien gegen Tumore”

Und als große Schlagzeile:

“Bio-Tech, Finanzen, Internet: Wie US-Konzerne unseren Wohlstand bedrohen”

Offenbar ist niemandem die Ironie aufgefallen.

Wer rettet die Pandas?

Dezember 12, 2014
Symbol für bedrohte Arten: Der Große Panda

Symbol für bedrohte Arten: Der Große Panda

Große Ohren, schwarz-weißer Fell, immer am Bambusfressen: Der in Asien beheimatete Panda ist zwar nicht gerade weit herumgekommen, hat es aber zu großer Bekanntheit gebracht. Auf dem Logo der Naturschutzorganisation WWF ziert sein Antlitz, in vielen Filmen spielt er eine Hauptrolle, und auch in Zoos kann man ihn, wenn auch sehr selten, bestaunen. Der Ruhm hat jedoch einen traurigen Hintergrund. Der Panda wurde als Symbol ausgewählt, weil er als bedrohte Tierart galt. Mittlerweile stehen viele andere Arten wie Elefanten, Löwen, Nashörner und Berggorillas auf der Liste der bedrohten Tierarten ganz oben. Wie kann man verhindern, dass wir in Zukunft nur noch in alten Geschichten von diesen Arten hören?

Naturschutzorganisationen haben meist nur einen Lösungsvorschlag: Das Verbot, bedrohte Tierarten zu jagen und Handel mit ihren Pelzen, Ledern und Elfenbeinen zu treiben. Es gibt jedoch schon lange international geltende Verbote, die nichts an der prekären Situation geändert haben. Die Elefantenpopulation in Afrika ist seit den 1970ern um zwei Drittel gesunken, obwohl der Handel mit Elfenbeinen verboten ist. Tatsächlich sind Handelsverbote kontraproduktiv, wenn es darum geht, bedrohte Arten zu beschützen. Der Handel mit Pelzen und Elfenbeinen war für die oft bettelarmen Einheimischen ein lukratives Geschäft. Das Problem war: Es fehlten geregelte Eigentumsrechte. Wir haben es hier mit einem klassischen Problem zu tun, den man die “Tragödie der Allmende” nennt.

Wenn es ein Gut gibt, der niemandem gehört, zu dem aber jeder Zugang hat – in diesem Fall die Wildtiere – neigen die Menschen zur Übernutzung. Die Wildtiere hatten keine Besitzer, also wurden sie rücksichtslos gejagt, bis viele von ihnen ausstarben. Um dieses Problem zu lösen, wurden jedoch die falschen Mittel gewählt. Die Verbannung in die Illegalität hatte zur Folge, dass die Wildtiere für die Einheimischen nun gar keinen Wert mehr hatten, da sie mit dem häuslichen Viehbestand konkurrierten und Land besetzten, dass bewirtschaftet, bebaut oder anderweitig benutzt werden konnte. Andere wiederum betrieben Wilderei, um die Elfenbeine und Pelze zu überhöhten Preisen im Schwarzmarkt zu verkaufen. Die Wildtiere wurden nun noch rücksichtsloser gejagt. Für die Einheimischen lohnte es sich schlicht nicht, sie zu beschützen. Ein klassischer Fall von “Gut gemeint ist nicht gut gemacht”. (more…)

Kein Fortschritt mit den Grünen

Oktober 18, 2014
Bohrung nach Schiefergas, dem neuen Hoffnungsträger im Energiemarkt

Fracking gilt als Teufelstechnologie

Es mag einige Kritikpunkte am geplanten Freihandelsabkommen (TTIP) geben, die berechtigt sind. Wenn man jedoch sieht, womit die Anti-TTIP-Kampagne “Campact” Erfolg hatte, sträuben sich einem die Nackenhaare. Zwei oft gehörte Argumente lauteten, durch TTIP werden amerikanische Chlorhühnchen nach Deutschland kommen – und das ist schlecht, wegen Gentechnik und so – und TTIP würde das Aus für die Kultursubventionen der europäischen Staaten bedeuten – und das ist schlecht, weil unser GEZ-Fernsehen und Förder-Kino so viel besser ist als Hollywood, HBO, AMC und Netflix.

Nicht nur, dass diese Kritikpunkte eher für als gegen TTIP sprechen (denn Chlorhühnchen sind nicht ungesünder als das deutsche Huhn und Kultursubventionen sind grotesker Unsinn), sind beide Argumente auch noch falsch: Auch mit dem Freihandelsabkommen würden Chlorhühnchen in der EU verboten bleiben, und für die subventionierten Künstler wurden bereits großzügige Ausnahmen verkündet, die sie vor Konkurrenz schützen. Im Klartext: Die Freihandelsgegner verbreiten Angst mit Dingen, die nicht eintreten werden, obwohl es gut wäre, wenn sie eintreten, und haben mit dieser doppelt falschen Angstmacherei auch noch durchschlagenden Erfolg.

Egal ob Atomkraft, Fracking oder Chlorhühnchen, die Angstmacherei funktioniert immer. Mit fatalen Konsequenzen, nicht nur bei TTIP. Deutschland setzt auf die “Energiewende”, alternative Energiequellen werden verteufelt. Über Fracking wurde besonders ein Mythos verbreitet: Es verursacht brennende Wasserhähne. Dabei gab es dieses Phänomen lange vor Fracking, und es gibt überhaupt keinen Beweis, dass Fracking irgendetwas damit zu tun hat. Dieser Mythos ist jedoch, einmal in die Welt gesetzt, unauslöschlich. Überall wird es verbreitet, die Bilder vom brennenden Wasser haben sich fest ins Gedächtnis eingebrannt, und jeder, der diese Behauptung infrage stellt, ist “von der Öllobby gekauft”. (more…)

Nur Laissez-faire ist wirklich fair

Juni 7, 2014
lk

Freier Handel ist fairer Handel

Im Jahr 2001 veröffentlichten Michael Miersch und Dirk Maxeiner das Buch “Das Mephisto-Prinzip”. Dort beschrieben sie, wie Menschen mit guten Absichten oft eher Schlechtes erreichen und gleichzeitig Menschen mit vermeintlich schlechten Absichten (also Profite machen) Gutes bewirken. Der Buchtitel stammt aus dem Goethe-Klassiker “Faust”. Mephisto sagt zu Faust: “Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will, und stets das Gute schafft”. Das Mephisto-Prinzip bedeutet also, ohne gute Absichten etwas Gutes zu bewirken.

Eine gute Spezies der anderen Art sind die Grünen. Die Grünen sind die Kraft, die stets das Gute will, und stets das Böse schafft. Ein gutes Beispiel ist die Fairtrade-Bewegung. Das Ziel von Fairtrade sollte es sein, die Arbeitsbedingungen von Bauern in der Dritten Welt zu verbessern. Wer Kaffee trinkt, konnte ja gleich die Tränen der kolumbianischen Bauern trinken. Das Fairtrade-Siegel sollte dem Verbraucher mit Gewissen die Garantie geben, dass die von ihm gekauften Produkte nicht durch die Ausbeutung von armen Kleinbauern in die Läden kamen.

Eine Studie der School of Oriental and African Studies (SOAS) offenbart nun, was wirklich hinter diesen Versprechen steht. Die meisten Farmarbeiter, die an Fairtrade-Programmen teilnehmen, werden schlechter bezahlt als die Arbeiter in konventionellen Farmen und sogar in kleinen Nicht-Fairtrade-Farmen. Darüber hinaus sind auch die Arbeitsbedingungen in Fairtrade-Farmen schlechter, und auch von den sozialen Projekten profitieren die Arbeiter nur wenig. Oder anders gesagt: Fairtrade ist ein Riesenschwindel. Menschen fühlen sich gut, ohne Gutes zu tun. (more…)

Es werde Licht!

März 29, 2014

Heute ist Earth Hour. Millionen Menschen haben im Namen des Umweltschutzes für eine Stunde das Licht ausgemacht. Die Aktion dauerte, wie in den letzten Jahren auch, von 20:30 bis 21:30 Uhr. Eigentlich ist die Klimahysterie längst nicht mehr so groß wie vor einigen Jahren, dennoch haben nach Angaben der Veranstalter Menschen in 154 Ländern teilgenommen. Nicht teilgenommen hat Nordkorea. Aber das ist kein Problem, denn in Nordkorea ist jeden Tag Earth Hour:

Ein Satellitenbild der NASA aus dem Oktober 2009 zeigt Nordkorea völlig verdunkelt

Wir können nur hoffen, dass die Earth Hour nicht auch in Deutschland in Zukunft unfreiwillig länger dauert als es den Veranstaltern lieb ist. Dafür muss die De-Industrialisierung Deutschlands, die von der Energiewende vorangetrieben wird, gestoppt werden. Die Verteufelung der Atomkraft und von Fracking – hinter dem dieselbe Ideologie steckt, die uns die Earth Hour gebracht hat – tragen nichts Gutes dazu bei. Wenn sich an der deutschen Energiepolitik nicht bald was ändert, könnten hier die Lichter für längere Zeit ausgehen.

Fracking-Mythen

November 16, 2013
Bohrung nach Schiefergas, dem neuen Hoffnungsträger im Energiemarkt

Bohrung nach Schiefergas, dem neuen Hoffnungsträger im Energiemarkt

„Trinkwasser und Gesundheit haben für uns absoluten Vorrang. Wir werden deshalb für ein Moratorium sorgen, das einen Verzicht dieser Technologie bei der unkonventionellen Erdgasgewinnung vorsieht, bis ausreichende wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen und alle Risiken für Gesundheit und Umwelt bewertet und ausgeschlossen werden.“

(Quelle)

Fracking-Verbot, brought to you by Große Koalition.

Nach der Mietpreisbremse und dem Mindestlohn wird jetzt zum nächsten Schlag ausgeholt. Wieder muss der Bürger für Ideologie teuer aufkommen. Seit dem Jahr 1998 sind die Strompreise in Deutschland um 68% gestiegen. Die Kostenbestandteile, die von Unternehmen beeinflusst werden können, also Erzeugung, Transport und Vertrieb, sind um 11% gestiegen, die staatlichen Abgaben (für die Förderung von regenerativen Energien) dagegen um 243%! Sie machen jetzt mehr als die Hälfte des Strompreises aus.

Die EEG-Umlage führt also dazu, dass jedes Jahr 600.000 Haushalten der Strom abgestellt werden muss. Das sind die Kollateralschäden der Nachhaltigkeitsideologie. Fracking, also die Förderung von Erdgas- und Erdölvorkommen aus Gesteinsschichten, könnte vielleicht für eine billigere und bessere Energieversorgung sorgen, sowie in den USA (und uns nebenbei weniger abhängig vom russischen Gas machen), trotzdem soll es verboten werden. Oder ist es vielleicht so: Fracking könnte Deutschland voranbringen, also wird es gerade deswegen verboten?

Was ist aber mit den Argumenten gegen Fracking? Der irische Filmmacher Phelim McAleer hat sich die größten Fracking-Mythen vorgenommen. Wie bei den meisten anderen Mythen der Umweltbewegung haben sie kein allzu gutes Verhältnis zur Realität. (more…)

It’s easy to protest when you’re not hungry

Oktober 25, 2013

Norman Borlaug wird von Gentechnik-Gegnern gehasst, weil er neue, gentechnisch veränderte Pflanzenarten entwickelt hat. Diese ertragreichen Pflanzenarten haben 1 Milliarde Menschen das Leben gerettet.

Borlaug, der 2009 im Alter von 95 Jahren starb, gilt als der Vater der “Grünen Revolution“. Ihm gelang es zusammen mit seinen Assistenten in einer Zeit, in der sich die Menschheit so schnell vermehrte wie nie zuvor, bessere Weizen-, Mais- und Bohnensorten zu entwickeln, die kurz darauf die Hälfte der Menschheit ernährten. Obwohl er damit vielleicht die wichtigste Person ist, die je gelebt hat, ist sein Name heute kaum bekannt, während vermeintliche Engel wie Gandhi und Mutter Teresa noch immer verehrt werden. Immerhin bekam Borlaug 1970 den Friedensnobelpreis und 2007 die höchste zivile Auszeichnung der USA, die goldene Ehrenmedaille des Kongresses.

Der Kampf gegen Hunger ist noch immer im vollen Gang. Anfang Oktober veröffentlichte die UNO einen Bericht, indem eine Zwischenbilanz über die sogenannten Milleniumsziele (Bekämpfung von Armut, Hunger, Krankheiten, Analphabetismus usw.) gezogen wurde. Noch immer leiden 842 Millionen Menschen an Unterernährung, der Anteil an der Weltbevölkerung ist von 23,2% zwischen 1990 und 1992 auf 14% im Jahr 2013 gesunken. Das Ziel war es gewesen, den Anteil bis 2015 zu halbieren. In Afrika wird der Kampf gegen Hunger ausgerechnet von grünen Aktivisten sabotiert. (more…)

Einen kühlen Kopf bewahren

September 29, 2013
Björn Lomborg will, das wir einen kühlen Kopf bewahren

Björn Lomborg will, dass wir einen kühlen Kopf bewahren

Als im Jahr 2007 der vierte Sachstandsbericht des Weltklimarats (IPCC) erschien, war die öffentliche Wahrnehmung gigantisch. Der Dokumentarfilm “Eine unbequeme Wahrheit” gewann einen Oscar, die Live Earth-Konzerte zogen Stars aus aller Welt an, Angela Merkel wurde zur “Klimakanzlerin” und Al Gore bekam den Friedensnobelpreis. Dieses Jahr sieht die Sache etwas anders aus. Nicht mal die Grünen beschäftigten sich im Wahlkampf mit dem Thema. Der Anteil der Deutschen, die “Angst vor der Veränderung des Klimas” haben, lag nach einer Spiegel-Umfrage im Jahr 2006 bei 62%, heute liegt er bei 39%.

Einer, der schon vor sechs Jahren dazu aufrief, einen kühlen Kopf zu bewahren, war Björn Lomborg. Lomborg ist selbst davon überzeugt, dass es eine menschengemachte Erderwärmung gibt, er ist also kein “Klimaleugner”. Aber er ist ein vehementer Kritiker der Klimaschutzmaßnahmen. Seine Argumente kann man so zusammenfassen: Die Globale Erwärmung ist bei weitem nicht das größte Problem der Menschheit, sie wird nicht nur schlechte Folgen haben und vor allem gibt es bessere Wege, mit der Globalen Erwärmung fertig zu werden, als Billionen auszugeben, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren.

Man kann sich auf die Probleme einstellen und in die Forschung investieren, was viel einfacher und billiger wäre als die Klimaschutzmaßnahmen. Die Menschen werden ja nicht einfach tatenlos zusehen, wie ihre Heimat untergeht. Vince Ebert, der wie Lomborg gegen die Klimahysterie anrennt, brachte den Irrsinn des Kyoto-Protokolls so auf den Punkt: “Das Kyoto-Protokoll basiert im wesentlichen auf der Idee, zwei Billionen Euro für Maßnahmen auszugeben, die dafür sorgen, dass Bangladesch nicht 2050 absäuft – sondern erst fünf Jahre später.” Lomborg hat sich auch anlässlich des neuen IPCC-Berichts zu Wort gemeldet, um für mehr Vernunft in der Klimadebatte zu plädieren. (more…)


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