Rache ist die Mutter der Gerechtigkeit

Osamas Erbe in New York

Osamas Erbe in New York

Manchmal verdienen Menschen den Tod. Wikipedia war schon ganz schnell

Kate und William werden ausgerechnet von Osama dem Schrecklichen (Zitat BILD) aus den Schlagzeilen vertrieben, aber skurillerweise nicht für eine Schreckensnachricht, sondern eine mindestens ebenso wundervolle wie eine royale Traumhochzeit.

Und ja, ich finde man kann den Tod eines Menschen ruhig ausgelassen feiern. Man soll ja nichts Schlechtes über Tote sagen, also: Zum Glück ist dieser Bastard endlich tot. Ich kann mir auch gar nicht vorstellen, was für Folgen sein Tod für die 9/11-Truthergemeinde haben wird. Wer weiß, vielleicht wird es schon bald die erste Biografie von ihm geben. Ich kann mir schon den Titel vorstellen: „Der Mann, der in New York ein Feuer entfachte.“

Es ist wie bei Lenas Sieg beim Eurovision Song Contest oder das Sommermärchen von 2006: In Zeiten von trüber Stimmung kommt ein Ereignis daher, scheinbar aus dem Nichts, um die Stimmungslage der Menschen nach oben zu katapultieren- und sei es nur für ein paar Tage.

So starb der „Don King“ des internationalen Terrors

Quelle: Welt.de

Die Stadt, in der sich bin Laden aufhielt, war Abbottabad:

„Abbottabad, eine 120.000-Einwohner-Stadt knapp 100 km nördlich der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. Die hügelige Gegend der Provinz Khyber Pakhtunkhwa liegt nahe der Region Azad Kashmir, dem pakistanischen Teil des seit Jahrzehnten umkämpften Gebirgszuges. Viele Pakistaner kennen die Region als beliebtes Ausflugsziel für Wanderausflüge in die Berge. Wohlhabende Geschäftsleute und pensionierte Militärs haben hier Anwesen, mit Blick auf die Berge.“

Das Haus, in dem er sich aufhielt, geriet ins Visier der CIA:

„Vor drei oder vier Jahren wurde im Stadtteil Bilal, einem Villen-Viertel, ein beachtlicher, dreistöckiger Gebäudekomplex errichtet, um einiges größer als die umliegenden Anwesen, umgeben von hohen Mauern, die äußere bespickt mit Stacheldraht. Es wirkte wie die Behausung eines reichen pakistanischen Geschäftsmannes oder eines hochrangigen Beamten. Etwas jedoch war ungewöhnlich an der abgeschotteten Villa. Keinerlei Telefonleitungen führten zum Haus, es gab keinen Internetanschluss, die Tore blieben in der Regel verschlossen. Während die Nachbarn ihren Müll auf die Straße warfen, verbrannten die Bewohner des mysteriösen Anwesens ihre Abfälle stets im Garten.

Seit Januar dieses Jahres interessierte sich der amerikanische Geheimdienst CIA für den Gebäudekomplex in Abbottabad. Die einzigen Bewohner des Hauses, die das Anwesen regelmäßig verließen, zwei Pakistaner, verfügten über kein nennenswertes Einkommen. Waren sie die Besitzer? Wie konnten sie sich eine derartige Villa leisten? Der US-Geheimdienst begann mit der Überwachung. Wer auch immer in dem Haus residierte, wollte sich von der Außenwelt abschotten, jeden Kontakt nach draußen vermeiden.“

Dann wurde er von eigenen Leuten verraten:

„Die CIA sammelte bereits seit Jahren Informationen über den Verbleib des Al-Qaida-Chefs Osama Bin Laden. Immer wieder verliefen die Spuren im Sand, Quellen versiegten oder angebliche Hinweise entpuppten sich als Gerüchte. Einzig, dass der Terrorchef die Region Afghanistan-Pakistan nicht verlassen hatte schien klar, und dass er auf jegliche moderne Kommunikationsmittel verzichtete. Bin Laden setzte auf Boten, auf menschliche Kuriere statt E-Mails oder Telefone. Er isolierte sich, auch von der eigenen Organisation, um es seinen Jägern möglichst schwer zu machen.

Einer jener Kuriere, die für ihn arbeiteten, soll für die Amerikaner Informationen geliefert haben, die unfassbar wertvoll waren: Der Mann soll demnach im September 2010 US-Präsident Obama darüber unterrichtet haben, dass ein gewisser Abu Abdullah (Bin Ladens Spitzname im arabischen Raum) in der Villa wohnte. Monate vergingen, während die Amerikaner weitere Informationen sammelten.

US-Medien berichten, schon März habe die US-Regierung insgesamt fünf Treffen des „National Security Council“ zum Thema Bin Laden abgehalten. Seitdem stand das Anwesen in Abbottabad unter Beobachtung der CIA. Die Indizien verdichteten sich, dass niemand geringeres als der Al-Qaida-Chef persönlich in der Villa hauste.

Die USA bereiteten sich deshalb vor, die Villa zu stürmen:

„Da sich das Gebäude in einem dicht besiedelten Gebiet befindet, trainierten US-Spezialeinheiten in den vergangenen Wochen den Zugriff, so der TV-Sender CNN.

In der vergangenen Woche, so ließ Präsident Obama verlauten, habe er entschieden, es lägen genug Informationen vor, um einen militärischen Zugriff zu wagen. Am 29. April habe Obama schließlich die Entscheidung gefällt, in Pakistan einen Angriff auf das Bin-Laden-Anwesen zu wagen.“

Der Tag, an dem Osama der Schreckliche starb…

„Sonntagnacht gegen 1.30 Uhr schlugen die USA zu. Spezialeinheiten der Navy Seals sollen das Gebäude in Abbottabad gestürmt haben, während über dem Anwesen Kampfhubschrauber vom Typ Apache kreisten.

Die US-Soldaten stießen auf heftige Gegenwehr. Es kam zu einem dreistündigen Feuergefecht, bei dem Osama Bin Laden, mindestens drei weitere Männer sowie Bin Ladens jüngste Ehefrau und mehrere Kinder getötet worden sein sollen. Der Al-Qaida-Anführer starb durch Schüsse in den Kopf. Die Elitesoldaten nahmen den Leichnam des Terrorführers zur Obduktion und weiteren Identifizierung an sich.

Bei der Militäroperation sollen keine US-Soldaten getötet oder verletzt worden sein. Auch pakistanische Zivilisten seien nicht zu Schaden gekommen, hieß es. Ein US-Kampfhubschrauber wurde während der Operation beschossen und musste notlanden. Die US-Soldaten zerstörten den Hubschrauber daraufhin. Im pakistanischen Fernsehen waren die Bilder des brennenden Hubschrauber-Wracks im Garten des Bin-Laden-Anwesens zu sehen.

Nicht in einer Höhle Afghanistans oder einer Lehmhütte im pakistanischen Stammesgebiet Waziristan, sondern in einem großzügig ausgebauten, schwer bewachten Villen-Komplex in einer pakistanischen Metropole findet die Karriere des saudischen Milliardärs-Sohns und meistgesuchten Terroristen der Welt ihr Ende.“

12 Antworten to “Rache ist die Mutter der Gerechtigkeit”

  1. Lullermann Says:

    Also, irgendwie schade eigentlich, dass Osama tot ist, denn ich hätte ihn doch noch so gerne meine aktuelle Steuererklärung mit gegeben.
    ER hätte das für mich geregelt und mein Finanzamt wäre von mindesten 10 ‚Mehrtürern‘ in die Luft gesprengt worden. So aber bleibt mir nur zu zahlen! Ist das gerecht?
    Aber ‚mal ehrlich:
    auf wen wird denn nun demnächst auf der ganzen Welt Jagd gemacht?
    Und konnte/kann man diesem Mann eigentlich irgendetwas nachweisen?
    Einzig seine ominösen Internetauftritte wird es nun nicht mehr geben und aber leider auch keine böse Fratze mehr, auf die sich die freie Welt einschiessen kann…
    Um es etwas besser zu formulieren:
    Es ist mir, wie mit dem latenten Hass gegen Juden.
    Die Welt braucht einen Sündenbock!
    Anders sind mir gleich ZWEI Kopftreffer nicht zu erklären.

    • arprin Says:

      Ich hoffe, das war ironisch gemeint:)
      Ach, und: Niemand hat beheuptet, das man jetzt aufhören sollte, Terroristen zu jagen. Nur, das es ein großer Erfolg war, Osama zu töten.

  2. Lullermann Says:

    Und eins noch, ich lese nämlich gerade, was meine sog. Steuerberaterin so alles verfranzt hat.
    Über Osama sagt man, dass er rücklsichtslos war, aber für Steuerberater habe ich gerade ein neues Wort gefunden.
    Sie sind nämlich BE-rücksichtslos!

    NICHTS, aber auch NICHTS macht DIE ohne MEINE Intervention! Wozu nennt DIE sich eigentlich Beraterin,
    diese „%$=(&§!+*…..

    Ich könnte alles in die Luft sprengen …. !!!!

    Aber nein, ich bleibe natürlich bei meinen Leisten, für’s Sprengen war ja Bindfaden da 😉

    Nichts für Ungut und nicht alles so eng nähen, so dass es hinterher möglicherweise nicht passt 😉

  3. Lullermann Says:

    Also, vielleicht reichen MEINE Gedanken stets etwas voraus, aber wenn Du heute die Kommentare zu Merkels Äusserung liest, wirst Du mit Erstaunen feststellen, dass auch andere Leute sich NICHT über den Tod freuen.
    Und zwar in der Richtung gedacht, dass es egal ist, wen der Tod ereilt…
    Darüber hinaus empfinde ich Dich als ‚zu persönlich betroffen‘. Hat DIR selber Bin Latte irgendetwas getan, oder Deinen Leuten?
    Nicht falsch verstehen, denn ich teile meine Meinung ansonsten überhaupt nicht mit unseren Bundesfuzis, aber heute haben grüne, gelbe und sonstige Bedenkenträger nunmal recht!
    Abgesehen davon, dass Omasimi wohl unter den Augen Pakistans seine letzten Jahre fristete.
    Und:
    von einer Villa zu reden, in der er residierte, ist ja wohl ein Scherz!
    Diese Hütte wäre nichtmal in der DDR als Datsche durchgegangen!
    Ach, und dann höre ich gerade, dass die leiche Dumpfladens im Meer versenkt wurde….
    Freuen wir uns also nicht zu früh darüber, dass der bisher grösste Popanz der Welt vermeintlich das Zeitliche gesegnet hat???

    • arprin Says:

      Ich freue mich einfach, das ein Massenmörder tot ist. Wie bei Hitler. Das die Pakistaner Dreck am Stecken haben, ist wohl klar, aber das ändert ja nichts.(Und er hätte es verdient, auf ewig in einer Höhle zu leben, Villa hin oder her.)

      Wenn man sich nicht darüber freuen kann, über was dann?:)

  4. Lullermann Says:

    Zum Beisspiel darüber, dass WIR noch am leben sind…?!?
    Dieser Drecksack soll in der Hölle schmoren; JA!
    Schade ausserdem, dass den aufrichtigen Menschen hier nicht die Gelegenheit gegeben ist, Schweineblut auf sein Grab zu schütten…
    Aber es geht doch gar nicht darum, dass man Freude über den Tod der Mutter aller Höllengründe empfinden darf, sondern ob es Freude über den Tod eines Menschen gibt.
    Osama war nach Auffassung aller (christlichen) Menschen jemand, der das Leben nicht verdient hat. Ups, ich habe die Atheisten unterschlagen.
    Die dürfen natürlich genauso denken!
    Es gilt hier aber durchaus auch eine (meine) Meinung zu vertreten, die es zulässt, daran glauben zu dürfen, dass Osama einer anderen Gerechtigkeit zugeführt gehört hätte, nämlich die des Gesetzes!
    Ich erinner mich da an Hussein.
    Saddam wurde damals in einem Erdloch gefunden und alles, was dann später mit ihm geschah, entspricht nun wirklich nicht meinen Vorstellungen davon, wie man mit einer menschlichen Bestie um zu gehen hat.
    Allein, dass auch hier die Chance vertan wurde, diesem Menschen auf zu zeigen, dass sehr viele andere Menschen sein Tun nicht tolerieren ist unwiederbringlich vorbei und verschwendet!
    Und wie dieser dumme, alte Mann dann stets bei der Gerichtsverhandlung vorgeführt wurde, liess mich schon damals mehr Mitleid empfinden, als Glücksgefühle darüber, dass er erwischt wurde.
    Dann noch seinen von der Strangulierung aufrerissenen Hals sehen zu müssen, übersteigt mein Gefühl irgendeiner Genugtuung!
    FAST habe ich mich damals schuldiger gefühlt, als Hussein es selber (niemals) getan hätte…..
    Es bleibt also durchaus Raum bei mir, darüber nach zu denken, ob ICH jemals fähig wäre, jemanden zu töten.
    Solche aussagen, wie: ‚ich könnte Dich umbringen‘ gehen immer so leicht über die Lippen, aber wenn es denn soweit wäre…
    Wie würdest DU dann ‚verfahren‘?
    Und so kann ich mit meinen Gedanken eigentlich nur bei denen sein, die Osama über den Haufen geschossen haben. Und bei all‘ denen, die im Moment ihre Waffe gegen einen Menschen richten und abdrücken…….
    ICH möchte mich NIEMALS in dieser Situation wieder finden müssen.
    Und ich möchte mich NICHT in die reihe stellen, die stammtischmässig jeden Tag Massenmorde begehen!
    Da Du Atheist bist, bist Du übrigens zweimal bestätigt in Deiner Meinung
    1. Religion ist scheisse
    2. nichtmal Allah wird diesen Unmenschen bei sich im sog. Paradies aufnehmen wollen
    Was hier ergo untrüglich gilt ist, dass es keiner Religion bedarf, um unmenschlich zu sein/zu werden!
    Und eines noch:
    Osama ist für seine Überzeugung gestorben.
    Ihn ausschliesslich mit Hitler zu vergleichen finde ich da etwas mager, denn es gibt (geschichtlich) bewiesen Leute, die mindestens genausoviel Unheil über die Welt gebracht haben.
    Dabei werden diese nichtmal ein Amt inne gehabt haben!
    Ich könnte mir nun vorstellen, dass dieser Spruch gerade nicht in Dein Lebensbild passt, aber er trifft zu, denn:
    Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein…!

    • arprin Says:

      Natürlich kann man sich auch über andere Dinge freuen, aber wenn in Deutschland 3.000 Menschen an einem sonnigen Vormittag durch einen Terrorakt sterben, werden wir ja sehen, wer das einfach nur zur Kenntnis nimmt, wenn der Urheber das Zeitliche segnen muss.

      Und Saddam hat auch das bekommen, was er verdient hat, oder willst du was anderes behaupten?

  5. Lullermann Says:

    Weisst Du, ich habe damals DREI TAGE LANG GEWEINT, obwohl ich nicht in Amrika lebe und obwohl ich nicht ‚dabei‘ gewesen bin.
    Ich glaube, wir beide können uns dennoch nicht vorstellen, wie das so sein würde.
    EINE klare Frage und EINE klare Antwort bitte:
    Könntest Du einen Menschen töten?

  6. Lullermann Says:

    …hoffentlich hat dann Dein Gegenüber es ‚verdient‘ und hoffentlich kommt Dein Leben Dir dann immer noch ‚unberührt‘ vor.

    • arprin Says:

      Also ich finde es ziemlich beschissen das viele Leute jetzt den Tod Osamas nutzen um ihre angebliche moralische Überlegenheit zu demonstrieren. Bin ich ein schlechterer Mensch als du, weil ich mich über den tod eines Menschen freue? Weißt du, wenn Stauffenberg Hitler gekillt hätte, dann hätten sich viele Menschen gefreut. Wenn Kim Jong-Il von einem tapferen Nordkoreaner umgebracht würde,auch. Und wenn irgendein Mörder oder Vergewaltiger irgendeiner nahestehenden Person was antun würde, würden ihm wohl die wenigsten einfach nur seine Rechte vorlesen, wenn sie vor ihm stehen würden.

      Ich bin nicht für Rechtlosigkeit und Selbstjustiz, ich habe bloß kein Mitleid mit Verbrechern.

  7. Lullermann Says:

    Du meine Güte…
    Worum geht es Dir eigentlich?
    Klar, in gewissen Situationen kann jeder Mensch jemanden töten!
    Unterschiede im Ergebnis gibt es aber nur, wenn man z.B. einen Vorsatz erkennt.
    Und für diesen Vorsatz schmort Osama sonstwo!
    Lass‘ diesen Scheisskerl doch nicht so an Dich ran!
    JAAAA, auch ICH kann Scheisskerl schreiben, ohne in die Hölle zu kommen.
    Aber ich reihe mich nicht dort ein, wo JEDER Mensch sich eigentlich genauso geriert, wie dieses Monster.
    Wo also ist Dein Problem damit, dass es Menschen gibt, die sich über irgendeines Menschen Tod nicht freuen können?
    Wenn es hier um Christen geht, dann sei gewiss, dass diese schon wissen, dass Osama auch eines natürlichen Todes hätte sterben können und trotzdem nicht in den Himmel gekommen sein würde.
    Weder in ’sein‘ Paradies, noch in ein christliches.
    Und ich würde bei Osama nicht lediglich von einem Verbrecher sprechen wollen, genauso wenig, wie ich es bei Bankräubern tun würde.
    Die überwiegende Mehrheit der Menschen ‚benimmt‘ sich nämlich ordentlich und solche Leute haben sich mit ihrem Tun ins Abseits gestellt.
    Gäbe es da eigentlich einen Wunsch, mit ihnen tauschen zu wollen? NEIN!
    Du siehst also, dass solche Leute nicht mehr das sind, was Du und ich als Individuum so einfach in ihre Mitte aufnehmen würde.
    Also: lange Rede, gar kein Sinn – wenn es Dir nun so geht, wie es in der Tora steht, (Auge um Auge) dann kann ich es nachvollziehen, aber ich möchte mir nichtmal mit Todeswünschen die Finger an Osamas Tod schmutzig machen!
    Komm wieder runter – wenn er nicht (angeblich) eingeäschert sein würde, würde seine Leiche bereits heute fürchterlich stinken!
    Ach, und niemand demonstriert hier seine vermeintliche moralische Überlegenheit. Mit solchen Äusserungen untermalst Du lediglich Deine Ohnmacht.

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