Wachstumsbremse Koran

Wissenschaftler einer irakischen Universität beweisen durch ein Urintest, dass der Islam die wahre Religion ist:

Nein, ernsthaft: Die Wissenschaft im islamischen Raum befindet sich auf einem historischen Tiefpunkt. Der Spiegel berichtete im November 2007: Der OIC-Schnitt für wissenschaftliche Veröffentlichungen lag im Jahr 2003 bei 13 pro eine Million Einwohner, weltweit lag er bei 137 und in den USA bei 666. Der Anteil, den die muslimischen Staaten von ihrem Bruttoinlandsprodukte für Forschung und Entwicklung ausgeben, ist sehr gering. Bislang gab es nur zwei islamische Nobelpreisträger in den Naturwissenschaften: Abdus Salam (Pakistan, Nobelpreis für Physik 1979) und Ahmed Zewail (Ägypten, Nobelpreis für Chemie 1999).

Das Problem ist: Die Wissenschaft ist nur dazu da, den Koran zu bestätigen. Der berühmte ehemalige saudische Staatsrechtsgutachter Abdul Aziz Ibn Baz soll in einem seiner Bücher im Jahr 1982 geschrieben haben: „Die muslimischen Vorfahren, wie Scheich Ibn Taimiya, Ibn Kathir und Ibn al-Qayyim, sind sich einig, dass derjenige, der behauptet, die Erde rotiere um die Sonne, während die Sonne fest stünde, sündigt und das islamische Gesetz bricht. Wer behauptet, dass die Erde rotiert, aber die Sonne nicht, wird zum Gottlosen und Verführten. Er muss eine Frist bekommen, um sich zu besinnen (und seine Meinung zu ändern). Falls er Buße tut und wieder vernünftig wird, wird ihm verziehen. Falls er aber seine Meinung nicht ändert wird als ein Gottloser hingerichtet. Sein Eigentum wird vom muslimischen Staat übernommen.“

Dazu soll Ibn Baz versichert haben, er habe selbst gesehen, wie die Sonne sich drehte. Dies soll er erlebt haben, bevor er sein Augenlicht verloren habe. Viele andere seiner Zeitgenossen sollen dies ebenfalls beobachtet haben. Zur Form der Sonne soll der prominente Geistliche gesagt haben: „Die Sonne ist nicht kugelförmig, sondern kuppelförmig. Sie ist eine Kuppel, die auf Säulen steht. Sie wird von Engeln getragen.“ Und: „Falls die Sonne still stände, gäbe es nicht vier unterschiedliche Jahreszeiten. Auch die Uhrzeit wäre in der ganzen Welt gleich.“

Zu den Aussagen der Wissenschaftler bezüglich des Stillstandes der Sonne soll Ibn Baz Folgendes geäußert haben: „Viele Erdkundelehrer behaupten, die Sonne stehe still und sie rotiere nicht. Dies ist eine Lüge und Irreführung. Diese Leute belügen die Menschen. Sie verstoßen gegen den Koran, die Überlieferung und die Äußerungen der muslimischen Vorfahren… Falls die Erde sich tatsächlich bewegt (rotiert), würde dies bedeuten, dass man sein Ziel (durch Bewegung) nie erreichen würde. Diejenigen, die ihre Schülern so etwas lehren, prägen damit atheistische Menschen.“

Im irakischen Fernsehen wurde noch 2007 eine Debatte über die Frage abgehalten, ob die Erde eine Scheibe ist:

Aber es ist nicht nur die Wissenschaft, die in der islamischen Welt einen schweren Stand hat. Auch die Literatur ist dem Koran unterworfen. Arabische Länder sind weit abgeschlagen bei der Buchproduktion:

“Die arabischen Staaten mögen reich an Erdöl sein. Ihr literarischer Ausstoß indes hält sich in Grenzen. Nicht einmal 2 000 belletristische Werke erscheinen in manchen Jahren einem Uno-Bericht zufolge im arabischen Sprachraum, obwohl gut 280 Millionen Menschen in der Region leben… Die 22 arabischen Staaten produzierten damit weniger Bücher als die Türkei, die nur ein Viertel der Einwohner hat…Und obwohl es nur elf Millionen Griechen gibt, werden pro Jahr fünfmal so viele Bücher ins Griechische wie ins Arabische übersetzt… Als beliebteste Werke gelten in der arabischen Welt Lehrbücher und religiöse Schriften. Allein die religiöse Literatur macht 17 Prozent der Veröffentlichungen aus, während sie im weltweiten Durchschnitt lediglich auf fünf Prozent kommt… Es sei eine paradoxe Situation, wenn auf arabischen Buchmessen Autoren für Werke ausgezeichnet würden, deren Verkauf draußen auf der Straße von der Zensur verboten sei. Als Bestseller gelte ein arabisches Buch schon ab einer Verkaufszahl von 5000 Stück…Nur etwa 10.000 Bücher wurden dem UNO-Bericht zufolge im vergangenen Jahrtausend ins Arabische übersetzt – so viele, wie jedes Jahr ins Spanische übertragen werden…” (s.auch hier)

Das Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz berichtete über die „Wachstumsbremse Koran„:

“Die Wissensfeindlichkeit ist messbar: In den siebziger Jahren übersetzte die gesamte arabische Welt nur ein Fünftel so viele Bücher wie das kleine Griechenland. In den achtziger Jahren wurden, auf eine Million Menschen gerechnet, innerhalb von fünf Jahren nur 4,4 Bücher übersetzt. In Ungarn waren es 519, in Spanien 920. Derzeit fallen laut Buchmarktstatistiken der Frankfurter Buchmesse auf den arabischen Raum nur 0,4 Prozent der Lizenzvergaben deutschsprachiger Titel… Auch die eigene Wissensproduktion ist gering. Während die USA im Jahr 1991 mehr als 100 000 Neuerscheinungen herausbrachten, kam der arabische Buchmarkt mit 6500 Editionen aus. Beispiel Tunesien: 10 Millionen Einwohner, 26,8 Prozent Analphabeten. 2003 wurden 1383 Bücher produziert, der Löwenanteil davon waren Kinder- und Schulbücher. Zwischen 2004 und 2008 wurde kein einziger deutschsprachiger Titel in Lizenz übersetzt. In der marokkanischen Nationalbibliografie wurden zwischen 2007 und 2009 nur 172 neue Titel angezeigt.”

5 Antworten to “Wachstumsbremse Koran”

  1. shaze86 Says:

    Guter Artikel! Was aber noch fehlt, sind andere Vergleichswerte von Ländern, die nichtwestlich sind, z.B. Japan, Mongolei, China. Bei der Analphabetenrate oder der verkauften Bücherliste wäre ein Vergleich zu Lateinamerika und Indien interessant. Zusätzlich wäre auch ein Entwicklungsvergleich mit anderen Dritten Welt-Ländern und den islamischen Ländern interessant.

  2. . Says:

    Myriam Monsonego : Der Tod der Blume
    http://www.box.com/s/eb129fe54f357c14b6d2

  3. freudgermany Says:

    Diese Videos machen mich frösteln. Bisher las ich über derlei Ansichten abstrakt, nun aber, durch die Sichtbarkeit der dahinter stehenden Menschen, gewinnt die Bedrohung, die sie darstellen, ein anderes Gewicht. Danke fürs Zeigen (und Untertiteln).

  4. Daniel Says:

    Das erklärt auch den niedrigen IQ und die sehr hohe Prozentzahl von Analphabeten bei den arabischen „Flüchtlingen“.

    Ebenso erklärt es auch den noch niedrigeren IQ von unter 85 Punkten bei muslimischen Schwarzafrikanischen „Flüchtlingen“!

    Zum Vergleich: der Durchschnitts- IQ eines autochtonen Deutschen liegt bei 114 Punkten!

    Obwohl, der durchschnitts -iQ in Deutschland insgesamt auf 104 Punkte in den letzten 20 Jahren gefallen ist!

    Welcher Bevölkerungsgruppe „mit Migrationshintergrund“ genau wir den Rückfall des Deutschen Durchschnitts – IQ zu verdanken haben, hat Sarrazin im Buch De. schafft sich ab gewagt zu veröffentlichen…

    Noch eine Info: in den USA gilt man bei einem IQ unter 85 als Grenzdebil und wird nicht hingerichtet…
    Die 1 Mio. Muslimischen „Flüchtlinge“ die nach Deutschland eingeladen wurden haben einen IQ zw. 85 – 96 ….

    Siehe dazu Prof. Dr. Rindermann, Bildungspsychologe:

    http://www.focus.de/finanzen/news/wir-verteidigen-europas-werte-ingenieure-auf-realschulniveau_id_5016680.html

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