Systemkritik und 9/11, Teil 4: Die Lügen der “Truther”

Osamas Erbe in New York

Als der Terror nach New York kam

Mathias Bröckers sagt von sich, dass er kein Verschwörungstheoretiker ist. Er würde nur seine “journalistische Pflicht” erfüllen, “kritische Fragen” stellen. Diese Pflicht ist für ihn so verpflichtend, dass er nun schon sein drittes Buch zum Thema 9/11 herausbringt. Die ARD sponsort dieses Werk- dafür haben wir GEZahlt…

Die Verschwörungstheorien zum 11.September haben erfolgreich die Köpfe von Millionen Bürgern verblödet, viel schlimmer als die BILD und RTL zusammengerechnet. Umfragen zeigen, dass mindestens ein Drittel der Deutschen an eine Verschwörung am 11.September glauben. Und einen Glauben, das haben uns die letzten 2000 Jahre gezeigt, legt man nicht so einfach ab.

Das Internet ist natürlich eine schöne Sache. Aber genauso wie jedes andere Medium bietet es auch eine Plattform für Verrückte, Deppen und Wichtigtuer. Es ist der beste Ort für solche Leute, die ansonsten niemand beachtet und die sich deshalb “unterdrückt” fühlen. Henryk M.Broder brachte es schon mal auf den Punkt: Das Internet macht doof, sagte er, und hatte dabei in gewissen Punkten zweifelsfrei recht. Seit dem Internet hat die Menschheit die Möglichkeit, sich innerhalb weniger Minuten unendlich viel Wissen zu anzueignen, aber auch unendlich viel Blödsinn zu verbreiten. Dazu gehören Verschwörungstheorien. Es gibt sogar eine eigene wikipedia-ähnlichen Lexikon für Verschwörungstheorien.

Das Problem bei jeder Truther-Diskussion ist, dass ein Truther, genauso wie jeder andere Verschwörungstheoretiker, jede Widerlegung seiner Argumente nur seinen Glauben- für manchen Fanatiker durchaus vergleichbar mit den Lehren Jesu oder Mohameds- nur weiter bestärkt. Das hindert mich aber nicht, sie trotzdem zu widerlegen. Warum? Aus demselben Grund, warum ich mit Jürgen Todenhöfer auseinandergesetzt habe: Weil ich es kann, weil es mir Spaß macht und weil sie Idioten sind. Man muss Schwachsinn auch mal als solchen bezeichnen.

Die Lügen der “Truther”

World Trade Center 1 und 2

Ein Gebäude wird gesprengt, in dem man die Stahlträger von unten her mit Sprengstoff zerstört. Die Stahlträger halten die Gebäude zusammen, wenn sie weg sind, bricht das Gebäude zusammen. Der Einsturz der beiden WTC-Türme begann jedoch nicht unten, sondern von der Mitte aus, wie die zahlreichen Videos vom Tag zeigen. Auch sind einige Stahlträger nach dem die Türme eingestürzt waren, für eine kurze Zeit stehen geblieben, was eine Sprengung der Türme zu 100% ausschließt:

Ab 0:13 deutlich zu erkennen:

Ab 1:20

Siehe auch hier.

Auch gab es keine Blitze oder Explosionsgeräusche, die es immer bei einer Sprengung gibt.

Die vermeintlichen “Hinweise” für eine Sprengung sind vollkommen wertlos. Die Explosionen, die viele Zeugen vor dem Einsturz gehört haben, können verschiedene Ursachen haben- wenn Brände auf explosives Material treffen, kommt es zu Explosionen. Keine einzige Explosion konnte man vor dem Beginn der Einstürze der Türme sehen.

Allerdings: Während die Türme einstürzten, konnte man tatsächlich einige “Explosionen” sehen. Diese können aber aus “chronologischen” Gründen natürlich nicht die Einstürze verursacht haben. Die Gründe für diese “Explosionen” waren wahrscheinlich, dass sich während des gewaltigen Kollapses der Türme viel Luft zwischen den Stockwerken angestaut hatte, das nun austrat.

Die Freifallgeschwindigkeit-Legende basiert auf Manipulationen der Truther, sie zeigen einfach gekürzte Videoaufnahmen. In Wirklichkeit dauerten die Einstürze zwischen 12-19 und hatten damit keine Freifallgeschwindigkeit (diese beträgt 9 Sekunden).

Aber was hat den Einsturz der Türme ausgelöst? Nun, am 11.September 2001 passierten völlig einmalige Dinge, die man mit keinem einzigen Vorfall vergleichen kann, der vor diesem Tag stattgefunden hat. Dazu zählt z.B. der Zusammenprall von benzingeladenen Flugzeugen auf ein Hochhaus. Trotzdem wird immer wieder die Frage gestellt: Wie konnten die Türme durch das Feuer einstürzen, wenn doch bis jetzt kein Hochhaus aus diesem Grund eingestürzt ist? Diese Frage ist absurd. Kein Gebäude musste vor 9/11 dieselben Schäden überstehen wie die WTC.

Weder in den WTC noch im Pentagon gab es Beton. Die Behauptung, im WTC habe es einen Stahlbetonkern gegeben, wird immer wieder von Truthern aufgestellt. Da der übliche Feuerschutz durch massiven Stahlbeton für das Gebäude zu schwer gewesen und zusätzliche Pfeiler erfordert hätte, was die Nutzfläche verringert hätte, wurden Stahlträger und Traversen lediglich mit Sprühbeton eingehüllt, der eine Feuerfestigkeit von zwei Stunden sicherstellen sollte. Der Nordturm hatte mehr Sprühbeton als der Südturm, was erklärt, dass er, obwohl er als erster getroffen wurde, länger standhielt (außerdem war er weiter oben getroffen worden und das Flugzeug hatte eine niedrigere Geschwindigkeit gehabt). Fotos von den Einschlagstellen zeigen, dass diese Betonumhüllung durch den Einschlag des Flugzeugs aufgebrochen war, sodass die Träger und Traversen auf den Einschlagsstockwerken schutzlos dem Feuer ausgeliefert waren.

Eine ganze Reihe von Architekten haben sich mit den Schäden am WTC auseinandergesetzt und sind zu ähnlichen Schlussfolgerungen gekommen.

World Trade Center 7

Die Truther sehen in WTC 7 ihr “bestes Argument”. Die Sache ist klar: Mit manipulativen Fotos wird behauptet, es hätte keine schweren Brände oder Beschädigungen im Turm gegeben (solche Fotos werden selten gezeigt), außerdem könne der Einsturz nur durch eine Sprengung verursacht worden seien.

Der Einsturz von WTC 7 erfolgte erst mehrere Stunden nach dem Einsturz der beiden Haupttürme. Er wurde vom 9/11 Commission Report nicht erwähnt, weil er keine direkte Folge des Anschlags gewesen ist (für die Truther ist das natürlich verdächtig). Es handelte sich weder um ein Anschlagsziel, noch hatte dieser Gebäudekollaps Todesopfer zur Folge. Der FEMA-Report, der sich mit den technischen Fragen beschäftigt, widmete dem WTC 7 dagegen schon im Mai 2002 ein Kapitel mit 30 Seiten.

Als erstes stellt sich für mich die Logik-Frage: Was macht es für ein Sinn, ein Gebäude zu sprengen, weil sich dort angeblich Beweise für die Verschwörung befanden? Hätte man die belastenden Dokumente nicht einfach entfernen können? Wäre das nicht ein bisschen einfacher gewesen als eine Sprengung?

Das wahre Ausmaß der Beschädigungen in WTC 7 widerlegt mehrere “Truther”-Lügen. Das Gebäude war von großen Trümmerteilen des WTC-Turms getroffen worden, sodass nahezu die gesamte Fassade aufgerissen war (den Einschlag von Trümmern der WTC-Türme ins WTC 7 hätte es eigentlich nach Auffassung der “Truther” gar nicht geben dürfen, weil diese ja behaupten, die Türme seien entsprechend der Theorie von der kontrollierten Sprengung in sich zusammen gestürzt).

Die tatsächlichen Schäden zeigen dieses Video (siehe z.B. das Feuer um 0:50):

Dieses Video stellt die tatsächliche Einsturzzeit dar und zeigt auch, dass zuerst das östliche Penthouse nach unten krachte und dadurch die darunter liegenden Stockwerke mitriss, was schließlich zum gesamten Einsturz der Rest-Struktur des Gebäudes führte:

Die anderen WTC-Türme wurden auch schwer beschädigt, aber sie waren nie in Einsturzgefahr, da es kein loderndes Feuer in ihrem Inneren gab.

Ein Gebäude wie das Windsor Tower, das nach einem 18-stündigen Feuer nicht einstürzte und deshalb von Tuthern immer wieder als Beispiel genannt wird (zu ihnen zählt auch die französische Schauspielerin Marion Cotillard), hatte eine völlig andere Konstruktion mit einem Stahlbetonkern und Betonsäulen auf jedem Stockwerk. Die 17. Etage war ein Stahlbeton-Stockwerk mit brandschutzwirkender und stabilisierender Funktion und teilte den Turm quasi in zwei Hälften. Die Stahlträger oberhalb des 17.Stockwerks sind komplett kollabiert. Der Zusammenbruch begann 150 Minuten nach dem Ausbruch des konventionellen Brandes. In der Folgezeit kollabierte der komplette, stahlträger-gestützte Bereich oberhalb des 17. Stockwerks sukzessive über einen Zeitraum von ca. fünf Stunden. Während des Feuers konnte man übrigens Explosionen hören.

Pentagon

Wenn ein Flugzeug in ein Gebäude eindringt, dann entsteht kein Loch, dass eine präzise Abbildung des Flugzeugs darstellt. Es gibt zahlreiche andere Fälle, die das zeigen. Deswegen ist es kein Wunder, dass das Einschlagloch am Pentagon kein Scherenschnitt zeigt. Das Flugzeug konnte die Mauern des Pentagon durchbrechen, weil es keine Stahlbetonmauern waren, sondern Ziegelsteinmauern.

Das Loch kann unmöglich von einer Rakete wie z.B. einer Cruise Missile verursacht worden sein. Dafür war das Loch zu lang und zu breit. Truther wie Thierry Meyssan zeigen extrem manipulative Bilder. Die wahren Schäden waren natürlich wesentlich größer. Es gibt viele Trümmerteile, die das Flugzeug hinterlassen hat. Diese können sicher nicht am morgendlichen Verkehr unbemerkt dorthin platziert worden sein. Die meisten Überreste sind aber im Inneren des Pentagon verschwunden oder wurden von den Sicherheitskräften weggeschafft. Dass der Großteil eines Flugzeugs zerstört wird, wenn es mit hoher Geschwindigkeit auf eine Mauer prallt, zeigen Militärversuche der französischen Armee in den 1980er Jahren.

Zahlreiche Kameras hätten den Einschlag filmen können, aber nur zwei haben es getan. Eine Aufnahme wurde aus Rechtsgründen erst im Jahr 2006 veröffentlicht. Schon in den Aufnahmen, die  im September 2001 veröffentlicht wurden, sieht man eindeutig das obere Heck des Flugzeugs, das dann verschwindet (0:25):

Das im Jahr 2006 veröffentlichte Video (Einschlag um 1:27):

Das Flugzeug hat zuerst vier Laternen umgerissen. Treibstoff ist ausgetreten, bevor das Flugzeug schräg in das Pentagon eingeschlagen ist. Eine Animation des Einschlags:

Außerdem frage ich wieder nach der Logik: Warum machen die Verschwörer, die es schaffen, ein zwei Flugzeuge in die WTC krachen zu lassen, nicht dasselbe beim Pentagon? Wozu dieser ganze unnötige Aufwand? Man stelle sich mal vor, was passiert wäre, wenn ein Tourist just in diesem Zeitpunkt eine Kamera ins Pentagon gerichtet und das Video sofort ins Internet gestellt hätte…

Flug 93

Welchen Sinn es haben sollte, irgendwelche Überreste in irgendein Loch zu werfen um dann zu behaupten, ein entführtes Flugzeug sei dorthin abgestürzt, soll mir mal ein Truther erklären. Bis jetzt habe ich es nicht verstanden.

Die vermeintlich merkwürdigen Umstände (wenig Trümmer, weit verteilt) können anhand des Vergleichs mit einem anderen Unglück als normal betrachtet werden. Ein Flugzeugabsturz im Iran im Juli 2009 kostete 169 Menschenleben. Die Umstände waren wie folgt:

Reporter des Senders IRIB berichteten, Trümmerteile des Fliegers seien im Umkreis von mehreren hundert Metern um die Absturzstelle herum verstreut…“Es gab eine Explosion, die einen zehn Meter tiefen Krater in der Erde hinterlassen hat. Wir konnten nichts mehr tun. Wir haben versucht, das Feuer so gut wie möglich zu löschen“, sagte ein Mitglied des Rettungsteams. Auf den Bildern der Fernsehsender sind auf einem Acker viele kleinere Metallteile zu sehen…Nach Angaben der Rettungsdienste in Kaswin ging das Flugzeug in Flammen auf und wurde vollständig zerstört.

Also exakt dasselbe wie bei Flug 93.

Die Attentäter

Osama bin Laden war kein “Araber in einer Hölle”, wie es Verschwörungstheoretiker oft darstellen und die Attentäter haben auch nicht “mit ein paar Teppichmessern die größte Militärmacht aller Zeiten besiegt”. In Wirklichkeit war Osama bin Laden einer der reichsten Personen des Nahen Ostens. Er konnte sicherlich die finanziellen Mittel bereitstellen, um die “Operation Heiliger Dienstag” auszuführen und konnte es sich sicher leisten, immer ein Dialysegerät bei sich zu haben. Die Attentäter haben keine Militäreinrichtungen der USA ausgeschaltet, sie haben lediglich eine politisch motivierte, kriminelle Tat begangen, die im Grunde jeder hätte ausführen können, der verrückt genug dafür ist und einen Multimillionär als Sponsor hat.

Die Behauptung, dass die Attentäter nicht auf den Passagierlisten standen, ist so alt und falsch, dass sogar die meisten Verschwörungstheoretiker sie nicht mehr gebrauchen. Es handelte sich dabei um Namensverwechslungen: In den USA wurden am 13.September getrennte Opfer- und Täterlisten veröffentlicht, ohne die dazugehörigen Bilder (PS: Glauben die Truther, die CIA hätte es “vergessen”, die Namen der Attentäter in die Listen hinein zu fälschen?). Daraufhin meldeten sich 9 Personen aus dem arabischen Raum, die denselben Namen trugen, und wiesen die Verantwortung für die Anschläge von sich. Nach dem die Bilder der Attentäter veröffentlicht wurden, war der Irrtum aufgeklärt. Eine andere Legende, wonach Mohamed Atta nach den Anschlägen mit seinem Vater telefoniert hat, basieren auf die extrem widersprüchlichen Aussagen seines Vaters (auch wenn viele noch heute glauben, dass er am Leben sei und ihm deshalb sogar Briefe schicken).

Es gab auch keinen Pass von Mohamed Atta, der nach dem Einsturz gefunden wurde. Tatsächlich war es so, dass vor dem Einsturz der Türme Pässe von einigen der Attentäter in den Straßen gefunden wurden, aber nicht Attas Pass. Die Wahrscheinlichkeit, dass Pässe nach einem Zusammenprall mit einem Gebäude übrig bleiben, ist gering, aber hat es schon gegeben. Der Baseballstar Corey Lidle verunglückte am 12.Oktober, als er mit einer Cessna in ein Gebäude raste- sein Ausweis wurde auf den Straßen zwischen den Trümmern gefunden. Am 11.September wurden nicht nur die Pässe von Entführern gefunden, sondern über 54.000 persönliche Gegenstände und 4.000 Fotos.

Es gibt viele Beweise für die Verwicklung von Osama bin Laden und seiner Clique. Seine Organisation, die al-Qaida, hatte schon in den Jahren 1998 und 2000 blutige Terroranschläge gegen die USA durchgeführt. US-Geheimdienste warnten Monate vor 9/11, dass Osama bin Laden Anschläge in den USA planen würde. Ende Juni warnten CIA-Reports vor einem “ernsthaften Schlag”, ein “spektakulärer Angriff” könne bevorstehen – es gab Hinweise, Spuren, eine Fülle von Einzelinformationen, aber niemand fügte das Puzzle zusammen. Im Juli 2001 schickte ein FBI-Agent aus Phoenix, Arizona, eine Notiz an zwei Anti-Terror-Experten des FBI in New York und ans Hauptquartier in Washington: Es gebe die Sorge, schrieb der Agent, dass Osama bin Laden gezielt Flugschüler aus dem Nahen Osten in den USA schulen lasse. Der Agent schlug vor, eine Liste aller Flugschulen anzulegen, um herauszufinden, welche ausländischen Studenten sich dort angemeldet hatten. Das Memo des Agenten verschwand irgendwo in den Behörden, es tauchte erst wieder nach dem 11. September auf.

Von den 19 Attentätern, die in den vier Flugzeugen anwesend waren, hatten mehrere nachweislich Terror-Camps im Nahen Osten besucht, 4 hatten einen gültigen Pilotenschein. Einige der Attentäter wurden beim Betreten der Flugzeuge von Videokameras gefilmt. Es müssten schon erstaunliche Zufälle sein, wenn sich die Warnungen der Geheimdienste und von der al-Qaida nicht am 11.September verwirklicht haben.

Anderes

Antisemitische Verschwörungstheorien wie die Behauptung, dass 4000 Juden am 11.September “nicht zur Arbeit erschienen” sind, sind natürlich vor allem im arabischen Raum beliebt, wo man Juden sogar für Haiangriffe verantwortlich macht. In Wirklichkeit sind mehr als 400 Juden an diesem Tag gestorben. Der Q33NY-Mythos wurde schon zehn Tage nach den Anschlägen widerlegt, hält sich aber noch bis heute aufrecht.

Behauptungen, wonach das WTC gegen Zerstörung infolge von Terroranschlägen versichert war, sind ebenfalls falsch. Die Türme waren lediglich gegen Sachschaden, die durch Terrorismus verursacht werden, versichert, dies ist auch nicht verwunderlich, da die Türme schon acht Jahre zuvor Ziel eines Terroranschlags waren. Sprengstoffspürhunde sind während des Anschlags getötet worden, obwohl Truther behaupten, dass sie in den Tagen vor dem Anschlag alle abgezogen worden waren.

Viele Tatsachen, die gegen eine Verschwörung sprechen, werden von den Truthern einfach ignoriert. Die Telefongespräche der Passagiere und Crewmitglieder belegen eindeutig, dass die Maschinen von Terroristen entführt worden waren. Einige Truther behaupten, dass es damals noch gar nicht möglich war, vom Flugzeug aus zu telefonieren, was natürlich Schwachsinn ist. Telefongespräche waren selbstverständlich möglich- welche Funktion hätten denn Bordtelefone sonst haben können, außer telefonieren? Mehrere Fluglotsen beobachteten, wie die Flugzeuge vom Kurs abkamen und wie sie bei den Anschlagszielen vom Radar verschwanden. Hunderte Zeugen haben den Flugzeugeinschlag am Pentagon gesehen. Wo sind die Flugzeuge sonst verschwunden, wenn nicht in den Anschlagszielen?

Ein weiterer Punkt, der gegen eine Verschwörung spricht, ist das kein einziger der Attentäter aus Afghanistan oder dem Irak stammte. Wenn die Anschläge eine Rechtfertigung für die Kriege in diesen Ländern sein sollten, wieso hat man dann keinen einzigen(!) der Attentäter einen Pass aus einem dieser Länder besorgt? Stattdessen kamen 15 der 19 Attentäter aus Saudi-Arabien, einem offiziell “befreundeten” Staat der USA. Aber der größte Beweis, dass es keine Verschwörung gab, ist, dass Gerhard Wisnewski, Andreas von Bülow, Thierry Meyssan, Charlie Sheen und die Loose Change-Macher noch alle am Leben sind. Wenn es eine Verschwörung gab, würde die CIA sie nicht frei rumlaufen lassen. Noch Fragen?

Literaturhinweise:

Englischsprachige Seite, die sich mit Verschwörungstheorien auseinandersetzt:

http://www.debunking911.com/

Deutschsprachige Seite von Michael Sperling:

http://mosaik911.de/

Spiegel- Fakten zum 11.September:

http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,435547,00.html

Widerlegung von vermeintlichen Zufällen um den 11.September:

http://infokriegtv.wordpress.com/2009/08/22/zufall-oder-luge-teil-1/

18 Antworten to “Systemkritik und 9/11, Teil 4: Die Lügen der “Truther””

  1. Walter Zettl Says:

    Herr Bröckers sie haben sich viel Mühe gemacht die relevanten Punkte auf die tatsächlich möglichen Geschehnisse hin zu überprüfen. Es gibt jedoch weiter viele offene Fragen, die im offiziellen Bericht nur vage oder gar nicht beantwortet wurden. Und man kann nicht sagen, die einen Ereignisse waren auch ohne die anderen möglich. Da müssen wir ganz vorne beginnen. Ich bin Bauingenieur und glaube schon daß ich mir zu Fragen von Statik, Verhalten von Stahlbauten eine Meinung bilden kann. Zu andern Punkten kann ich das nicht und hier bin ich auf die aussagen von Fachleuten angewiesen. Für den ersten Punkt brauche ich gleich Fachleute, nämlich, konnten die “Terroristen” Boings 757 und Boings 767 fliegen. Dazu kenne ich nur die Aussagen von Fluglehreren die sagten “das konnten sie nicht”. Sollte jemand eine andere Aussage kennen dann bin ich natürlich bereit meine Meinung hierzu zu überdenken. Der nächste Punkt Luftüberwachung. Hier bin ich ebenfalls auf Fachleute angewiesen. Herr Scholz, Oberstleutnant a. D. Nato Luftwaffe sagte dazu (im Netz nachprüfbar) “die USA hätten die beste Flugsicherung aller Länder” und das hätte sich dadurch die Erfahrungen von Perl Harbour entwickelt. Wörtlich sagte er “denen schlupft nicht mal eine Maus durch”. Es gibt dazu die offizielle Stellungnahme “die Mehrzahl der Aufklärjets waren wegen eines drohenden Bomberangriffs von Russland beschäftigt (Zitat grob). Also ich bin jetzt kein Militärexperte, aber das scheint mir von sehr weit hergeholt. Hätte sich ein Angriff von Russland angedeutet gehabt, hätte man hinterher sicher etwas davon in den Nachrichten gesehen und gehört. Das würde ich ins Märchenreich verweisen.
    Auch wenn die Terroristen die sog. Transponder abgeschaltet hätten, würde Jagdbomber, und wenn sie Mach 2 fleigen müssen die gestellt, abgedrängt oder zur Landung gezwungen. Im Notfall, nach Befehl, über Waldgebiet abgeschossen. Ein land das einen Verteidigungshaushalt von 500 Milliarden Dollar hat, läßt sich von ein paar mit Teppichmessern bewaffnete Araber auf der Nase herumtannzen. 2001 waren Terroranschläge bekannt und auch die USA mußten damit rechnen daß auf ihrem Territorium sowas passieren kann. Das ist ein Punkt da würde ich die offizielle als glatte Lüge bezeichnen. Nun nachdem Flulehrer ja sagten daß die Männer keine Boing fleigen konnten, ist die Frage, ob sie Ziele in New York mit Kantenlängen von ca. 62/62 m treffen können. Auch hier sagen Piloten daß wäre sehr schwer. Denn man weiß das ja von der Autobahn (subjektiv wird die Fahrspur immer schmäler).
    Die Flulehrer sagten ja sie konnten es nicht. Dann ist doch auffällig daß die Flugobjekte die man in den Videos sieht sich zielgerichtet auf die Objekt zubewegten, das heißt ich muß mich korrigieren ein Flugzeug mußte eine 90 ° Kurve fliegen um das Ziel zu erreichen.
    Ein Flugmanöver daß nach Expertenmeinung bei Männern die gar nicht fliegen (nicht mal eine Sportmaschine alleine) konnten. Diese Terroristen hätten James Bond in den Schatten gestellt in der Kälte und Präzision der Operation im Angesicht des eigenen Todes und den permananten Entsetzensschreiens der gekidnapten Passagiere. Sowas ist Hollywoodstoff und auch nur dort möglich. Entschuldigen sie die Polemik aber ich glaube ich bin ein realistischer Mensch der sich vieles vorstellen kann, aber sowas nicht. Wir waren bei Terroristen die eigentlich nicht fliegen konnten (Ausage Fluglehrer). Wenn man nach der Wahrscheinlichkeit geht, hätte ein Flugzeig das Ziel verfehlen müssen, bei der Hektik und dem Entsetzen, dem Grauen das im Flugzeug geherrscht haben mußte. Denn wären sie erfahrene Passagierpiloten gewesen hätten. Ende Teil 1, 2 folgt

  2. Walter Zettl Says:

    Teil 2:
    Und nun zu den von ihnen überprüften Punkte.
    Einschlag und Zusamenbruch der Türme.
    Nach Ausage der Konstrukteure und Statiker der Türme des WTC war das äußere Tragwerk, bestehend aus einem Stahlhohlkastenprofil das mit einem Feuerschutz ummantelt war (Material Vermiculit mit einem Schmelzpunkt von 1300 °C, ist im Netz nachprüfbar und stammt nicht von “Truthern”. Außen wurden die Träger und Stützen mit Alu verkleidet. Álso diente das Vermiculit auch als Wärmedämmung (evtl auch unbeabsichtigt).
    Das Tragwerk mit Wandstärken von bis 10 cm war als Stahlnetzwerk (Träger (l = ca 1,5 m bis 3 m und Stützen (mit sehr hohen Widerstandsmomenten), die Verbindungen stellten Knoten dar. Dazu kommen noch die Deckenträger (Konstr.-Höhe ca. 80 cm) mit Estrich 10 cm oben unter Fußboden und unten mit einer Brandschutzdeckenabhängung aus GK. Die vorgef. Träger waren ca. 10 m bis 15 m lang und die beidseitig auf Konsolen befestigt waren. Die Aussagen auch von Knoop daß da beim Brandschutz geschlampt worden ist, muß ich als Blödsinn bezeichnen denn seit 100 Jahren und mehr wußte man daß man Stahlbauteile Feuerschutzummanteln (Außentragwerk) und Deckenträger und Flurwände aus GK. und natürlich den Kern mittels Feuerschutzplatten schützen mußte. Es mußte ja einen Gebäudetechnikplaner gegeben haben der nach den Vorschriften sog. Brandabschnitte ausweist und die Schnittstellen dazwischen mit autom. Feuerschutztoren bestückt die mit Sicherheit F90 haben wenn nicht mehr. Das der innere Kern Feuer – und Rauchfrei war wird durch Zeugen bestätigt die über die Treppenhäuser (Fluchtweg) nach unten liefen und sich damit retten konnten. Dieser Kern war ja statisch gesehen im wahrsten Sinn der Kern.
    Unzweifelhaft ist daß ein sensibles Fluggerät wei eine Passagiermaschine vom Tragwerk so ausgelegt ist, daß es die Kräfte die vorkommen aufnehmen bzw. absorbieren kann. Kräfte wären Eigenlast und Verkehtslast, Luftwiderstand, Bewegungen durch Turbulenzen in der Luft, Flugbewegungen und vor allem die Landung als das Ereignis mit den größten Kräften die einwirken.
    Das heißt ein Passagierflugzeug ist keine Rakete und wirken jetzt Kraäfte auf, die das Tragsystem massiv überfordern dann zerschellt es und dabei verteilt es sich auf eine große Fläche und damit auch die Kraft aber nicht linear, daß ist klar. Deshalb werden Teile der Flugzeuge in den Fensterbereichen hineingeflogen sein und auch die Stützen undTräger wurden beschädigt. Daß sie jetzt abgeschert wurden ist für mich eher unwahrscheinlich und müßte extra überprüft werden. Eine solche Anpralllast kann statisch nachgerechnet. Was ich nicht glaube ist daß die Flugel mit dem Kerosin in die Türme geflogen sind, denn die sind noch sensibler als der Rumpf (logischerweise bei der Anforderung der Gewichtseinsparung). Deshalb muß davon ausgegangen werden daß das meißte Kerosin aussen mit den Flügeln explodiert sind bzw. runtergefallen sind. Das gilt auch für die Triebwerke. Unzweifelhaft hat es in den Türmen gebrannt (nicht inm Kernbereich), aber der schwarzen Rauch deutet unwiderlegbar auf eine sauerstoffarme Verbrennung hin (Expertenaussage <= 600 °C,
    Die Öffnung die man sieht mit abgescherten Stahlkastenstützen schaut verdächtig nach Sprengung aus, denn kein Experte glaubt daß das gesamte Flugzeug samt Flügel in die Türme geflogen ist, aber auch dort wo die Flügel waren sind die Träger abgeschert, physikalisch unmöglich. Die Branddauer war ja nicht hoch.
    Das war sie über die Sprengung von Türmen bzw. gebäuden schreiben ist dann richtig wenn Platz vorhanden ist das gebäude su zusagen "umzulegen". Dann werden die Fundamente einseitig gesprengt und damit kippt das Gebäude in die gewünschte Richtung. Ende Teil 2, 3 folgt

  3. Walter Zettl Says:

    Teil 3:
    Bei dieser engen Bebauung wie in den meisten Megastädten müsste anders gesprent werden und zwar so, daß der Turm in sich zusammenfällt also (auch als Schuttberg) nicht viel Platz einnimmet.
    Und in dem Fall müßte man das anders machen. In dem Fall sprengt man oben nach unten. Denn wenn ich unten sprenge besteht die Gefahr daß der Turm zur Seite kippt. Durch die Sprengung von oben nach unten trage ich den Turm sozusagen ab.
    Was aber nicht ausschließt daß man auch im Fundbereich gewisse Sprengungen als Unterstützung durchführen muß. Was jetzt eher für die Sprengung spricht ist die Tatsache daß der Kern ja bekanntlich nicht, oder nur geringfügig in Mitleidenschaft gezogen wurde (Treppenhäuser). Und vor allen Dingen finden Zusammenbrüche bei Stahlhochhäusern nicht in der Geschwindigkeit statt, denn das Tragwerk wird ja nach unten hin immer massiver (logisch muß ja mehr Last aufnehmen). Dazu kommt daß ja die Türme nach dem ungünstigsten Lastfall bemessen wurden (Hurrican, Schnee auf dem Dach als zus, Last, Jumbocrash (Jumbo 707 ungef. mit Boing 767 vergl,.bar.im ungünstigsten Winkel usw.). Dazu kommt noch die Tatsache daß die rechnereiche Verkehrslast ja bei weitem nicht ausgereizt war (Es waren Gottseidank wenig Menschen im Gebäude (es war ja auch bei weitem nicht alles vermietet, die Gebäude waren kaufmännisch gesagt unrentabel). Das bedeutet das Tragwerk war bei weitem nicht an ihren rechnerischen Grenzen angelangt. Über 1500 Architekten und Ingenieure, Statiker und Phsyiker in der Organisation AE911truth.org bezweifeln ja die offizielle Version und verlangen eine Neuuntersuchung. Warum tun sie das, weil sie sich wichtig machen wollen, oder jemandem was hineinwürgen wollen. nein weil sie aus der Erfahrung von 1500 x 20 Berufsjahren (geschätzt ca. 30000 Berufsjahre Erfahrung haben. Und die 30000 Berufsjahre lassen gewaltige Zweifel entstehen.
    Da ja bei den in den Videos gezeigten Zusammenbrüchen (Interessanterweise zeigt ein Video von CNN daß die Kamera ca. 5 sec. vor dem Beginn des Zusammenbruchs spürbar gewackelt hat, dann beim Zusammenbruch nicht mehr, obwohl da auch Erschütterungen spürbar waren, das ist doch wirklich seltsam) fällt ja genügend Materiel seitlich runter. Das bedeutet daß die Auflast ja geringer werden mußte, also sich der Zusammebruch, wenn nicht gesprengt wurde, verlangsamen würde.
    Zu Gebäude 7.
    Woher sollten denn die Teile von den Türmen kommen die Brände im Gebäude 7 verursacht haben. Nach Beginn des Zusammenbruchs sind die Brände durch den Schutt und Staub gelöscht worden, unglaubwürdig. Und dann sollen sie weit fliegen und beim Geb. 7 wiederentflammen bei 600°C. Und das Gebäude 7 stürzt genauso zusammen wie die anderen, merkwürdig.
    Pentagon:
    Erfahrene Piloten sagen daß man einer ´Passagiermaschine nicht in 10 m Höhe fliegen kann, denn man versucht instinktiv die Maschine nach oben zu ziehen. Eine der Überwachungskameras zeigt eine gewaltige Explosion an der verstärkten Außenwand
    des Pentagon. Von einem Flugzeug sieht an nichts auch kein Trümmer oder Leichenteile, merkwürdig. Mekwürdig ist auch daß der damalige Verteidigungsinister Rumsfeld einer der Träger war als ein verletzter auf einer Trage in das Gebäude geschafft wurde. Hat ein Verteidigungsminister bei der angebl. größten nationalen Katastrophe der USA nichts anderes zu tun, oder mußten da mögliche Zeugen schnell in “Sicherheit” gebracht werden damit sie keinen “Blödsinn” erzählen. Das Loch hätte man schon damals als die Außenwand vestärkt wurde herrichten können und auch den sog. Schneise. Ende Teil3, 4 folgt

  4. Walter Zettl Says:

    Teil 4.
    Zeugenausagen kann man natürlich kaufen, aber das gilt dann für beide Seiten. Eine Zeugin sagte aus, daß sie verletzt eorden war und sie im Krankenhaus Besuch von 2 Männern in Anzügen (verm. FBI oder CIA )die der Frau die Existenz einer Boing 757 einreden wollten und ihr auch Geld geboten haben sollen. Wie gesagt Aussagen könnte man kaufen, aber auf beiden Seiten.
    Ich bitte die Fülle meiner Ausführung zu entschuldigen und bedanke mich für die Aufmerksamkeit.

    • arprin Says:

      @all4 Zettl

      Eine Sprengung ist natürlich ausgeschlossen, die Stahlträger sind nach dem Einsturz noch für ein paar Sekunden stehen geblieben. Das reicht doch schon, oder?(das Beispiel Windsor Tower bestätigt ja die offizielle Theorie) Außerdem: Wie hätte man das alles bewerkstelligen können, ohne dass es niemand merkt? Da scheint mir ihr Glaube allzu bewundernswert zu sein.

      “I cannot find any proof of any conspiracy that really existed, that was brought into court and convicted, that lasted more than ten years before everybody double-crossed everybody else, and the conspiracy fell apart.”- Robert Anton Wilson

      Alle 4 Attentäter, die die Flugzeuge entführt haben, hatten gültige Pilotenscheine. Die Behauptung, sie hätten Probleme mit einer Cessna gehabt, ist völlig aus der Luft gegriffen. Kein Fluglehrer hat das gesagt. Die Truther behaupten gerne sowas ohne Quellenangaben. Die WTC waren das größte Gebäude der Welt, das Ziel war zwar schwer, aber durchaus machbar. Auch beim Pentagon, eines der größten Gebäudekomplexe der Welt.

      Zum Thema Flugabwehr: Nachher kann man alles sagen. Tatsache ist aber, dass die USA eben nicht so perfekt vorbereitet waren. Woher hätte man auch wissen sollen, dass die entführten Maschinen gar nicht landen und Forderungen stellen würden? Nach den beiden Einschlägen aufs WTC hat man versucht, alle Flugzeuge aus der Luft zu holen- weißt du, was das für ein gigantischer Aufwand war? Aber die Fluglotsen haben natürlich Schwierigkeiten gehabt, die Entführung von Flug 93 wurde den Abfangjägern glaub’ ich erst mitgeteilt, nachdem das Flugzeug bereits abgestürzt war. Ich erinnere mich noch an Meyssans behauptung, das Pentagon hätte “5 Abwehrringe”. HA! Haben die nicht mal heute…

      Zeugenaussagen kann man kaufen-natürlich. Alle, die was anderes sagen als sie, sind gekauft… Ich könnte auch sagen, dass sie und alle anderen Truther vom iranischen Geheimdienst sind. Ohne Beweise, ohne Quellen, ohne nichts. Sagen wir es mal so: Zeugen kann man kaufen, Fakten nicht! Haben sie sich meine Ausführungen zum Pentagon angesehen sowie die Bilder und die Videos? Die Umstände waren nichts außergewöhnliches.
      Und noch was: “Hat ein Verteidigungsminister bei der angebl. größten nationalen Katastrophe der USA nichts anderes zu tun, oder mußten da mögliche Zeugen schnell in „Sicherheit“ gebracht werden damit sie keinen „Blödsinn“ erzählen.”- Ist das ihr Ernst??

      Ach, und die Türme waren NICHT unrentabel. Da haben die Truther mal wieder gelogen dass sich die Balken brechen. In Wirklichkeit machten die WTC Rekordumsätze!

  5. Wolfgang Says:

    Hallo erstmal an Alle.
    Also ich bin kein Truther sonder nur ein skeptischer Mensch
    der sich einige Fragen stellt.
    Einige Dinge kann ich mir trotz zahlreicher Erklärungen, die den Truthern entgegenstehen und gerade in letzter Zeit gehäuft aufgetreten sind nicht erklären.
    Der erste Punkt und der für mich am schwerwiegenste ist, dass ein Flugzeug dessen Materialien aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und der Physik aus Leichtbauweise wie Aluminium und Carbon bestehen ein Gitter aus massivem Stahl durchschneiden können wie Butter. Die Stahlgitterkonstruktion der tragenden Aussenseite des WTC war mehr als 10cm dick !!!!! Ein Aluflügel der in Leichtbauweise gefertigt ist kann nie und nimmer solche massiven Stahlträger einfach durchschneiden. Es waren ja zig Stahlträger die alleine die Tragflächen beim Aufprall zerschnitten haben wie Butter.
    Jetzt kann man ja sagen, dass die hohe Geschwindigkeit daran schuld war. Aber ich habe mich in Physikforen erkundigt. Für die Physik ist es egal, ob das Flugzeug auf das Stahlgitter zufliegt oder ob ein Stahlgitter mit 600 km/h auf ein geparktes Flugzeug “zufliegt”
    Ich hab mir alle möglichen Videos angeschaut, die für dieses Thema in Frage kämen. Ein Video zeigt eine kleinere Maschine die mit vielleicht 200 km/h mit einen Telefonmast aus Holz kollidiert (die Tragfläche). Dabei ist die Tragfläche sauber abgerissen und der Mast aus Holz stehen geblieben. Wie können dann Aluminiumtragflächen in Leichtbauweise solch imens dicke Stahlträger, gleich mehrere, einfach durchschneiden wie ein heisses Messer ein Stück Butter. Man stelle sich das Stahlgitter vor, das mit 600km/h auf ein geparktes Flugzeug zurast. Nie und nimmer wäre das Stahlgitter zerschnitten und das Flugzeug hätte noch intakte Tragflächen!!! Die Tragflächen hätten mit Sicherheit am Stahlgitternetz der Türme einfach zerschellen müssen und an der Fasade runterfallen müssen.
    Weiter Ungereimtheiten folgen in den nächsten Tagen.
    Die beschäftigen sich dann unter anderem wie zum Beispiel bei einem Kollaps (Implosion) der Türme Stahlteile die mehrere tausend Tonnen wiegen über 100 Meter weit geschleudert wurden und sogar in Gebäuden stecken geblieben sind. was eher für eine EXPLOSION als auf eine IMPLOSION (KOLLAPS) deuten lässt.
    Warum sollten solch gewaltigen Teile bei einer Implosion (Kollaps) solchen Beschleunigungen ausgesetzt sein? Das passiert nur bei Explosion.

    LG

    Wolfgang

  6. Yael Says:

    Soll heißen, die Gebäude wurde gesprengt? Wenn ja, wie denn? Indem man monatelang Sprengsätze anmacht, ohne das es jemand merkt und ohne das irgendwo Kabelreste etc., die nach jeder Sprengung auftreten, gefunden wurden?
    Das glauben Sie doch selber nicht.

    http://de.wikipedia.org/wiki/7_World_Trade_Center_%28alt%29

  7. American Viewer Says:

    Die Tragflächen hätten mit Sicherheit am Stahlgitternetz der Türme einfach zerschellen müssen und an der Fasade runterfallen müssen.

    Realsatire.

    Beim nächsten Mal bevor 747 irgendwo einschlagen, fragen sie einfach vorher den Wolfgang was sie jetzt tun müssen, damit der Wolfgang zufrieden ist.

  8. Walter Zettl Says:

    Wolfgang hat vollkommen recht, Mal angenommen die Türme wären konventionell eingestürzt, dann fallen die Bruchteile nach dem Gravitationsgesetz senkrecht Richtung Erdmittelpunkt, und fliegen nicht über 100 Meter weit Richtung Geb. 7. Ein so zerbrechliches Gebilde wie ein Passagierflugzeug, daß bei 800 kmh auf Meereshöhe, durch den Luftwiderstand, auseinander brechen würde (Tragflächen werden abger.), soll Stahlträger mit einem Widerstandsmoment von ca 30000 cm3 durchschlagen. Es geht nur so daß Einschlagprofil gesprengt wurde. Wieso glaubt denn keiner den Statikern. Sie sagten doch schon 1000 mal daß ein oder mehrere Anprallsituationen mit Boing 707 eingerechnet waren. Es gibt eine Überlegung, daß die Sprengvorbereitungen schon beim Bau getroffen wurden, weil die ja das Problem des Rückbaus damals sicherlich überdacht hatten. Und weil ein konventioneller Rückbau grob geschätzt ca. 50 – 100 Mio. US$ pro Turm kostet. Damals dachten sie natürlich nur an eine offizielle Sprengung mit allen Genehmigungen und Schutzmaßnahmen.

    • arprin Says:

      Wieso glaubt denn keiner den Statikern.

      Manche Kreationisten und Aidslegner haben Biologie studiert, Holocaustleugner sind Historiker…

      Professionalität schützt nicht vor Dummheit.

  9. Walter Zettl Says:

    Arprin,
    Eine Sprengung ist nicht ausgeschlossen, denn die Stahltragelement gingen von unten nach oben durch also ca. 400 m
    Nehmen wir mal an es wäre so gewesen, daß die Stahlelemente im Bereich des 80 Geschosses, trotz Ummmantelung mit Feuerschutzmat. Vermiculith, nachgegeben haben. was passiert dann. Die Stockwerke sacken ganz langsam, nicht schlagartig zusammen, und die stabilen Tragwerkselemente darunter nehmen die Last, die ja nicht größer geworden ist, sondern im Gegenteil leichter, weil Dinge verbrannt sind . auf. Nicht vergessen je weiter es runter geht desto massiver wird das Tragwerksvolumen und was einfach nicht berücksichtigt wird, das Tragwerk war auf den ungünstigsten lastfall mit Hurrican, usw. ausgelegt.Dazu kommt daß nur eine geringe Verkehrslast war. Also das Tragwerk statisch unterfordert war). Also an der Sprengung kommen wir nicht vorbei. ich schrieb ja, daß die Arb. für eine Spr. schon beim Bau durchgef. werden konnten. Nicht verg. nachdem Siverstein die Türme übernn. hatte, fanden Umbauarb. statt. Wie hätte das sein können, wenn alle Flächen vermietet waren also doch unrentabel, weil zu teuer. Die Attentäter hatten Pilotenscheine für Sportflugzeuge, daß heißt aber nicht daß sie auch genügend Praxis hatten. Deshalb haben sie ja Flugstunden genommen und der Fluglehrer behauptete (Videos) sie konnten nicht mal ein Sportflugzeug richtig fliegen.
    Zum Thema Flugabwehr gibt es ein Interview mit Herrm Scholz, Oberstleutnant a. D. Luftwaffe Nato, der sagte “Es ist unmöglich, daß man die Luftüberwachung der USA düpieren kann” (so ähnlich). Ein Flugverbot daß es seit fast 100 Jahren nicht mehr gegeben hatte. Man habe die Militärausrüstung an dem Tag erneuert (!?!?). Und deshalb muß man die Flugabwehr außer Kraft setzen? Tut mir leid aber daß ist dermassen unglaubwürdig. Airbase-Befehlhaber gehen an dem Tag in Urlaub und werden dafür später befördert) Vorwurf einer Hinterblieben im Video gehört???). Ich bin kein Truther, war es nie. Und bin immer bemüht Geschehnisse nach ihrer Logik zu beurteilen. Truther sind Leute die mit Emotionen und auch unhöflich mit Beleidigungen argumentieren. Ich hätte nicht das geringste Problem die offizielle Version anzuerkennen (ich habe keinen Vor- oder Nachteil), wenn sie mir glaubhaft erscheinen würde.
    Es wird ja behauptet die Boing 767 wären mit 800 kmh auf die Türme geflogen. Aber Piloten die Tausende Flugstunden und jahrzehnte Flugerfahrung haben, sagen daß daß nicht geht weil der Luftwiderstand so groß wird, daß selbst wenn die Triebwerke den Schub bringen würden, die Flugzeuge zerbrechen würden. Da glaube ich weil es plausibel ist. Eine Boing 767 ist kein Panzer und ist so ausgelegt daß es die tatsächlichen Kräfte aufnehmen kann, aber nicht darüber.
    Was den Verteidigungsminister angeht. Ich habe in einem Video selbst gesehen, daß er bei der Bergung eines Verletzten dabei war. er ist zu sehen. Vielelicht war es ein Doppelgänger.

  10. Martin Lürßen Says:

    @Zettl:”Eine Boing 767 ist kein Panzer und ist so ausgelegt daß es die tatsächlichen Kräfte aufnehmen kann, aber nicht darüber.”

    Das ist halt wieder völliger Blödsinn. Verkehrsflugzeuge sind sogar dafür ausgelegt, ein Mehrfaches der normalerweise auftretenden Kräfte aufnehmen zu können.

  11. warbreak Says:

    @ Martin

    schön, dass du dir nur diese 2 Zeilen rauspickst…
    Den Rest vergesse ich mal :-)

  12. Georg Says:

    http://www.politaia.org/israel/911-kommt-die-wahrheit-nun-ans-tageslicht-von-gordon-duff/

  13. Dirk Kurrat Says:

    Ihr Schrumpfköpfe ;)

  14. Andreas schafhauser Says:

    Tja, Walter hat halt einfach recht.

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